Foto: Screenshot: https://vigilantcitizen.com/vigilantreport/the-coded-journals-in-the-epstein-files-that-hide-a-teenage-girls-horrific-story/ und: https://nypost.com/article/nadia-marchinkova-jeffrey-epstein-flight-logs/

EPSTEIN-AKTEN ENT­HÜLLEN: Teenager-Sex-Sklavin als »Brut­ma­schine« für illegale Babys! (4)


Der Epstein-Skandal zeigt, dass vieles von dem, was jah­relang pau­schal als »Ver­schwö­rungs­theorie« abgetan wurde, einen realen Kern hatte. Besonders der bislang als abwegige Fan­tasie dif­fa­mierte Vorwurf, Mädchen und Frauen seien sys­te­ma­tisch miss­braucht, geschwängert und ihre Kinder anschließend weg­ge­nommen worden, erhält eine neue, ver­stö­rende Dimension. Denn ver­schlüs­selte Tage­bücher eines min­der­jäh­rigen Mäd­chens aus den Epstein-Akten doku­men­tieren genau dieses Sze­nario – detail­liert, nach­voll­ziehbar und kaum noch weg­zu­dis­ku­tieren. Zwangs­zucht durch Sexsklavinnen!

Teil 4


Die US-ame­ri­ka­nische kri­tische Seite The Vigilant Citizen ver­öf­fent­lichte am 6. Februar 2026 Auszüge und Fotos aus diesen Tage­bü­chern, die scho­ckierend sind:


Erneut brachte das Mädchen ein Kind zur Welt, diesmal unter der Hilfe eines von Epsteins „Ärzten“.

Nachdem sie etwa 15 Minuten mit dem Neu­ge­bo­renen ver­bracht hatte, nahm ein mys­te­riöser „Mr. M“ das Baby mit, und es wurde nie wieder gesehen.

Kurz darauf wurde das Mädchen erneut schwanger.

Ein wei­teres Tagebuch, das voll­ständig mit blut­roter Farbe befleckt ist, doku­men­tiert eine weitere Schwan­ger­schaft, die schrecklich endete.

Auf der Seite steht:

Es tut mir so leid, Jeffrey, sowas pas­siert, wenn der Körper keine Zeit zum Heilen hat!
Es kam in der Toi­lette raus und ich wusste nicht, was ich tun sollte, also habe ich den win­zigen Fötus einfach runtergespült.
Du hast mich gefühllos gemacht und ich hasse dich dafür!
Ich hoffe, ich muss dich nie wiedersehen!
Ich bin doch nicht dein per­sön­licher Inkubator!
Wo ist das Baby?
Wo ist Ghislaine?!

Das Mädchen erzählte, wie sie eine Fehl­geburt erlitten hatte, weil sie zu schnell nach ihrer vor­he­rigen Schwan­ger­schaft erneut schwanger geworden war. 

Ratlos spülte sie den Fötus die Toi­lette hin­unter und fühlte sich während des trau­ma­ti­schen Erleb­nisses wie betäubt und dis­so­ziativ. Das Mädchen ist so ver­zweifelt, dass sie Ghis­laine, die Frau, die sie ange­worben und mani­pu­liert hat, für ihre Freundin hält.

Im wei­teren Verlauf des Tage­buchs erklärt das Mädchen, dass sie wieder schwanger geworden ist.

Morgen ist der Ultra­schall zur Halbzeit bei Jeffrey.
Dieses Mal ist es passiert.
Nachdem sie mir das erste über­le­bende Baby weg­ge­nommen haben und ich die frühe Fehl­geburt hatte, glaube ich, so genannt, fühle ich mich nicht mehr wie ein Mensch, sondern wie ein Gefäß.
Werden sie mir dieses Baby auch wegnehmen?
Wer hat das erste Kind?
Wo ist Ghis­laine hin?
Sie ist nie da.
Ich kann keine Bindung eingehen.
Ich bin nicht alt oder reif genug und auch nicht in der Lage, ein Baby zu bekommen, für das ich die Ver­ant­wortung tragen würde.
Ich kann mich auf nichts anderes kon­zen­trieren, als das alles wieder zu verheimlichen.
Ich musste wegen einer Ess­störung in Behandlung, bevor das alles wieder losging, und habe das ganze Herbst­se­mester verpasst.
Ich bin so erschöpft.
Mein Körper fühlt sich so müde an.
Werde ich jemals frei sein?

Die letzte Seite dieses Tage­buchs fasst den men­talen Zustand eines völlig gebro­chenen Men­schen treffend zusammen.

Zusammen mit den beun­ru­hi­genden Worten auf dieser Seite erinnert uns das Sono­gramm daran, dass sie von einem echten mensch­lichen Baby spricht.

Auf dieser Seite steht:

Ich bin so ein… Monster.
Ich habe sie nicht getröstet!
Ich kann ihre Schreie nicht vergessen!
Sie ver­folgen mich!
Ich konnte sie nicht einmal ansehen.
Ich bin ein Monster.
Ich ver­diene es, von ihren Schreien ver­folgt zu werden.
Es tut mir so leid,
ich bin so gebrochen.

Nach all dem Trauma ent­wi­ckelte das Mädchen eine dis­so­ziative Störung. Ent­setzt erinnert sie sich daran, dass sie das Baby weder getröstet noch ange­sehen hat. Obwohl dies ihr Weg war, das Grauen zu ver­ar­beiten, fühlt sie sich dennoch wie ein Monster.

Auf einer Seite klebte das Mädchen eine Werbung der All­state-Ver­si­cherung, die einen Gerichtssaal mit dem Slogan „Unser Stand­punkt. Sie sollten hier niemals allein sein.“ zeigte. Unter das Foto schrieb das Mädchen: „Das sollte er aber!“

Das wird niemals passieren.

Abschließend

Während sich die meisten Medi­en­be­richte auf die in den Epstein-Akten erwähnten Pro­mi­nenten kon­zen­trieren, ent­hüllen einige Doku­mente eine erschre­ckende Wahrheit, über die die meisten Medien nicht einmal zu sprechen wagen. 

So nutzt die soge­nannte Elite bei­spiels­weise Skla­vinnen, um Babys für ihre per­versen Akti­vi­täten zu züchten, dar­unter Kin­der­handel, MKULTRA-Pro­gram­mierung, Adre­no­chrom-Beschaffung sowie rituelle Folter und Blutopfer.

Die oben genannten, in Datensatz 12 ent­hal­tenen Tage­bücher schildern die erschüt­ternde Geschichte eines Opfers: ein jugend­liches Sex­skla­ven­mädchen, das unter der voll­stän­digen Kon­trolle von Jeffrey Epstein zu einer Art mensch­lichem Brut­kasten gemacht wurde.

Alles, was in diesen Tage­bü­chern erwähnt wird – von den „Elite“-Personen, die sie miss­brauchten, bis hin zu Epsteins Eugenik-Obsession –, wurde durch andere Quellen bestätigt. Daher ist die Geschichte des Mäd­chens äußerst glaubwürdig.

„Ver­schwö­rungs­theo­re­tiker“ behaupten seit Langem, dass Unter­grund­ringe Kinder aus ver­schie­denen Quellen beziehen, unter anderem durch Zwangs­zucht von Sexsklavinnen. 

Die Geschichte dieses Mäd­chens beweist, dass das alles keine Theorie ist. 

Es ist bittere Realität.

Quelle: https://vigilantcitizen.com/vigilantreport/the-coded-journals-in-the-epstein-files-that-hide-a-teenage-girls-horrific-story/

Der Artikel erschien zuerst hier: GuidoGrandt.de

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