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Insol­venz­welle zer­stört Mit­tel­stand – „Blankes Ent­setzen” über Merz’ Wirtschaftspolitik

In einem Brand­brief an Bun­des­kanzler Friedrich Merz hat der Vor­sit­zende des Bun­des­ver­bands der mit­tel­stän­di­schen Wirt­schaft, Christoph Ahlhaus, deut­liche Kritik an der Wirt­schafts­po­litik der Bun­des­re­gierung geäußert. Die Hoff­nungen des Mit­tel­stands auf die von Friedrich Merz ver­spro­chene Wirt­schafts­wende seien mitt­ler­weile dem „blanken Ent­setzen“ gewichen. Alice Weidel kommentiert.

Mas­siver Stel­len­abbau, Stand­ort­ver­la­ge­rungen und die größte Insol­venz­welle seit über zehn Jahren. Die Situation des deut­schen Mit­tel­stands ist kata­strophal. Ent­spre­chend riesig ist die Ent­täu­schung über das Aus­bleiben wirk­samer Reformen und der von Friedrich Merz ver­spro­chenen Wirt­schafts­wende. In einem alar­mie­renden Brand­brief an den Bun­des­kanzler, wählt der Vor­sit­zende des Bun­des­ver­bands der mit­tel­stän­di­schen Wirt­schaft, Christoph Ahlhaus, jetzt dras­tische Worte: Demnach sei nach nur neun Monaten unter Kanzler Merz die anfäng­liche ‚Euphorie‘ über das Ende der Ampel­po­litik dem ‚blanken Ent­setzen‘ gewichen. Statt die ange­kün­digten Ent­las­tungen auf den Weg zu bringen und hem­mende Büro­kratie abzu­bauen, treibt Merz die Wirt­schaft mit ideo­lo­gi­schen Auf­lagen und einer desas­trösen Ener­gie­po­litik in ihre größte Krise seit Jahrzehnten.

Mit seiner mas­siven Kritik steht Ahlhaus nicht allein dar: Selbst der Chef der Mit­tel­stands­union in Baden-Würt­temberg, Bastian Atzger, kann seinen Ärger über die zahl­losen gebro­chenen Wahl­ver­sprechen von Kanzler Merz nicht länger zurück­halten: ‚Ich fühle mich getäuscht!‘ – Im Wahl­kampf habe die Union für eine Agenda gekämpft, in der es um Leistung und Inno­vation ging und die Been­digung des linken Zeit­geistes. Statt­dessen wurden bereits direkt nach der Wahl ‚andere Alli­anzen‘ geschmiedet. Schließlich hat Merz per­sönlich mit der Auf­nahme der Kli­ma­neu­tra­lität ins Grund­gesetz die links­grüne Ampel-Agenda nicht nur nicht wie ver­sprochen beendet, sondern massiv vor­an­ge­trieben. Mit ver­hee­renden Folgen für die Wirt­schaft und unseren Wohlstand.

Die AfD fordert eine echte Wirt­schafts­wende. Das bedeutet: Die sofortige Abschaffung des Erneu­erbare-Energien-Gesetzes und des Klima- und Trans­for­ma­ti­ons­fonds. Eine massive Senkung der Energie- und Unter­neh­mens­steuern und einen kon­se­quenten Abbau von Büro­kratie und kli­ma­po­li­ti­schen Auf­lagen. Nur so können wir wieder wett­be­werbs­fähige Rah­men­be­din­gungen für unsere Unter­nehmen schaffen, Arbeits­plätze sichern und unseren Mit­tel­stand wieder in die Erfolgsspur zurück­führen. Nur die AfD wird die kata­stro­phalen, wirt­schafts­po­li­ti­schen Irrwege der letzten Jahre ent­schlossen korrigieren.

Der Artikel erschien zuerst auf dem Blog philosophia-perennis.com.

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