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Ver­stüm­melung auf Kran­ken­schein? Nein danke! — Die unglaub­liche Geschichte eines mutigen Tumorpatienten

Ein Beitrag von Vera Wagner.

Wenn mir Geschichten aus dem medi­zi­ni­schen Alltag in Deutschland zuge­tragen werden, fühle ich mich manchmal wie eine, die auszog, das Fürchten zu lernen. Da ist der Medi­ziner, der in seiner eigenen Praxis kol­la­biert und seine Mit­ar­bei­te­rinnen anfleht, nicht den Notarzt zu rufen, weil er hal­lu­zi­nogene Sub­stanzen ein­ge­nommen hat. Da ist die Geschichte einer Ärztin, die eine Nacht lang ver­sucht, den Darm­ver­schluss ihres Mannes mit natür­lichen Methoden zu lösen, um eine Ein­lie­ferung in die Klinik zu ver­hindern, wo man ihm ein Stück Darm ent­fernt hätte. Da ist die krebs­kranke Frau, die keine klas­sische Tumor­t­he­rapie machen möchte, nach einem Ober­schen­kel­hals­bruch jedoch dazu gezwungen wird – andern­falls wird ihr die dringend not­wendige Ope­ration ver­weigert. Nun schluckt sie Zyto­statika; aus meiner Sicht Erpressung und unter­lassene Hil­fe­leistung. Der Fall, über den ich nun näher berichten werde, wirkt wie ein Alp­traum, an dessen Ende zum Glück ein Happy End steht.

Sommer 2025. Leon Erhard (Name geändert), 52 Jahre alt, macht einen Termin beim HNO-Arzt, weil er öfter unter leichtem Nasen­bluten leidet. Der Arzt über­weist ihn an eine renom­mierte Uni­klinik im Süd­westen Deutsch­lands. Gewebe wird ent­nommen, eine Biopsie durch­ge­führt, am 26.6. liegt das Ergebnis vor: ein hoch aggres­sives Melanom. Ein schlimmer Tag: Plötzlich ist Leon Erhard Krebs­pa­tient, bei der Mit­teilung der Dia­gnose wird am Telefon(!) das Thema „plas­tische Chir­urgie“ ange­sprochen. Schock! Es folgen ein MRT und eine Com­puter-Tomo­graphie. Am 7.7.2025 findet sich der Patient zur Bespre­chung in der Klinik ein, der Arzt, der aus der Krebs­for­schung kommt, schaut Leon Erhard 30 Sekunden in die Nase und teilt ihm dann die Emp­fehlung des Tumor­boards mit, eines Gre­miums, zusam­men­ge­setzt aus ver­schie­denen medi­zi­ni­schen Fach­rich­tungen, das basierend auf den bild­ge­benden Unter­su­chungen ein The­ra­pie­konzept ent­wi­ckelt hat – keiner der Ärzte, die die Emp­fehlung aus­sprechen, hat den Pati­enten jemals gesehen. „Wir müssen Ihre Nase abnehmen und werden einen metal­li­schen Bügel auf den Knochen unterhalb des Auges setzen. Dies ist das ein­stimmige Ergebnis des Tumorboards.“ 

Leon Erhard gefriert das Blut in den Adern, er ist scho­ckiert. Fragt, wer diese Ope­ration durch­führen würde. „Ich“, ant­wortet der Arzt und bittet eine Mit­ar­bei­terin, schon mal Bei­spiele von Metall­nasen zu googeln. „Wollen Sie sich die Bilder nicht mal anschauen?“ Der Patient ver­zichtet. „Ich habe 52 Jahre mit Würde gelebt. Ich möchte das nicht.“ Flucht­artig ver­lässt er die Klinik, draußen ruft er seine Frau an. „Per­verse Ver­brecher!“, ist ihre ent­setzte Reaktion. Er hat kaum auf­gelegt, da erreicht ihn der Anruf des Arztes, der sich für sein gro­teskes Vor­gehen ent­schuldigt. Eine Immun­the­rapie sei auch eine The­rapie-Option. Er fügt hinzu: „Hier bei uns steht der Mensch im Mit­tel­punkt.“Ich werde Sie in fünf Jahren mit meiner Nase besuchen.“, ant­wortet Leon Erhard. 

Als ich diese unglaub­liche Geschichte höre, tauchen vor meinem inneren Auge grausige Bilder von Ver­stüm­me­lungs­strafen im Mit­tel­alter auf. Nasen­ver­stüm­me­lungen sah das von Kaiser Leo III. im 8. Jahr­hundert ein­ge­führte „Gesetzbuch bei Ehe­bruch“ vor. Die Ver­stüm­me­lungs­strafen wurden von ihm mit dem Argument gerecht­fertigt, dass sie gegenüber der eigentlich ange­brachten Todes­strafe eine Mil­derung darstellten.

Was hätte eine Nasen-Ampu­tation für Leon Erhard bedeutet? Ver­stüm­melung wie im tiefsten Mit­tel­alter! Uner­mess­liches kör­per­liches und see­li­sches Leid. Berufs­un­fä­higkeit als Architekt, denn bei dem Ein­griff hätte er nicht nur seine Nase ver­loren, sein rechtes Auge wäre erblindet, räum­liches Sehen also nicht mehr möglich gewesen. In weiser Vor­aus­sicht hatte Leon Erhard schon vor dem Termin in der „Hor­ror­klinik“ beschlossen, sich eine Zweit­meinung ein­zu­holen – im West­pfalz-Kli­nikum in Kai­sers­lautern. Dort stellt er sich am 4. Juli vor, am 11. Juli wurde der Tumor minimal-invasiv aus der Nase ent­fernt. Gemäß den Leit­linien wurde ihm eine anschlie­ßende Strah­len­the­rapie emp­fohlen, die Leon Erhard nicht in Anspruch nahm. Nach dem Motto „das Beste aus zwei Welten“ beschließt er, schul- und kom­ple­men­tär­me­di­zi­nische Methoden zu kombinieren.

Er stellt sein Leben um: weniger Stress, kein Zucker, kein Alkohol. Am Bodensee macht er Behand­lungen mit einem Was­ser­plasma-Gerät und bekommt die Emp­fehlung, zur Nach­be­handlung an das Sau­er­stoff­zentrum Nordost in der Nähe von Rostock zu gehen. Der lei­tende Arzt, Dr. Reiner Treise, emp­fiehlt Leon Erhard, durch weitere Tests abzu­klären, ob der Pri­märherd noch vor­handen ist und das Melanom schon gestreut hat, denn die Gefahr sei groß. Er emp­fiehlt, nicht nur die Tumor­marker im Blut zu bestimmen, sondern auch frei zir­ku­lie­rende Tumor­zellen. Wenn sie nach einer Tumor­t­he­rapie nach­weisbar sind, können sie auch Hinweis für eine „Rest­erkrankung“ sein. Dr. Treise erklärt auch, dass man mit einer Nasen-Ampu­tation, Chemo- oder Strah­len­the­rapie, den klas­si­schen Methoden, even­tuell schon im Körper krei­sende Tumor­zellen nicht erreicht hätte. Die Unter­su­chung lässt den Schluss zu, dass sich bei Leon Erhard Meta­stasen gebildet haben. Dr. Treise: „Man musste sie mit ent­spre­chenden phar­ma­ko­lo­gi­schen und phy­si­ka­li­schen Methoden eliminieren.“ 

Im Rahmen des „indi­vi­du­ellen Heil­ver­suches“ emp­fiehlt Dr. Treise ein Behand­lungs­konzept, das auf drei Säulen basiert: 

  • Phar­ma­ko­lo­gische The­rapie (u.a. Iver­mectin, Arte­misin, Weih­rauch, diverse Öle)

  • Fre­quenz­the­rapie mit dem Rife-Gerät, weil dadurch das gesamte Gewebe durch­drungen wird und frei zir­ku­lie­rende Tumor­zellen eli­mi­niert werden.

  • Stärkung des Immun­systems durch die Inha­lation von Was­ser­plasma, das dank seiner hohen Ener­gie­ver­füg­barkeit oxi­da­tiven Stress redu­ziert. Schon der Medi­zin­no­bel­preis­träger Dr. Otto Warburg hatte erkannt: „Keine Krankheit kann in einem basi­schen Milieu exis­tieren. Nicht einmal Krebs.“ Dr. Treises Tumor­pa­ti­enten inha­lieren bis zu 4 Stunden täglich Was­ser­plasma, nach seinen Angaben ver­tragen sie es gut. 

Nach vier Wochen The­rapie im „Sau­er­stoff­zentrum Nordost“ sieht bei der Nach­kon­trolle alles perfekt aus. Leon Erhard ist froh, dass er sich nicht auf den ersten schau­rigen „Therapie“-Vorschlag ein­ge­lassen hat – die Ampu­tation seiner Nase. Er ist nicht ent­stellt, hat sein Augen­licht behalten, kann ein men­schen­wür­diges Leben führen und seinen Beruf weiter ausüben. 14.000 Euro hat ihn der ein­mo­natige Auf­enthalt in der Tages­klinik gekostet, eine Inves­tition in seine Heilung und ein Leben in Würde, die Leon Erhard nicht bereut; dennoch kämpft er um eine Erstattung der Kosten durch seine Kran­ken­kasse – aus Prinzip. Eine Ver­stüm­melung und eine in seinem Fall völlig sinnlose kon­ven­tio­nelle Tumor­t­he­rapie hätte sie bezahlt, ohne mit der Wimper zu zucken. Wir alle wissen: Klas­sische Krebs­the­rapien kosten bis zu 20.000 Euro pro Zyklus bzw. Monat – oft noch mehr. Dagegen war die Behandlung im Sau­er­stoff­zentrum ein Schnäppchen – und im Gegensatz zur klas­si­schen The­rapie von Erfolg gekrönt. 

Ein Bau­stein von Dr. Treises The­rapie, Fre­quenzen, erinnert mich an die Recherchen zu meinem Buch »Wenn das die Pati­enten wüssten«. („Mys­te­riöse Vor­fälle um Royal Rife, den Erfinder der Fre­quenz­the­rapie“, S. 159, „Geheimtipp: Hoch­fre­quenz­the­rapie“, S. 201). Bei Long-/Post-Covid wird an der Tages­klinik in Rostock u.a. auch die Sau­er­stoff­the­rapie ein­ge­setzt, außerdem eine spe­zielle Licht­the­rapie und der von Prof. Stefan Hockertz erforschte Heilpilz „Huaier“, der wirksam gegen Spikes, Krebs, Grippe- und andere Viren ist und das Immun­system stärkt.

https://www.sauerstoffzentrum-nordost.de/

Um seinen Gene­sungs­prozess weiter zu unter­stützen, trinkt Leon Erhard übrigens Meer­wasser. 😊

www.weihrauchplus.de

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