Jan van Helsing: Die Wahrheit passt nicht ins System – sind Sie vorbereitet?

Liebe Freunde,

mit einem Tag Ver­zö­gerung ging heute in den Mor­gen­stunden das Buch von Alfred Waizmann in Druck: „11 Sub­stanzen, die die Phar­ma­in­dustrie gerne ver­bieten würde“.

Es ist ein sehr auf­schluss­reiches Buch, das ich während meines La-Palma-Auf­ent­haltes im April Kor­rektur-lesen und zudem durch einige von mir geführte Inter­views ergänzen konnte. Eines dieser Inter­views führte ich mit dem ehe­ma­ligen Apo­theker Wolfgang Niklas, der sich über die Ver­än­de­rungen im Umgang mit Prä­pa­raten und Sub­stanzen in Apo­theken äußert.

Ein wei­teres Interview führte ich mit Florian Mast, der seit meh­reren Jahren in Mexiko lebt und dort während der Corona-Zeit vielen Men­schen durch die Ein­nahme oder Anwendung von CDL helfen konnte – ja, zum Teil sogar Leben rettete.

Auch Dr. Martin Haditsch, der Autor des Best­sellers „Spike – Impfung oder Gen­spritze?“, kommt in diesem Buch zu Wort.

Das Buch ist im Innenteil vier­farbig gestaltet und kann für viele Men­schen ein wert­voller Rat­geber sein – sei es bei der Behandlung von Krank­heiten oder auch bei der Ver­bes­serung der kör­per­lichen Lebens­um­stände. Es enthält aber auch Hin­weise auf Gefahren bei Über­do­sierung bzw. fal­scher Ein­nahme, was sehr wichtig ist!

Meine Erkenntnis nach dem Lesen des Buches: Die Wahrheit über Heilung passt nicht immer ins System. Seit Jahr­zehnten ver­schwinden natür­liche, bewährte und oft erstaunlich wirksame Sub­stanzen aus der Medizin – nicht zwingend wegen man­gelnder Wirkung, sondern weil sie in einer Welt aus Patenten, Profit und Regu­lierung keinen Platz haben.

Dieses Buch öffnet Türen zu ver­drängtem Wissen, ver­ges­senen Heil­mitteln und einer unbe­quemen Frage: Geht es in der Medizin noch um Heilung – oder längst um etwas anderes? Mehr dazu im Begleittext zum Buch, den Sie auf der Bestell­seite finden. 

Es wird signierte Exem­plare geben, die man hier bestellen kann: „11 Sub­stanzen“

Ich selbst bin schon wieder auf dem Sprung, denn gleich fahre ich nach Lüneburg, um dort erneut sehr span­nende Men­schen zu treffen. Wie Sie wissen, wird es schon bald kein Bargeld mehr geben, das gibt es ja heute schon immer weniger, und bei zukünf­tigen Pan­demien oder Aus­gangs­sperren (aus welchem Grund auch immer) wird man sich rein digital aus­weisen müssen. Können Sie das? Ich meine Sie, lieber Leser! Haben Sie sich vor­be­reitet? Haben Sie eine digitale Lösung, wenn es soweit ist? Es gibt solche Lösungen, doch man muss sich darum bemühen – und zum Bei­spiel jemand von Chaos Com­puter Club (CCC) treffen oder jemand anderes, der in der Lage ist, mit dieser Technik zu arbeiten und sie gege­be­nen­falls umzu­pro­gram­mieren – denn nicht alle schlafen und warten darauf, dass uns jemand vor allem dem rettet… Das wird nämlich nicht geschehen, wie es Michael Morris in seinem neu­esten Besteller „Schat­tengeld – die ver­bor­genen Struk­turen hinter den neuen Geld­ordnung“ auch beschreibt und logisch begründet. Die Schlaf­schafe da draußen haben keinen Schimmer, wie weit die digitale Ent­wicklung alles schon fort­ge­schritten ist – samt der Kon­trolle auf digi­talem Weg. Zudem werden große Massen an Men­schen schon bald arbeitslos sein – dank Künst­licher Intelligenz.

Apropos span­nende Men­schen: Ende März hatte ich noch ein Gespräch mit einem Herrn, der in der gewal­tigen Anlage unter dem neuen Ber­liner Flug­hafen (BER) bis zur dritten unter­ir­di­schen Ebene vor­dringen konnte. Ein Zugang zu den noch tiefer gele­genen Ebenen war ihm jedoch nicht gestattet. All das hatte ich bereits in meinem Buch „Geheim­ge­sell­schaften – Band 4“ beschrieben sowie im neuen Buch mit Jason Mason „ABYSS“. Und wussten Sie, dass es eine drei­spurige unter­ir­dische Autobahn gibt, die von Berlin nach Bonn führt? Auch dazu habe ich im März einen Augen­zeugen getroffen, der einmal Zugang dazu bekam. Diesem wurde von einem sehr reichen und mäch­tigen Ber­liner Immo­bi­li­en­un­ter­nehmer, der ihm das zeigte, erklärt: „Das sind UNSERE Trans­portwege…“ Das bestätigt auch das, was Michael Morris von dem bri­ti­schen Mili­tärmann erfahren hatte, der am Bau dieser unter­ir­di­schen Anlagen beteiligt ist. Mehr dazu in Morris’ Buch „IQ 100 – Die Auslese hat begonnen“.

Zu Donald Trump, den Iran-Kon­flikt usw. schreibe ich übrigens jetzt nichts mehr, dazu ist alles gesagt… (siehe meinen letzten News­letter und das Interview mit Michael Morris). Die Dinge nehmen jetzt ihren Lauf, so wie es geplant und auch vor­her­gesagt ist, und es bleibt am Ende immer wieder die­selbe Frage: Haben wir uns vor­be­reitet? Ich und meine Familie und Freunde haben das – auch auf La Palma. Wie steht es mit Ihnen? Denn schon eine alte Weisheit sagt: „Wer gut vor­be­reitet ist, muss den Ernstfall nicht fürchten.“ Des­wegen nehme ich mit ein paar Freunden im Mai auch an einem Sur­vival-Kurs teil. Man kann auch hier nur dazulernen…

In diesem Sinne, beste Grüße

Euer Jan

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