Durch die Zensur gerutscht? „Das Schicksal derer, die sich für Götter halten“

Liebe Lese­rinnen und Leser,

zurzeit geht es Schlag auf Schlag. Nach Prof. Krames’ Buch „Wer tötete Bruce Lee?“ und Jason Masons und meinem neuen Gemein­schaftswerk „Jesus war blond“, das am 29. Juni erscheint, kommt nun der nächste Hammer: Ein Buch, das es – aus gutem Grund – nicht bei Amazon oder im Handel gibt, sondern nur bei mir! In dem extrem poli­tisch unkor­rekten Zwei­teiler „Das Schicksal derer, die sich für Götter halten“ führt uns der rus­sische Wis­sen­schaftler und For­scher Georgi Ale­xe­je­witsch Sidorov auf eine fas­zi­nie­rende und zugleich erschüt­ternde Reise durch die ver­bor­genen Pfade der Geschichte.

Wer ist Sidorov?

Georgi Ale­xe­je­witsch Sidorov absol­vierte die Staat­liche Uni­ver­sität Tomsk mit einem Abschluss in bio­lo­gisch-boden­kund­licher Fakultät. Nach seinem Studium arbeitete er im Norden des Gebiets Tjumen im Auto­nomen Kreis der Chanten und Mansen in der wis­sen­schaft­lichen Abteilung des Juganski-Natur­re­servats. Während seiner zwan­zig­jäh­rigen Tätigkeit in den sub­po­laren Regionen unternahm er zahl­reiche Dienst­reisen und besuchte Karelien, die Kola-Halb­insel, das Gebiet Arch­an­gelsk, den Polarural, den Mitt­leren Ural und die Halb­insel Jamal. Sidorov arbeitete an den Küsten des Obbusens, am Fluss Pur, im Oberlauf des Tas sowie am Jenissei. In Ost­si­birien erforschte er das Putorana-Plateau und lebte zeit­weise in Ewenkien. Nach seiner Zeit dort zog er nach Jakutien, wo er an den Flüssen Lena, Jana, Indi­girka, Alaseja und Chroma arbeitete. Zudem ver­brachte er mehrere Jahre im Werchne-Kolyma-Gebiet in Nel­jemnoje und bereiste die Flüsse Kor­kodon und Omolon im Juka­giren-Hochland. Auch arbeitete er am Anadyr und reiste in den Nord­osten Tschu­kotkas. Heißt über­setzt: Er kennst sich im Norden Russ­lands sehr gut aus!

Was hat er herausgefunden?

Auf all seinen Reisen durch den Norden Asiens stieß der junge For­scher nach eigenen Angaben auf Spuren einer alten Anwe­senheit von Ver­tretern der weißen euro­piden Rasse in hohen Brei­ten­graden. Chan­tische, nen­zische, ewen­kische, juka­gi­rische und tschuk­tschische Erzähler berich­teten ihm von weiß­häu­tigen, blau­äu­gigen und hell­haa­rigen Men­schen, die einst im gesamten Norden Sibi­riens gelebt hätten. Darüber hinaus zeigten ihm Ein­hei­mische wie­derholt Orte, an denen sich nach ihrer Über­lie­ferung Städte und Dörfer dieser Men­schen aus „ferner Ver­gan­genheit“ befunden haben sollen. Über zwei Jahr­zehnte hinweg zeichnete Georgi Sidorov diese Über­lie­fe­rungen auf und mar­kierte auf Karten die Orte, an denen nach Aus­sagen der indi­genen Bevöl­kerung eine geheim­nis­volle weiße Rasse gelebt haben soll. Auf Grundlage seiner For­schungen gelangte er zu der Schluss­fol­gerung, dass der gesamte Norden Asiens bis etwa 2000–3000 v.Chr. von den Vor­fahren der heu­tigen euro­päi­schen Völker kon­trol­liert worden sei.

Nach seiner Auf­fassung liegt die Wiege der weißen Rasse – ent­gegen der Ansicht vieler west­licher Wis­sen­schaftler – nicht in Europa oder Zen­tral­asien, sondern in den gewal­tigen Weiten Sibiriens.

Wenn das nicht spannend ist!

In seiner Buch­reihe – zwei Titel sind bereits erschienen, der dritte ist in Arbeit – ent­hüllt er die Geschichten und Über­lie­fe­rungen, die seit Jahr­tau­senden im Ver­bor­genen liegen, und zeichnet ein Bild von einer Welt, in der alte Zivi­li­sa­tionen wie Atlantis und Hyper­borea auf geheim­nis­volle Weise mit­ein­ander ver­bunden sind. Doch nicht nur das: Er bringt Licht in die dunklen Ecken der Geschichte, in denen Intrigen, Verrat und Macht­spiele die wahren Prot­ago­nisten waren.

Georgi Sidorov berichtet von Begeg­nungen mit Men­schen im rus­si­schen Ural und Sibirien, die äußerlich als Alt­gläubige erscheinen, jedoch Träger einer alten vedi­schen Tra­dition sind. Diese Tra­dition, die er als vor­re­ligiös beschreibt, exis­tierte bereits zur Zeit der vor­sint­flut­lichen Zivi­li­sa­tionen von „Oriana-Hyper­borea“ und Atlantis. Sidorov betont, dass es weltweit nur wenige Bewahrer dieser Tra­dition gibt, jedoch genug, um der modernen Zivi­li­sation ein spi­ri­tu­elles Erbe zu über­mitteln, das für ihr Über­leben ent­scheidend ist.

Ein­hei­mische, die sich als Nach­kommen der „weiß­äu­gigen Tschud“ oder sibi­ri­schen Tschel­donen iden­ti­fi­zieren, zeigten ihm Lager­stätten unbe­kannter Bücher und alte Musik­in­stru­mente, die von den Christen zer­stört wurden. Sidorov ist über­zeugt, dass rus­sische Gusli, Schal­meien, Zimbeln und Gudoks das Ahnen- und Sip­pen­ge­dächtnis akti­vieren können. Um in die Welt dieser par­al­lelen Zivi­li­sation ein­zu­tauchen, durchlief er mehrere bedeu­tende Ein­wei­hungen. In seinen Büchern the­ma­ti­siert er diese Erfah­rungen, wobei er oft aus­lassen oder andeuten muss, da nicht alle bereit sind, neues Wissen anzunehmen.

Georgi A. Sidorov und sein Autorenteam the­ma­ti­sieren in diesem Buch das bri­sante Thema der Geheim­ge­sell­schaften und spannen einen his­to­ri­schen Bogen von den Kriegen zwi­schen Atlantis und Hyper­borea, die zum Untergang beider Reiche führten. Sie beleuchten die Kriege und Errun­gen­schaften der Gol­denen Horde und zeigen, dass die Mon­golen, ein­schließlich Dschingis Khan, euro­päi­scher Abstammung waren. Auch die Rolle von Friedrich II. von Hohen­staufen wird neu bewertet.

Das Buch ana­ly­siert die Hin­ter­gründe der ver­hee­renden Kriege spä­terer Jahr­hun­derte und stellt fest, dass Infor­ma­ti­ons­kriege keine Neuheit sind. Es wird auf­ge­deckt, wer die Draht­zieher hinter den Gräu­el­taten der rus­si­schen Geschichte waren und wie viel Verrat, Intrigen und Kor­ruption in den eigenen Reihen statt­fanden. Sidorov kri­ti­siert die her­kömm­liche Geschichts­schreibung, die an Schulen und Uni­ver­si­täten gelehrt wird, und zeigt auf, dass viele Tat­sachen ver­dreht und bedeu­tende Per­sön­lich­keiten falsch dar­ge­stellt wurden – bei­spiels­weise Josef Stalin und Iwan IV. Grosny.

Das Buch wird für viele Leser ein Augen­öffner sein, die bereit sind, die rus­sische und euro­päische Geschichte unter einem neuen Licht zu betrachten und bietet einen auf­schluss­reichen Über­blick über die aktu­ellen poli­ti­schen Verhältnisse.

Sind Sie bereit für Infor­ma­tionen, die die selbst­er­nannten Bes­ser­men­schen und Zen­sur­wächter zur Weißglut bringen? Band 1 und 2 können Sie hier bestellen – sie sind sofort lieferbar:

„Das Schicksal derer, die sich für Götter halten“
https://dieunbestechlichen.com/produkt/das-schicksal-derer-die-sich-fuer-goetter-halten/

„Das Schicksal derer, die sich für Götter halten – Band 2“
https://dieunbestechlichen.com/produkt/das-schicksal-derer-die-sich-fuer-goetter-halten-teil‑2/

 

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