Meine lieben Leserinnen und Leser,
im Zuge meines neuen Buches „Wenn das Universum böse wird“ – das vermutlich im Winter fertig sein wird –, das ich mit einem Rosenkreuzer-Großmeister, einem Okkultisten nach der Rudolf-Steiner-Lehre und einem Hochgrad-Freimaurer schreibe, bin ich während der Recherchen und Kontakte an zwei weitere Freimaurer geraten, die zwar nicht im Buch mitwirken, mit denen jedoch ein interessanter Informations- und Wissensaustausch stattgefunden hat und weiterhin stattfindet. (Beide sind vom York-Ritus.) Es geht überwiegend um spirituelle und okkulte Themen, wie beispielsweise, was es zur Folge hat, wenn man in einer Beziehung fremdgeht, jemanden beruflich betrügt oder gierig wird. Welche Gesetzmäßigkeiten kommen in einem solchen Fall im Universum zur Geltung? Welche Folgen hat ein solches Verhalten? Welche Krankheiten oder sogenannten „Schicksalsschläge“ werden dadurch ausgelöst? Und wie kann so etwas korrigiert werden?
Natürlich kommt man im Zuge solcher Gespräche auch auf das Thema „Bestechlichkeit“ zu sprechen, was vor allem unsere westlichen Politiker betrifft. Da kam von allen dieselbe Antwort: „Die deutschen Politiker kannst du alle in die Tonne treten. Die fahren unsere Wirtschaft und unser Land gegen die Wand.“ Und es wurde ergänzt: „Wenn das finanzielle Fettpolster Deutschlands aufgebraucht ist, dann haben wir Bürgerkrieg.“ Und zwar ausgelöst durch unsere „Gäste“, auch „Goldstücke“ genannt, die seit 2015 unser Land „bereichert“ haben, sowie die gesellschaftliche Unterschicht. Wenn das Geld für Sozialhilfe und andere Formen der finanziellen Unterstützung ausgeht, fließt Blut, so die Prognose der Freimaurer. Und das soll um 2029 oder 2030 der Fall sein.
Diese Leute bzw. Kreise bereiten sich schon lange auf diese Zeit und die anstehenden Umstände vor, denn das ist keine zufällige Entwicklung. Das hat bereits der Club of Rome im Jahre 1968 festgestellt („The Limits to Growth“). Auch der Hochgradfreimaurer, den Michael Morris in seinem vorletzten Buch „IQ 100 – Die Auslese hat begonnen“ interviewt hat, berichtet genau dasselbe. Weswegen man gigantische unterirdische Anlagen gebaut und ein weltweites Tunnelsystem errichtet hat, um einen bestimmten Teil der Menschen in Sicherheit zu bringen.
Thema der Gespräche mit den Freimaurern war selbstverständlich auch die zunehmende Verwahrlosung unserer Gesellschaft und die Verblödung der Massen. Ob es die Art der Artikulation ist oder das Niveau des Umgangs der Menschen untereinander – vor allem das Tätowieren und Piercen hat die ganze Welt wie eine Seuche überschwemmt. Hier wirken dämonische Kräfte, wie es auch die hellsichtige Österreicherin Ursula Haimerl in ihrem Buch „Karma is a Bitch“ beschrieben hat. Sie sieht die dunklen Wesen, die sich an die Menschen angeheftet haben.
Kommen wir nun zum aktuellsten Buchprojekt – „Gendern, bis der Arzt kommt“ –, welches am vergangenen Freitag in Druck ging und am 25. Juli 2026 erscheint. Wenn man durch die Straßen großer Städte läuft – und hier meine ich in der gesamten westlichen Welt –, kommt man sich zunehmend wie in einem Zombiefilm vor. Die dramatische Zunahme an Tätowierungen und vor allem Nasenringen hatte ich bereits angeführt. Hinzu kommt ein äußeres Erscheinungsbild, vor allem bei den Jugendlichen, das immer mehr in Richtung „Uniform“ geht. Hierzu ein aktuelles Beispiel aus dem Alltag: Ich wohne nur wenige Kilometer von meiner Geburtsstadt Dinkelsbühl entfernt – wiederholt zur schönsten Altstadt Deutschlands gekürt und an der Romantischen Straße gelegen –, und unser Alltag findet überwiegend dort statt. Seit Jahrzehnten kommen täglich Touristenbusse nach Dinkelsbühl, meist von Füssen oder Salzburg, und weiterfahrend nach Rothenburg o.d. Tauber, gefüllt mit Amerikanern oder Asiaten. Bei der Beobachtung von Schulgruppen junger Amerikaner, die auf Europatour sind, fällt es mir zunehmend schwer, Männlein von Weiblein zu unterscheiden. Die Haartracht, vor allem jedoch die Art der getragenen Kleidung, erschwert dies zusätzlich. Und noch etwas: Normalerweise kann man einen Mann von einer Frau auch an der Körpersprache erkennen – an der Art des Gehens oder der Verwendung der Hände während eines Gesprächs. Auch hier verschwimmt diese Klarheit. Alles wird „woke“, nichts ist mehr klar definiert!
Das ist auch in Deutschland auffällig, etwa dass viele junge Mädchen, auch viele Migrantenmädchen, dieselbe Kleidung tragen: weiße Nike-Turnschuhe und weite, hellblaue Jeans – also nicht anliegend und körperbetont, wie sich früher die Mädchen gekleidet haben. Im Winter tragen sie alle schwarze Daunenjacken, und die Frisuren bestehen meist aus glatten, braunen Haaren mit Mittelscheitel.
Bei den amerikanischen Jugendlichen ist ebenfalls auffällig, dass sie überwiegend schon in jungen Jahren adipös sind und eher ungesund aussehen. Ihre Haarfrisuren sind oft mit Blau- oder Grüntönen angereichert. Sie tragen ebenfalls Schlabberhosen und haben ein eher ungepflegtes, linkes Erscheinungsbild. Ich saß mit meinen beiden Jungs in der Pizzeria und wir haben uns die vorbeigehenden Touri-Gruppen angesehen: Wir mussten immer wieder zweimal hinsehen, um erkennen zu können, ob es sich um männliche oder weibliche Wesen handelte – oder vielleicht um etwas ganz anderes…
Diese Generation ist auch das Thema des neuen Gemeinschaftswerks mit Alexander Kohlhaas, „Gendern, bis der Arzt kommt“. Es geht um die Zersetzung unserer Gesellschaft durch die Transgender- und Homosexuellenbewegung, das Anti-Rechts‑, Diversitäts- und Woke-Leben, die Klimaretter-Religion und all den anderen geistesgestörten Wahnsinn, den wir erleben, sobald wir das Haus verlassen oder den Fernseher einschalten. Der Begriff „geistesgestört“ ist hier weniger abwertend gemeint, sondern vielmehr genau das bezeichnend, was wir vorfinden: Menschen, deren Geist gestört ist – entweder durch die jahrzehntelange Beeinflussung durch Hollywood und die links-grüne Einflussnahme auf unsere Schulen und Universitäten oder durch „unsichtbare“ Kräfte wie Dämonen oder andere dunkle Wesen, die sich der schwachen Menschen bedienen.
Zudem zählt nur noch das „ich, ich, ich“ – mein Smartphone und ich. Das ist eine Tendenz – in Kombination mit Künstlicher Intelligenz (KI) –, die noch verheerende Auswirkungen haben wird. Mehr dazu im genannten Buch, das hier bestellt werden kann: „Gendern, bis der Arzt kommt“. Hier findet sich auch eine kostenlose Leseprobe!
Vor vierzehn Tagen war ich auf dem Abi-Abschlussball meines jüngsten Sohnes. Das gibt die Gelegenheit zuzuhören, was die jungen Menschen unter sich so austauschen und vor allem, welche Wortwahl dabei verwendet wird. Das ist oftmals kein normales Deutsch mehr mit klar artikulierten Sätzen – obwohl wir uns hier unter Abiturienten befanden, wo ohnehin schon ein höherer Bildungsstandard vorhanden ist. Betrachtet man diesbezüglich Real- oder Hauptschulen, wird dort noch mehr „veramerikanisiert“ gesprochen, mit seltsamen Bezeichnungen wie „Digger“ beispielsweise.
An dieser Stelle möchte ich nochmals ein Buch von mir anführen, das ich vor genau 30 Jahren veröffentlicht habe: „Der dritte Weltkrieg“, in dem ich über einhundert Seher, sprich mediale Menschen, aufführe, die sogenannte „Schauungen“ oder „Gesichte“ zur Zukunft der Menschheit hatten. Die in unserer Region bekanntesten sind der Mühlhiasl und der Irlmaier. Schauen wir uns an, was sie über die Jugend berichtet haben – und zwar über die Jugend, wie sie kurz vor dem Ausbruch des Dritten Weltkriegs beschrieben wird:
Mühlhiasl (Matthias Lang, ca. 1753–1805):
- Die Menschen würden sich „närrisch“ kleiden.
- Die Jugend werde „wie die Affen“ herumlaufen oder sich aufführen.
- Alte Sitten würden verschwinden.
- Die Menschen würden Gott verlassen.
Gerade die Formulierung „wie die Affen“ findet sich in verschiedenen Sammlungen, allerdings in leicht unterschiedlichen Wortlauten.
Alois Irlmaier (1894–1959):
- Männer und Frauen seien äußerlich kaum noch zu unterscheiden.
- Die Kleidung werde immer ähnlicher.
- Die Moral werde verfallen.
- Die Jugend werde den Alten keinen Respekt mehr entgegenbringen.
Eine oft zitierte Fassung lautet sinngemäß: „Man wird Männlein und Weiblein nicht mehr auseinanderkennen.“ Auch in den Feldpostbriefen (1920er/30er Jahre) heißt es sinngemäß: „Die Männer werden Weiberkleider tragen und die Frauen Männerkleider.“
Also, meine lieben Leserinnen und Leser, diese Zeit ist JETZT. Besteht Hoffnung, dass das Ruder nochmals herumgerissen wird? Wohl kaum. Daher bleibt nur das, was meine Autoren und auch ich immer wieder predigen: vorbereiten – und das auf allen Ebenen.
Kurz noch zum weiteren Geschehen bei mir:
Weitere Titel sind in Arbeit: „Das Buch aus der Zukunft – Band 2“ von Mr. Miller, „Jesus war blond – Band 2“ und mein eigenes Werk: „Wenn das Universum böse wird“.
Zu Jason Mason und meinem neuen, vorletzte Woche erschienenen Buch „Jesus war blond – Band 1“ gibt es in Kürze ein Interview mit Jason.
So, und nun werden weitere Bücher signiert und verpackt, denn „Jesus war blond“ scheint doch einen recht großen Anklang zu finden – kein Wunder, denn im Buch sind ja so viele andere spannende Themen mit verarbeitet, wie beispielsweise die heilige Sexualität von Maria Magdalena oder das geheime Wirken der Templer im Hintergrund der Weltgeschichte.
Genießt jedenfalls noch die Sonne und nutzt ihre heilende Kraft!
Euer Jan
























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