Foto: Nigel Farage kritisiert „Diskriminierung von Weißen“ in Großbritannien, YT

Ras­sismus gegen Weiße: Nigel Farage über die absurden Früchte der Gleichheitsmanie

Reform Mit­glieder wissen mehr, z.B. dass Nigel Farage seit heute einen Sub­stack betreibt, auf dem er seine poli­ti­schen Ideen und Pro­gramme dis­ku­tieren will. Ein Poli­tiker, der den Aus­tausch mit Bürgern sucht, denn Sub­stack ist ein soziales Medium, auf dem die Dis­kussion groß geschrieben wird.

Der erste Text, den Nigel Farage vor rund fünf Stunden ver­öf­fent­licht hat, trägt den Titel: Britain is a two-tier State against white people – Bri­tannien ist ein Ungleich­heits-Staat, Weiße sind die Opfer.

Nigel Farage, MP for Clacton

Der Text, ein ziemlich langer Text, ist eine Bestands­auf­nahme des all­täg­lichen Ras­sismus, des INSTI­TU­TIO­NELLEN Ras­sismus, der im Ver­ei­nigten König­reich gegen weiße Briten betrieben wird, eine Bestands­auf­nahme, die mit jeder Zeile, die sie vor­an­schreitet, betrof­fener macht. Denn: Sicher, man hat es gewusst, aber das Ausmaß dennoch unterschätzt.

Insofern die bri­tische Misere – weil Linke auch in Deutschland die Gleich­heits­manie teilen, deren Wahn­ge­bilde in Bri­tannien immer deut­licher zutage treten – das ist, was man als Bei­spiel für kom­mende Zeiten in Deutschland ansehen kann, besprechen wir den Text von Farage etwas ausführlicher.

Das ganze Unglück nimmt seinen Aus­gangs­punkt im „Equality Act“, den die schei­dende Regierung von Gordon Brown noch schnell auf den Weg gebracht hat, um sicher­zu­stellen, das sozia­lis­tische Ideo­logie auch dann ihre zer­stö­re­rische Wirkung ent­falten kann, wenn Labour nicht mehr an der Regierung ist.

Der Equality Act ist eines der Doku­mente für die Denk­be­hin­derung, die viele Linke aus­zeichnet, die nicht in der Lage sind, zwi­schen einer ungleichen Ver­teilung und einer ungleichen Ver­teilung, die auf­grund von Dis­kri­mi­nierung zustande gekommen ist, zu unter­scheiden. Ers­teres gibt es man­nig­faltig, Letz­teres so gut wir gar nicht. Dessen unge­achtet gilt Linken Ers­teres als Beleg für Letzteres.

Kann man so dumm sein?
So hätten wir früher gefragt.
Kann man so bös­artig sein, fragen wir heute, denn die „ungleiche Ver­teilung“ wird im Rahmen des bri­ti­schen Equality Act und im Rahmen aller Ver­suche in Deutschland, Ungleich­ver­teilung zu „bekämpfen“ (am besten doku­men­tiert im unsäg­lichen Gender Pay Gap) zum Aus­gangs­punkt genommen, um aktiv kon­kreten Men­schen, die das Pech haben, eine weiße Haut per Geburt ver­ordnet bekommen zu haben, ZU SCHADEN.

Jede ungleiche Ver­teilung zwi­schen unter­schied­lichen gesell­schaft­lichen Gruppen, entlang der linken Fetische von Ethnie, Geschlecht und sexu­eller Des­ori­en­tierung, wie gesagt, ungleiche Ver­tei­lungen gibt es wie Sand am Meer, wird seither BEnutzt, um sich auf Kosten weißer Bürger zu insze­nieren, seine psy­chi­schen Schäden aus­zu­leben und vor allem, um sich zu berei­chern. Aber natürlich ist die Dis­kri­mi­nierung selbst weißer Men­schen verboten.

Selbst im Equality Act ist „positive Dis­cri­mi­nation“ ver­boten, also die aktive Bevor­zugung von nicht-Weißen. Aber „positive action“ ist erlaubt, Maß­nahmen um Ungleich­ver­tei­lungen zu beheben. Einer dieser linken Sprach­tricks, die man früher als Dummheit ange­sehen hätte, von denen man heute aber weiß, dass sie auf Bos­haf­tigkeit basieren, denn natürlich ist auch eine „positive action“, also exklusive Behandlung oder Bevor­zugung, die sich AUS­SCHLIESSLICH auf Schwarze oder Muslime richtet, eine DIS­KRI­MI­NIERUNG all derer, auf die sich diese „positive Aktion“ nicht richtet.

Quelle: Nigel Farage

Das Virus „posi­tiver Aktion“, das in Bri­tannien als „DEI“-Pathogen unterwegs ist, Diversity, Equality and Inclusion“ wird seither landauf landab von busy bodies und anderen Gut­men­schen ein­ge­setzt, um die eigenen Mit­bürger auf Basis von Haut­farbe zu dis­kri­mi­nieren. Poli­zei­be­hörden, selbst die Royal Army haben Pro­gramme auf­gelegt, die nur Schwarzen offen­stehen. Weiße Piloten wurden bei der Royal Air Force von Beför­de­rungen aus­ge­schlossen, um den Anteil Schwarzer zu erhöhen. Regie­rungen und Stadt- oder Gemein­deräte ver­geben öffent­liche Auf­träge nicht mehr auf der Grundlage vom besten Angebot für eine aus­ge­schriebene Leistung, sie berück­sich­tigen gro­teske Kri­terien wie den Anteil nicht-weißer Ange­stellter im Unter­nehmen oder im Vor­stand eines Unter­nehmens bei der Auftragsvergabe.

Der Wahnsinn hat Methode.

Auf dem Woh­nungs­markt wird das Angebot ver­knappt. Weiße Briten, die seit Jahren auf einer War­te­liste für „social housing“ sitzen, sitzen auch wei­terhin auf dieser War­te­liste, weil DEI-Pro­gramme die Vorzugs-Vergabe der ent­spre­chenden Häuser/Wohnungen an Schwarze oder Muslime vor­sehen und neu­er­dings, weil Illegale in so genannten HMO – Houses of Mul­tiple Occu­pancy unter­ge­bracht werden. Sie alle fallen unter die Kate­gorie „social housing“ und sind weißen Bürgern, die im Gegensatz zu Ille­galen Steuern zahlen, entzogen.

Beim NHS brüsten sich Irre, die Manager spielen, damit, dass sie weiße Bewerber auf die aus­ge­schriebene Stelle eines Arztes nicht berück­sichtigt haben, statt dessen einen Arzt aus Nigeria ein­fliegen, um ihn auf bri­tische Kranke loszulassen.

„NHS staff have boasted online of inte­grating “anti-Whiteness” into their work and mani­pu­lated interview pro­cesses in favour of ethnic mino­rities, Trusts have adopted crude racial quotas for directors, and NHS England docu­ments urge using race as a “tie-breaker” or asking managers to justify hiring White British people. Others have simply broken the law, and engaged in “positive dis­cri­mi­nation” in favour of the “global majority”“.

Besonders dras­tisch wirkt sich die „positive action“ des Equality Acts im Bereich der Geis­tes­er­kran­kungen aus. Schwarze Männer haben eine 10 Mal höhere Wahr­schein­lichkeit, mit einer psy­chi­schen Störung dia­gnos­ti­ziert zu werden. Anstatt diesem Umstand Rechnung zu tragen und medi­zi­nisch Abhilfe zu schaffen, wird die Ver­teilung zum Problem erklärt, zum Ergebnis von Dis­kri­mi­nierung, und schwarze Psy­cho­pathen wie Valdo Calocane oder Axel Ruda­kubana auf die All­ge­meinheit los­ge­lassen, aus Angst vor der Ungleichverteilung.

Valdo Calocane

Valdo Calocane zog am 13. Juni 2023 in den frühen Mor­gen­stunden durch Not­tingham und hat nach­ein­ander Barnaby Webber, Grace O’Malley-Kumar und Ian Coate ermordet. Axel Ruda­kubana, die Bestie von Southport, hat ein Blutbad unter Kindern ange­richtet. Die Gefahr, als Rassist zu gelten, wenn man beide psych­ia­tri­scher Betreuung unter­zieht bzw. beide hinter die Gitter einer psych­ia­tri­schen Klinik bringt, war den Ver­ant­wort­lichen zu hoch, lieber haben sie den Tod Unschul­diger in Kauf genommen und eine mensch­liche Zeit­bombe auf freiem Fuss belassen.

Der Eqality Act wirkt auch in Schulen, hat den Effekt, den Pro­gramme, die angeblich zur Gleichheit unter Schülern führen sollen, immer haben. Weiße Schüler, vor allem männ­liche weiße Schüler mit einem Arbei­ter­hin­ter­grund werden aus­sor­tiert, in ihren Leis­tungen immer schlechter und bleiben als Opfer der „Gleichheit“ auf der Strecke, während schwarze Schüler eine Express­route in Hoch­schulen wie die Uni­versity of Oxford erhalten, selbst dann zuge­lassen werden, wenn sie im GCSE die not­wen­digen A‑Level-Ergeb­nisse nicht erreicht haben. Und zur Krönung werden die weißen Jungen, die man gerade aus dem Schul­be­trieb dis­kri­mi­niert hat, über ihre weißen Pri­vi­legien, von den­selben Lehrern, die sie gerade für ihre Haut­farbe gestraft haben, belehrt.

Bos­haf­tigkeit und Absur­dität gehen oft Hand in Hand.

Die Bei­spiele für insti­tu­tio­nellen Ras­sismus sind damit nur ange­tippt. Dar­ge­stellt ist hier die Spitze des Eis­berges, das Ergebnis von gro­tesken, bös­ar­tigen Mitteln, die letztlich einer kleinen Clique von Leuten dazu dienen, ihren Hass auf alles, was erfolg­reich und weiß ist, auszuleben.


Der Artikel erschien zuerst bei ScienceFiles.org.

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