Foto: KI-Bild (ChatGPT) und Fotos Grandt (Privat)

»MACHT – GELD – IDEO­LOGIE«: Die bittere Wahrheit über Deutsch­lands Medien!


Alles, was Sie über Medien zu wissen glauben, ist nur das, was man Ihnen erzählt. Inves­ti­gativ-Jour­nalist Guido Grandt blickt hinter die Kulissen eines Systems aus Macht, Geld und Ideo­logie: Nach­rich­ten­agen­turen, öffentlich-recht­licher Rundfunk, Par­tei­enfilz, Olig­archen, Stif­tungen und poli­tische Netz­werke. Er ana­ly­siert Ver­trau­ens­verlust, Nach­rich­ten­filter, Inten­danten-Luxus, Hof­be­richt­erstattung, Geheim­dienstnähe und Pro­pa­ganda in Krieg, Krise und Kli­ma­de­batte – und stellt die ent­schei­dende Frage: Wer bestimmt, was wir für Wirk­lichkeit halten? Grandts unbe­queme Recherchen sind ein Weckruf für alle, die wissen wollen, wie Wirk­lichkeit gemacht wird – und warum Freiheit dort endet, wo Men­schen auf­hören, Medien zu hinterfragen.


Wer heute Nach­richten schaut, Zei­tungen liest oder Online-Portale besucht, hat den Ein­druck, bestens infor­miert zu sein. Rund um die Uhr liefern Medien Schlag­zeilen, Ana­lysen und Kom­mentare – scheinbar objektiv, scheinbar aus­ge­wogen, scheinbar unabhängig.

Doch immer mehr Men­schen spüren: Irgend­etwas stimmt nicht!

Das Ver­trauen in die Medien sinkt seit Jahren. Studien weisen es nach, Umfragen bestä­tigen es und vor allem wird es im Alltag spürbar, wie Sie viel­leicht aus eigener Erfahrung wissen: in Gesprächen, in Dis­kus­sionen, in der wach­senden Skepsis gegenüber dem, was uns täglich als „Wirk­lichkeit“ prä­sen­tiert wird.

Zufall? Oder System?

Die Bezeichnung „Lügen­presse“ ist dabei längst zu einem der umstrit­tensten Begriffe unserer Zeit geworden. Für die einen ist er ein gefähr­liches Kampfwort, ein Angriff auf die Demo­kratie, ein Instrument der Radi­kalen. Für die anderen ist er Aus­druck eines tief sit­zenden Miss­trauens – ein ver­zwei­felter Versuch, etwas zu benennen, das sie seit Jahren beob­achten: eine Bericht­erstattung, die sie als ein­seitig, ver­zerrt oder inter­es­sen­ge­leitet empfinden.

Doch wie viel Wahrheit steckt in dieser Kritik?

Ist sie tat­sächlich nur das Produkt „rechter“ oder popu­lis­ti­scher Erzäh­lungen, wie es ins­be­sondere linke Politik und Main­stream­m­edien immer wieder behaupten? Oder erleben wir hier eine Ent­wicklung, die weit über ein­fache Erklä­rungen hinausgeht?

Gerade jüngste Ereig­nisse lassen diese Fragen in einem neuen Licht erscheinen. Fälle, in denen aus Recherchen poli­tische Groß­ereig­nisse wurden. In denen Schlag­zeilen eine Dynamik ent­fal­teten, die weit über das hin­ausging, was tat­sächlich belegt war. Und in denen sich zeigte, wie eng Medien, Akti­vismus und Politik mit­ein­ander ver­zahnt sein können.

Was ist Auf­klärung? Was Dramatisierung?
Was ist Jour­na­lismus? Was Kampagne?

Genau diesen Fragen geht der Publizist und Inves­ti­ga­ti­v­jour­nalist Guido Grandt in seiner neuen, bri­santen Bro­schüre »GELENKT – GEFILTERT – GETÄUSCHT«: Die Wahrheit über Deutsch­lands Medien nach.

Und eines vorweg: Die Ant­worten werden Sie nicht nur über­ra­schen, sondern regel­recht erschrecken!

Denn Grandt schreibt nicht aus der Per­spektive eines Außen­ste­henden oder eines poli­ti­schen Akti­visten. Er schreibt als Insider. Als jemand, der seit Jahr­zehnten im Medi­en­be­trieb arbeitet – als Publizist und Autor, als Reporter, TV-Redakteur, Pro­duzent und kri­ti­scher Beob­achter. Als jemand, der die Mecha­nismen kennt, die Abläufe, die Zwänge und auch die Grenzen jour­na­lis­ti­scher Unabhängigkeit.

Das ver­leiht seinen eigenen Recherchen, die mit hun­derten Fuß­noten seriöser Quellen belegt sind, zusätz­liche Glaub­wür­digkeit – gerade weil er authen­tisch ist.

Was Grandt dabei offenlegt, ist nichts weniger als ein Blick hinter die Kulissen eines Systems, das sich selbst als neutral und objektiv dar­stellt – in Wirk­lichkeit aber von Ein­flüssen geprägt ist, über die kaum gesprochen wird.

Es geht um Macht. Um Geld. Um Ideo­logie. Und um Deutungshoheit.

Denn wer ent­scheidet eigentlich, was wir wissen, was wir sehen, was wir hören und was wir lesen sollen?

Welche Themen werden groß gemacht – und welche ver­schwinden im medialen Schatten? Warum werden manche Skandale wochenlang auf­ge­blasen, während andere kaum Beachtung finden?

Und weshalb ent­steht bei vielen Bürgern der Ein­druck, dass bestimmte poli­tische, ins­be­sondere linke Rich­tungen bevorzugt, andere hin­gegen – vor allem kon­ser­vative – sys­te­ma­tisch an den Rand gedrängt werden?

Grandt zeigt auf, dass Nach­richten keine neu­tralen Abbilder der Rea­lität sind. Sie sind Auswahl, Gewichtung, Inter­pre­tation. Sie sind das Ergebnis redak­tio­neller Ent­schei­dungen – und diese Ent­schei­dungen ent­stehen nicht im luft­leeren Raum. Sie ent­stehen unter wirt­schaft­lichem Druck. Unter poli­ti­schem Ein­fluss. Und nicht selten unter ideo­lo­gi­schen Prägungen.

Dabei spielen Nach­rich­ten­agen­turen eine zen­trale Rolle – jene oft unsicht­baren Akteure, die einen Großteil der täg­lichen Bericht­erstattung liefern. Was sie ver­breiten, wird von zahl­losen Medien über­nommen. Was sie nicht melden, exis­tiert für die Öffent­lichkeit oft gar nicht.
Ein „Nach­rich­ten­kartell“, das defi­niert, was relevant ist – und was nicht.

So simpel, so komplex und so beun­ru­higend ist es.

Doch damit nicht genug.

Die Bro­schüre »GELENKT – GEFILTERT – GETÄUSCHT«: Die Wahrheit über Deutsch­lands Medien beleuchtet auch die Besitz­ver­hält­nisse der Medien. Denn hinter vielen großen Häusern stehen längst mil­li­ar­den­schwere Kon­zerne, Inves­toren, Olig­archen, Stif­tungen oder poli­tische Netz­werke. Ein­fluss, der selten offen sichtbar ist – aber dennoch wirkt.

Besonders kri­tisch nimmt Grandt dabei den öffentlich-recht­lichen Rundfunk unter die Lupe.
Ein System, das sich selbst als „staatsfern“ bezeichnet – finan­ziert durch Zwangs­steuern, abge­si­chert durch Gesetze und kon­trol­liert von Gremien, in denen poli­tische Akteure eine zen­trale Rolle spielen.

Ist das tat­sächlich unab­hängig? Oder handelt es sich vielmehr um ein kom­plexes Geflecht aus Politik, Ver­waltung und Medien, das seine eigene Wirk­lichkeit erzeugt?

Grandt spricht von einem „System hinter dem System“. Von Macht­struk­turen, die sich nicht auf den ersten Blick erkennen lassen – aber dennoch den Ton angeben.

Gleich­zeitig zeigt er die finan­zi­ellen Dimen­sionen dieses Apparats auf: Mil­li­ar­den­be­träge aus Rund­funk­bei­trägen, fürst­liche Gehälter an der Spitze, ein stetig wach­sender Ver­wal­tungs­ap­parat, während das Pro­gramm­an­gebot vie­lerorts schrumpft.

Ein Wider­spruch, der Fragen aufwirft.

Doch der viel­leicht bri­san­teste Teil der Bro­schüre »GELENKT – GEFILTERT – GETÄUSCHT«: Die Wahrheit über Deutsch­lands Medien betrifft die Nähe zwi­schen Medien und Politik. Denn immer wieder zeigt sich: Jour­na­listen wechseln in Minis­terien, Regie­rungs­sprecher kommen aus Redak­tionen, und poli­tische Akteure treten als Kom­men­ta­toren auf. Eine „Drehtür“, die Nähe schafft und Distanz erschwert.

Zudem zeigt Grandt Fälle, in denen Pres­se­ver­treter für staat­liche Insti­tu­tionen tätig sind oder von ihnen bezahlt werden. Eine Praxis, die das Bild unab­hän­giger Bericht­erstattung zumindest infrage stellt, wenn nicht gar erschüttert.

Und schließlich wirft er auch einen Blick auf ein wei­teres hoch­sen­sibles Thema: die Ver­bindung zwi­schen Medien und Geheim­diensten – ein Bereich, der selten beleuchtet wird und gerade deshalb von beson­derer Brisanz ist.

All das führt zu einer zen­tralen Erkenntnis: Es geht nicht um die Frage, ob Medien Ein­fluss haben. Sondern darum, wie groß dieser Ein­fluss tat­sächlich ist!

Und genau hier setzt die bri­sante Bro­schüre »GELENKT – GEFILTERT – GETÄUSCHT«: Die Wahrheit über Deutsch­lands Medien an. Sie ist keine pau­schale Abrechnung. Kein wütender Rund­um­schlag. Kein Futter für ein­fache Welt­bilder. Sie ist eine fak­ten­ba­sierte Analyse. Eine scho­nungslose Bestands­auf­nahme. Und ein not­wen­diger Beitrag zu einer Debatte, die längst über­fällig ist.

In einer funk­tio­nie­renden Demo­kratie braucht es kri­tische Medien. Aber ebenso braucht es kri­tische Bürger. Men­schen, die hin­ter­fragen, die ver­gleichen, die sich nicht mit ein­fachen Ant­worten zufriedengeben.

Denn wer die Medien nicht ver­steht, ver­steht auch die Gesell­schaft nicht, in der er lebt.
Gerade deshalb ist diese Bro­schüre »GELENKT – GEFILTERT – GETÄUSCHT«: Die Wahrheit über Deutsch­lands Medien so wichtig.

Sie liefert Ihnen das Hand­werkszeug, um Nach­richten besser ein­zu­ordnen. Sie zeigt Zusam­men­hänge auf, die sonst ver­borgen bleiben. Und sie fordert dazu auf, sich selbst ein Urteil zu bilden – jen­seits von Schlag­zeilen und vor­ge­ge­benen Deutungsmustern.


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Der Artikel erschien zuerst bei GuidoGrandt.de.

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