Jan van Helsing: Frau wird bestraft, weil sie einen Mann als „Mann“ bezeichnet – Gender-Wahnsinn vom Allerfeinsten

In Bra­silien kann das falsche Pro­nomen offenbar teurer werden als eine Belei­digung. Man stelle sich vor: Eine Frau bezeichnet einen bio­lo­gi­schen Mann öffentlich als Mann, und landet dafür vor Gericht. Nicht wegen Gewalt, nicht wegen einer Drohung, nicht wegen eines Aufrufs zu Hass, sondern wegen der Ver­wendung männ­licher Pro­nomen. Genau das berichtet das Nach­rich­ten­portal NIUS über den Fall der bra­si­lia­ni­schen Influen­cerin Bianca Barreto. Der Aus­löser war ihre öffent­liche Bezeichnung der Trans-Abge­ord­neten Duda Salabert mit männ­lichen Pronomen.

Das Gericht wertete ihre Äuße­rungen als „sozialen Ras­sismus“. Der Vorwurf: Sie habe die selbst­de­fi­nierte Geschlechts­iden­tität einer Trans­po­li­ti­kerin nicht aner­kannt. Das Ergebnis: zwei Jahre Frei­heits­strafe im offenen Vollzug, ein­ge­schränkte Bewe­gungs­freiheit und zusätzlich rund 3.300 Euro Schadensersatz.

Will­kommen im Zeit­alter der amtlich ver­ord­neten Wirk­lichkeit! Denn damit wird eine bemer­kens­werte Grenze über­schritten: Der Staat begnügt sich nicht mehr damit, Men­schen vor Gewalt oder tat­säch­licher Bedrohung zu schützen. Er greift in die Sprache ein und erklärt eine bestimmte Beschreibung der Wirk­lichkeit zur rechtlich gebo­tenen. Das eigentlich Irr­witzige daran ist die Logik: Die bio­lo­gische Rea­lität darf offenbar benannt werden, solange sie nicht der „rich­tigen“ Person gegenüber aus­ge­sprochen wird.

Man kann über Trans­se­xua­lität denken, was man möchte. Es gibt bei­spiels­weise genügend Zeit­ge­nossen, die Trans­men­schen als „geis­tes­ge­stört“ bezeichnen. Eine Salz­bur­gerin sagte bezüglich des Chris­topher Street Day (CSD) mir gegenüber: „Denen ham’s ja ins Hirn gschissen!“ Und ein Pfarrer aus dem Bistum Fulda hat in einem Leser­brief den isla­mis­tisch moti­vierten Angriff auf den Ber­liner CSD als „gött­lichen Aufruf zur Umkehr“ und als „Signal des Himmels“ bezeichnet. Den CSD nannte er eine „Parade der Scham­lo­sigkeit“, eine Ver­an­staltung „halb­nackter Leiber“ und eine „Ver­herr­li­chung der Per­version“. Ähnlich sehen es auch andere kon­ser­vativ ein­ge­stellte Men­schen – meiner Ansicht nach wohl der aller­größte Teil der Bevöl­kerung, wenn ich mich so umhöre.

Doch zurück zum juris­ti­schen Aspekt: Man kann die Selbst­de­fi­nition eines Men­schen respek­tieren oder kri­tisch sehen. Das sollte in einer freien Gesell­schaft zunächst einmal eines sein, nämlich eine Frage der per­sön­lichen Über­zeugung und der öffent­lichen Debatte. Wenn daraus jedoch eine straf­recht­liche Pflicht zur Ver­wendung bestimmter Wörter wird, ver­ändert sich etwas Grund­sätz­liches. Dann geht es nicht mehr um Höf­lichkeit. Dann geht es um Sprach­ge­horsam. Und genau deshalb sollte uns dieser Fall auch außerhalb Bra­si­liens inter­es­sieren. Denn wenn der Staat irgendwann ent­scheidet, welches Pro­nomen straflos ver­wendet werden darf, ist die ent­schei­dende Frage nicht mehr: „Wie soll ich diesen Men­schen nennen?“, sondern: „Darf ich über­haupt noch selbst ent­scheiden, was ich sage?“ Und spä­testens bei dieser Frage sollte jedem Demo­kraten der Regen­bogen kurz verblassen.

Diesen und ähn­lichen Wahnsinn, mit dem die arbei­tende, Familien grün­dende und unser Land zusam­men­hal­tende Bevöl­kerung täglich durch eine kleine, fana­tische und ideo­lo­gisch extrem links ver­ortete Min­derheit mit ihren NGOs geärgert wird, haben Alex­ander Kohlhaas und ich in unserem Buch „Gendern, bis der Arzt kommt“ zusam­men­ge­tragen. Und man erkennt, dass da ein Plan dahintersteckt …

Doch es gibt zu dieser The­matik auch eine spi­ri­tuelle Sichtweise

Wie kann es denn sein, dass ein junger Mensch oder auch ein Erwach­sener, der als Mann geboren wurde, sich zu einem anderen Mann sexuell hin­ge­zogen fühlt oder sich selbst als Frau emp­findet? Der Körper ist ja klar als männlich erkennbar. Also muss es mit dem zu tun haben, was sich im Kopf oder im Geist abspielt – wes­wegen auch manche The­ra­peuten in solchen Fällen von „geistig“ oder „psy­chisch gestört“ sprechen, weil sich deren Meinung nach dort eine Störung befindet.

Woher stammt diese Störung? Und wieso fühlt sich jemand wie im fal­schen Körper? Ist das nur auf die Ideo­lo­gi­sierung durch Schulen, Hol­lywood und den immer linker und woker wer­denden Main­stream zurück­zu­führen, also auf eine Form der Umer­ziehung, wie es Erwin Rigo in seinem Buch „Umer­ziehung zum neuen Men­schen“ beschreibt?

Lesen wir dazu, was das öster­rei­chische spi­ri­tuelle Medium Ursula Haimerl in ihrem Buch „Karma is a Bitch – plötzlich und uner­wartet gibt es nicht“ zu Homo­se­xua­lität und Trans­gender schreibt:

„Ein anderes mar­kantes Erlebnis widerfuhr mir im Alter von sechs Jahren. Damals wurden uns in der Grund­schule Fluor-Tabletten ver­ab­reicht, die wir dann schlucken sollten. Doch die geistige Welt sprach zu mir und sagte: „Nimm diese Tablette nicht!“ Ich habe dann nur so getan, als würde ich sie nehmen, und habe die anderen Kinder auf­merksam beob­achtet, was mit ihnen geschieht. Was ich wahrnahm – ich beschreibe das jetzt mit meinen heu­tigen Worten –, war ein Ein­griff in deren Bewusstsein. Die Aura dieser Kinder ver­blasste. Ich sehe das heute noch vor mir: Ich trug ein blaues Strick­kleid, und diese Stimme sagte: „Nimm das nicht, nimm das nicht!“ Anstatt die Pille zu schlucken, habe ich sie in eine der Ritzen der alten Holz­schreib­tische hin­ein­ge­drückt. Eine dieser Pillen hatte ich dann später aus Neugier in einen Blu­mentopf gesteckt – und die Pflanze kre­pierte. So wurde mir als Kleinkind schon klar, dass irgend­etwas mit dieser Welt nicht stimmte, dass etwas extrem Ungutes stattfand, dass man mit uns Kindern nichts Gutes vor­hatte und dass es böse Kräfte gab.

Nun ergab es sich eines Tages, dass ich die Fluor-Pille nicht ver­schwinden lassen konnte und der Lehrer vor mir stand und zusah, dass ich diese Pille auch wirklich nahm. Ich spürte, wie ich nach der Ein­nahme den Zugriff zu meinem Bewusstsein verlor. Es war ein Zustand, der zirka fünf bis sechs Stunden anhielt und mir den Zugriff auf mein System ver­wehrte. Die wollten uns ruhig­stellen! Ich fühlte mich wie ein­ge­raucht, wie ein­ge­nebelt. Ich habe mir dann meine Klas­sen­ka­me­raden bewusst ange­sehen und habe mir deren Aura betrachtet: Die Kinder sind traurig geworden, hatten eine bedrückte Stimmung und hän­gende Schultern. Sie sind ruhig geworden. Denen war alles egal. Ihre Aura wurde nicht grau, wie ich es bei den Poli­tikern gesehen hatte – dazu waren die Kinder noch zu jung und die Aura zu frisch –, aber die Aura bekam einen Gelb­stich. Bei Klas­sen­ka­me­raden, die ich später wie­der­ge­troffen hatte, und die diese Tabletten damals regel­mäßig ein­nahmen, konnte ich sehen, dass deren Zir­bel­drüse ener­ge­tisch beein­trächtigt war. Bei manchen ist sie sogar irrepa­rabel beschädigt. Das heißt, dass für sie jeg­liche Form der Hell­sich­tigkeit unmöglich ist. Eine Zahn­creme, die fluo­rid­haltig ist, erfüllt den­selben Zweck. Inter­es­san­ter­weise kam bei einem Gespräch mit meinem Bruder irgendwann einmal heraus, dass er die Fluorid-Ein­nahme damals auch intuitiv ver­weigert hatte. Er meint heute dazu: „Die­je­nigen, die die Fluor-Tabletten genommen haben, sind deppert.“ Die Spi­ri­tua­lität und auch die Sexua­lität werden über die Zir­bel­drüse gesteuert. Und das ist jetzt bei so vielen Men­schen kom­plett gestört. Und dann wundert man sich, dass immer mehr Men­schen homo­se­xuell werden oder sich gar nicht mehr sexuell aus­kennen (trans­gender und queer). Das ist nicht natürlich, es ist haus­ge­macht und durch solche Ein­griffe wie mit dem Fluor bewusst her­bei­ge­führt, weil es Teil einer Agenda ist. Unsere Sexua­lität, unsere Akti­vität, unsere Ent­wicklung – genau das ist vor allem bei der heu­tigen Jugend kom­plett aus dem Ruder gelaufen. Viele Jugend­liche und junge Erwachsene sind mit kör­per­licher Arbeit über­fordert. Die Gene­ration Z will sowieso über­haupt kaum noch arbeiten, sondern braucht viel Freizeit. Viele Kinder sind auf­grund von Smart­phone- und Com­pu­ter­spiel­ab­hän­gigkeit gänzlich inaktiv geworden.“

Und an anderer Stelle im Buch:

Zunächst sollte erwähnt werden, dass es bei homo­se­xu­ellen Men­schen ganz ver­schiedene Arten der Inten­sität gibt. Es gibt solche, bei denen man es nicht ver­muten würde, und dann gibt es solche, die ihre Neigung extrem nach außen tragen. Bei Lesben gibt es einer­seits die dezenten und ande­rer­seits die­je­nigen, die man auf den ersten Blick als Mann ein­schätzen würde, da sie sich sehr mas­kulin geben. Auch bei Schwulen gibt es solche, die sich im Grunde genauso ver­halten wie alle anderen Männer auch, aber auch solche, die sehr sanft und feminin sind. Des Wei­teren gibt es dann aber auch solche, die statt wirk­licher Liebe und Hin­ge­zo­genheit zu einem anderen Mann in soge­nannte „Dark Rooms“ gehen, wo es um harten Sex geht, anonym und oft in Ver­bindung mit Gewalt und Schmerz. Es gibt also sehr ver­schiedene Nuancen. Viele mediale Men­schen kennen hier ver­schiedene Hin­ter­gründe und Ursachen. 

Eine mög­liche Ursache ist, dass eine Seele in einem Vor­leben das andere Geschlecht hatte. War die Seele eines Mannes bei­spiels­weise im vor­he­rigen Leben in einem Frau­en­körper, so kann dies leicht oder auch stark durch­scheinen. Hier gilt es dann her­aus­zu­finden, ob es sinnvoll ist, dass die Seele das Pro­gramm des letzten Lebens wei­terlebt und die Erin­nerung daran, oder ob es sinn­voller wäre, sich nun auf den neuen Körper, das neue Geschlecht und die neuen Erfah­rungen ein­zu­lassen. Im Ein­zelfall kann es hier sehr hilf­reich sein, sich anzu­sehen, was der See­lenplan für diese Inkar­nation ist.

Eine weitere Mög­lichkeit ist, dass bei­spiels­weise ein Mädchen mit der Familie in ein neues Haus umzieht, in dem die Seele des ver­stor­benen Vor­be­sitzers noch fest­hängt, die das Mädchen dann besetzt. Sowohl die Eltern als auch das Mädchen selbst wundern sich nun, dass dieses Mädchen plötzlich immer mas­ku­liner wird und es sich auf einmal anderen Mädchen zuwenden möchte. In diesem Fall hat das aller­dings rein gar nichts mit dem See­lenplan des Mäd­chens zu tun, sondern das Ver­halten wird durch die Besetzung des ver­stor­benen Mannes ver­ur­sacht. Wird in solch einem Fall die fremde Seele ent­fernt, kehrt die Nor­ma­lität zurück und das Mädchen kann wieder seinen ursprüng­lichen See­lenplan weiterleben. 

Auch durch eine Organ­trans­plan­tation kann es zu einer Wesens­ver­än­derung kommen, wie wir gesehen haben. Es sind zahl­reiche Fälle bekannt, bei denen Men­schen das Blut oder ein Organ eines anderen Men­schen auf­ge­nommen haben und dann anschließend manche Eigen­schaften oder Ver­hal­tens­weisen des Vor­be­sitzers auf sie über­ge­gangen sind. Hier gibt es aller­dings zu wenige Fälle, als dass dies als bewiesen gelten könnte. Es bleibt zu bemerken, dass man bei dieser The­matik nicht über einen Kamm scheren kann.“

War Ihnen das bekannt? Und auch, dass man durch Täto­wie­rungen Dämonen anzieht? Nicht? Dann freuen Sie sich auf mein neues Buch „Wenn das Uni­versum böse wird“, an dem ich gerade schreibe und in dem ein Rosen­kreuzer-Groß­meister, ein Hoch­g­rad­frei­maurer und ein Okkultist erklären, wie das „Räderwerk Gottes“ funk­tio­niert, also die Gesetz­mä­ßig­keiten und Regeln in der „unsicht­baren“, in der spi­ri­tu­ellen Welt.

Ich weiß, das mit den Täto­wie­rungen klingt erst mal hart, aber ich selbst war in meinen jungen Lebens­jahren auch täto­wiert und habe meine Arme, Beine und meinen Hals bereits vor über dreißig Jahren wieder davon befreien lassen, nachdem ich gemerkt hatte, was ich dadurch in mein Leben „gezogen“ hatte. Es gibt zahl­reiche Men­schen, die sich wundern, dass in ihrem Leben etwas aus dem Ruder lief, nachdem sie sich hatten täto­wieren lassen – ebenso nach dem Piercen. So etwas geschieht nicht einfach so, es geschieht nach einer Ordnung, nach einer okkulten Ordnung. Es gibt also noch viel zu lernen …

Bis in Kürze

Euer Jan

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