von Anya Stössel
Meine Geschichte beginnt im Jahre 2021. Seit Anfang des Jahres 2021 wurde vielen Menschen der neuartige und experimentelle Corona-„Impfstoff“ injiziert, der damals nur eine sogenannte Notzulassung erhielt, da keine Zeit war, diese Injektionen ausreichend zu testen. Diese Spritzen wurden sozusagen erst nach der Markteinführung und massenhaften Verabreichung und im Rahmen eines großen Experimentes direkt an der Bevölkerung getestet – mit verheerenden Ergebnissen, wie sich inzwischen herausgestellt hat!
Ich hatte von Anfang an kein Vertrauen in diese Injektionen, da ich wusste, dass es viele Jahre dauert, um ein Medikament ausreichend zu entwickeln, zu testen und auch Langzeitfolgen berücksichtigen zu können. Und das gilt logischerweise nicht nur für Medikamente, sondern erst recht für Injektionen, die völlig gesunden Menschen verabreicht werden sollen. Obwohl ich diesen Spritzen nicht vertraute, war ich damals davon überzeugt, dass ich dem damit verbundenen Risiko aus dem Weg gehen konnte, solange ich selbst mich weigerte, diese Injektionen zu nehmen. Doch da lag ich leider absolut falsch! Als die ersten Menschen in meiner Gegend ihre Corona-Spritzen bekommen hatten, änderte sich mein Leben auf dramatische Weise. Ich traf viele Menschen, die nach dem Erhalt dieser Spritzen krank geworden waren und hörte viele Berichte von Menschen, deren Verwandte kurz nach dem Erhalt der Injektionen gestorben waren und von denen ich einige persönlich gekannt hatte.

Ich hielt mich etwa zehn Minuten in diesem schlecht belüfteten Laden auf und fuhr wieder nach Hause. Zuhause angekommen, dauerte es nicht lange, bis ich starke Kopfschmerzen bekam. Noch nie in meinem Leben hatte ich derart starke Kopfschmerzen. Ich war unfähig, irgendetwas zu tun, und lag, mich vor Schmerzen windend, für die nächsten zwei Tage und Nächte auf meinem Bett und weinte vor Schmerzen, weil ich es kaum aushalten konnte. Es fühlte sich an, als würde mein Kopf jeden Moment explodieren. Zusätzlich zu diesen Kopfschmerzen setzte dann auch noch völlig außerplanmäßig eine Blutung ein, obwohl ich meine Periode gerade erst gehabt hatte. Ich hatte noch nie zuvor so starke Blutungen und machte mir nach zwei Tagen ernsthafte Sorgen um meinen Zustand, weil ich so unbeschreiblich viel Blut verloren hatte. Ich lag nur völlig geschwächt auf meinem Bett und konnte nicht verstehen, warum es mir so ging.
Ich bin ein Mensch, der zuvor jahrelang niemals krank gewesen war. Ich hatte vielleicht alle paar Jahre mal eine kleine Erkältung, die sich aber immer innerhalb von drei Tagen wieder erledigt hatte.
Als es mir nach einigen Tagen endlich wieder besser ging, begann ich, im Internet zu recherchieren, um herauszufinden, ob es irgendeine Krankheit gibt, die solche Symptome mit sich bringt. Ich erschrak zutiefst über das, was ich dabei herausfand.
Überall auf der Welt gab es seit Kurzem Fälle von Frauen, die ihr Leben lang immer regelmäßige Menstruationszyklen gehabt hatten, aber nun plötzlich unvorhergesehene, außerplanmäßige und schwerste Blutungen hatten. Und sie alle hatten eines gemeinsam. Bei all diesen Frauen passierte dies, nachdem sie zuvor Kontakt mit Menschen hatten, die sich kurz davor die neuartigen Corona-„Impfungen“ hatten geben lassen. Obwohl ich ja wusste, dass die beiden Inhaber des Elektrofachgeschäftes beide zweifach geimpft waren, konnte ich mir das dennoch nicht vorstellen.
Da es mir ja nun wieder besser ging, schenkte ich dem nicht allzu viel Beachtung und war froh, dass ich endlich wieder einkaufen gehen konnte. Beim Einkaufen fiel mir ein Mann auf, der gleich zwei Gesichtsmasken trug und einen merkwürdigen und beißenden Geruch an sich hatte, der mir in der Nase wehtat. Ich dachte mir nicht allzu viel dabei, aber da ich gerade erst erfahren hatte, dass es angeblich Menschen gibt, die in der Nähe von geimpften Menschen krank werden und ich die Erfahrung gemacht hatte, dass jene Menschen, die freiwillig gleich zwei dieser Masken trugen, oft genau diejenigen waren, die sich gerne und als Erstes ihre Corona-„Impfungen“ abholten, ging ich, als der Mann mir auffiel, doch besser in einem anderen Teil des Ladens einkaufen.
Zuhause merkte ich dann nach einiger Zeit, dass bei mir schon wieder eine Blutung einsetzte. Auch die Kopfschmerzen waren wieder da. Es war nicht ganz so schlimm wie beim ersten Mal, aber schlimm genug, um dafür zu sorgen, dass ich mich wieder an den Rechner setzte und weiter recherchierte, was es mit dieser Übertragung von Impfwirkstoffen auf sich hatte. Dabei erfuhr ich, dass dieses Phänomen „Shedding“ genannt wird (englisch; „ausscheiden“) und es auf dem Markt auch einige Medikamente gibt, bei denen Shedding beobachtet wurde. Viele der Betroffenen, die nach dem Aufenthalt in der Nähe von vor Kurzem mit Corona-Spritzen „geimpften“ Menschen Symptome bekamen und teilweise ernsthaft krank wurden, berichteten zusätzlich von einem merkwürdigen Geruch, den sie in der Nähe dieser Personen wahrnehmen konnten. Ich musste an den Mann mit den zwei Masken denken, den ich beim Einkaufen traf und der auch einen merkwürdigen Geruch an sich gehabt hatte. Ich hatte so etwas noch nie gerochen. Sollte es hier tatsächlich einen Zusammenhang geben? Konnte es sein, dass ich wirklich nur deswegen jetzt wieder Blutungen und Kopfschmerzen hatte, weil ich mich eine Weile in der Nähe dieses Mannes aufgehalten hatte?
Ich nahm mir vor, die Sache weiterhin zu beobachten. Mit der Zeit nahm ich diesen merkwürdigen Geruch mehr und mehr wahr, wenn ich draußen unterwegs war und versuchte, vorsichtshalber darauf zu achten, dass ich jenen Menschen, die diesen Geruch verströmten – der für mich wie ein billiges, sehr chemisches Parfum roch, aber eben bei allen derselbe Geruch war –, so gut ich konnte aus dem Weg ging. Nach einer Weile stellte ich fest, dass manche Geschäfte komplett nach diesem Geruch rochen und ich beim Betreten augenblicklich Kopfschmerzen bekam. Ich kaufte immer mehr nur noch an Marktständen ein und vermied geschlossene Räume mit Fremden, wo immer es sich machen ließ. Wenn ich unterwegs Freunde traf, nahm ich auch manchmal diesen Geruch wahr, obwohl sie früher nie so gerochen hatten. Mit der Zeit lernte ich, möglichst unauffällig irgendwie im Gespräch herauszufinden, ob sie sich hatten impfen lassen, und es war immer dasselbe.
Nach einiger Zeit ging ich dazu über, jeden, mit dem ich sprach, zu fragen, ob er die Corona-„Impfungen“ genommen hatte. Und das Ergebnis war eindeutig. All jene, bei denen ich diesen typischen Geruch wahrnahm, der bei mir Symptome verursachte, hatten die Injektionen genommen. All jene, bei denen ich nichts Auffälliges riechen konnte, hatten sie nicht genommen. Je länger ich in der Gegenwart von „geimpften“ Mitmenschen war, desto mehr Symptome stellten sich bei mir ein, vor allem, wenn ich mich nicht schnell von ihnen entfernte. Anfangs war es vor allem so, dass ich stark nießen musste, sobald ich Kontakt mit „Geimpften“ hatte, dann fühlte ich augenblicklich ein Brennen in der Nase, und es fühlte sich an, als ob, was auch immer da durch meine Nase in meinen Körper drang, mir direkt ins Hirn stach. Dann kamen die Kopfschmerzen. Wenn ich mit der Person sprach, bekam ich nach einigen Minuten zusätzlich Halsschmerzen und nach einiger Zeit ein Stechen im Herzen. Wenn ich mich weiterhin nicht entfernte, fingen zusätzlich meine Augen an zu tränen, manchmal lief mir plötzlich die Nase, meine Ohren begannen sich irgendwie zu „schließen“, und ich hörte dann auch auffallend schlechter. Wenn der Geruch nur leicht war, waren auch die Symptome weniger schlimm und anschließend – sobald ich mich entfernte – schneller wieder weg. Wenn der Geruch sehr stark war, waren all die Symptome viel schlimmer, und zusätzlich setzten fast unmittelbar wieder Blutungen ein, und ich musste zusehen, dass ich so schnell wie möglich nach Hause kam.
Alles in allem war mein Leben nie wieder wie zuvor. Ich musste fortan ständig aufpassen, dass ich mich nicht in der Nähe von Fremden aufhielt, weil das jederzeit dazu führen konnte, dass ich augenblicklich starke Blutungen bekam. Eine Fahrt mit dem Bus, Zug oder eine Flugreise waren fortan ein Ding der Unmöglichkeit, eine Fahrt mit dem Taxi nur dann möglich, wenn ich wusste, dass der Fahrer keine Corona-„Impfung“ genommen hatte. Und daran hat sich bis heute nichts geändert. Es dauerte auch sehr lange, bis ich endlich einen Zahnarzt gefunden hatte, der die Injektionen nicht genommen hatte.
Es dauerte Jahre, bis ich endlich herausfand, was beim Shedding übertragen wird und wie man diese Stoffe wieder aus dem Körper ausleiten kann. Anfangs hielt ich viele der Symptome mit Kolloidalem Silber in Schach, aber erst als ich CDS kennenlernte und einzunehmen begann, bekam ich endlich nicht mehr diese plötzlichen und außerplanmäßigen Blutungen, und auch viele der anderen Symptome treten seitdem nicht mehr auf.
Ich habe das Phänomen Shedding nun seit fünf Jahren studiert und all meine Erkenntnisse in meinem neuen Buch „Shedding – Die verblüffende Wahrheit über die Übertragung des CoViD-Impfstoffs und der neuen mRNA-Impfungen auf Nicht-Geimpfte“ veröffentlicht. Im Buch kommen Ärzte, Wissenschaftler und viele Betroffene zu Wort. Der erste Buchteil präsentiert die bisher vorliegenden Beweise, in Teil 2 erzähle ich meine eigene Geschichte und meine eigenen Erfahrungen mit Shedding. Im dritten Teil werden viele aufkommende Fragen behandelt, wie zum Beispiel, wie man die durch das Shedding übertragenen Giftstoffe wieder ausleiten kann, worauf man achten kann, um sich vor Shedding zu schützen und vieles mehr. Teil 4 des Buches beschäftigt sich mit den Corona-„Impfungen“ selbst und Teil 5 mit Themen, die mit der ganzen Impf-Thematik zusammenhängen.
Das komplette Inhaltsverzeichnis und eine ausführliche Leseprobe finden Sie auf der Bestellseite im Shop:























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