Jan van Helsing: 25 Jahre nach 9/11: Lügen über Lügen

Es ist ernüch­ternd und gleich­zeitig frus­trierend, dass heute, 25 Jahre nach dem 11. Sep­tember 2001, immer noch der gleiche Unsinn von Ter­ror­bombern erzählt wird. Es gab zahl­reiche Bücher und her­vor­ragend auf­be­reitete Videos von unab­hän­gigen Publi­zisten, die gezeigt haben, dass die vom Main­stream und logi­scher­weise von den west­lichen Regie­rungen vor­ge­gebene Sicht­weise nicht die richtige ist.

Schon ver­gessen, dass George W. Bush direkt nach den Anschlägen sagte: „Dies ist ein zweites Pearl Harbor!“ Dies nutzte er als Anlass, im Oktober 2001 die US-geführte Koalition zur Invasion in Afgha­nistan zu starten, um die Taliban-Regierung zu stürzen, die Osama bin Laden und das Al-Qaida-Netzwerk beher­bergte, die offi­ziell für die Anschläge ver­ant­wortlich gemacht wurden. In den fol­genden Jahren weitete sich die US-Mili­tär­präsenz jedoch auf andere Länder aus, teil­weise im Rahmen des „Kriegs gegen den Terror“. Dazu gehörten der Irak (2003), Syrien, Jemen, Libyen und andere Länder.

Zur Erin­nerung: Die Ame­ri­kaner hatten eine Woche vor dem japa­ni­schen Angriff auf Hawaii den Purple Code geknackt und wussten von dem bevor­ste­henden Angriff – taten jedoch nichts, weil sie einen Grund benö­tigten, um in den Zweiten Welt­krieg ein­zu­treten. Vor diesem Hin­ter­grund muss man George W. Bushs Aussage werten: „Dies ist ein zweites Pearl Harbor“ – über­setzt: „Wir brauchten einen Grund, um im Nahen Osten einzumarschieren.“

Zudem wurden nach 9/11 in den USA zahl­reiche Maß­nahmen ergriffen, die zu erheb­lichen Ein­schrän­kungen der Bür­ger­rechte führten. Der USA PATRIOT Act erwei­terte die Über­wa­chungs­be­fug­nisse der Regierung, ein­schließlich des Zugriffs auf per­sön­liche Daten ohne Zustimmung. Sicher­heits­kon­trollen an Flug­häfen und öffent­lichen Orten wurden ver­stärkt, und es kam zu Racial Pro­filing von Mus­limen und ara­bisch aus­se­henden Per­sonen. Pro­teste wurden ein­ge­schränkt, und in einigen Fällen wurde das Militär zur Unter­stützung der Polizei ein­ge­setzt. Diese Maß­nahmen führten zu einem Klima der Angst und einer anhal­tenden Debatte über die Balance zwi­schen Sicherheit und Bürgerrechten.

Hier nochmals eine kurze Auf­listung der Gegen­ar­gu­mente zu den Terroristen:

Phy­si­ka­lische Unmög­lich­keiten der Flugmanöver

Renato Stie­fen­hofer, ein erfah­rener Jumbo-Pilot mit über 20.000 Flug­stunden, argu­men­tiert, dass die von den angeb­lichen Ter­ro­risten durch­ge­führten Flug­ma­növer phy­si­ka­lisch unmöglich waren. In seinem Buch „Lügen­mäuler“ erklärt er, dass die prä­zisen Ein­schläge in die Zwil­lings­türme nicht nur auf­grund der extremen Geschwin­digkeit der Flug­zeuge, sondern auch wegen der kom­plexen Steuerung der Boeing 767 nicht machbar seien. Stie­fen­hofer hebt hervor, dass die Ter­ro­risten, die in einer dritt­klas­sigen Flug­schule in Florida aus­ge­bildet wurden, nicht in der Lage gewesen wären, die hoch­kom­plexen Flug­zeuge zu steuern. Er stellt die Frage, warum es Jahre dauert, um einen Piloten aus­zu­bilden, während die angeb­lichen Ter­ro­risten es beim ersten Mal schafften.

In einem Interview mit Renato Stie­fen­hofer erklärte dieser:

„Es war 2005, als ich mich mit zwei Flie­ger­kol­legen in der neuen Business Lounge der British Airways am Flug­hafen Heathrow zum ‚five o’clock tea‘ traf. Die beiden kamen auf das Thema 9/11 zu sprechen, und einer berichtete von seinem Simu­lator-Expe­riment am Tag zuvor. Er meinte, dass es unmöglich wäre, die Türme in New York und das Pen­tagon mit diesen angeblich irr­wit­zigen Geschwin­dig­keiten zu treffen. Ich war damals völlig aus dem Häuschen, konnte ich doch nicht glauben, dass wir von Regie­rungen und auch der welt­weiten Presse belogen werden. 2013 hatte ich dann in der First Class meines Jumbos einen ganz spe­zi­ellen Pas­sagier: Es war US-General T. C. (58), ein Vier-Sterne-General und ehe­ma­liger F/A 18-Top-Gun-Pilot der US-Air­force, gewis­ser­maßen ein Tom Cruise, aber in echt. Auch er stellte die offi­zielle Dar­stellung der Anschläge infrage, und er musste es wissen, denn er war damals im Luftraum mit dabei. Ich hatte dann natürlich den Simu­lator-Test selbst durch­ge­führt, und es war klar, dass diese Flug­ma­növer aus phy­si­ka­li­schen Gründen gar nicht möglich sind. Bei sagen­haften 524 Knoten bzw. 970 km/h ist es nicht möglich, in einem kon­stanten 37-Grad-Querlage-Kur­venflug die Türme zu treffen. Das Flugzeug würde zer­brechen. Also war klar: Wir werden alle belogen. Die Presse, die Poli­tiker und die UNO – alles Lügen­mäuler. Meine Odyssee begann.“

Der Arbeits­index von Leicht­beton und Energieerhaltung

Dr. Ansgar Schneider ana­ly­siert in seinem Vortrag die Ereig­nisse des 11. Sep­tembers aus meh­reren wis­sen­schaft­lichen Gesichts­punkten. Besonders betont er die Bedeutung des Arbeits­index von Leicht­beton, um zu zeigen, dass die Pul­ve­ri­sierung des Betons bei den Türmen nicht nur durch die Schwer­kraft erfolgen konnte. Schneider erklärt, dass die extrem kleinen Staub­par­tikel, die nach dem Ein­sturz in der Luft schwebten, mathe­ma­tisch nach­weisen, dass erheb­liche Energie von außen zuge­führt worden sein muss. Diese Erkenntnis steht im Wider­spruch zur offi­zi­ellen Erzählung, dass die Türme allein durch den Auf­prall der Flug­zeuge und die dar­auf­fol­genden Brände ein­ge­stürzt sind. Laut Schneider ist die Energie, die benötigt wird, um den Beton in so kleine Par­tikel zu pul­ve­ri­sieren, weit höher als die poten­tielle Energie, die im Gebäude gespei­chert war. Dies wirft fun­da­mentale Fragen auf, da es darauf hin­deutet, dass Spreng­stoffe oder unbe­kannte Tech­no­logien im Spiel gewesen sein könnten.

Exper­ten­or­ga­ni­sa­tionen und ihre Aussagen

Zusätzlich zu Stie­fen­hofer und Schneider gibt es auch Orga­ni­sa­tionen wie „Fire­fighters for 9/11 Truth“ und „Archi­tects & Engi­neers for 9/11 Truth“, die sich aus Fach­leuten zusam­men­setzen, die die offi­zielle Dar­stellung der Ereig­nisse hin­ter­fragen. Diese Gruppen, bestehend aus Feu­er­wehr­leuten, Archi­tekten und Inge­nieuren, argu­men­tieren, dass die Türme kon­trol­liert gesprengt wurden. Sie fordern eine unab­hängige Unter­su­chung der Vor­fälle und bringen tech­nische Beweise vor, die auf kon­trol­lierte Spren­gungen hinweisen.

Sichtbare Indizien und das WTC 7

Die zahl­reichen Videos, die die Ereig­nisse des 11. Sep­tembers doku­men­tieren, zeigen nicht nur den Zusam­men­bruch der Türme, sondern auch Anzeichen von kon­trol­lierten Spren­gungen, ins­be­sondere beim WTC 7, einem Gebäude, das nicht direkt von einem Flugzeug getroffen wurde, aber dennoch in ähn­licher Weise zusam­men­brach. Viele dieser Beweise wurden von der Main­stream-Presse und der poli­ti­schen Elite igno­riert oder als Ver­schwö­rungs­theorien abgetan. Stie­fen­hofer betont, dass der Ein­sturz des WTC 7 eine per­fekte Sprengung wider­spiegelt, was in der offi­zi­ellen Erzählung nicht aus­rei­chend behandelt wird. Diese Ignoranz gegenüber der Rea­lität der Ereig­nisse ist alar­mierend und lässt viele Fragen offen.

Was sagen die Russen?

Eine inter­es­sante Geschichte hörte ich per­sönlich von einem Freund, der die Gele­genheit hatte, sich mit einem rus­si­schen General aus­zu­tau­schen. Irgendwann kamen sie auf 9/11 zu sprechen, und der Russe meinte, dass sie Satel­li­ten­auf­nahmen von New York an diesem Tag vor­liegen haben, und dass auf diesen Auf­nahmen nach­weislich KEINE Flug­zeuge in die Hoch­häuser geflogen sind. Auf die Frage, wieso das denn nicht ver­öf­fent­licht würde, erklärte der rus­sische General: „Dann ist das eine direkte Kriegs­er­klärung an die USA.“

Donald Trump

Auch Donald Trump äußerte sich, bevor er zum ersten Mal Prä­sident wurde, gegenüber Channel 9 zu den Anschlägen:

„Es war kein archi­tek­to­ni­scher Defekt… Als ich die ersten Bilder von 9/11 im TV sah, konnte ich es nicht glauben. Das Gebäude hatte diese großen I‑Träger. Es war ein Loch im Gebäude. Das war fast unmöglich, weil die Stahl­kon­struktion derart stark war. … Ein paar Tage nach 9/11 nahm mich einer meiner Sta­tiker mit vor Ort, er hatte das Gebäude gebaut. Als ich die Zer­störung dort sah, konnte ich es nicht glauben. Das Gebäude war so solide gebaut, und trotzdem hatte es die Hälfte der Stahl­säulen einfach hin­aus­ge­sprengt… Ich glaube, es war nicht nur ein Flugzeug, sondern sie hatten Bomben, die fast gleich­zeitig explo­dierten. Ich kann mir keine andere Erklärung vor­stellen. Es gibt nichts, das fähig wäre, durch diese Wand zu gehen.“

In einem anderen Interview mit Infowars vor der Wahl zum Prä­si­denten im Juli 2016 sagte Donald Trump zu Mode­rator Alex Jones:

„Es waren nicht die Iraker. Du wirst noch erfahren, wer das World Trade Center wirklich nie­der­ge­rissen hat. Es gibt Unter­lagen dazu, die sehr geheim sind. Man könnte her­aus­finden, dass es die Saudis waren, okay? Aber Du wirst es noch erfahren.“

Diese Aussage tätigte Trump, nachdem im Juli 2016 ein 28-sei­tiger Report von der Obama-Admi­nis­tration her­aus­ge­geben wurde, der eine Ver­bindung von Saudi-Arabien und den Ent­führern der 9/11-Flug­zeuge belegen sollte. Der Bericht sollte wahr­scheinlich abermals von der tat­säch­lichen Wahrheit ablenken.

Dr. Kevin Barrett, ein ame­ri­ka­ni­scher Aka­de­miker, der seit 2003 die Ereig­nisse von 9/11 stu­diert, fand schließlich heraus, dass 15 der Ent­führer aus Saudi-Arabien in Wirk­lichkeit CIA-Agenten waren, die für die US-Regierung arbei­teten. Barrett behauptet, der Grund dafür sei die geplante Zer­störung des Mitt­leren Ostens für Israel und die anschlie­ßende Ver­dopplung des ame­ri­ka­ni­schen Mili­tär­budgets. Dr. Barrett war eines der Grün­dungs­mit­glieder des Sci­en­tific Panel for the Inves­ti­gation of 9/11. Er tätigte diese Aus­sagen in meh­reren Inter­views, nachdem vom Weißen Haus Doku­mente frei­ge­geben worden waren, die eine mög­liche Ver­bindung von Saudi-Arabien mit den Anschlägen von 9/11 belegen sollten.

Und was sagt Donald Trump heute? Nichts! Tja, wir wissen ja, wer ihm zur Macht ver­holfen hat und wer in seinem Kabinett sitzt… All das war geplant. Von wem? Von den Leuten, über die ich in meinem Buch „Geheim­ge­sell­schaften und ihre Macht im 21. Jahr­hundert“ schreibe – es sind „die­je­nigen, deren Namen man nicht aus­sprechen darf“!

Soeben hatte ich dies­be­züglich mit Michael Morris tele­fo­niert, der berichtete, dass in den letzten acht Wochen ganz wichtige Ent­schei­dungen und Ver­öf­fent­li­chungen statt­fanden, von denen fast nichts an die Öffent­lichkeit gedrungen ist – logisch nicht. Er schreibt mir einen Artikel dazu, der noch am Wochenende erscheint.

Michael Morris hatte ja in seinem neu­esten Buch „Schat­tengeld“ geschrieben, dass es in den letzten 50 Jahren nur einmal eine Bewegung gab, bei der man die wahren Hin­ter­männer all dessen ins Visier nahm: die Occupy-Wall-Street-Bewegung. Schon ver­gessen, was das war?

Michael Morris berichtet:

„Wie immer, wenn man eine im Grunde uner­träg­liche Situation bereits sehr lange aus­ge­halten hat, braucht es ein Schlüs­sel­er­eignis, einen beson­deren Moment, um genügend Mut oder Ver­zweiflung auf­zu­bringen, sich aus dieser Beziehung zu lösen – koste es, was es wolle. Dieser Trig­ger­punkt war (global betrachtet) die ‚Lehman-Pleite‘, also der Zusam­men­bruch der US-Invest­mentbank Lehman Brothers im Sep­tember 2008, der zu einem welt­weiten Ver­trau­ens­verlust in das inter­na­tionale Finanz­system und die Banken führte. Diese größte Fir­men­pleite in der Geschichte der USA machte zahl­reichen Men­schen das Ausmaß der Absur­dität des modernen Geld­wesens bewusst. Die Schock­phase dauerte mehrere Jahre an. Im Jahr 2011 ent­stand die Occupy-Wall-Street-Bewegung, die Mil­lionen Men­schen weltweit zu Demons­tra­tionen gegen die Groß­banken auf die Straßen brachte. Diese Pro­test­be­wegung wurde jedoch gewaltsam zer­schlagen und dann geschickt in die Kli­ma­wandel- und CO₂-Panik-Sekte umfirmiert.“

So läuft das, und die Masse bekommt nichts von den Struk­turen im Hin­ter­grund mit, weil unsere Main­stream-Medien deren Werkzeug sind, wie David Rocke­feller das schon vor Jahr­zehnten sagte. Die profane Masse ist schön abge­lenkt durch Brot und Spiele…

Wir gehen nun in die heiße Phase, und der anste­hende und vor­be­reitete krie­ge­rische Kon­flikt mit Russland läuft auf Hoch­touren. Auch dieser Kon­flikt ist nur eine reine Ablenkung. Es wird ein wei­terer Grund dafür sein, die Men­schen zunächst in Angst zu ver­setzen, sie dann digital zu kon­trol­lieren, Rei­se­be­schrän­kungen aus­zu­sprechen, und vor allem wird dies der Anlass sein, die CBDCs ein­zu­führen, das digitale Zen­tral­bankgeld, wodurch die gesamte Welt in ein finan­zi­elles Korsett gezwungen wird – und dieses hat einen Namen: die Neue Weltordnung!

Noch ist Zeit, sich vor­zu­be­reiten, sein Hab und Gut in Sicherheit zu bringen und ein zweites Standbein irgendwo im Ausland auf­zu­bauen – doch viel Zeit bleibt nicht mehr. Das sagt nicht nur der ehe­malige KSK-Soldat André Schmitt, sondern auch die Hochgrad-Frei­maurer, mit denen ich gerade mein neues Buch schreibe: „Wenn das Uni­versum böse wird“.

Also, besser vor­be­reitet sein, als nachher blöd aus der Wäsche zu schauen.

Ich halte euch informiert!

Euer Jan

 

 

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