Ab dem 13. Januar 2026 tritt das Basel-III-„End Game“ vollständig in Kraft und verändert das globale Bankensystem grundlegend. Die neuen Regeln der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich stufen physisches Gold und Silber erstmals seit 1971 wieder als erstklassige Bankaktiva ein. Gleichzeitig werden Papierpositionen, nicht zugeordnete Edelmetallkonten und Short-Positionen massiv bestraft. Banken sind dadurch gezwungen, in kurzer Zeit enorme Mengen physischen Goldes und Silbers zu kaufen, während Leerverkäufe wirtschaftlich untragbar werden.
Das Ergebnis ist ein struktureller Nachfrage-Schock am physischen Markt, der insbesondere beim Silber zu einem massiven Angebotsdefizit und stark steigenden Preisen führen kann.
Nicht Spekulation, sondern Regulierung wird zum zentralen Preistreiber der Edelmetalle.


























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