Foto: Symbol-KI-Bild (ChatGPT)

»SEE­LENMORD« – Reli­giöser und sexu­eller Missbrauch!


Gast­kom­mentar von Regine F.

(Ehe­ma­liges Sektenmitglied)


Als ehe­malige „Schwester“ der „Ver­sammlung“ (eine Sekte, die kaum einer bis gar keiner kennt) kann ich aus erster Hand berichten, dass ich jah­relang schwerster kör­per­licher Gewalt, sowie reli­giösem und sexu­ellem Miss­brauch durch engste Fami­li­en­an­ge­hörige, als auch hohen „Brüdern“ der Gemeinde aus­ge­setzt war.

Ich weiß, dass das auch heute noch wei­terhin prak­ti­ziert wird und sich die Täter sehr sicher fühlen, da man hinter einer solch streng­gläu­bigen Fassade so etwas niemals ver­muten würde.

Bis vor kurzem dachte ich, dass mein „Fall“ ein per­verser Ein­zelfall ist, doch so langsam erinnern und öffnen sich immer mehr Opfer der Versammlung.

Diese werden natürlich durch Fehl­in­for­ma­tionen und Lügen, die über sie ver­breitet werden, soweit unglaub­würdig gemacht, da jah­re­lange Sym­ptome, die ganz klar auf Miss­brauch hin­weisen, dafür genutzt werden, um zu sagen: „Die/Der war ja schon immer komisch, glaub der/dem bloß nicht!“

Ich wünschte, ich wäre so kreativ wie meine Verleumder.

Was ich schon alles getan haben soll… ich lache da mitt­ler­weile drüber.

Aber ihr macht mir keine Angst mehr und ich werde nicht eher Ruhe geben, bis jeder ein­zelne Täter und Täterin gefunden und ver­ur­teilt wurde.

Ich habe kürzlich das Buch „Hardcore Kindersa­ta­nismus Band 3“ gelesen und bis auf den Kan­ni­ba­lismus deckt sich alles (leider wirklich alles) exakt mit Opfer­be­richten der Versammlung.

Hinter der hoch­hei­ligen und sehr abge­schot­teten Fassade (typisch für eine Sekte übrigens!) ver­birgt sich nichts anderes als ein sata­ni­scher Kult.

Viele Anhänger dieser Sekte wissen das nicht und denken wirklich, dass sie brav den lieben Gott anbeten, während in den Nächten die Hölle aus­bricht. Und dabei werden sowohl Kinder zuhause als auch in Gruppen ver­ge­waltigt, gefoltert, konditioniert.

See­lenmord finde ich da einen sehr zutref­fenden Ausdruck.

Man kann aller­dings nur bedingt auf einen Men­schen zugreifen. Man kann mit Gewalt und Drogen einiges an Erin­ne­rungen „aus­lö­schen“, aber viele von uns Betrof­fenen haben einen sehr starken Überlebenswillen.

Und wir schließen uns zusammen.

Und wir schweigen nicht länger!

Denn wir erinnern uns sehr genau!

Uns wurde immer von der „bösen Welt da draußen“ berichtet, während das Böse mitten unter uns war und immer noch ist!

Macht die Augen auf und wacht auf!

Das hier ist meine ganz per­sön­liche Kriegserklärung!


Der Artikel erschien zuerst bei guidograndt.de.

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