Carlo Antonio Masala ist ein deutscher Politikwissenschaftler und Hochschullehrer; er bezeichnet sich selbst als angeblichen “Experten für bewaffnete Konflikte”. Tatsächlich fiel und fällt Masala allerdings ausschließlich mit seinen Hass- und Hetztiraden gegen Putin auf. Nach aktuellem “Kenntnisstand” des selbsternannten Experten greift Putin noch vor 2029 die NATO an.
Masala warnt vor angeblichem NATO-Angriff durch Russland
Masala prognostiziert, dass Russland die NATO früher als 2029 angreifen könnte. Den Grund sieht er darin, dass russische militärische Strategien seiner Ansicht nach auf “strategische Überraschung” setzen. Doch hier steckt bereits der erste Schwachpunkt in Masalas “Expertenmeinung”: wie strategisch überraschend könnte ein solcher Angriff wirklich sein, wenn militärische Kleinfeldstrategen wie Masala davor warnen?
Kritik an Masalas Argumentation
Es gibt reichlich Kritik an Masala und seinen Äußerungen. Die Warnungen seien unbegründet, basieren auf pro-ukrainischen Narrativen und keinen realen Hinweisen. Er interpretiert einen Angriff auf die NATO als dramatisierte Propaganda und kann keinen einzigen stichhaltigen und belastbaren Beleg für seine Expertise vorbringen. Sein offensichtliches Ziel ist die Unterstützung der Ukraine und diese als “Schicksalsgemeinschaft” zu legitimieren.
Hintergrund und Kontext
Die komplexe Vorgeschichte des Kriegs im Donbas, der mehr als die immer wieder falsch propagierten vier Jahre Kampfhandlungen umfasst, unterschlägt der Experte Masala vollkommen. Russland wird oft als wahlloser Aggressor dargestellt; diese Darstellung ist sowohl vereinfachend wie auch irreführend und wird von wirklichen Militärexperten kritisiert.
Präventivkriegspolitik und Bundeswehr
Masala fordert sofortige militärische Aufrüstung durch Drohnenintegration, Nutzung erbeuteten Kriegsgeräts sowie schnellerem Erwerb verfügbarer Systeme. Er ignoriert dabei vollständig die Strategie des Atomzeitalter und der nuklearen Abschreckung. Seine Argumentation basiert auf veralteten Angstparolen. Er erwähnt tatsächlich auch ein legitimes Anliegen, nämlich die Stärkung der Bundeswehr. Das ist so weit richtig und wichtig, funktioniert jedoch nicht unter der aktuellen Ineffizienz der Bundesregierung.
Fazit
Warnungen vor einem russischem Angriff sind unwahrscheinlich und beinahe genauso absurd wie die Idee einer außerirdischen Invasion. Eine Eskalation wird eher durch westliche Politik und Kriegsbeteiligung begünstigt, nicht durch unüberlegte russische Angriffe.
Zuerst erschienen bei freiewelt.net.


























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