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Das chi­ne­sische „Wirt­schafts­wunder“: Die Unter­nehmer sind die Ursache, nicht der Staat

In seinem soeben auf Deutsch erschie­nenen Buch Unter­nehmer sind nicht das Problem, sie sind die Lösung (2026) legt der chi­ne­sische Ökonom Weiying Zhang die Ergeb­nisse seiner rund vier­zig­jäh­rigen For­schungen zur Rolle des Unter­neh­mertums sys­te­ma­tisch dar. Weiying Zhang (*1959) ist Pro­fessor für Wirt­schafts­wis­sen­schaften an der Peking-Uni­ver­sität und zählt zu den bedeu­tendsten Ver­tretern markt­wirt­schaft­lichen Denkens in China. Nach Studien in China und Groß­bri­tannien (Oxford) hat er sich vor allem durch seine Arbeiten zur Rolle von Unter­neh­mertum, Wett­bewerb und insti­tu­tio­nellen Rah­men­be­din­gungen in Trans­for­ma­ti­ons­öko­nomien einen Namen gemacht. Zhang gilt als ein ein­fluss­reicher Befür­worter wirt­schaft­licher Libe­ra­li­sierung und hat die wirt­schafts­po­li­ti­schen Debatten in China über Jahr­zehnte hinweg maß­geblich geprägt.

Wie Rainer Zitelmann, der maß­geblich dazu bei­getragen hat, dass dieses Buch in Deutschland ver­öf­fent­licht wurde, in seinem Vorwort (S. 8) her­vorhebt, wendet sich Zhang gegen die sowohl in China als auch im Westen ver­breitete Deutung, der Erfolg Chinas sei das Ergebnis eines „dritten Weges“ zwi­schen Kom­mu­nismus und Kapi­ta­lismus. Aus­schlag­gebend ist nicht die Rolle des Staates gewesen, sondern die der Unter­nehmer, denen die Reform­po­litik Hand­lungs­spiel­räume eröffnete.

Das Buch von Zhang behandelt nicht nur die Rolle des Marktes für die wirt­schaft­liche Ent­wicklung, sondern rückt die zen­trale Funktion des Unter­nehmers in den Mit­tel­punkt des Wirt­schafts­ge­schehens. Wie der Unter­titel – Was Unter­nehmer für die Gesell­schaft leisten und warum sie so oft miss­ver­standen werden – zeigt, richtet sich das Werk nicht nur an Fach­öko­nomen, sondern an alle, die sich für Wirt­schaft, Politik und Gesell­schaft sowie ins­be­sondere für die Ent­wicklung Chinas interessieren.

Es stellt damit eine grund­le­gende Ergänzung zur her­kömm­lichen Wirt­schafts­wis­sen­schaft dar, die den Unter­nehmer sys­te­ma­tisch ver­nach­lässigt hat. Selbst moderne Markt- und Wett­be­werbs­theorien ope­rieren häufig ohne eine explizite Theorie des Unter­nehmers und gelangen so zu Kon­zepten wie dem „Markt­ver­sagen“, welche staat­liche Ein­griffe zu legi­ti­mieren scheinen. Zhang setzt hier an und ent­wi­ckelt eine erkennt­nis­theo­re­tische Fun­dierung des Unter­neh­mertums, die diese Sicht­weise grund­sätzlich infrage stellt.

Im Gegensatz zur neo­klas­si­schen Wirt­schafts­theorie, die Ent­schei­dungen als Opti­mierung unter gege­benen Restrik­tionen ver­steht, inter­pre­tiert Zhang unter­neh­me­ri­sches Handeln als krea­tiven Akt. Seine prä­gnante Unter­scheidung bringt dies auf den Punkt: „Manager ver­wenden Werk­zeuge, aber Unter­nehmer schaffen Werk­zeuge. Manager erreichen Ziele, Unter­nehmer aber defi­nieren Ziele.“ (S. 24) Während Manager innerhalb gege­bener Struk­turen ope­rieren, besteht die Leistung des Unter­nehmers gerade darin, diese Struk­turen zu ver­ändern oder über­haupt erst hervorzubringen.

Damit ver­schiebt sich auch das Ver­ständnis des Marktes. Nach Zhang ist dessen wich­tigste Funktion nicht die effi­ziente Allo­kation gege­bener Res­sourcen, sondern deren Trans­for­mation. Märkte sind Pro­zesse der Schaffung – neuer Tech­no­logien, neuer Pro­dukte und neuer Orga­ni­sa­ti­ons­formen. In diesem Sinne knüpft Zhang an Joseph Schum­peters (1883 – 1950) Theorie der wirt­schaft­lichen Ent­wicklung an, erweitert sie jedoch um eine sys­te­ma­tische Analyse der Wissensproblematik.

Unter­neh­mertum ist für Zhang weit mehr als effi­ziente Res­sour­cen­ver­wendung. Es ist ein schöp­fe­ri­scher Prozess, der dem Handeln eines Künstlers ähnelt. Unter­neh­me­ri­sches Handeln beruht auf der Fähigkeit, Mög­lich­keiten zu erkennen, die noch nicht exis­tieren, und Zukünfte zu ent­werfen, die sich nicht aus der Ver­gan­genheit ableiten lassen. Unter­nehmer sehen, was andere nicht sehen, und handeln auf der Grundlage von Erwar­tungen, die sich nicht objektiv veri­fi­zieren lassen (S. 11 et passim).

Daraus folgt, dass wirt­schaft­liches Handeln nicht als Anpassung an gegebene Restrik­tionen ver­standen werden kann. Vielmehr besteht die unter­neh­me­rische Leistung darin, diese Restrik­tionen selbst zu ver­ändern – seien es tech­no­lo­gische Grenzen, Res­sour­cen­aus­stat­tungen oder sogar die Prä­fe­renzen der Kon­su­menten. Diese Per­spektive steht im direkten Gegensatz zur neo­klas­si­schen Vor­stellung eines gege­benen Mög­lich­keits­raums. Das Modell der opti­malen Res­sour­cen­al­lo­kation ist daher mit wirt­schaft­licher Ent­wicklung unver­einbar. Es setzt einen Zustand per­fekten Wett­be­werbs voraus, während Wachstum gerade aus Pro­zessen ent­steht, die diesen Zustand auf­brechen: Inno­vation, Spe­zia­li­sierung, Ska­len­er­träge und die Aus­weitung von Märkten. Wirt­schaft­liche Dynamik ist not­wen­di­ger­weise mit Ungleich­ge­wichten verbunden.

Im Zentrum von Zhangs Theorie steht die Unter­scheidung zwi­schen expli­zitem („hartem“) und impli­zitem („weichem“) Wissen. Unter­neh­mertum beruht wesentlich auf letz­terem, das sich nicht voll­ständig arti­ku­lieren oder über­tragen lässt. In diesem Zusam­menhang for­mu­liert Zhang: „Weiches Wissen schwimmt auf hartem Wissen.“ (S. 31)

Ohne die Grundlage expli­ziten Wissens kann impli­zites Wissen nicht ent­stehen, doch zugleich ent­zieht sich gerade dieses implizite Wissen der voll­stän­digen For­ma­li­sierung. Damit greift Zhang eine zen­trale Ein­sicht der Öster­rei­chi­schen Schule auf, ins­be­sondere Friedrich August von Hayeks (1899 – 1992) Betonung der „Kenntnis der beson­deren Umstände von Ort und Zeit“. Wissen ist dezentral, sub­jektiv und häufig still­schweigend. Gerade deshalb kann es nicht zentral gesammelt und ver­ar­beitet werden. Aus dieser Ein­sicht folgt, dass unter­neh­me­rische Ent­schei­dungen nicht dem Modell wis­sen­schaft­licher Ratio­na­lität ent­sprechen können. „Unter­neh­me­rische Ent­schei­dungs­findung ist keine wis­sen­schaft­liche Ent­schei­dungs­findung.“ (S. 57) Sie beruht vielmehr auf Urteils­kraft, Erfahrung, Intuition und Vor­stel­lungs­kraft (vgl. S. 36) und erfolgt unter Bedin­gungen echter Unsicherheit.

Zhang defi­niert diese Unsi­cherheit präzise: „Was bedeutet Unsi­cherheit? Es bedeutet, dass die Zukunft nicht auf der Grundlage ver­gan­gener Daten vor­her­gesagt werden kann.“ (S. 26) Damit ist der ent­schei­dende Unter­schied zwi­schen Risiko und Unsi­cherheit mar­kiert. Während Risiko kal­ku­lierbar ist, ent­zieht sich Unsi­cherheit jeder quan­ti­ta­tiven Erfassung. Diese Ein­sicht, die voll­ständig mit der von Ludwig von Mises (1881 – 1973) for­mu­lierten pra­xeo­lo­gi­schen Bedingung der „Unge­wissheit der Zukunft“ über­ein­stimmt, hat weit­rei­chende Kon­se­quenzen. Wenn die Zukunft prin­zi­piell unvor­her­sehbar ist, dann scheitert jede Form zen­traler Planung not­wen­di­ger­weise an epis­te­mi­schen Grenzen. Weder sta­tis­tische Modelle noch Big Data können die unter­neh­me­rische Funktion ersetzen. Sie sind not­wen­di­ger­weise ver­gan­gen­heits­be­zogen, während wirt­schaft­liches Handeln auf eine offene Zukunft gerichtet ist.

Zhang ent­wi­ckelt daraus eine grund­le­gende Kritik an tech­no­kra­ti­schen Steue­rungs­an­sätzen. Die Vor­stellung, wirt­schaft­liche Pro­zesse ließen sich durch Modelle, Pro­gnosen und „evi­denz­ba­sierte Politik“ kon­trol­lieren, ver­kennt die Natur wirt­schaft­lichen Wissens. Die Bedeutung von Infor­ma­tionen erschließt sich häufig erst im Nach­hinein und ihre Relevanz kann nicht ex ante bestimmt werden.

Besonders deutlich wird diese Argu­men­tation in Zhangs Kritik der Indus­trie­po­litik. Diese beruht auf der Annahme, dass staat­liche Akteure die wirt­schaft­liche Ent­wicklung besser anti­zi­pieren könnten als dezen­trale Unter­nehmer. Diese Annahme weist Zhang ent­schieden zurück. Seine Schluss­fol­gerung ist ein­deutig: „Die grund­le­gende Schluss­fol­gerung dieses Kapitels lautet, dass die Indus­trie­po­litik zum Scheitern ver­ur­teilt ist.“ (S. 253) Indus­trie­po­litik ist damit nichts anderes als eine moderne Variante der Plan­wirt­schaft. Sie scheitert aus den­selben Gründen: Man­gelndes Wissen, falsche Anreize und die Unfä­higkeit, zukünftige Ent­wick­lungen korrekt einzuschätzen.

Ein wei­terer zen­traler Beitrag des Buches liegt in der Neu­be­stimmung von Wett­bewerb und Monopol. In der Stan­dard­öko­nomie erscheint Wett­bewerb als Zustand und Monopol als Abwei­chung davon. In der Tra­dition der Öster­rei­chi­schen Schule ver­steht Zhang Wett­bewerb hin­gegen als dyna­mi­schen Prozess unter­neh­me­ri­scher Akti­vität. Seine poin­tierte Schluss­fol­gerung lautet: „Unter­neh­mertum ist das beste Anti­mo­no­pol­gesetz.“ (S. 155) Monopole erscheinen damit nicht als Aus­druck von Markt­ver­sagen, sondern als tem­poräre Ergeb­nisse erfolg­reichen unter­neh­me­ri­schen Han­delns. Sie werden durch Inno­vation wieder auf­gelöst. Wett­bewerb ist ein Prozess der Ent­de­ckung und kein Gleichgewichtszustand.

Von beson­derer Bedeutung ist Zhangs Analyse des Null­summen- und Posi­tiv­sum­men­denkens. Während Ers­teres wirt­schaft­liche Pro­zesse als Ver­tei­lungs­kon­flikte inter­pre­tiert, ver­steht Letz­teres Märkte als Pro­zesse der gemein­samen Wohl­stands­schöpfung. Zhang fordert daher einen Per­spek­tiv­wechsel: Öko­nomen sollten dazu bei­tragen, den Übergang „von der Null­sum­men­spiel-Wahr­nehmung zur Posi­tiv­sum­men­spiel-Wahr­nehmung“ zu fördern (S. 94; vgl. auch S. 87 f., 98).

Diese Ein­sicht hat tief­grei­fende insti­tu­tio­nelle Kon­se­quenzen. Staat­liche Ein­griffe beruhen häufig auf der Vor­stellung, bestimmte Gruppen oder Sek­toren gezielt fördern zu können. Doch gerade dies setzt Wissen voraus, das nicht ver­fügbar ist. Implizit läuft Zhangs Argu­men­tation darauf hinaus, dass eine funk­tio­nie­rende Wirt­schafts­ordnung nicht auf der Steuerung von Inter­essen beruhen kann, sondern auf all­ge­meinen Regeln, die für alle gelten (vgl. S. 87 f., 94 ff., 253 ff.).

Auch Zhangs Analyse des unter­neh­me­ri­schen Gewinns wider­spricht ver­brei­teten Miss­ver­ständ­nissen. Gewinn ist kein Aus­druck von Aus­beutung, sondern ein Signal für erfolg­reiche Koor­di­nation unter Unsi­cherheit. In Anlehnung an Schum­peter betont er: „Unter­nehmer haben Ziele, die über den Profit hin­aus­gehen.“ (S. 143)

Im letzten Teil des Buches erweitert Zhang seine Analyse auf die insti­tu­tio­nellen Bedin­gungen wirt­schaft­licher Ent­wicklung. Ent­scheidend ist nicht, ob Unter­neh­mertum exis­tiert – das ist immer der Fall –, sondern ob es in pro­duktive oder unpro­duktive Bahnen gelenkt wird. Vor diesem Hin­ter­grund legt Zhang nahe, dass der wirt­schaft­liche Erfolg Chinas nicht primär das Ergebnis staat­licher Steuerung ist, sondern wesentlich auf der Ent­faltung unter­neh­me­ri­scher Kräfte beruht, die sich innerhalb und teil­weise auch gegen staat­liche Beschrän­kungen ent­wi­ckelt haben (vgl. S. 94 ff., 253 ff., 361).

Die zen­trale Bot­schaft des Buches lässt sich klar for­mu­lieren: Märkte funk­tio­nieren nicht trotz, sondern wegen des Unter­nehmers. Jede Theorie, die seine Rolle igno­riert, bleibt not­wen­di­ger­weise unvoll­ständig und führt zu fal­schen wirt­schafts­po­li­ti­schen Schluss­fol­ge­rungen. Zhangs Werk ist viel mehr als eine bloße Anwendung der Öster­rei­chi­schen Schule auf China. Es stellt eine eigen­ständige Wei­ter­ent­wicklung dar, die deren zen­trale Ein­sichten mit der Erfahrung einer der bedeu­tendsten wirt­schaft­lichen Trans­for­ma­tionen der Gegenwart verbindet.

Für alle, die sich mit Unter­neh­mertum, wirt­schaft­licher Ent­wicklung und den Grund­lagen der freien Gesell­schaft beschäf­tigen, ist dieses Buch von her­aus­ra­gender Bedeutung. Es zeigt mit großer Klarheit, dass Wohl­stand nicht geplant werden kann, sondern aus der Ent­de­ckung und Nutzung von Mög­lich­keiten ent­steht – durch Unternehmer.

Zhangs Schrift ver­bindet die Tra­dition der Öster­rei­chi­schen Schule mit einer ori­gi­nellen, zeit­ge­mäßen Analyse und liefert damit einen wich­tigen Beitrag zur Ver­tei­digung der freien Gesell­schaft. Darüber hinaus erhält der Leser äußerst wert­volle Ein­blicke in die Ent­wicklung der chi­ne­si­schen Wirt­schaft und lernt zu ver­stehen, wie es zu diesem rasanten Auf­stieg kommen konnte und worin die Risiken bestehen, die einer wei­teren Stei­gerung des Wohl­stands entgegenstehen.

Die Lehre für die ent­wi­ckelten Indus­trie­länder ist ebenso klar: Um unseren Wohl­stand zu bewahren, kommt es ent­scheidend darauf an, welche insti­tu­tio­nellen Rah­men­be­din­gungen poli­tisch geschaffen werden, um das private Unter­neh­mertum zu fördern.

Auch wenn das Buch für Kenner der Öster­rei­chi­schen Schule keine völlig neu­ar­tigen Ein­sichten bietet, liegt ein Werk vor, das unein­ge­schränkt emp­fohlen werden kann. Mit dem Fokus auf das Unter­neh­mertum gewinnen die Ein­sichten der Öster­rei­chi­schen Schule eine besondere Aktua­lität. Das Buch leistet damit einen wich­tigen Beitrag zur Ver­breitung dieser Einsichten.


Hinweis: Die Inhalte der Bei­träge geben nicht not­wen­di­ger­weise die Meinung des Ludwig von Mises Instituts Deutschland wieder.


Antony P. Mueller

Antony Peter Mueller ist pro­mo­vierter und habi­li­tierter Wirt­schafts­wis­sen­schaftler der Uni­ver­sität Erlangen-Nürnberg, wo er von 1994 bis 1998 das Institut für Staats- und Ver­si­che­rungs­wis­sen­schaft in Erlangen leitete. Antony Mueller war Ful­bright Scholar und Asso­ciate Pro­fessor in den USA und kam im Rahmen des DAAD-Aus­tausch­pro­gramms als Gast­pro­fessor nach Brasilien.

Bis 2023 war Dr. Mueller Pro­fessor für Volks­wirt­schafts­lehre, ins­be­sondere Makro­öko­nomie und Inter­na­tionale Wirt­schafts­be­zie­hungen, an der bra­si­lia­ni­schen Bun­des­uni­ver­sität UFS. Nach seiner Pen­sio­nierung ist Dr. Mueller wei­terhin als Dozent an der Mises Academy in São Paulo tätig und als Mit­ar­beiter beim glo­balen Netzwerk der Mises­in­stitute aktiv. Darüber hinaus ist er wis­sen­schaft­licher Beirat der Partei „Die Liber­tären“.

In deut­scher Sprache erschien 2024 sein Buch „Anti­po­litik“ (*), 2023 erschien „Tech­no­kra­ti­scher Tota­li­ta­rismus. Anmer­kungen zur Herr­schaft der Feinde von Freiheit und Wohl­stand“(*). 2021 ver­öf­fent­lichte Antony P. Mueller das Buch „Kapi­ta­lismus, Sozia­lismus und Anarchie. Chancen einer Gesell­schafts­ordnung jen­seits von Staat und Politik“(*).  2018 erschien sein Buch „Kapi­ta­lismus ohne Wenn und Aber. Wohl­stand für alle durch radikale Markt­wirt­schaft“(*).

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Der Artikel erschien zuerst bei misesde.org.

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