Trotz des täglich sichtbarer werdenden Scheiterns der „Energiewende“ wird sie politisch weiter forciert. Finanzminister Klingbeil erklärte kürzlich bei einer Regierungsbefragung, dass er keine Zahlen brauche, um zu wissen, dass es richtig sei, auf erneuerbare Energien zu setzen. Er werbe für den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien – auch ohne Datenbasis. (von Vera Lengsfeld)

Nun geht es den letzten noch unberührten Landschaften Deutschlands an den Kragen. Das Hermannschlacht-Denkmal soll künftig von Windrädern umstellt werden, die es um 200 Meter überragen. Auch im Kyffhäuserkreis soll die größtenteils landschafts- und naturgeschützte Gegend mit Windrädern zerstört werden. Betroffen wäre auch der Stausee Kelbra, der sich zu einem international bedeutsamen Vogel- und Naturschutzgebiet entwickelt hat. Gerade wird dort eine mehrere Millionen teure Vogelbeobachtungsstation gebaut, in deren Nähe künftig die Vogelfreunde auch die von den Windrädern geschredderten Vogelkadaver studieren können.
Nicht nur Landschaft und Vögel werden von der Windkraft bedroht, sondern auch Menschen. Über die gesundheitliche Schädigung von Menschen durch Windkraft ist bisher nur selten berichtet worden. Nun schließt die Uni-Medizin Mainz diese Lücke. Sie belegte in einer umfassenden Studie statistisch den Zusammenhang von Windrädern und Herzkrankungen: https://www.vernunftkraft.de/neues-zu-gesundheitsrisiken-der-energiewende/ Sehr wahrscheinlich besteht auch ein Zusammenhang mit anderen Erkrankungen, da der Infraschall mehrere Lebensfunktionen stört. Mit den höheren und weiterreichenden Infraschall-Emissionen der neuen Windräder wird es noch schlimmer. Deshalb muss der Zubau enden, statt forciert zu werden.
Gegen die Ignoranz der politischen Entscheidungsträger hilft nur Breitenaufklärung auf möglichst vielen Portalen und entschiedener Widerstand von bestehenden und neu zu gründenden Anti-Windkraft-Initiativen.
Der Artikel erschien zuerst auf dem Blog vera-lengsfeld.de.

























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