Meine lieben Leserinnen und Leser,

Natürlich kommt man im Zuge solcher Gespräche auch auf das Thema „Bestechlichkeit“ zu sprechen, was vor allem unsere westlichen Politiker betrifft. Da kam von allen dieselbe Antwort: „Die deutschen Politiker kannst du alle in die Tonne treten. Die fahren unsere Wirtschaft und unser Land gegen die Wand.“ Und es wurde ergänzt: „Wenn das finanzielle Fettpolster Deutschlands aufgebraucht ist, dann haben wir Bürgerkrieg.“ Und zwar ausgelöst durch unsere „Gäste“, auch „Goldstücke“ genannt, die seit 2015 unser Land „bereichert“ haben, sowie die gesellschaftliche Unterschicht. Wenn das Geld für Sozialhilfe und andere Formen der finanziellen Unterstützung ausgeht, fließt Blut, so die Prognose der Freimaurer. Und das soll um 2029 oder 2030 der Fall sein.
Diese Leute bzw. Kreise bereiten sich schon lange auf diese Zeit und die anstehenden Umstände vor, denn das ist keine zufällige Entwicklung. Das hat bereits der Club of Rome im Jahre 1968 festgestellt („The Limits to Growth“). Auch der Hochgradfreimaurer, den Michael Morris in seinem vorletzten Buch „IQ 100 – Die Auslese hat begonnen“ interviewt hat, berichtet genau dasselbe. Weswegen man gigantische unterirdische Anlagen gebaut und ein weltweites Tunnelsystem errichtet hat, um einen bestimmten Teil der Menschen in Sicherheit zu bringen.
Thema der Gespräche mit den Freimaurern war selbstverständlich auch die zunehmende Verwahrlosung unserer Gesellschaft und die Verblödung der Massen. Ob es die Art der Artikulation ist oder das Niveau des Umgangs der Menschen untereinander – vor allem das Tätowieren und Piercen hat die ganze Welt wie eine Seuche überschwemmt. Hier wirken dämonische Kräfte, wie es auch die hellsichtige Österreicherin Ursula Haimerl in ihrem Buch „Karma is a Bitch“ beschrieben hat. Sie sieht die dunklen Wesen, die sich an die Menschen angeheftet haben.

Das ist auch in Deutschland auffällig, etwa dass viele junge Mädchen, auch viele Migrantenmädchen, dieselbe Kleidung tragen: weiße Nike-Turnschuhe und weite, hellblaue Jeans – also nicht anliegend und körperbetont, wie sich früher die Mädchen gekleidet haben. Im Winter tragen sie alle schwarze Daunenjacken, und die Frisuren bestehen meist aus glatten, braunen Haaren mit Mittelscheitel.
Bei den amerikanischen Jugendlichen ist ebenfalls auffällig, dass sie überwiegend schon in jungen Jahren adipös sind und eher ungesund aussehen. Ihre Haarfrisuren sind oft mit Blau- oder Grüntönen angereichert. Sie tragen ebenfalls Schlabberhosen und haben ein eher ungepflegtes, linkes Erscheinungsbild. Ich saß mit meinen beiden Jungs in der Pizzeria und wir haben uns die vorbeigehenden Touri-Gruppen angesehen: Wir mussten immer wieder zweimal hinsehen, um erkennen zu können, ob es sich um männliche oder weibliche Wesen handelte – oder vielleicht um etwas ganz anderes…
Diese Generation ist auch das Thema des neuen Gemeinschaftswerks mit Alexander Kohlhaas, „Gendern, bis der Arzt kommt“. Es geht um die Zersetzung unserer Gesellschaft durch die Transgender- und Homosexuellenbewegung, das Anti-Rechts‑, Diversitäts- und Woke-Leben, die Klimaretter-Religion und all den anderen geistesgestörten Wahnsinn, den wir erleben, sobald wir das Haus verlassen oder den Fernseher einschalten. Der Begriff „geistesgestört“ ist hier weniger abwertend gemeint, sondern vielmehr genau das bezeichnend, was wir vorfinden: Menschen, deren Geist gestört ist – entweder durch die jahrzehntelange Beeinflussung durch Hollywood und die links-grüne Einflussnahme auf unsere Schulen und Universitäten oder durch „unsichtbare“ Kräfte wie Dämonen oder andere dunkle Wesen, die sich der schwachen Menschen bedienen.

Vor vierzehn Tagen war ich auf dem Abi-Abschlussball meines jüngsten Sohnes. Das gibt die Gelegenheit zuzuhören, was die jungen Menschen unter sich so austauschen und vor allem, welche Wortwahl dabei verwendet wird. Das ist oftmals kein normales Deutsch mehr mit klar artikulierten Sätzen – obwohl wir uns hier unter Abiturienten befanden, wo ohnehin schon ein höherer Bildungsstandard vorhanden ist. Betrachtet man diesbezüglich Real- oder Hauptschulen, wird dort noch mehr „veramerikanisiert“ gesprochen, mit seltsamen Bezeichnungen wie „Digger“ beispielsweise.
An dieser Stelle möchte ich nochmals ein Buch von mir anführen, das ich vor genau 30 Jahren veröffentlicht habe: „Der dritte Weltkrieg“, in dem ich über einhundert Seher, sprich mediale Menschen, aufführe, die sogenannte „Schauungen“ oder „Gesichte“ zur Zukunft der Menschheit hatten. Die in unserer Region bekanntesten sind der Mühlhiasl und der Irlmaier. Schauen wir uns an, was sie über die Jugend berichtet haben – und zwar über die Jugend, wie sie kurz vor dem Ausbruch des Dritten Weltkriegs beschrieben wird:
Mühlhiasl (Matthias Lang, ca. 1753–1805):
- Die Menschen würden sich „närrisch“ kleiden.
- Die Jugend werde „wie die Affen“ herumlaufen oder sich aufführen.
- Alte Sitten würden verschwinden.
- Die Menschen würden Gott verlassen.
Gerade die Formulierung „wie die Affen“ findet sich in verschiedenen Sammlungen, allerdings in leicht unterschiedlichen Wortlauten.
Alois Irlmaier (1894–1959):
- Männer und Frauen seien äußerlich kaum noch zu unterscheiden.
- Die Kleidung werde immer ähnlicher.
- Die Moral werde verfallen.
- Die Jugend werde den Alten keinen Respekt mehr entgegenbringen.
Eine oft zitierte Fassung lautet sinngemäß: „Man wird Männlein und Weiblein nicht mehr auseinanderkennen.“ Auch in den Feldpostbriefen (1920er/30er Jahre) heißt es sinngemäß: „Die Männer werden Weiberkleider tragen und die Frauen Männerkleider.“

Kurz noch zum weiteren Geschehen bei mir:
Weitere Titel sind in Arbeit: „Das Buch aus der Zukunft – Band 2“ von Mr. Miller, „Jesus war blond – Band 2“ und mein eigenes Werk: „Wenn das Universum böse wird“.
Zu Jason Mason und meinem neuen, vorletzte Woche erschienenen Buch „Jesus war blond – Band 1“ gibt es in Kürze ein Interview mit Jason.
So, und nun werden weitere Bücher signiert und verpackt, denn „Jesus war blond“ scheint doch einen recht großen Anklang zu finden – kein Wunder, denn im Buch sind ja so viele andere spannende Themen mit verarbeitet, wie beispielsweise die heilige Sexualität von Maria Magdalena oder das geheime Wirken der Templer im Hintergrund der Weltgeschichte.
Genießt jedenfalls noch die Sonne und nutzt ihre heilende Kraft!
Euer Jan
























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