Jan van Helsing: Frei­maurer hat mir erklärt: Deutschland fährt bis spä­testens 2030 gegen die Wand

Meine lieben Lese­rinnen und Leser,

im Zuge meines neuen Buches „Wenn das Uni­versum böse wird“ – das ver­mutlich im Winter fertig sein wird –, das ich mit einem Rosen­kreuzer-Groß­meister, einem Okkul­tisten nach der Rudolf-Steiner-Lehre und einem Hochgrad-Frei­maurer schreibe, bin ich während der Recherchen und Kon­takte an zwei weitere Frei­maurer geraten, die zwar nicht im Buch mit­wirken, mit denen jedoch ein inter­es­santer Infor­ma­tions- und Wis­sens­aus­tausch statt­ge­funden hat und wei­terhin statt­findet. (Beide sind vom York-Ritus.) Es geht über­wiegend um spi­ri­tuelle und okkulte Themen, wie bei­spiels­weise, was es zur Folge hat, wenn man in einer Beziehung fremdgeht, jemanden beruflich betrügt oder gierig wird. Welche Gesetz­mä­ßig­keiten kommen in einem solchen Fall im Uni­versum zur Geltung? Welche Folgen hat ein solches Ver­halten? Welche Krank­heiten oder soge­nannten „Schick­sals­schläge“ werden dadurch aus­gelöst? Und wie kann so etwas kor­ri­giert werden?

Natürlich kommt man im Zuge solcher Gespräche auch auf das Thema „Bestech­lichkeit“ zu sprechen, was vor allem unsere west­lichen Poli­tiker betrifft. Da kam von allen die­selbe Antwort: „Die deut­schen Poli­tiker kannst du alle in die Tonne treten. Die fahren unsere Wirt­schaft und unser Land gegen die Wand.“ Und es wurde ergänzt: „Wenn das finan­zielle Fett­polster Deutsch­lands auf­ge­braucht ist, dann haben wir Bür­ger­krieg.“ Und zwar aus­gelöst durch unsere „Gäste“, auch „Gold­stücke“ genannt, die seit 2015 unser Land „berei­chert“ haben, sowie die gesell­schaft­liche Unter­schicht. Wenn das Geld für Sozi­al­hilfe und andere Formen der finan­zi­ellen Unter­stützung ausgeht, fließt Blut, so die Pro­gnose der Frei­maurer. Und das soll um 2029 oder 2030 der Fall sein.

Diese Leute bzw. Kreise bereiten sich schon lange auf diese Zeit und die anste­henden Umstände vor, denn das ist keine zufällige Ent­wicklung. Das hat bereits der Club of Rome im Jahre 1968 fest­ge­stellt („The Limits to Growth“). Auch der Hoch­g­rad­frei­maurer, den Michael Morris in seinem vor­letzten Buch „IQ 100 – Die Auslese hat begonnen“ inter­viewt hat, berichtet genau das­selbe. Wes­wegen man gigan­tische unter­ir­dische Anlagen gebaut und ein welt­weites Tun­nel­system errichtet hat, um einen bestimmten Teil der Men­schen in Sicherheit zu bringen.

Thema der Gespräche mit den Frei­maurern war selbst­ver­ständlich auch die zuneh­mende Ver­wahr­losung unserer Gesell­schaft und die Ver­blödung der Massen. Ob es die Art der Arti­ku­lation ist oder das Niveau des Umgangs der Men­schen unter­ein­ander – vor allem das Täto­wieren und Piercen hat die ganze Welt wie eine Seuche über­schwemmt. Hier wirken dämo­nische Kräfte, wie es auch die hell­sichtige Öster­rei­cherin Ursula Haimerl in ihrem Buch „Karma is a Bitch“ beschrieben hat. Sie sieht die dunklen Wesen, die sich an die Men­schen ange­heftet haben.

Kommen wir nun zum aktu­ellsten Buch­projekt – „Gendern, bis der Arzt kommt“ –, welches am ver­gan­genen Freitag in Druck ging und am 25. Juli 2026 erscheint. Wenn man durch die Straßen großer Städte läuft – und hier meine ich in der gesamten west­lichen Welt –, kommt man sich zunehmend wie in einem Zom­biefilm vor. Die dra­ma­tische Zunahme an Täto­wie­rungen und vor allem Nasen­ringen hatte ich bereits ange­führt. Hinzu kommt ein äußeres Erschei­nungsbild, vor allem bei den Jugend­lichen, das immer mehr in Richtung „Uniform“ geht. Hierzu ein aktu­elles Bei­spiel aus dem Alltag: Ich wohne nur wenige Kilo­meter von meiner Geburts­stadt Din­kelsbühl ent­fernt – wie­derholt zur schönsten Alt­stadt Deutsch­lands gekürt und an der Roman­ti­schen Straße gelegen –, und unser Alltag findet über­wiegend dort statt. Seit Jahr­zehnten kommen täglich Tou­ris­ten­busse nach Din­kelsbühl, meist von Füssen oder Salzburg, und wei­ter­fahrend nach Rothenburg o.d. Tauber, gefüllt mit Ame­ri­kanern oder Asiaten. Bei der Beob­achtung von Schul­gruppen junger Ame­ri­kaner, die auf Euro­patour sind, fällt es mir zunehmend schwer, Männlein von Weiblein zu unter­scheiden. Die Haar­tracht, vor allem jedoch die Art der getra­genen Kleidung, erschwert dies zusätzlich. Und noch etwas: Nor­ma­ler­weise kann man einen Mann von einer Frau auch an der Kör­per­sprache erkennen – an der Art des Gehens oder der Ver­wendung der Hände während eines Gesprächs. Auch hier ver­schwimmt diese Klarheit. Alles wird „woke“, nichts ist mehr klar definiert!

Das ist auch in Deutschland auf­fällig, etwa dass viele junge Mädchen, auch viele Migran­ten­mädchen, die­selbe Kleidung tragen: weiße Nike-Turn­schuhe und weite, hell­blaue Jeans – also nicht anliegend und kör­per­betont, wie sich früher die Mädchen gekleidet haben. Im Winter tragen sie alle schwarze Dau­nen­jacken, und die Fri­suren bestehen meist aus glatten, braunen Haaren mit Mittelscheitel.

Bei den ame­ri­ka­ni­schen Jugend­lichen ist eben­falls auf­fällig, dass sie über­wiegend schon in jungen Jahren adipös sind und eher ungesund aus­sehen. Ihre Haar­fri­suren sind oft mit Blau- oder Grün­tönen ange­rei­chert. Sie tragen eben­falls Schlab­ber­hosen und haben ein eher unge­pflegtes, linkes Erschei­nungsbild. Ich saß mit meinen beiden Jungs in der Piz­zeria und wir haben uns die vor­bei­ge­henden Touri-Gruppen ange­sehen: Wir mussten immer wieder zweimal hin­sehen, um erkennen zu können, ob es sich um männ­liche oder weib­liche Wesen han­delte – oder viel­leicht um etwas ganz anderes…

Diese Gene­ration ist auch das Thema des neuen Gemein­schafts­werks mit Alex­ander Kohlhaas, „Gendern, bis der Arzt kommt“. Es geht um die Zer­setzung unserer Gesell­schaft durch die Trans­gender- und Homo­se­xu­el­len­be­wegung, das Anti-Rechts‑, Diver­sitäts- und Woke-Leben, die Kli­ma­retter-Religion und all den anderen geis­tes­ge­störten Wahnsinn, den wir erleben, sobald wir das Haus ver­lassen oder den Fern­seher ein­schalten. Der Begriff „geis­tes­ge­stört“ ist hier weniger abwertend gemeint, sondern vielmehr genau das bezeichnend, was wir vor­finden: Men­schen, deren Geist gestört ist – ent­weder durch die jahr­zehn­te­lange Beein­flussung durch Hol­lywood und die links-grüne Ein­fluss­nahme auf unsere Schulen und Uni­ver­si­täten oder durch „unsichtbare“ Kräfte wie Dämonen oder andere dunkle Wesen, die sich der schwachen Men­schen bedienen.

Zudem zählt nur noch das „ich, ich, ich“ – mein Smart­phone und ich. Das ist eine Tendenz – in Kom­bi­nation mit Künst­licher Intel­ligenz (KI) –, die noch ver­hee­rende Aus­wir­kungen haben wird. Mehr dazu im genannten Buch, das hier bestellt werden kann: „Gendern, bis der Arzt kommt“. Hier findet sich auch eine kos­tenlose Leseprobe!

Vor vierzehn Tagen war ich auf dem Abi-Abschlussball meines jüngsten Sohnes. Das gibt die Gele­genheit zuzu­hören, was die jungen Men­schen unter sich so aus­tau­schen und vor allem, welche Wortwahl dabei ver­wendet wird. Das ist oftmals kein nor­males Deutsch mehr mit klar arti­ku­lierten Sätzen – obwohl wir uns hier unter Abitu­ri­enten befanden, wo ohnehin schon ein höherer Bil­dungs­standard vor­handen ist. Betrachtet man dies­be­züglich Real- oder Haupt­schulen, wird dort noch mehr „ver­a­me­ri­ka­ni­siert“ gesprochen, mit selt­samen Bezeich­nungen wie „Digger“ beispielsweise.

An dieser Stelle möchte ich nochmals ein Buch von mir anführen, das ich vor genau 30 Jahren ver­öf­fent­licht habe: „Der dritte Welt­krieg“, in dem ich über ein­hundert Seher, sprich mediale Men­schen, auf­führe, die soge­nannte „Schau­ungen“ oder „Gesichte“ zur Zukunft der Menschheit hatten. Die in unserer Region bekann­testen sind der Mühl­hiasl und der Irl­maier. Schauen wir uns an, was sie über die Jugend berichtet haben – und zwar über die Jugend, wie sie kurz vor dem Aus­bruch des Dritten Welt­kriegs beschrieben wird:

Mühl­hiasl (Mat­thias Lang, ca. 1753–1805):

  • Die Men­schen würden sich „när­risch“ kleiden.
  • Die Jugend werde „wie die Affen“ her­um­laufen oder sich aufführen.
  • Alte Sitten würden verschwinden.
  • Die Men­schen würden Gott verlassen.

Gerade die For­mu­lierung „wie die Affen“ findet sich in ver­schie­denen Samm­lungen, aller­dings in leicht unter­schied­lichen Wortlauten.

Alois Irl­maier (1894–1959):

  • Männer und Frauen seien äußerlich kaum noch zu unterscheiden.
  • Die Kleidung werde immer ähnlicher.
  • Die Moral werde verfallen.
  • Die Jugend werde den Alten keinen Respekt mehr entgegenbringen.

Eine oft zitierte Fassung lautet sinn­gemäß: „Man wird Männlein und Weiblein nicht mehr aus­ein­an­der­kennen.“ Auch in den Feld­post­briefen (1920er/30er Jahre) heißt es sinn­gemäß: „Die Männer werden Wei­ber­kleider tragen und die Frauen Männerkleider.“

Also, meine lieben Lese­rinnen und Leser, diese Zeit ist JETZT. Besteht Hoffnung, dass das Ruder nochmals her­um­ge­rissen wird? Wohl kaum. Daher bleibt nur das, was meine Autoren und auch ich immer wieder pre­digen: vor­be­reiten – und das auf allen Ebenen.

Kurz noch zum wei­teren Geschehen bei mir: 

Weitere Titel sind in Arbeit: „Das Buch aus der Zukunft – Band 2“ von Mr. Miller, „Jesus war blond – Band 2“ und mein eigenes Werk: „Wenn das Uni­versum böse wird“.

Zu Jason Mason und meinem neuen, vor­letzte Woche erschie­nenen Buch „Jesus war blond – Band 1“ gibt es in Kürze ein Interview mit Jason.

So, und nun werden weitere Bücher signiert und ver­packt, denn „Jesus war blond“ scheint doch einen recht großen Anklang zu finden – kein Wunder, denn im Buch sind ja so viele andere span­nende Themen mit ver­ar­beitet, wie bei­spiels­weise die heilige Sexua­lität von Maria Mag­dalena oder das geheime Wirken der Templer im Hin­ter­grund der Weltgeschichte.

Genießt jeden­falls noch die Sonne und nutzt ihre hei­lende Kraft!

Euer Jan

 

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