Es ist ernüchternd und gleichzeitig frustrierend, dass heute, 25 Jahre nach dem 11. September 2001, immer noch der gleiche Unsinn von Terrorbombern erzählt wird. Es gab zahlreiche Bücher und hervorragend aufbereitete Videos von unabhängigen Publizisten, die gezeigt haben, dass die vom Mainstream und logischerweise von den westlichen Regierungen vorgegebene Sichtweise nicht die richtige ist.
Schon vergessen, dass George W. Bush direkt nach den Anschlägen sagte: „Dies ist ein zweites Pearl Harbor!“ Dies nutzte er als Anlass, im Oktober 2001 die US-geführte Koalition zur Invasion in Afghanistan zu starten, um die Taliban-Regierung zu stürzen, die Osama bin Laden und das Al-Qaida-Netzwerk beherbergte, die offiziell für die Anschläge verantwortlich gemacht wurden. In den folgenden Jahren weitete sich die US-Militärpräsenz jedoch auf andere Länder aus, teilweise im Rahmen des „Kriegs gegen den Terror“. Dazu gehörten der Irak (2003), Syrien, Jemen, Libyen und andere Länder.

Zudem wurden nach 9/11 in den USA zahlreiche Maßnahmen ergriffen, die zu erheblichen Einschränkungen der Bürgerrechte führten. Der USA PATRIOT Act erweiterte die Überwachungsbefugnisse der Regierung, einschließlich des Zugriffs auf persönliche Daten ohne Zustimmung. Sicherheitskontrollen an Flughäfen und öffentlichen Orten wurden verstärkt, und es kam zu Racial Profiling von Muslimen und arabisch aussehenden Personen. Proteste wurden eingeschränkt, und in einigen Fällen wurde das Militär zur Unterstützung der Polizei eingesetzt. Diese Maßnahmen führten zu einem Klima der Angst und einer anhaltenden Debatte über die Balance zwischen Sicherheit und Bürgerrechten.
Hier nochmals eine kurze Auflistung der Gegenargumente zu den Terroristen:
Physikalische Unmöglichkeiten der Flugmanöver
Renato Stiefenhofer, ein erfahrener Jumbo-Pilot mit über 20.000 Flugstunden, argumentiert, dass die von den angeblichen Terroristen durchgeführten Flugmanöver physikalisch unmöglich waren. In seinem Buch „Lügenmäuler“ erklärt er, dass die präzisen Einschläge in die Zwillingstürme nicht nur aufgrund der extremen Geschwindigkeit der Flugzeuge, sondern auch wegen der komplexen Steuerung der Boeing 767 nicht machbar seien. Stiefenhofer hebt hervor, dass die Terroristen, die in einer drittklassigen Flugschule in Florida ausgebildet wurden, nicht in der Lage gewesen wären, die hochkomplexen Flugzeuge zu steuern. Er stellt die Frage, warum es Jahre dauert, um einen Piloten auszubilden, während die angeblichen Terroristen es beim ersten Mal schafften.
In einem Interview mit Renato Stiefenhofer erklärte dieser:
„Es war 2005, als ich mich mit zwei Fliegerkollegen in der neuen Business Lounge der British Airways am Flughafen Heathrow zum ‚five o’clock tea‘ traf. Die beiden kamen auf das Thema 9/11 zu sprechen, und einer berichtete von seinem Simulator-Experiment am Tag zuvor. Er meinte, dass es unmöglich wäre, die Türme in New York und das Pentagon mit diesen angeblich irrwitzigen Geschwindigkeiten zu treffen. Ich war damals völlig aus dem Häuschen, konnte ich doch nicht glauben, dass wir von Regierungen und auch der weltweiten Presse belogen werden. 2013 hatte ich dann in der First Class meines Jumbos einen ganz speziellen Passagier: Es war US-General T. C. (58), ein Vier-Sterne-General und ehemaliger F/A 18-Top-Gun-Pilot der US-Airforce, gewissermaßen ein Tom Cruise, aber in echt. Auch er stellte die offizielle Darstellung der Anschläge infrage, und er musste es wissen, denn er war damals im Luftraum mit dabei. Ich hatte dann natürlich den Simulator-Test selbst durchgeführt, und es war klar, dass diese Flugmanöver aus physikalischen Gründen gar nicht möglich sind. Bei sagenhaften 524 Knoten bzw. 970 km/h ist es nicht möglich, in einem konstanten 37-Grad-Querlage-Kurvenflug die Türme zu treffen. Das Flugzeug würde zerbrechen. Also war klar: Wir werden alle belogen. Die Presse, die Politiker und die UNO – alles Lügenmäuler. Meine Odyssee begann.“
Der Arbeitsindex von Leichtbeton und Energieerhaltung
Dr. Ansgar Schneider analysiert in seinem Vortrag die Ereignisse des 11. Septembers aus mehreren wissenschaftlichen Gesichtspunkten. Besonders betont er die Bedeutung des Arbeitsindex von Leichtbeton, um zu zeigen, dass die Pulverisierung des Betons bei den Türmen nicht nur durch die Schwerkraft erfolgen konnte. Schneider erklärt, dass die extrem kleinen Staubpartikel, die nach dem Einsturz in der Luft schwebten, mathematisch nachweisen, dass erhebliche Energie von außen zugeführt worden sein muss. Diese Erkenntnis steht im Widerspruch zur offiziellen Erzählung, dass die Türme allein durch den Aufprall der Flugzeuge und die darauffolgenden Brände eingestürzt sind. Laut Schneider ist die Energie, die benötigt wird, um den Beton in so kleine Partikel zu pulverisieren, weit höher als die potentielle Energie, die im Gebäude gespeichert war. Dies wirft fundamentale Fragen auf, da es darauf hindeutet, dass Sprengstoffe oder unbekannte Technologien im Spiel gewesen sein könnten.
Expertenorganisationen und ihre Aussagen
Zusätzlich zu Stiefenhofer und Schneider gibt es auch Organisationen wie „Firefighters for 9/11 Truth“ und „Architects & Engineers for 9/11 Truth“, die sich aus Fachleuten zusammensetzen, die die offizielle Darstellung der Ereignisse hinterfragen. Diese Gruppen, bestehend aus Feuerwehrleuten, Architekten und Ingenieuren, argumentieren, dass die Türme kontrolliert gesprengt wurden. Sie fordern eine unabhängige Untersuchung der Vorfälle und bringen technische Beweise vor, die auf kontrollierte Sprengungen hinweisen.
Sichtbare Indizien und das WTC 7
Die zahlreichen Videos, die die Ereignisse des 11. Septembers dokumentieren, zeigen nicht nur den Zusammenbruch der Türme, sondern auch Anzeichen von kontrollierten Sprengungen, insbesondere beim WTC 7, einem Gebäude, das nicht direkt von einem Flugzeug getroffen wurde, aber dennoch in ähnlicher Weise zusammenbrach. Viele dieser Beweise wurden von der Mainstream-Presse und der politischen Elite ignoriert oder als Verschwörungstheorien abgetan. Stiefenhofer betont, dass der Einsturz des WTC 7 eine perfekte Sprengung widerspiegelt, was in der offiziellen Erzählung nicht ausreichend behandelt wird. Diese Ignoranz gegenüber der Realität der Ereignisse ist alarmierend und lässt viele Fragen offen.
Was sagen die Russen?
Eine interessante Geschichte hörte ich persönlich von einem Freund, der die Gelegenheit hatte, sich mit einem russischen General auszutauschen. Irgendwann kamen sie auf 9/11 zu sprechen, und der Russe meinte, dass sie Satellitenaufnahmen von New York an diesem Tag vorliegen haben, und dass auf diesen Aufnahmen nachweislich KEINE Flugzeuge in die Hochhäuser geflogen sind. Auf die Frage, wieso das denn nicht veröffentlicht würde, erklärte der russische General: „Dann ist das eine direkte Kriegserklärung an die USA.“
Donald Trump

„Es war kein architektonischer Defekt… Als ich die ersten Bilder von 9/11 im TV sah, konnte ich es nicht glauben. Das Gebäude hatte diese großen I‑Träger. Es war ein Loch im Gebäude. Das war fast unmöglich, weil die Stahlkonstruktion derart stark war. … Ein paar Tage nach 9/11 nahm mich einer meiner Statiker mit vor Ort, er hatte das Gebäude gebaut. Als ich die Zerstörung dort sah, konnte ich es nicht glauben. Das Gebäude war so solide gebaut, und trotzdem hatte es die Hälfte der Stahlsäulen einfach hinausgesprengt… Ich glaube, es war nicht nur ein Flugzeug, sondern sie hatten Bomben, die fast gleichzeitig explodierten. Ich kann mir keine andere Erklärung vorstellen. Es gibt nichts, das fähig wäre, durch diese Wand zu gehen.“
In einem anderen Interview mit Infowars vor der Wahl zum Präsidenten im Juli 2016 sagte Donald Trump zu Moderator Alex Jones:
„Es waren nicht die Iraker. Du wirst noch erfahren, wer das World Trade Center wirklich niedergerissen hat. Es gibt Unterlagen dazu, die sehr geheim sind. Man könnte herausfinden, dass es die Saudis waren, okay? Aber Du wirst es noch erfahren.“
Diese Aussage tätigte Trump, nachdem im Juli 2016 ein 28-seitiger Report von der Obama-Administration herausgegeben wurde, der eine Verbindung von Saudi-Arabien und den Entführern der 9/11-Flugzeuge belegen sollte. Der Bericht sollte wahrscheinlich abermals von der tatsächlichen Wahrheit ablenken.
Dr. Kevin Barrett, ein amerikanischer Akademiker, der seit 2003 die Ereignisse von 9/11 studiert, fand schließlich heraus, dass 15 der Entführer aus Saudi-Arabien in Wirklichkeit CIA-Agenten waren, die für die US-Regierung arbeiteten. Barrett behauptet, der Grund dafür sei die geplante Zerstörung des Mittleren Ostens für Israel und die anschließende Verdopplung des amerikanischen Militärbudgets. Dr. Barrett war eines der Gründungsmitglieder des Scientific Panel for the Investigation of 9/11. Er tätigte diese Aussagen in mehreren Interviews, nachdem vom Weißen Haus Dokumente freigegeben worden waren, die eine mögliche Verbindung von Saudi-Arabien mit den Anschlägen von 9/11 belegen sollten.
Und was sagt Donald Trump heute? Nichts! Tja, wir wissen ja, wer ihm zur Macht verholfen hat und wer in seinem Kabinett sitzt… All das war geplant. Von wem? Von den Leuten, über die ich in meinem Buch „Geheimgesellschaften und ihre Macht im 21. Jahrhundert“ schreibe – es sind „diejenigen, deren Namen man nicht aussprechen darf“!
Soeben hatte ich diesbezüglich mit Michael Morris telefoniert, der berichtete, dass in den letzten acht Wochen ganz wichtige Entscheidungen und Veröffentlichungen stattfanden, von denen fast nichts an die Öffentlichkeit gedrungen ist – logisch nicht. Er schreibt mir einen Artikel dazu, der noch am Wochenende erscheint.
Michael Morris hatte ja in seinem neuesten Buch „Schattengeld“ geschrieben, dass es in den letzten 50 Jahren nur einmal eine Bewegung gab, bei der man die wahren Hintermänner all dessen ins Visier nahm: die Occupy-Wall-Street-Bewegung. Schon vergessen, was das war?
Michael Morris berichtet:

So läuft das, und die Masse bekommt nichts von den Strukturen im Hintergrund mit, weil unsere Mainstream-Medien deren Werkzeug sind, wie David Rockefeller das schon vor Jahrzehnten sagte. Die profane Masse ist schön abgelenkt durch Brot und Spiele…
Wir gehen nun in die heiße Phase, und der anstehende und vorbereitete kriegerische Konflikt mit Russland läuft auf Hochtouren. Auch dieser Konflikt ist nur eine reine Ablenkung. Es wird ein weiterer Grund dafür sein, die Menschen zunächst in Angst zu versetzen, sie dann digital zu kontrollieren, Reisebeschränkungen auszusprechen, und vor allem wird dies der Anlass sein, die CBDCs einzuführen, das digitale Zentralbankgeld, wodurch die gesamte Welt in ein finanzielles Korsett gezwungen wird – und dieses hat einen Namen: die Neue Weltordnung!
Noch ist Zeit, sich vorzubereiten, sein Hab und Gut in Sicherheit zu bringen und ein zweites Standbein irgendwo im Ausland aufzubauen – doch viel Zeit bleibt nicht mehr. Das sagt nicht nur der ehemalige KSK-Soldat André Schmitt, sondern auch die Hochgrad-Freimaurer, mit denen ich gerade mein neues Buch schreibe: „Wenn das Universum böse wird“.
Also, besser vorbereitet sein, als nachher blöd aus der Wäsche zu schauen.
Ich halte euch informiert!
Euer Jan
























Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.