Am 01. Juli 2018 beginnt die sechs Monate andauernde EU-Ratspräsidentschaft durch Österreich, resp. durch ihren Bundeskanzler Sebastian Kurz. Seine Ziele für diese Zeit hat er bereits bekannt gegeben, diese hat Jörg Gebauer hier für Sie hier Sie zitiert und dokumentiert mit Quellen-Angabe:

Im Hinblick auf eine wirksame Migrations-Steuerung will der österreichische Vorsitz auch einen Schwerpunkt auf die externen Aspekte der Migration setzen. Dies zielt insbesondere ab auf Maßnahmen im Rahmen der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik, der Entwicklungs-Zusammenarbeit sowie eine enge und partnerschaftliche Zusammen-arbeit der EU mit den relevanten Herkunfts- und Transitländern.Die angestrebte stärkere Zusammenarbeit mit Drittstaaten soll dazu beitragen, schutzbedürftigen Menschen schon außerhalb der EU zu helfen, die Migration nicht schutzbedürftiger Menschen nach Europa zu verhindern sowie effektive Rückführungsmöglichkeiten zu gewährleisten.
Darüber hinaus will sich Österreich während seines Ratsvorsitzes für die effiziente Zusammenarbeit, den Informationsaustausch zwischen den Sicherheitsbehörden der Mitgliedstaaten sowie die Interoperabilität großer Datenbanken einsetzen.
Zudem sollen unter anderem die Rahmenbedingungen von „Eurojust“ als Koordinierungsstelle grenzüberschreitender Strafverfolgung, des Europäischen Strafregisters sowie für elektronische Lösungen im Justizbereich gestärkt und eine strategische Neuausrichtung im Bereich der inneren und digitalen Sicherheit angestoßen werden.“
Quelle: https://www.bundestag.de/blob/561436/0e0d8c087cd61322f6dae2397b0eafc5/eu-ratstspraesidentschaft-oesterreich-data.pdf
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