George Soros, World Copyright by World Economic Forum - flickr.com - by swiss-image.ch/Photo Mirko Ries - CC BY-NC-SA 2.0
Politik

Viktor Orbán benennt öffentlich Verbindungen zwischen neuer Migrationswelle und Soros-Plan

27. Juni 2018

Ungarns Ministerpräsident Orbán hat öffentlich bekannt gegegen, dass die Überschwemmung Europas durch Moslem-Migranten ein Plan des Milliardärs George Soros ist.

Seine Organisationen arbeiten daran, diese ´Eindringlinge´ an unsere Küsten zu bringen.“

„Der Austausch der Bevölkerungen ist in Europa im Gange, teilweise, weil Spekulanten wie George Soros so große finanzielle Gewinne machen können“, so der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán. Orbán gehört zu den europäischen Politikern, die nicht auf der Lohnliste von George Soros stehen. Er sagt nun, wie auch schon der österreichische Außenminister und FPÖ-Politiker HC Strache, dass die Bevölkerung durch „Bevölkerungsaustausch ersetzt wird“, da Finanziers vom „Ruinieren Europas“ profitieren wollen.

In einer Diskussion am Freitag im ungarischen öffentlichen Kossuth-Radio über die wachsende Zahl von als Flüchtlinge getarnte Migranten, die in die Balkanländer strömten, warnte Orbán, dass Europa derzeit eine neue Migrationswelle erlebt. Er sagte, es sei notwendig, Soros und seine „Armee“ zu bekämpfen, um ein “multikulturelles Europa” zu verhindern, weil „wir uns nicht mit anderen vermischen wollen.“ George Soros, Weltfeind Nr.1,  unterstützt in Deutschland finanziell sogar eine Organisation, die sich für die Einführung der Sharia einsetzt.

Weiter meint Orbán: „Auf der anderen Seite gibt es auch eine ideologische Motivation: Sie glauben an ein multikulturelles Europa; Sie mögen das christliche Europa nicht; Sie mögen die Traditionen eines christlichen Europas nicht; und sie mögen definitiv keine Christen.“

Er fügte hinzu, dass die gegenwärtige Flutwelle der Massenmigration eine Herausforderung für die ungarischen Nachbarn darstellt: „Wir sehen tatsächlich Anzeichen einer neuen Migrationswelle, einer Flut, die auf einer Ebbe folgt; sie steigt jetzt, und das ist eine Herausforderung „, sagte er im Kossuth-Radio.

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Quellen: Schweizer Morgenpost, Kossuth-Radio MR1,


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