Dan Davis im Interview mit Jan van Helsing & Stefan Erdmann zum Buch “Whist­leb­lower”

vom 8. Juni 2016

Dan Davis befragte im Mai 2016 die Autoren Jan van Helsing und Stefan Erdmann zum aktu­ellen Best­seller “Whist­leb­lower”. Hierbei kamen span­nende ergän­zende Fakten und Infor­ma­tionen ans Tages­licht. In dem Buch werden 16 “Whist­leb­lower” zu den unter­schied­lichsten Themen inter­viewt. Dar­unter Mit­glieder aus dem Militär, aus dem Logentum, der Medizin und den Medien. Was hier zutage befördert wird, betrifft uns alle.
Edward Snowden, der US-ame­ri­ka­nische Whist­leb­lower, der 2013 geheime Doku­mente über ver­schiedene Über­wa­chungs­systeme der US-Geheim­dienste ver­öf­fent­lichte, ist den meisten bekannt. Sicher auch Julian Assange, der Sprecher der Whist­leb­lower-Plattform Wiki­leaks, die es sich zum Ziel gesetzt hat, geheim­ge­haltene Doku­mente all­gemein ver­fügbar zu machen. Beide haben im Ausland Asyl bean­tragt, weil man sie juris­tisch wegen Verrats belangen möchte. Man will sie jedoch nicht bestrafen, weil sie Unwahr­heiten oder Lügen ver­breitet haben – nein: Man will sie bestrafen, weil sie den Men­schen die Wahrheit gesagt haben, die Wahrheit darüber, dass wir alle von unseren Regie­rungen und deren Geheim­diensten über­wacht und aus­spio­niert werden.
Ist es das, wofür wir unsere Volks­ver­treter gewählt haben? Eigentlich haben wir sie doch gewählt, damit sie unsere Inter­essen ver­treten, damit sie uns beschützen und Schaden von uns abhalten. Ist es nicht viel eher so, dass sie inzwi­schen ganz anderen Inter­essen dienen?
Für das aktuelle Buch haben Jan van Helsing und Stefan Erdmann 16 Whist­leb­lower inter­viewt, die u.a. zu fol­genden Themen aus­packen: Wie geht es in deut­schen Asy­lan­ten­heimen wirklich zu? Ist Deutschland sou­verän? Ist die BRD ein Staat oder eine Firma? Was ist Geo­man­tische Kriegs­führung? Was tat die Schweizer Geheim­armee Abteilung 322? Es werden viele alter­native sowie schul­me­di­zi­nische The­ra­pie­formen unter­drückt! Gibt es das “Geheime Ban­ken­trading” wirklich? Wie sparen Groß­un­ter­nehmen und soziale Ein­rich­tungen über Stif­tungen Steuern? Die Demons­tranten in Hongkong 2014 waren bezahlt! Der Ruanda-Kongo-Krieg war wegen Roh­stoffen ange­zettelt worden! Warum es bei Film und Radio nur “Linke” geben darf… Wie Geheim­dienste bei Mobil­funk­an­bietern zugreifen können. Der Sohn eines Illu­mi­naten ent­hüllt Hin­ter­gründe des Ersten und Zweiten Welt­kriegs. Ein Schot­ten­ritus-Hoch­g­rad­frei­maurer spricht über UFOs und Zeit­reisen. Exklusive ergän­zende Infor­ma­tionen zu diesem bri­santen Buch, aber auch zu anderen Themen, orginal erschienen im COVER UP! Newsmagazine.

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Dan Davis: Hallo Jan. Hallo Stefan. Jan, Ende März 2016 ist Dein neues Buch „Whist­leb­lower“ erschienen, an dem auch Stefan Erdmann mit­ge­wirkt hat. Ich habe es bereits gelesen. Gratulation! Es ist eines Deiner besten Bücher, wie ich finde. Für dieses Buch habt ihr ins­gesamt 16 Whist­leb­lower zu den unter­schied­lichsten Themen interviewt. Kannst Du ein­führend ein paar all­ge­meine Infor­ma­tionen zu dem Projekt berichten?
Jan van Helsing: Nun, über die letzte 20 Jahre hinweg habe ich große Teile der Welt bereist und bislang 16 Bücher geschrieben, die sich über 1 Million Mal im deutsch­spra­chigen Raum ver­kauft haben, was auch eine ent­spre­chende Menge an Leserpost mit sich gebracht hat. Das heißt, ich habe eine Menge inter­es­santer Men­schen mit teil­weise äußerst bri­santen Infor­ma­tionen ken­nen­ge­lernt. Viele Infor­ma­tionen davon habe ich in meine bis­he­rigen Bücher ein­fließen lassen. Manche hatte ich mir auf­ge­spart, andere wie­derum kann man wegen der Rechtslage in Deutschland nicht ver­öf­fent­lichen. Bei Stefan sieht es ähnlich aus. Er hat ja auch einige Bücher geschrieben und auch span­nende Rück­mel­dungen bekommen. Daskann er ja gleich selbst erzählen.
Die Idee mit dem Whist­leb­lower-Buch ent­stand an und für sich durch den Kontakt zu dem Sohn eines Illu­mi­naten, genauer gesagt eines jüdi­schen Illu­mi­naten, Ben Morgenstern.
Diesen trafen wir das erste Mal 2009 in Süd­afrika und er gab uns damals ein Interview, welches in das Buch “Poli­tisch unkorrekt” mit ein­floss. Ben Mor­gen­stern deutete damals an, dass er uns mög­li­cher­weise ein wei­teres, viel län­geres Interview geben würde, aus dem unter Umständen ein eigenes Buch­projekt ent­stehen könnte. Dann meldete sich kurz darauf ein Herr bei mir, ein Arzt, dessen Groß­vater Über­setzer für Deutsch-Pol­nisch war, und als Dol­met­scher für Per­sön­lich­keiten wie Willy Brandt, Gräfin zu Dönhoff u.a. zu einem Wissen über das Wirken geheimer Logen im Hin­ter­grund des Welt­ge­schehens ver­fügte, das nun der Enkel zu Papier gebracht hatte. Seine Infor­ma­tionen wollten wir ursprünglich mit denen Ben Mor­gen­sterns zusammen in einem Buch mit der Öffent­lichkeit teilen. Auf­grund unserer Süd­amerika-Reise 2011 und der Erleb­nisse, die wir mit Augen­zeugen hatten, die Adolf Hitler in Süd­amerika begegnet waren, kam es, was die Recherchen des pol­ni­schen Dol­met­schers angeht, zu Dis­kre­panzen, die dazu führten, dass wir dieses Material nicht mehr ver­öf­fent­lichen wollten. Details dazu finden sich im Buch. Aber so war die Idee ent­standen, ein Buch mit bri­santen Inter­views herauszugeben.
Im Zuge meines Buches „Bevor Du Dich erschießt, lies dieses Buch!“ hatte ich zudem einen Herrn vom Bun­des­nach­rich­ten­dienst (BND) ken­nen­ge­lernt, der mir unheimlich span­nende Infor­ma­tionen anver­traute und mir sehr wichtige Kon­takte in den nach­rich­ten­dienst­lichen Bereich eröffnete. Diese Per­sonen hatte ich inter­viewt und Teile dessen, was sie mir gesagt haben, im Whist­leb­lower-Buch ver­öf­fent­licht. „Teile“ des­wegen, da man nicht alles ver­öf­fent­lichen kann. Zum einen, weil nicht alles Wissen für jeden bestimmt ist und zum anderen, weil ich dadurch meine Infor­manten sowie mich selbst in Gefahr bringe. Des Wei­teren kann es – wie im Fall Edward Snowdens und Julian Ass­anges – zu juris­ti­schen Kon­se­quenzen kommen, was die Ver­öf­fent­li­chung geheimer staat­licher Struk­turen und deren Agi­ta­tionen angeht. Zudem aber auch, weil ich Infor­ma­tionen über Men­schen vor­liegen habe, die in Europa im Ram­pen­licht stehen, die ebenso wenig erfreut sein würden, wenn ich Internas preisgebe.
Dan Davis: Du hast ja in dem Buch eine ganze Reihe geschwärzter Pas­sagen, um das Werk doch noch kom­plett und mit allen Inter­views ver­öf­fent­lichen zu können. Und soweit mir bekannt, gab es ja auch Interview-Teile, die Du aus ver­schie­denen Gründen gar nicht ver­öf­fent­lichen konntest, auf­grund der in Deutschland vor­herr­schenden Rechtslage. Du hast ja vor der Ver­öf­fent­li­chung auch nicht mal die Inhalts­angabe zum Buch her­aus­ge­geben für inter­es­sierte Leser. Warum?
Namibia_2010Jan van Helsing: Tja, das hat eben mit den genannten Kon­se­quenzen zu tun, die mit dem Ver­öf­fent­lichen solcher Infor­ma­tionen ein­her­gehen. Als der­jenige, der dieses Wissen in die Öffent­lichkeit ver­bringt, trage ich eine Ver­ant­wortung – für alle Seiten. Des­wegen hatte ich mich anwaltlich beraten lassen und an einigen Stellen den Text umge­schrieben, Namen ent­fernt oder diese geschwärzt.
Denn was bringt es, wenn das Buch wieder beschlag­nahmt wird – wie meine beiden Geheim­ge­sell­schaften-Bücher im Jahre 1996? Dann hat keiner etwas davon. Daher lieber an manchen Stellen schwärzen, aber die rest­lichen 99 Prozent stehen dem Leser zur Verfügung.
Und da ich ein leid­ge­prüfter Mensch bin mit meh­reren Haus­durch­su­chungen und anderen Repres­salien, hatten Stefan und ich diesmal ent­schieden, die Inhalts­be­schreibung zum Buch so lange zurück­zu­halten, bis das Buch de facto erschienen ist, um zu ver­hindern, dass es während des Druckes zu even­tu­ellen “Stör­ak­tionen” kommt.
Dan Davis: In einigen Fällen hast Du ja ange­deutet, dass Du per­sönlich nicht sicher bist, ob die Infor­ma­tionen immer im vollem Umfang korrekt sind bzw. ange­deutet, dass Du Dir vor­be­hältst, eine andere Meinung zu diversen Aus­sagen zu haben. Wie gehst Du im All­ge­meinen an so ein Interview heran? Über­prüfst Du vorab auch Angaben von Deinen Gesprächs­partnern über deren Iden­tität, oder reicht Dir die Behauptung, jemand arbeitet fürs Militär, für den Geheim­dienst oder wen auch immer?
Jan van Helsing: Nor­ma­ler­weise ist es so, dass ich nicht gleich beim ersten Treffen mit einem Infor­manten ein Interview führe, sondern es ent­weder ein Vor­ge­spräch gibt oder aber ein anderer Aus­tausch (z.B. per E‑Mail oder Briefpost) statt­findet, damit ich ungefähr weiß, worum es über­haupt geht. Dann stelle ich bei einer Zusam­men­kunft meine Fragen und lasse die Inter­view­partner erzählen. Und klar, dass ich dann auch kri­tische Fragen stelle, wo ich anderer Meinung bin. Es kann ja durchaus sein, dass ich falsch liege, daher soll der Leser beide Seiten erfahren, damit er sich sein eigenes Bild machen kann.
Selbst­ver­ständlich prüfe ich das Umfeld der Per­sonen, so gut es mir möglich ist, suche sie in den meisten Fällen auch zu Hause auf, um einen Einruck über deren Lebens­si­tuation zu bekommen usw. Dann lasse ich die Inter­views, bevor ich erwäge, sie mit ins Buch auf­zu­nehmen, von anderen Insidern, die ich kenne, gegen­lesen und lasse mich kri­tisch beraten. In meh­reren Fällen der im Buch auf­ge­führten Whist­leb­lower kannte ich diese bereits im Vorfeld bzw. bestand schon eine Bekannt- oder gar Freund­schaft, daher weiß ich hier, dass sie ihre Geschichten nicht erfunden haben.

Dan Davis: Im Interview mit einem Ange­hö­rigen eines hohen Bun­des­wehr­stabs im Rang eines Oberst sprichst Du ja auch über die Flücht­lings­pro­ble­matik, die Deutschland derzeit stark beschäftigt. Da Du selbst Freunde und Bekannte vieler Natio­na­li­täten hast, ging es Dir ja nicht darum, andere Men­schen zu ver­ur­teilen, die auf der Suche nach einem bes­seren Leben sind oder vor Krieg und Ver­brechen flüchten. Sondern Dir ging es darum, Miss­stände, Betrug, Kri­mi­na­lität und das Fäl­schen von Daten und falsche Ver­spre­chungen auf­zu­decken. Kannst Du etwas mehr zu diesem Thema berichten? Der Oberst gab ja an, von 1.000 Flücht­lingen würden 200 bereits kurz nach der Ein­reise verschwinden…

Jan van Helsing: Ja, aber das ist inzwi­schen kein Geheimnis mehr, dass ein Teil der sog. Flücht­linge ganz bewusst unter­taucht. Als ich das Interview mit dem Oberst im Herbst 2015 führte, war das aller­dings aus den Main­stream-Medien nicht zu erfahren. Viele Leser waren nach dem Lesen dieses Kapitels scho­ckiert über die wahren Zustände in den großen Auf­fang­stellen. Es grenzt fast schon ein Wunder, dass bislang nicht mehr geschehen ist. Für das Jahr 2016 erwarte ich dra­ma­tische Ereignisse.

Dan Davis: Wie stehst Du per­sönlich zur AFD? Pro oder eher Kontra? Gefahr oder Panikmache?
Jan van Helsing: Nun ja, ich finde es mehr als erfri­schend, dass wir diese Partei haben. Endlich kommt mal etwas Stimmung in die ver­pennte Par­tei­en­land­schaft. Unsere Poli­tiker ver­treten doch schon seit Jahr­zehnten nicht mehr das deutsche Volk. Und jetzt bekommen sie die Quittung. Die können bislang froh sein, dass die Deut­schen „nur“ zu PEGIDA und Co. gehen oder die AfD wählen. Es gibt Bezirke und Ort­schaften, die ich besucht habe, da sollten sich unsere Bun­des­mi­nister besser nicht blicken lassen…

Die meisten AfD-Wähler, die ich kenne, sind ganz normale Leute. Ich habe auch ein­zelne AfD-Poli­tiker ken­nen­ge­lernt. Das waren in den meisten Fällen Männer und Frauen, die zuvor bei der CDU oder bei der FDP waren. Das sind grund­solide Leute, die einfach von der Duck­mäu­serei und Ver­lo­genheit der Sys­tem­par­teien die Schnauze voll haben. Was die Füh­rungs­spitze der AfD angeht, kann ich wenig sagen, was deren wahre Ziele sind. Aber ich finde die Tat­sache, dass es die AfD gibt, eher als Resultat des Ver­sagens der alten Par­teien, die sich vom Volk weit ent­fernt haben. Gäb es keine AfD, dann hieße sie irgendwie anders. Deutschland war bislang das einzige Land in Europa, das nicht nach rechts geschwenkt hatte. Alle Länder um uns herum haben einen anderen Kurs ein­ge­schlagen. Vor vier Wochen war ich zu einer Buch­vor­stellung in Polen, und die Äuße­rungen der Polen zu den über­wiegend mus­li­mi­schen Flücht­lingen möchte ich hier aus juris­ti­schen Gründen nicht wie­der­geben. Auch in unserem ita­lie­ni­schen Restaurant erhofft man sich eine Wie­derkehr „Benitos“, und die Kom­mentare von einem kroa­ti­schen Freund über unter­ge­gangene Flücht­lings­boote behalte ich auch besser für mich. Fakt ist, dass vor allem in meinem Bekann­ten­kreis vor allem die Deut­schen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund AfD und sogar NPD gewählt haben. Die sagen: „Ihr Deut­schen habt keine Ahnung, was da auf euch zukommt! Wieso wehrt ihr euch nicht?“

Ich bin auch über­zeugt davon, dass die NICHT-Reak­tionen der bis­he­rigen Par­teien, also das Igno­rieren der Erfolge der AfD, es quasi erzwingt, dass es noch schlimmer kommen muss bzw. etwas Dra­ma­ti­sches pas­sieren wird, bevor die Leute auf­wachen. Die eta­blierten Par­teien igno­rieren die Wah­rerfolge, die wollen nichts ändern. Und das wird Folgen haben, da bin ich mir sicher.

Dan Davis: In einem anderen Interview befragst Du den Mit­ar­beiter eines Mobil­funk­un­ter­nehmens über  den Zugriff der Geheim­dienste auf Mobil­funk­daten. Und es werden ja für die Öffent­lichkeit immer wieder gerne Halb­wahr­heiten ver­breitet, um das Ausmaß der Bespit­zelung der eigenen Bevöl­kerung unter den Tisch zu kehren. Da gäbe es ja so viel zu berichten… Kannst Du etwas mehr zu Deinem Interview-Partner in diesem Zusam­menhang und seinen Aus­sagen sagen?

Jan van Helsing: Na ja, also so viel hin­zu­zu­fügen gibt es jetzt da nicht. Er arbeitet als Tech­niker seit Jahr­zehnten für einen der großen Mobil­funk­an­bieter und kennt eben die Stellen, an denen die Geheim­dienste anzapfen. Dass das so ist, weiß eigentlich jeder, der eini­ger­maßen infor­miert ist. Viel span­nender fand ich hin­gegen die Aussage, dass die CIA und auch der israe­lische MOSSAD dort anzapfen – also in Deutschland –, was eben eine Bestä­tigung dafür ist, dass Deutschland noch besetzt und alles andere als sou­verän ist.

Dan Davis: In einem anderen Interview geht es u.a. um das 3. Geheimnis von Fatima und eine Pro­phe­zeiung zum Kennedy-Mord, die unter den Tisch gekehrt wurde. Kannst Du etwas mehr hierüber berichten?
Jan van Helsing: Leider im Moment nicht mehr als das, was im Buch zur Sprache kam. Es wurde ja damals, als man Teile der Fatima-Bot­schaft ver­öf­fent­lichte, gesagt, dass es sich um eine zen­sierte Version handelt, man also bestimmte Abschnitte bzw. Inhalte vor den Men­schen zurückhält. Wieso? Weil man offenbar die Men­schen nicht beun­ru­higen wollte. Der Mann vom Schweizer Geheim­dienst hatte berichtet, dass ihm von seinen Vor­ge­setzten Infor­ma­tionen darüber gegeben worden sind. Der hatte sie wie­derum von der Schwei­zer­garde aus dem Vatikan. Ich müsste ihn jetzt direkt fragen, was er noch Zusätz­liches dazu weiß.
Dan Davis: Wie ist eigentlich Deine per­sön­liche Meinung zum Ukraine-Kon­flikt? Mich per­sönlich ärgert die über­wiegend ein­seitige Bericht­erstattung zu diesem Thema hier in der west­lichen Welt. Und wie man sich darüber wundert, dass Russland etwas dagegen hat, wenn seine Schwarz­meer­flotte und diverse hoch­ge­heime mili­tä­rische Ein­rich­tungen auf der Krim plötzlich irgendwann womöglich in der EU stehen würden… Ich möchte nicht wissen, ob die USA auch so friedlich vor­gehen würden, wenn Russland sich auf das Ter­ri­torium der USA aus­dehnen möchte und streng geheime ame­ri­ka­nische Mili­tär­ein­rich­tungen dadurch plötzlich auf rus­si­schem Boden stehen würden. Wie siehst Du die Krim-Problematik?

Jan van Helsing: Die USA bzw. die Kräfte dahinter, die einem Obama sagen, was er zu tun hat, wollen die Welt­herr­schaft. So ist das. Und Russland ist in seinem Verbund mit den BRICS-Staaten ein direkter Feind bzw. Kon­kurrent. Hierzu emp­fehle ich aber eher das Buch von Michael Morris „Was Sie nicht wissen sollen – Band 2“, in dem er das aus­führlich geschildert hat.

Dan Davis: Du hast ja auch mit einem Deiner Gesprächs­partner das rus­sische Pendant zur „Area 51“ ange­sprochen. Hast Du hierzu ein paar weitere Infos?

Jan van Helsing: Nein, er hat mir keine wei­teren Infor­ma­tionen dazu anver­traut. Das kann ich gerne in einem wei­teren Interview zur Sprache bringen.

Dan Davis: Das Thema UFOs wird ja eben­falls im Buch dis­ku­tiert. So hat zum Bei­spiel der Herr einer Spe­zi­al­einheit des Schweizer Geheim­dienstes Dir bestätigt, dass es tat­sächlich Kon­takte zu Außer­ir­di­schen gab und gibt. Wobei mich seine Aus­füh­rungen u.a. auch etwas an Erich von Dänikens „Tomy“ erinnern (Licht­wesen, die sich mate­ria­li­sieren). Du warst über seine Aus­füh­rungen sehr erstaunt. Kannst Du nochmals darauf ein­gehen und wo er seine Infor­ma­tionen her hat?

Jan van Helsing: Er sprach ja nicht nur von Licht­wesen, sondern von den ver­schie­densten außer­ir­di­schen Gruppen, also phy­si­schen Wesen, auch Huma­noide. Die Infos hatte er von seinen Aus­bildern erhalten, die selbst hoch­rangige Schweizer Militärs waren. Am Anfang seiner Aus­bildung, als man ihm und den anderen zukünf­tigen Agenten darüber berichtete, dachten diese, dass man sie ver­äppelt. Erst nachdem man ihnen Fotos, Videos und Doku­mente gezeigt hatte, änderten sie ihre Ansicht.

Dan Davis: Stefan, kommen wir kurz zu Deinem Beitrag in dem Buch. Du hast ja für das Werk nochmals einen Herrn inter­viewt, dessen Familie den illu­mi­nierten Kreisen zuzu­ordnen ist. Wie kamt ihr damals erstmals mit dieser Person in Kontakt und kannst Du ein paar Infor­ma­tionen preisgeben?

Stefan Erdmann: Es war Anfang 2009, als Jan und ich in Süd­afrika waren, wo wir ver­schiedene Spuren ver­folgten. Zum einen hatten wir einen Kontakt zu einem angeb­lichen Mit­glied der Prieuré de Sion erhalten und zum anderen zu Credo Mutwa, dem berühm­testen Scha­manen in Süd­afrika. Über deutsche Freunde, die schon lange in Süd­afrika leben, gelang es uns, wieder einen Kontakt zu Credo Mutwa her­zu­stellen, der inzwi­schen über 90 Jahre alt war. Mutwa und seine Frau Vik­toria traf ich bereits Anfang der 1990er- Jahre in der Nähe von Johan­nisburg, als ich damals viel in Afrika unterwegs war und alle süd­afri­ka­ni­schen Länder bereiste.

Im Vorfeld unserer Reise hatte Jan zudem einen befreun­deten Buren kon­tak­tiert, den er seit vielen Jahren kannte und den wir auf unserer Reise eben­falls besuchten. Dieser Bure ist für den süd­afri­ka­ni­schen Geheim­dienst tätig, und er hatte Jan schon vor einigen Jahren über geheime Test­flüge von Flie­genden Unter­tassen berichtet, die in Pre­toria vom Militär durch­ge­führt werden. Durch diesen glück­lichen Umstand haben wir dann Ben Mor­gen­stern ken­nen­ge­lernt, mit dem wir uns einmal abends zum Essen trafen. Erst nach diesem Essen erfuhren wir durch den Mann vom Geheim­dienst, wer Mor­gen­stern ist und welchen Ein­fluss er und seine Familie haben.

Genau so haben wir es auch im Buch erklärt. Mehr können wir auch heute nicht preis­geben, da wir im Wort stehen, seine Iden­tität geheim zu halten. Das haben wir bis heute getan und genau aus diesem Grund stehen wir auch heute noch in Kontakt zu ihm.

Dan Davis: Ben Mor­gen­stern ist also nicht sein echter Name. Kri­tiker könnten ja jetzt sagen: „Behaupten kann man viel – wer weiß, ob dieser Herr Mor­gen­stern wirklich eine so wichtige Per­sön­lichkeit in Afrika und über­haupt ein Mit­glied der Illu­mi­naten ist…!“ Habt ihr seinen Back­ground ein wenig recher­chiert? Und kannst Du ein wenig näher darauf ein­gehen, wie Herr Mor­gen­stern die Rolle Deutsch­lands sieht im Plan­spiel der Mächtigen?

Stefan Erdmann: Dass Kri­tiker genau das behaupten könnten, ist ja ver­ständlich, das ist ihr gutes Recht, aber damit befasse ich mich bestimmt nicht.

Ben Mor­gen­sterns Vater ist Inhaber eines großen Wirt­schafts­im­pe­riums in Süd­afrika und, wie wir später von ihm noch erfahren haben, auch im inter­na­tio­nalen Bank­wesen tätig. Er stammt aus einer der ver­mö­gendsten und mäch­tigsten Familien Afrikas. Sein Urgroß­vater indus­tria­li­sierte zusammen mit seinem Freund Samuel „Sammy“ Marks Süd­afrika und war auch par­allel im Bank­ge­werbe tätig. So ist seine Familie auch heute noch zwei­gleisig tätig – Industrie und Pri­vat­ban­ken­wesen –, aber das nicht nur in Süd­afrika. Wie die Familie Marks ist auch Ben Mor­gen­sterns Familie jüdisch, doch im Gegensatz zu Sammy Marks, der aus Litauen stammt, kamen Mor­gen­sterns Vor­fahren aus Deutschland. Des­wegen ver­bindet ihn das auch mit Deutschland. Alleine die Tat­sache, dass sein Urgroß­vater bei den Ver­hand­lungen in Ver­sailles dabei war, zeigt den beson­deren Stel­lenwert der Familie Morgenstern.

Ben Mor­gen­stern sagt ganz offen, dass die Geschichte, wie sie uns an den Schulen gelehrt wird, so nicht korrekt ist. Damit meinte er eigentlich mehr die jüngere Geschichts­schreibung der letzten 100 bis 200 Jahre und wie es gelingen konnte, dass so wenige Men­schen innerhalb so weniger Jahr­zehnte den Großteil des Geldes steuern konnten und damit die Welt­ge­schicke lenken. Um das genau zu erörtern, müsste man an dieser Stelle etwas weiter aus­holen und auf die Umstände ein­gehen, die dazu geführt haben, dass Deutschland den Ersten Welt­krieg noch ver­loren hat. Dabei spielten die Ver­träge von Ver­sailles bekanntlich eine ent­schei­dende Rolle und damit wurde auch der Grund­stein für den wei­teren Lauf der Deut­schen Geschichts­schreibung quasi am Tisch vor­ge­plant, wenn man so will. In der Politik geschieht nichts zufällig, hat einmal ein großer Staatsmann gesagt, wenn, dann ist es stets geplant…

Sein Urgroß­vater war mit Paul Warburg bekannt, welcher der Gründer der ame­ri­ka­ni­schen Zen­tralbank (FED) im Jahre 1913 war. Dieser war der Kopf einer Gruppe von Ban­kiers, die dieses Vor­haben – den USA eine Zen­tralbank zu ver­passen – vor­an­trieben. Diese Ban­kiers­fa­milien geben vor, wie die Politik in den USA gemacht wird, da sie über das Geld bestimmen. Sie sind die wirk­lichen Mon­archen der Ver­ei­nigten Staaten. Sie waren die eigent­lichen Weg­be­reiter des Ersten und Zweiten Welt­kriegs und der Rus­si­schen Revo­lution, weil sie das Geld zur Ver­fügung stellten.

Dan Davis: Es wurde ja im Interview auf­ge­führt, dass all das, was auf der Welt pas­siert, ein großes Theater ist und der Ablenkung dient. Die offi­zielle Rang­liste „der reichsten Männer der Welt“ ist gezielt unvoll­ständig und in die Irre führend?

Links: Stefan Erdmann (rechts im Bild) mit Passang auf Expe­dition am Mt. Mera.

Stefan Erdmann: Ja, das ist doch ein gutes Bei­spiel oder nicht? Daran kann man doch auch erkennen, dass die wirk­lichen Draht­zieher im Hin­ter­grund arbeiten und die Geschicke lenken. Sie haben über­haupt kein Interesse daran, in diesen Rang­listen zu stehen. Das ist nur Ablenkung und Spielerei.

Dan Davis: In meinem Buch „Enter your Matrix“ habe ich Guido Wes­ter­welle zitiert, der sagte “Man kann die Freiheit nicht erhalten, indem man sie in ein Gefängnis steckt!“ Er ist ja dieses Jahr (2016) ver­storben. Ob hier nun wie ver­mutlich in einer Vielzahl anderer Fälle nach­ge­holfen wurde oder nicht, sei mal dahin­ge­stellt. Die wahre Ursache von Krank­heiten ist ja unter Umständen in der heu­tigen Zeit nicht immer die, welche man denkt, betrachtet man die Geschichte von Geheim­diensten und anderen Orga­ni­sa­tionen und ihre Akti­vi­täten. Aber hat Dir Ben Mor­gen­stern auch etwas über poli­tische Morde berichtet? Und kannst Du 1–2 Per­sonen nennen, bei denen Du per­sönlich der Meinung bist, hier stimmt etwas nicht an der offi­zi­ellen Todes­ur­sache – und warum?

Stefan Erdmann: Ich habe mit Ben Mor­gen­stern über sehr viele Dinge gesprochen und auch dis­ku­tiert. Über diesen spe­zi­ellen Punkt „poli­tische Morde“ aber noch nicht. Die Kette ist da sicherlich sehr lang. Mir per­sönlich fällt da spontan die Zaren­fa­milie ein und natürlich J. F. Kennedy.

Dan Davis: Kannst Du ein Bei­spiel nennen, das Dir per­sönlich im Interview mit Ben Mor­gen­stern wichtig erschien anzu­sprechen und das man hier erwähnen kann?

Stefan Erdmann: Ja und nein. Wenn man die Chance hat, solche Per­sonen zu treffen und dann so aus­führlich Gespräche zu führen, dann spricht man auch über Dinge, die man auf keinen Fall ver­öf­fent­lichen kann. Das betrifft ins­be­sondere die offi­zielle deutsche Geschichts­schreibung. Obwohl ich sagen muss, dass wir in diesem Punkt schon sehr viele, sehr bri­sante Dinge, die er uns zusam­men­hängend mit­ge­teilt hat, ver­öf­fent­licht haben. 

Bild rechts: Jan van Helsing (links) mit Rochus Misch, dem ehe­ma­ligen Leib­wächter von Adolf Hitler, Berlin 2011.

Da fallen mir auch meine Treffen mit Rochus Misch ein, dem Leib­wächter Adolf Hitlers. Ich war 2011 auch noch gemeinsam mit Jan bei ihm in Berlin zu Gast. Auch da haben wir Dinge erfahren, die man nicht ver­öf­fent­lichen kann – leider.

Dan Davis: Jan, in einem Interview habt ihr meiner Meinung nach einen sehr wich­tigen Punkt ange­sprochen, nämlich dass viele wirksame Medi­ka­mente nicht deshalb vom Markt genommen werden, weil sie schlecht sind, sondern weil die Patent­rechte aus­ge­laufen sind und sich deshalb kein Geld mehr mit ihnen ver­dienen lässt; und dass diese teil­weise durch frag­würdige Pro­dukte ersetzt werden, die neu paten­tiert wieder den großen Reibach bringen. Also ein gezieltes System, bei denen das Wohl der Pati­enten nicht immer an erster Stelle steht…

Jan van Helsing: Ja, genau das bemängelt der Kli­nik­be­sitzer, den ich inter­viewte. Es gibt durchaus phar­ma­zeu­tische Pro­dukte, die her­vor­ragend helfen – auch wenn diese Meinung in der alter­na­tiv­me­di­zi­ni­schen Szene wenig positiv ent­ge­gen­ge­nommen werden sollte. Aber offenbar werden andere, neuere Pro­dukte, die zudem wesentlich teurer ver­kauft werden können, anderen, eta­blierten Prä­pa­raten vor­ge­zogen. Das ist es, was der Medi­ziner bemängelt: Es geht hier nur ums Geld. Und die Ärzte sind dem ebenso aus­ge­liefert wie am Ende der Patient.

Dan Davis: Kannst Du etwas mehr zu Gabriel und Hannes Berger sagen? Im Interview mit den beiden geht ihr ja auch auf die unglaub­liche (von den Bürgern akzep­tierte und hin­ge­nommene) Situation ein, dass früher viele Men­schen den 10. Teil abgeben mussten, 90% für sich behalten konnten – und heute es genau anders herum ist: Man ver­liert über Steuern und Abgaben bis zu 90% seines Ein­kommens und hat am Ende gerade noch 10 % von seinem Geld, von dem man dann sein Leben bestreiten soll… Kannst Du hierzu noch ein paar Daten liefern und aus­führen, warum Deiner Meinung nach die Leute nicht auf die Bar­ri­kaden gehen?

Jan van Helsing: Warum sie nicht auf die Bar­ri­kaden gehen? Weil sie zu träge sind, weil sie ignorant sind, weil sie die Wahrheit nicht sehen wollen, auch wenn sie direkt vor ihnen ist. Was soll ich da sagen? Es kommen dann Aus­sagen wie: „Ach, wenn das so wäre, dann hätten wir doch aus den Zei­tungen oder aus den Nach­richten davon erfahren…“ Die Zeit, dass ich mit solchen Leuten Mitleid hätte oder in eine Dis­kussion ein­steige, ist längst vorbei. Wenn sie so wei­ter­leben wollen, dann sollen sie das.

Das ist wie beim Thema Stif­tungen. Es gibt Wege, auf ganz legale Weise Steuern zu sparen und sein Hab und Gut in Sicherheit zu bringen. Wenn sich jemand nicht darüber infor­miert, ist das ja nicht mein Problem. Wir haben den Freien Willen und ein Gehirn, um es zu verwenden…

Bilder oben: Jan van Helsing mit dem Hoch­g­rad­frei­maurer, den er für das Buch “Geheim-Gesell­schaften 3 — Krieg der Frei­maurer” inter­viewt hat.

Dan Davis: Was gibt es zum Mas­senmord in Ruanda in wenigen Sätzen zu berichten, der seit 1993 Mil­lionen Afri­kanern das Leben kostete?

Jan van Helsing: Dass es eines der besten Bei­spiele dafür ist, dass bestimmten Kon­zernen sowie Militärs und Geheim­diensten ein Men­schen­leben über­haupt nichts wert ist – null. Es ging hier rein um den Abbau von Sel­tenen Erden. Und dass sich die Leute mit Macheten auf die abscheu­lichste Art und Weise zu Mil­lionen gegen­seitig nie­der­met­zelten, war diesen Kreisen völlig egal. Es ging hier um Rohstoffe.

Man muss sich einfach im Klaren darüber sein, dass es Men­schen gibt, die zwar aus­sehen wie Men­schen, die aber Bestien sind, gna­denlos, berechnend und eiskalt.

Dan Davis: Du bist in einem Interview mit Insidern auch darauf ein­ge­gangen, wie in der Musik­in­dustrie betrogen wird, um Musiker und Bands mit äußerst frag­wür­digen Methoden in die Charts zu kata­pul­tieren. Kannst Du etwas mehr hierzu sagen, und eine ergän­zende Frage von mir: Glaubst Du tat­sächlich, dass dies nur in der Musik­in­dustrie pas­siert? Oder ist dies nicht eher ein gene­relles Problem, was sich durch viele Branchen zieht, von der Musik­in­dustrie über den Buch­markt bis hin zu einer Vielzahl anderer Produkte…?

Jan van Helsing: Das geschieht selbst­ver­ständlich nicht nur in der Musik­in­dustrie. So funk­tio­niert die Welt, in der wir leben – eine Welt der Täu­schung, des schnellen Geldes und des Egos. Mir war es wichtig, dies anhand der Bei­spiele aus der Welt der Musik und des Films auf­zu­zeigen, da ich selbst zwei Söhne habe, die gerade mit­tendrin sind in dieser Welt. Es ging mir darum, dass sie sich darüber bewusst werden, wer ihre Idole in der Welt des Sports, des Films oder in der Musik sind.

Dan Davis: Kommen wir abschließend noch kurz auf ein sehr span­nendes Interview in Deinem Buch. Und zwar hat ein süd­afri­ka­ni­scher Frei­maurer berichtet, dass Zeit­reisen eine Rea­lität sein könnten sowie der Kontakt zu Zeit­rei­senden. Und dass hier eine ganz große Sache auf uns zukommen könnte. Nur eine per­sön­liche Meinung des Freimaurers?

Jan van Helsing: Der Frei­maurer hat selbst während des Gespräches gesagt, dass es sich um Wissen handelt, welches bei ihm in seiner Loge in Witbank dis­ku­tiert wird. Ob das am Ende so ist, dass Men­schen aus der Zukunft in die Ver­gan­genheit reisen, um Roh­stoffe und gene­ti­sches Material zu besorgen, ist eine ganz andere Frage. Aber diese Logen­brüder behandeln dieses Thema sehr ernst.

Dan Davis: Ich denke, es geht hier um weit mehr als gene­ti­sches Material und Roh­stoffe… Ich danke Euch für das Interview! Und ich freue mich auf Band 2. 

 

Wenn sie weitere Infor­ma­tionen über “Whist­leb­lower” erfahren möchten finden Sie hier eine Leseprobe.

(Copy­right by: COVER UP! News­ma­gazine, 19.05.2016)