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Hamburg: Der Gipfel des Versagens

10. Juli 2017

Da hatte das Rautenpfötchen  von Freitag bis Sonntag aber seinen Spaß. Alle kamen sie und fraßen ihr aus der Hand, meinte sie. Da kann man doch bequem und satt in Urlaub gehen. Königin Rautenpfötchen von Gottes Gnaden. Mal hier ein sparsames Lächeln, mal da ein Kopfnicken wie aus der Augsburger Puppenkiste, dann wieder ein Kniffgesicht aufsetzen – einfach herrlich.

Weniger herrlich allerdings waren die Linksfaschisten auf der Straße, die Geschäfte plünderten, Autos einfacher Leute anzündeten und einen Bürgerkrieg in einer der größten Städte Deutschlands entfachten.

Nicht einmal hinter den Panzerglasscheiben ihrer Karosse aus schwäbischer Produktion bekam Rautenpfötchen davon etwas mit, nur vom Hörensagen erhielt sie von den Verhältnissen in Deutschland Kenntnis und sprach: „Das ist nicht zu akzeptieren.“ Als ob sich der tobende Mob auf der Straße sich dieses Gestammel zu Eigen machen würde, das nicht eine Hilflosigkeit dieser Frau manifestiert, sondern schlicht Desinteresse an den Verhältnissen in Deutschland.

Was, wer wagt da zu widersprechen?! Da wird Mama Merkel aber ungemütlich. Ab in die Ecke mit dir und erst umdrehen, wenn ich es sage!

Der G20-Gipfel in Hamburg war ein Erfolg, basta. Nur so ganz scheint das nicht hinzukommen, denn inzwischen merkt auch der berühmte Blinde mit dem Krückstock, was passiert ist. Die Fressveranstaltung in Hamburg sollte Merkel im Wahlkampf unterstützen gegen diesen blassen Vogel von der SPD, der sich nicht ein einziges Mal zu den Krawallen äußerte, vielleicht, weil seine Freunde von der „Antifa“ daran beteiligt waren. Überhaupt hörte man in diesen Tagen nicht den gewohnten Schwachsinn aus dieser Partei. Man hörte gar nichts. War das vornehme Zurückhaltung oder die Erkenntnis, doch nicht gehört zu werden? Da hält man lieber gleich die Klappe.

Kein Maasmännchen äußerte sich (der ist ja so sehr mit seiner Internet-Polizei beschäftigt), keinen Pöbelralle, keine türkische Ex-Generalsekretärin, die sich mit Terroristen – islamistischen – bestens auskennt. Es herrschte Schweigen im SPD- Walde.

Nur nach dem Gipfel tauchen die Kleingeister von der SPD wieder aus der Versenkung auf und schwafeln von Versäumnissen, schlechter Vorbereitung und davon, die Polizei habe unverhältnismäßig gegenüber dem marodierenden Mob mit Mordabsichten gehandelt.

So geht der Gipfel in Hamburg nicht nur mit einem bitteren Beigeschmack zu Ende. Da ist noch mehr, nämlich die geistige Herkunft des „Schwarzen Blocks“. Sektenforscher haben festgestellt, dass diese Gestalten dem Satanskult frönen, was nicht nur ihre Tarnkleidung beweist, sondern auch das Motto ihrer Gewalttaten „Welcome to hell“.

Diese Teufelsgestalten treffen sich nachts zum Teil auf Friedhöfen, um ihrem satanischem Ritual zu frönen. Dazu gehören auch Opfergaben (Tier und Mensch) sowie Beschwörungen. Ich erinnere mich an die Zeit als junger Reporter, als in Witten das Ehepaar Manuela und Daniel Ruda, was dem Teufelswahn verfallen war, einen Arbeitskollegen von „Herrn“ Ruda tötete und anschließend auseinander nahm. Auch dieses Ehepaar hätte gut in den Schwarzen Block gepasst, trug es doch komplett schwarze Kleidung, stieß Flüche aus und benahm sich wie in einer Orgie der Gewalt – genauso wie die Linksfaschisten, die überhaupt keinen politischen Anspruch haben, sondern die personifizierte Fratze des Bösen sind.

Diese Leute gehören für den Rest ihres Daseins hinter Gitter. Und der Gesetzgeber hat endlich dafür zu sorgen, dass ihre Organisationen zerschlagen werden.

Unterdessen werden von Bürgern und Politikern die Rufe nach einem Rücktritt von Olaf Scholz, Hamburgs Erster Bürgermeister, immer lauter. Der SPDler, so heißt es, habe seine Linksextremen verhätschelt und die von diesen Verbrechern ausgehende Gefahr heruntergespielt. Das wird natürlich enorme Auswirkungen auf die Bundestagswahlen im September haben.

„Herr“ Scholz, verschwinden Sie auf Nimmerwiedersehen und bewegen sich künftig unter der Grasnarbe.

Am Sonntag, 9.7. schwafelte Nicht-mein-Präsident Steinmeier davon, sich ein „Bild von der Situation“ machen zu wollen und nach Hamburg zu reisen, was er auch kurz darauf per Hubschrauber tat.

Sie hätten besser wegbleiben sollen, „Herr“ Steinmeier, denn, Sie betrieben Katastrophen-Tourismus, das, was Sie bei anderen beklagen. Die TV-Bilder hätten ausgereicht, um die Situation zu erkennen. Sie haben in Hamburg einfach nur gestört!

Foto: Pixabay/zeit-meets-G20