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Düsseldorf: bis zu 300 Migranten prügeln sich mit der Polizei

29. August 2017

Sie durften Party in einer Diskothek nicht besuchen

In einer Düsseldorfer Diskothek fand gestern Abend eine Oberstufenparty statt, also ein Fest für eine geschlossene Gesellschaft. Zahlreiche junge Migranten wollten auch daran teilnehmen, obwohl sie nicht eingeladen waren. Man versagte ihnen den Zutritt, sie randalierten und lieferten sich eine Schlägerei mit der Polizei.

Die Düsseldorfer Diskothek »Nachtresidenz« war gestern Abend Veranstaltungsort einer Oberstufenparty eines örtlichen Gymnasiums. Geladen zu der Party waren die Absolventen der Oberstufe dieser Schule und ein paar ausgewählte Gäste. Es war also eine geschlossene Gesellschaft. Wenn man nicht zu dieser Party eingeladen wurde, dann bleibt man auch fern; das sollte einleuchtend sein. 250 bis 300 Jugendliche, nach ersten Polizeiberichten mit Migrationshintergrund, wollten aber unbedingt auch an diesem Fest teilnehmen, obwohl sie nicht zu dem entsprechenden Personenkreis gehörten.

Ihr Ansinnen, die Diskothek zu betreten, wurde von den Sicherheitskräften abschlägig beschieden. Das wollte den jungen Migranten so gar nicht gefallen und sie begannen einen Streit mit den Türstehern, zunächst verbal, später auch schlagkräftig. Die Sicherheitsleute alarmierten die Polizei, die innerhalb von kürzester Zeit mit einem Großaufgebot vor der Diskothek ankam. Nun richtete sich das Augenmerk der Migranten auf die uniformierten Kräfte, die mit Flaschen, Aschenbechern und allerlei anderen Gegenständen »standesgemäß« begrüßt wurden.

Die Polizisten, verstärkt noch durch Kräfte vom Ordnungsamt und der Security, bildeten eine Polizeikette und drängten so die Eindringlinge vom Zugang zur Diskothek weg. Größere Verletzungen blieben zum Glück aus, einige »Störer« wurden kurzfristig in Gewahrsam genommen. Die Party konnte danach störungsfrei fortgesetzt werden.

Kleines Bonmot am Rande: zunächst hatten die Polizisten den Migrationshintergrund bei den Tätern in ihren Berichten erwähnt und wurden entsprechend von der Pressestelle der Polizei NRW veröffentlicht. Nach einem Veto des Düsseldorfer Polizeisprechers André Hartwich darf dieser Hintergrund aktuell aber in den offiziellen Berichten nicht mehr erwähnt werden, weil nicht alle Personalien der Störer kontrolliert worden seien. Deutschland 2017.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf „Die Freie Welt“