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Politik

Zentrum für Politische Schönheit: Nach Belästigung von Höcke und seiner Familie kommt nun der Katzenjammer

28. November 2017

Ein Kommentar von Andreas Falk

Im thüringischen Bornhagen hat die „Künstlergruppe“ Zentrum für Politische Schönheit ein Holocaust-Mahnmal neben dem Wohnhaus des AfD-Politikers Björn Höcke errichtet. Die Junge Freiheit berichtete:

„Das Kollektiv ‚Zentrum für Politische Schönheit’ (ZPS) stellte 24 Stelen aus Pappmaché auf. Damit will die Gruppe auf eine Rede Höckes reagieren, der das Berliner Denkmal für ermordete Juden im Januar als „Denkmal der Schande“ bezeichnet hatte.

Mitglieder des ZPS wohnten nach eigenen Angaben seit fast einem Jahr Zaun an Zaun mit dem thüringischen AfD-Fraktionschef. ‚Wir wissen alles’, sagt Philipp Ruch Spiegel Online, zum Beispiel wann er Holz hacke, welche Verlage ihm Broschüren schickten, wie er mit seinen Anzügen umgehe. Das Material für die Stelen sei heimlich angekarrt worden.“

Man kann nur mit den Kopf schütteln, was einem in der BRD immer wieder an Verrücktheiten zu Ohren kommt! Die Mitglieder dieser bizarren „Künstlergruppe“ wollen den „Schuldkult“ zum Heiligtum erklären und gehören damit auch zu den Vergewaltigern der menschlichen Seele, die eine immerzu anhaltende Schuld propagieren, die jeder Deutsche anzunehmen hat, sonst ist er ein Unmensch!

Der Naziwahn, gespeist durch die Illusion überall Nazis zu sehen und geprägt vom Hollywood-Bild der selbigen, ist allgegenwärtig. Anstatt sich mit der damaligen Zeit einmal nüchtern und rational auseinanderzusetzen, wird natürlich gerne an diesem Bild vom menschenfressenden Nazi festgehalten. Und jeder, der das nicht so sieht, der nicht in den düstersten Farben malt oder gar den Schuldkult ablehnt, ist dann natürlich so ein „Nazi“, wie ihn uns Hollywood und die BRD an die Wand projizieren. Und der will natürlich alles und jeden umbringen und versteckt das nur unter einer bürgerlichen Maske. So oder ähnlich lautet der Vorwurf, der an alle Kritiker der offiziell verordneten Büßer-Orgie direkt gerichtet ist.

Wahnvorstellungen von ewiger Schuld sind in der BRD und den wirren Köpfen von linken Spinnern traurige Realität! Es verwundert daher überhaupt nicht, wenn solche Gruppierungen wie das ZPS wie Giftpilze aus dem Boden schießen und sich die wahnhafte Paranoia deren Mitglieder auf unser aller Leben auswirkt.

Herr Höcke hat es gewagt, den paranoischen deutschen Schuldkult zu kritisieren. Recht hatte er! Es ist mehr als notwendig, gegen diesen Kult vorzugehen. Die seelische Vergiftung fängt schon bei den Kindern an. Das Einreden einer Verantwortung, die von Kindern und Jugendlichen niemals getragen oder gar verstanden werden kann, wird vehement eingefordert. Das produziert am Ende psychische und seelische Krüppel. Davon wimmelt es mittlerweile in Deutschland an allen Ecken und Enden!

Doch das interessiert die Leute vom ZPS sicherlich nicht. Der „künstlerische Leiter“ der Vereinigung, Philipp Ruch, fordert von Höcke in anmaßender und dreister Weise: „Wenn er vor dem Denkmal auf die Knie fällt und für die deutschen Verbrechen im Zweiten Weltkrieg um Vergebung bittet, wollen wir der Ernsthaftigkeit seiner Läuterung glauben.“

Diese wirren Vorstellungen können nur einem völlig umerzogenen und von alliierter Propaganda verseuchten Hirn entspringen. Aber genau das passt ins Weltbild von linken, antideutschen Extremisten und Psychopathen, die ihre Tatkraft nicht dem eigenen Volk, sondern dessen Vernichtung verschrieben haben. Das nenne ich Volksverrat! Moralisch völlig unterentwickelt, den eigenen Vorfahren gegenüber respektlos bis ins Mark, sind diese traurigen Gestalten längst nicht mehr in der Lage Realität von Fantasie und Recht von Unrecht zu unterscheiden. Sie leben in einem wahnhaften Paralleluniversum, in dem nur eine allgegenwärtige deutsche Schuld existiert und die Abschaffung des deutschen Volkes als oberste, rassistische Forderung verherrlicht wird.

Nun ist es ja so, dass diese Hüter der ewigen Schuld Herrn Höcke samt seiner Familie bespitzelt und belästigt haben. Dass diese kriminellen Handlungen eindeutig zu weit gehen, scheint ihnen dabei aber völlig egal zu sein, sie zeigen keinerlei Unrechtsbewusstsein und beharren auf ihren Methoden.

Jetzt aber, nachdem es plötzlich unerwünschte Reaktionen gibt, ist der Katzenjammer der „Aktivisten“ jedoch groß. Auf der Internetseite von Epoch Times ist Folgendes dazu zu lesen:

„Die ‚Künstler’ des ‚Zentrums für politische Schönheit’ (ZPS) beklagen zu wenig Polizeischutz. Die Sicherheitslage vor Ort sei nicht ausreichend, sagte eine Sprecherin der ZPS-Sprecherin, berichtet ‚rbb’. Es habe zahlreiche Morddrohungen gegeben.“

Und:

„Der sogenannte künstlerische Leiter des ZPS, Philipp Ruch, kritisierte nun laut rbb: ‚Wir sind am Tag drei der Aktion und haben noch keinen Ansprechpartner bei der Polizei.’ Die Polizei habe den Aktivisten auch keine Informationen über die ‚Bedrohungslage’ gegeben.“

Ach her je, da kommen einem fast die Tränen. Dass sich Kriminelle über zu wenig Polizeischutz beklagen, ist wohl auch so eine Begleiterscheinung der immer verrückter werdenden BRD.

Am Ende steht die Erkenntnis: Diese Leute können gehörig austeilen, aber nichts einstecken. Sobald Gegenwind kommt, wird gejammert. Vielleicht sollten sich diese „Künstler“ zukünftig lieber auf vernünftige Dinge konzentrieren, anstatt andere Menschen mit ihrem Wahn zu belästigen. Ich finde den Namen ZPS übrigens eher unpassend für diesen merkwürdigen Haufen und würde stattdessen den Namen „ZPD“ vorschlagen – „Zentrum für politischen Dreck“. Das wäre doch angemessener.