Politik

Es wird jeden Tag deutlicher: Die Deutschen sollen weg!

Man mag es manchmal kaum glauben, mit welcher Offenheit und Dreistigkeit mittlerweile gegen unser Volk vorgegangen wird. Es geschieht genau nach dem Motto, das Jean Claude Juncker bereits 1999 aussprach:

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ Jean Claude Juncker, luxemburgischer Politiker und Präsident der Europäischen Kommission

Nachdem die Masse der Deutschen anscheinend erst wach wird und auf die Straße geht, wenn ihnen der Fernseher und das Bier weggenommen wird und wenn Fremde in ihrem Bett schlafen, ist die Schmerzgrenze wohl noch immer nicht erreicht. Doch es dürfte nicht mehr lange dauern, dann dürfte es soweit sein. Das ist dann der Tag, an dem es „kein Zurück mehr gibt“, exakt so, wie Juncker das vor 19 Jahren vorausgesagt hat. Und wir kritische Autoren, die wir seit Jahren davor warnen und die Folgen aufzeigen, werden noch immer von vielen ignoriert oder als Schwarzseher tituliert.

Dabei ist dieses Szenario gar nicht so weit entfernt oder gar abwegig. Zum Beispiel nimmt Deutschland mehr Flüchtlinge auf, als alle anderen europäischen Staaten zusammen. Der ehemalige BND-Chef August Hanning wird auf der Webseite Journalistenwatch zitiert: „Jeden Monat kommen zurzeit circa 15.000 Migranten zu uns, von denen wir zum großen Teil nicht wissen, wer sie sind und ob sie eine kriminelle oder terroristische Vergangenheit haben…“. Man kann aus dem Verhalten der deutschen Regierung nur schließen, dass sie daran interessiert ist, die innerdeutschen Zustände zu destabilisieren.

„Wir haben die Folterwerkzeuge im Keller, und wir zeigen sie, wenn es nötig ist“
Jean-Claude Juncker

Dabei geht es bei all den Themen, mit denen wir konfrontiert werden, in Wahrheit gar nicht um den Klimaschutz, den Petrodollar, die Migranten oder was auch immer. Auch die meisten Migranten werden dazu missbraucht, in Europa für Unruhen zu sorgen, ohne dass sie dies ahnen. Diese Themen sind alle nur Mittel zum Zweck. In Wahrheit geht es darum, die Weltbevölkerung drastisch zu verringern und so ganz nebenbei die verhassten und lästigen Deutschen endlich loszuwerden. Wie ich in meinem Buch „Nutzlose Esser“ ausführe, geht die herrschende Ebene nie nur einen direkten Weg, dieser könnte viel zu leicht durchschaut werden. Nein, man schafft oder erfindet Bedingungen, die wiederum bestimmte Maßnahmen erfordern. Ferner verknüpft man diese Bedingungen und schafft somit viele verschiedene Krisensituationen:

  1. Gezielte Schwächung und Verarmung der deutschen Bevölkerung (Arbeitslosigkeit) durch Auslagern der Industrie nach China usw., die danach eine chinesische Industrie IST, die unsere(!) Produkte an uns exportiert.
  2. Es gibt immer mehr kostenintensive Vorschriften für unseren Mittelstand und unsere Industrie, die dadurch nicht mehr konkurrenzfähig sein können. Wer schon einmal eine Baustelle, eine Industrieanlage, eine Straßenküche oder eine Teeverarbeitungsanlage in Südostasien näher betrachtet hat, weiß, wovon ich schreibe.
  3. Zwang der Deutschen zu teils übertriebenen Energieeinsparungsmaßnahmen. Warum muss man einen Heizkessel austauschen, der seit 25 Jahren tadellos mit guten Abgaswerten funktioniert, nur weil es der Formalismus verlangt? Ist die Energiebilanz tatsächlich besser, wenn man die Rohstoffe, den Umbau und die Entsorgung des alten Heizkessels einschließlich aller Transporte mit einrechnet? Viele Hausbesitzer verschulden sich deshalb oder müssen gar ihr Haus verkaufen. Wird in anderen Staaten ebenso rigoros verfahren? Oder steckt nicht vielmehr das Ziel dahinter, dass die Deutschen gefälligst die Wirtschaft ankurbeln sollen? Ganz nach dem Motto, die Henne soll noch ein paar Eier legen, bevor sie in der Suppe landet.
  4. Verbot von Dieselfahrzeugen, die durch die Neuanschaffung von „sauberen“ Elektrofahrzeugen ersetzt werden sollen. Es ist ein Ammenmärchen, dass Strom sauber sein soll. Ist ein Atomkraftwerk oder ein Kohlekraftwerk sauber? Ist eine Biogasanlage ethisch vertretbar, wenn in demselben Land Rentner im Müll nach etwas Essbarem suchen müssen? Ist es nicht vielmehr eine weitere Maßnahme, die Deutschen zum (Auto-)Konsum zu zwingen und ihr Erspartes unter dem Kopfkissen hervorzuholen?
  5. Erzeugung eines moralischen Drucks durch ganz bewusstes und permanentes Aufrechterhalten der „deutschen Schuld“. Literaturpreise und Filmpreise werden vornehmlich denen vergeben, die diese Themen (nicht aufarbeiten, sondern) aktuell halten. Dass diese Menschen die betreffende Zeit gar nicht erlebt, sondern ihr ganzes Wissen aus Geschichtsbüchern gelesen haben, spielt dabei eine untergeordnete Rolle.
  6. Das Schüren von Kriegssituationen in den Staaten, die sich den Zielen der „Weltelite“ nicht beugen wollen und Eingreifen der NATO. Der nächste Kandidat dürfte der Iran sein, das ist in Insiderkreisen schon länger bekannt, was man traurigerweise als Bestätigung der alternativ-kritischen Autoren sehen kann. Auch diese Krise dürfte Flüchtlingsströme verursachen.
  7. Das Schüren von Streit innerhalb der afrikanischen Stämme, damit regionale Kriegsherde entstehen, dadurch Förderung von Flüchtlingsströmen nach Europa.
  8. Bewusste Förderung von Hunger in Afrika durch Subventionen der westlichen Landwirtschaftsprodukte und damit Blockierung der afrikanischen Landwirtschaft. Auch das fördert den gigantischen Flüchtlingsstrom nach Europa.
  9. Ob man es glaubt oder nicht: Die afrikanischen Männer werden durch gestellte pornografische Darstellungen auf Webseiten ganz gezielt dazu eingeladen, nach Deutschland und Europa zu kommen. Angeblich würden die deutschen Männer keine Kinder mehr zeugen und die deutschen Frauen würden sich angeblich nach richtigen Männern sehnen. Ist es da ein Wunder, dass vor allem junge Männer nach Europa kommen und zwar bevorzugt nach Deutschland? Warum werden diese Webseiteninhaber nicht zur Rechenschaft gezogen? Wer Gelegenheit und Kontakte in die Herkunftsländer hat, aus denen die Menschen zu uns kommen, der sollte sie darüber aufklären, dass sie von den Regierungen nur benutzt werden. Sie werden als lebende Waffen missbraucht und könnten möglicherweise „Kanonenfutter“ werden. (den Link zur Quelle haben wir entfernt, da die Seite pornographische Inhalte aufweist; zu recherchezwecken teilen wir Ihnen diesen gerne mit. Die Redaktion)
  10. Ausbluten der Gemeinden, damit man sie dann mit Geldprämien dazu locken kann, mehr Flüchtlinge aufzunehmen. „Kommunen, die Flüchtlinge aufnehmen, sollten nach einem Vorschlag von Vizekanzler Gabriel mehr Geld bekommen.“, wird in einem Artikel der Tagesschau zitiert. Nachdem sie bislang mit dem Flüchtlingsthema allein gelassen wurden, werden viele Gemeinden gezwungen sein, diesen Deal einzugehen und sich „kaufen“ zu lassen. Auch Gabriels Aussage, Deutschland sei das, „was Amerika im 19. Jahrhundert war – ein Sehnsuchtsort“, ist nicht rühmlich für ihn. Ich möchte hier anmerken, dass die Urbevölkerung in den USA brutal dahingeschlachtet worden ist. Und unsere bestehende Bevölkerungsdichte von 227 Einwohnern pro Quadratkilometer verlangt auch nicht gerade nach intensiver Zuwanderung. Im Vergleich dazu: Afghanistan 49 Einw./km², Syrien 92 Einw./km², Eritrea 44 Einw./km², Schweden 22 Einw./km², Finnland 16 Einw./km² und die USA hat 33 Einw./km². Sie sehen, auch bezüglich der Bevölkerungsdichte ist der Plan, Europa mit Migranten zu fluten, mehr als perfide und provoziert Kämpfe um die Flächen.
  11. Auch die Medien werden dazu benutzt, eine massive Gehirnwäsche zu betreiben.

„Wenn es ernst wird, muss man lügen.“
Jean-Claude Juncker

Wenn in einem Medienbericht die Nationalität eines Verbrechers genannt wird, können Sie davon ausgehen, dass es ein Deutscher ist, wenn sie nicht genannt wird, ist es in vielen Fällen ein Zuwanderer. Der Grund für diesen Unterschied ist ganz einfach: Die Deutschen sollen nicht erfahren, dass bestimmte Gruppen dieser Zuwanderer uns nicht freundlich gesonnen sind, sondern den Auftrag haben, Deutschland und Europa zu islamisieren.

„Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird“
Cem Özdemir

All diese aufgezählten Punkte, und noch viel mehr, bewirken, dass in unserer Welt bald jeder gegen jeden kämpfen wird, und wir alle sind die Leidtragenden, einschließlich vieler Zuwanderer, denn auch ihr Märchen wird nicht wahr werden. Noch immer durchschaut die Masse das nicht und ich appelliere an alle, die dies lesen, endlich aufzuwachen. Wenn sich nur 1 % unserer Bevölkerung in Berlin versammeln würde, wären es 800.000 Menschen, das wäre dann das, was Juncker als „großes Geschrei“ und „Aufstände“ bezeichnet. Auch wenn man uns Deutsche abschaffen möchte, haben wir doch noch eine klitzekleine Chance, unseren Willen kundzutun, bevor es bürgerkriegsähnliche Zustände und Ausgangssperren gibt, die jegliche Aktionen unterbinden würden. Und vor Bürgerkrieg und Aggression müssen wir uns dringend hüten, denn dann würde uns die letzte Handhabe genommen werden! Was uns jedoch hoffentlich noch helfen könnte, wäre eine friedliche(!!!) Forderung vor dem Bundestag. Auf jeden Fall eine klare Kundgebung der Meinung des Volkes!

Das Netzdurchsetzungsgesetz (NetzDG) war erst der Anfang, weit gravierendere Maßnahmen sind noch zu erwarten. Und noch immer gibt es kein „großes Geschrei“. Ich staune, wie gehirngewaschen und brav geprügelt wir geworden sind. Dabei waren wir einst das Volk der Dichter und Denker!

Machen Sie’s gut!

Ihre Gabriele Schuster-Haslinger


  • Wollmilchsau

    Man kann an die Deutschen appellieren, soviel man will. Sie verschließen einfach die Augen, ducken sich weg, nach dem Motto, wenn ich dich nicht sehe, siehst du mich auch nicht. Die Realität passt nicht in ihre Friede-Freude-Eierkuchen-Welt und deshalb wird es geleugnet, einfach ausgeblendet und den Landsleuten in die Schuhe geschoben. Es gibt wohl weltweit kein weiteres Volk, welches untereinander derart gehässig, verhasst und intolerant ist, wie die Deutschen. Man braucht gar keine ausländischen Werkzeuge, sich aufzureiben bekommen die Deutschen ganz allein hin. Aussterben würden sie auch so, denn es gibt immer weniger deutsche Kinder. Der Aufwand wäre gar nicht nötig.

    • NÖÖÖÖÖÖÖÖÖ

      Napoleon:

      …“Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.

      Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden.

      Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“ …

      • ajotha

        Auch Deutsche sind lernfähig.

    • Hans Rückert

      Gabriele
      Schuster-Haslinger und Sie machen aus meiner Sicht einen Fehler: die zentrale Demo in Berlin wird es nur im „Notfall“ geben – die Bürger sind zu bequem dazu. Pediga & Co haben eigentlich vorgemacht, wie es richtiger laufen sollte: viele dezentrale Demos in Landeshauptstädten sollten koordiniert werden, das heißt, es gibt die Bundeskoordination, es gibt die virtuelle „Massendemo Bund“, jedoch im ersten Schritt dezentral.

      Die reichen Bürger werden kaum demonstrieren; deren Einflussnahme geht anders. Der obere Mittelstand wird kaum demonstrieren; denen ist daran gelegen, ihre Substanz zu erhalten, sie kämpfen darum, dass sie nicht in die Armutsfalle abrutschen – fatalerweise meint genau diese Gruppe, sie könne es allein richten. Der untere Mittelstand und die darunter sind empfänglicher für Demos; jedoch können sich viele die Fahrtkosten zu zentraler Berlin- Demo nicht leisten, sie würden eher lokal demonstrieren.
      Wenn jedoch die „kritische Masse“ überwunden ist, dann kann eine breit angelegte zentrale Berlin- Demo starten.

      Warum glaube ich an den Erfolg einer solchen Zweistufenlösung? Der Widerstand der (medialen) Öffentlichkeit gegen Pediga & Co zeigt, die lokalen Demos haben den Nerv getroffen. Und dieser Widerstand wird sofort einknicken, wenn offenbar wird, dass es die „kritische Masse“ ist, die hier friedlich demonstriert.

      Was könnte den Erfolg verhindern?
      a) verbesserte staatliche Sozialtransfers
      Bisher haben es unsere Führer immer bestens verstanden, die nervösen Bürger durch „Fresse halten – Pflaster“, sprich Sozialtransfers, zu sedieren. Sie werden es wieder und wieder versuchen und sich damit bemühen, die Einheit aufzuweichen
      b) Propaganda
      Bisher haben es unsere Führer immer bestens verstanden, die nervösen Bürger durch Hetze gegenüber der Wahrnehmung des demokratischen Rechts zu Demos a la Pediga & Co zu spalten. Sie werden es wieder und wieder versuchen und sich damit bemühen, die Einheit aufzuweichen.
      c) Egoismen aus eigenen Reihen
      Viele betrachten die Wahrnehmung des demokratischen Rechts zu Demos als eine Chance der eigenen Profilierung, als eine Möglichkeit zum Karrieresprung. Leider ergibt sich ein Problem: Demos a la Pediga & Co brauchen eine charismatische Führung – diese aber stellt sich oft genug so sehr in den Vordergrund, dass „primus inter pares“ nicht sichtbar wird. Sobald das aus den Augen gerät, ist das Konzept bereits totgelaufen.

  • Eine Begleiterscheinung der Szene ist die herrschende Meinung, das deutsche Volk solle ausgelöscht werden. Eines scheint zumindest sicher,
    wer daran glaubt, tut gut daran, mal einen Schritt weiterzudenken.

    Denn wenn man der Aussage Glauben schenken darf, dann ist es höchstens die Denk- und Verhaltensweisen, mit der die Mehrheit der Deutschen
    herumläuft.

    „Die herrschende Meinung, ist die Meinung der herrschenden… Masse.“

    Sicherlich hat die Vorstellung einer „Auslöschung“ auch einen motivierenden Charakter – man bewegt sich – endlich.

    Es hat auch nicht einfach nur etwas mit politischer Gesinnung zu tun, um sich dann wieder nur auf dem gewohnten Komfortsofa zu suhlen. Denn
    selbst eine politische Einstellung ist in der Regel nur oberflächlicher Natur.

    Viel mehr ist erkennbar, dass die Mehrheit (auch der nicht deutschsprachigen) mit den gleichen Grundverhaltensmustern ausgestattet ist und lediglich in unterschiedlicher Ausprägung damit herumläuft.

    Verhaltensmuster, die verantwortlich für dieses System sind. Mit „System“ ist hierbei nicht nur die BRD gemeint, wo man das Ganze nachher
    nur umbesetzt und man dann nur noch DR draufschreibt.

    Es geht an die konditionierte Kernsubstanz des Menschen und hat noch nicht einmal etwas mit der Tracht nach dem Leben zu tun.

    Ich schreibe das immer wieder, denn vor etwas „Neuem“ geht ein Umdenken voraus. Und „neu“ ist nicht etwas, was man aus der Kiste von vorgestern herauskramt, etwas abstaubt und den Leuten als „Endlösung“ verkauft.

    Auch wenn meine Beiträge allzu gerne als „Philosophie“ abgetan werden – was sichtlich die letzte Verdrängungsargumentation und Verteidigung gegen einen grundsätzlichen Umdenkprozess darstellt, so beruht die naheliegende Aufgabe darin, weiter zu denken, als bisher – weiter, als
    bisher. „Ja, aber die anderen sind noch nicht soweit“ – weil oft genug gehört – beruht diese Aussage auf der Angst, seinen aktuellen Status und damit verbundene Aufmerksamkeit zu verlieren – nicht selten eine belohnte Aufmerksamkeit. Dabei wird „geäugt“, dass der Zustand zu anderen ja stets von ähnlicher „Natur“ ist.

    Das wiederum zeigt, wie sehr sich das „Volk der Dichter und Denker“ von persönlichen Befindlichkeiten und letztlich kollektiven Denkweisen
    abhängig macht.

    Und dabei hört man nicht selten, dass „andere“ die Menschen manipulieren – ja, manipulieren in Richtung „Stillstand“.

    Kommunikation ist stets mit einer Veränderung verbunden, denn es wäre schlimm, wenn dem nicht so wäre.

    Dann würde wahrscheinlich die Mehrheit noch nackt im Wald herumlaufen und die Neandertaler würden sich erstaunt fragen: „Was sind denn das für Seuchenvögel?“

    Die eigentliche Aufgabe, die auf uns Deutschen zugekommen ist, ist den Umdenkprozess zu wagen und nicht im Sumpf eines Klein-in-Kleindenkens und rechthaberischer Urschleimdiskussionen zu verweilen, welche Gesetze und Verfassungen nun rechtens sein mögen und wer nun die „rechte“ Exilregierung sei und wer dann den Friedensvertrag unterschreiben darf, kann und soll… um danach letztlich wieder was tun zu wollen?

    Man wirft den vom Volk selbst geschaffenen(!) Eliten immer vor, dass sie auf Jahrhunderte im Voraus planen würden.

    Es gelingt ihnen, weil sie die wesentlichen Zusammenhänge kennen, während das sogenannte Volk sich stets innerhalb einer Gedankenglocke
    bewegt, die es lediglich die Auswirkungen und wechselseitigen Phänomene gesellschaftlichen Gegeneinanders erfahren lässt.

    Dies, weil es sich vor langer Zeit selbst(!) dazu entschlossen hat, alles was ihm „abträglich“ erscheint außen vor zu lassen und diesen Zustand hat man über die Jahrhunderte einfach beibehalten und ausgebaut.

    – Man wählt, weil man gewohnt ist, dass andere einem wieder „die Kohlen aus dem Feuer holen“ sollen, um wieder per Fremdbestimmung betreut zu werden.

    – Man misstraut gewohnt, weil man sich so mit seinem eigenen, mangelnden Selbstvertrauen nicht beschäftigen muss, was zur Trennung führt.

    – Man predigt gewohnt „Souveränität“, nutzt jedoch jede Gelegenheit, Macht über andere ausüben zu wollen.

    – Man spricht gewohnt von „Einigkeit“, doch wird anderes Denken nach dem Muster der alten Ordnung stigmatisiert und ausgegrenzt.

    – Man redet gewohnt von „Freiheit“ und denkt über die Wiederrückkehr in die Altstaatlichkeit nach.

    – Man spricht gewohnt von der „Neuen Zeit“, greift jedoch weiter in die alte Rechtskiste, um bestrafen zu wollen.

    – Man meint von Wandel und Bewusstwerdung zu sprechen, doch „ignoriert“ man gewohnt die Signale der Veränderung in Richtung Entwicklung und Lösungsorientierung.

    – Man beschäftigt sich gewohnt mit allem möglichen Themen, nur mit den Themen, die einen selbst betreffen, so gut wie gar nicht.

    – Man flüstert ganz leise von Verantwortung und schreit nach den „schuldigen“ Verantwortlichen.

    – Man fordert Vernunft im Außen, hinterfragt jedoch nicht ihre eigentliche Bedeutung und damit auch die individuell-gesellschaftliche Auswirkung.

    Insgesamt stimmt die Aussage wohl doch: „Die anderen sind noch nicht soweit.“

    Braucht es wohl noch mehr Druck auf dem Kessel oder reicht es, wenn einfach mal umgedacht wird?

    Denn erzeugt die Masse selbst jenen Druck, den sie anderen als Schuld zuzuweisen versucht.

    Letztlich regelt sich alles „von selbst“, weil alles seine Zeit braucht.

    Quelle: http://blog.berg-kommunikation.de/der-tod-der-deutschen-denk-und-verhaltensmuster/

Jetzt eintragen und News kostenlos per E-Mail erhalten:

Ad
Ad
Ad
Ad
Ad