Interview mit Martin Sellner: Das bren­nende Auto ist gelöscht, aber der Terror geht weiter! (Videos)

Martin Sellner, einer der füh­renden Köpfe der „Iden­ti­tären Bewegung“ in Europa, ist gerade aus den USA in seine Öster­rei­chische Heimat zurückgekommen. 
Die Zeit seiner Abwe­senheit nützten offen­sichtlich links­ex­treme Gruppen, um ihm mög­lichst weit­gehend zu schaden. Die Feuer sind gelöscht, aber der Terror geht weiter. Ich habe kurz nach seiner Rückkehr mit ihm gesprochen.
Herr Sellner, während Sie unterwegs waren, wurde in Kandel die erst 15-jährige Mia brutal durch einen angeblich min­der­jäh­rigen, illegal nach Deutschland ein­ge­reisten Afghanen erstochen. Sie haben dazu auf Youtube & Co kri­tisch Stellung genommen und gesagt, was nun viele Men­schen bewegt. Das kam nicht so gut an?
Martin Sellner: Kommt drauf an, bei wem. Das Video sprach vielen aus der Seele, weil ich darin nicht nur über den grau­en­haften Vorfall klagte, sondern klar nach den Gründen und Ver­ant­wort­lichen fragte. Offenbar zu direkt. Nach wenigen Stunden war es gelöscht und mein Kanal ein­ge­froren. Das ist die Reaktion der schul­digen Macht­haber: sie zen­sieren unbe­queme Kritik.
https://www.youtube.com/watch?v=JPFmpYMlyMQ
Kurz nach dem Bekannt­werden Ihrer Sperrung macht dann eine neue Nach­richt die Runde…
VuM8TNyMartin Sellner: Ja das traf mich dann schon etwas härter. Der erste Griff, nachdem ich auf­wache, ist wie bei vielen leider zum Handy. Als ich in einer Nach­richt von meinem Bruder las „Dein Auto wurde ange­zündet…“, dachte ich zuerst ich träume noch. Als die Bilder folgten, wurde mir klar: Das ist die bittere Rea­lität auch im Jahr 2018. Wenn Zensur nicht aus­reicht, folgt poli­ti­scher Terror gegen Anders­den­kende und diesmal hatte es mich getroffen.
Wenn man die Öster­reich­schen Main­stream­m­edien dazu liest, etwa oe24 und heute.at, hat man den Ein­druck, Ihnen wäre dieser Auto­brand („Sowas kann ja immer mal pas­sieren“) noch ganz recht gekommen, Sie hätten sich als Opfer stilisiert …
Martin Sellner: Zum „Opfer sti­li­siert“ sich in den Augen dieser Medien jeder, der Opfer links­ex­tremer Gewalt wird und darüber spricht.
Damit machen sie sich zu Komplizen. 
Gleich­zeitig streuten sie Unwahr­heiten, sprachen von angeb­lichen „Wider­sprüchen“ in meiner Aussage. Tat­sächlich hat mich am selben Tag die Polizei ange­rufen und bestätigt, dass es Brand­stiftung nach der selben Methode war, mit der 2016 auch das Auto meiner Eltern ange­zündet wurde.
Die Öster­rei­chische Presse stellte unver­holen und unver­schämt in den Raum, dass ich das alles selbst getan hätte, um „um Spenden zu betteln“. Das ist schon ein hohes Maß an Niedertracht.
Und Ihr Konto haben Sie auch selbst gesperrt?
Martin Sellner: Selbst­ver­ständlich und das drei mal in einer Woche! (lacht) Nein, Spaß bei­seite. Nachdem links­ex­treme Stra­ßen­truppen mein Auto abge­fa­ckelt hatten, bewirkten ihre Online-Genossen über koor­di­nierte Shit­s­torms drei mal hin­ter­ein­ander die Löschung meiner Spendenkonten.
Sie haben vor­gestern Nach­mittag eine Art Dring­lich­keits­sitzung mit den anderen wich­tigen Akti­visten der Öster­rei­chi­schen IB ver­an­staltet. Wie geht es nun weiter?
Martin Sellner: Das Treffen war Gott sei Dank schon länger geplant und hatte mit dem Auto­brand an sich nichts zu tun. Wir widmen diesen ver­zwei­felten Ter­ror­akten der Linken weniger Auf­merk­samkeit als sie glauben.
Dank der patrio­ti­schen Soli­da­rität unserer Unter­stützer können wir immer weiter machen und uns auf das Wesent­liche kon­zen­trieren: die patrio­tische Wende in Österreich.
Und um deren Gestaltung ging es in dem Treffen. Die Iden­ti­tären werden auch 2018 wei­ter­machen und das beenden, was sie begonnen haben. Öster­reich muss den patrio­ti­schen Weg für Deutschland und West­europa ebnen!
https://youtu.be/ld7C8FJDbUw
 
Viele unserer Leser haben uns in den letzten zwei Tagen geschrieben, dass das Geld, mit dem Sie sie in dieser sinis­teren Situation unter­stützen wollen, wieder zurück über­wiesen wurde. Wie kann man Ihnen nun mög­lichst schnell helfen?
Martin Sellner: Ich habe derzeit mein 5. Konto auf­ge­macht. Es ist fast schon Teil eines „sozialen Expe­ri­ments“. Ich will sehen, welche Bank vor dem linken Mei­nug­ns­terror nicht ein­knickt. Wer „mit­machen“ will, kann eine Unter­stützung dorthin überweisen:
Martin Sellner — IBAN: GB29 REVO 0099 7081 8636 74 — BIC: REVOGB21
Auf meiner Seite klappt es auch (noch) via Kre­dit­karte und Bitcoin. Ich bin gerade in diesen Zeiten für alles dankbar.
Und jede Unter­stützung ist ein kleiner Stich ins Herz der Links­ex­tremen. Das Ziel ihres Terrors ist Angst und Iso­lation. Wenn dieser Terror Öffent­lichkeit und Soli­da­rität her­vorruft, hat er das Gegenteil bewirkt.
Daher vielen Dank für das Gespräch!
Ich habe Ihnen zu danken!
 
Dieses Interview führte David Berger für seinen sehr emp­feh­lens­werten Blog philosophia-perennis.com