By U.S. Air Force Photo by Master Sgt. Michael E. Best - This Image was released by the United States Air Force with the ID DF-SD-07-40967 (next).This tag does not indicate the copyright status of the attached work. A normal copyright tag is still required. See Commons:Licensing for more information.বাংলা | Deutsch | English | español | euskara | فارسی | français | italiano | 日本語 | 한국어 | македонски | മലയാളം | Plattdüütsch | Nederlands | polski | português | Türkçe | українська | 中文 | 中文(简体)‎ | +/−Thumbnail and caption: http://www.dodmedia.osd.mil/Assets/Still/2007/Air_Force/DF-SD-07-40967.JPGTransferred from en.Wikipedia; en:File:Blackwater Security Company MD-530F helicopter in Baghdad, 2004.JPGTransfer was stated to be made by User:tmaull., Public Domain, Link
Politik & Aktuelles

Auch unter deutscher Beteiligung: Westliche Staaten töten immer mehr Zivilisten

10. März 2018

Mehr als 5.000 zivile Tote bei den amerikanisch völkerrechtswidrig geführten Angriffen im Irak und Syrien auch unter deutscher Beteiligung.

Es gibt eine Kluft zwischen den Schätzungen der zivilen Todesfälle in Irak und Syrien als Ergebnis des Krieges der amerikanisch geführten Koalition gegen den sog. Islamischen Staat.

Mehr als sieben Mal so viele Zivilisten sind von der das humanitäre Völkerrecht verachtenden westlichen Koalition im Irak und in Syrien getötet worden, wie die offiziellen Zahlen aus jüngsten Daten einer führenden Beobachtungsgruppe vermuten lassen, berichtet Euronews.

Die von den USA geführte Koalition, bestehend aus einem Bündnis westlicher und regionaler Mächte, startete 2014 eine Kampagne von Luftangriffen im Irak und in Syrien, um den sog. Islamischen Staat zu “degradieren und zu zerstören”. Vierundsiebzig Nationen sind in der Koalition, einschließlich Grossbritannien, Frankreich, Deutschland und die Niederlande sowie die Golfstaaten, die gemeinsam ohne Rücksicht auf zivile Opfer jeden Tag unzählige Morde an unschuldigen Zivilisten wie Kindern, Frauen und alten Menschen begehen.

 


Quelle: Schweizer Morgenpost und Euronews.com


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