Demo­grafie, Bildung und geschei­terte Zuwan­derung rui­nieren Deutschland und Europa

Gunnar Heinsohn ist meinen Lesern gut bekannt. Seine Über­le­gungen zur Funk­ti­ons­weise unseres Wirt­schafts­systems (→ Eigen­tums­öko­nomik), den Ursachen von Krieg und Terror (Demo­grafie) und vor allem zur Bedeutung von Bildung sind auf diesen Seiten pro­minent ver­treten, so z.B. in den Artikel: “So ein­leuchtend: Ent­scheidend ist die Art der Zuwan­derung für den Inte­gra­ti­ons­erfolg” und  “Das sollten die Jamaiker-Träumer lesen!
Heute werfen wir einen erneuten Blick auf den fun­da­men­talen Wandel, vor dem wir stehen:

  • „(…) zwi­schen 1492 und 1914 (…) ver­zehn­facht sich Europas Bevöl­kerung (von 50 auf knapp eine halbe Mil­liarde). Ver­luste beim Siegen, Aus­morden und Siedeln in Übersee oder durch Seuchen und Kriege daheim werden schnell und mehrfach aus­ge­glichen. Um Europas Ent­völ­kerung durch die Pest­wellen ab 1348 zu drehen, bleibt nämlich seit dem späten 15. Jahr­hundert von der Sexua­lität straffrei allein der ehe­liche Fort­pflan­zungsakt. Erst ab den 1960er-Jahren kommt es zu einer Ent­kri­mi­na­li­sierung der Geburtenkontrolle.“
    Stelter: Es ist ganz klar, dass der demo­gra­fi­schen Ent­wicklung eine über­ra­gende Bedeutung zukommt, will man die relative Ent­wicklung von Regionen ver­stehen. Damals hat Europa demo­gra­fisch aufgerüstet.
  • „Mit einem Anstieg von 180 Mil­lionen 1800 auf 490 bis 1915 erreicht Europas Anteil an der Welt­be­völ­kerung 27 Prozent. Der Kriegs­index liegt stets bei 3 bis 4: 3.000 bis 4.000 Jüng­linge (15–19 Jahre) ringen um die Posi­tionen von 1.000 Alten (55–59 Jahre).“
    Stelter: die eigent­liche Erklärung für die Kata­strophen des 20. Jahrhunderts.
  • Dann zeigt er die Expansion der Reiche, demo­gra­fisch getrieben: „Russen holen sich in Zentral- und Nord­asien 15 Mil­lionen Qua­drat­ki­lo­meter und werden zu Funk­ti­ons­eliten, während das Zaren­reich von 35 auf 92 Mil­lionen Bürger zulegt. Mit 10 auf 46 Mil­lionen wächst Groß­bri­tannien in den 115 Jahren noch rasanter und kon­trol­liert 1918 fast 36 Mil­lionen Quadratkilometer.“
    – Stelter: Diese demo­gra­fische Explosion sucht sich ent­spre­chend Raum.
  • „Von der demo­gra­fi­schen Wucht her ähnelt das kolo­niale Europa dem Nach­kriegs-Afrika, das zwi­schen 1950 und heute von 230 Mil­lionen auf 1,25 Mil­li­arden zulegt, bisher aller­dings nur 17 Prozent der Erd­be­völ­kerung stellt. Seiner Armut entgeht Europa durch die rasante Paarung hoher Gebur­ten­zahlen mit einer zins­ge­trie­benen Eigen­tums­wirt­schaft. Unbe­siegbar wird es, weil Waffen von bank­rott­be­drohten Unter­nehmern pro­du­ziert werden, die immer töd­li­cheres Gerät auf die Märkte schicken müssen.“
    Stelter: Erfolgs­formel: Demo­grafie, Bildung und Zinsdruck.
  • „Nach dem Ver­brennen von 24 Mil­lionen Jüng­lingen zwi­schen 1914 und 1945, dem Fall der Kin­der­zahlen von 5 auf 1,5, dem Anstieg des Durch­schnitts­alters von 20 auf 42 Jahre und dem daraus resul­tie­renden Pazi­fismus ist die Alte Welt ent­machtet. Es gibt keinen Weg zurück; denn beim Übergang in die Lohn­ab­hän­gigkeit seit dem 19. Jahr­hundert gewinnt man durch Kin­der­lo­sigkeit Zeit und Kraft für Vor­teile auf den Arbeits­märkten. Weil ihre Ethnien gleichwohl öko­no­misch noch vorne bleiben, kan­ni­ba­li­sieren sich ster­bende Nationen.“
    – Stelter: Wir kämpfen gegen­seitig um Talente.
  • „Während im KuK-Raum des 19. Jahr­hun­derts die Min­der­heiten sich aber „nur“ um 50 Prozent stärker ver­mehren als Deutsche oder Ungarn, geht es in den über­see­ischen Kolonien seit 1945 um das Drei- bis Vier­fache schneller voran als damals in den Mut­ter­ländern. So schafft etwa ein Uganda unge­achtet mons­tröser Mas­saker seit 1945 eine Zunahme von 4 auf 43 Mil­lionen. Vor allem deshalb gibt es die ganz hohen Opfer­zahlen erst nach dem Sieg über die Weißen. Fünf oder zehn ein­hei­mische Rebellen sehen sich plötzlich im Kampf um nur eine frei gewordene Pfründe.“
    – Stelter: Wenn man es so liest, schauert man über die Kälte der Zahlen. Umso mehr müssen wir sie ernst nehmen.
  • „Ob die bis 2050 hin­zu­kom­menden 1,2 Mil­li­arden Afri­kaner – bisher mit den schlech­testen Schülern und wenigsten Patenten – es dabei jedoch bewenden lassen, bleibt bei einem Kriegs­index zwi­schen 3 und 8 heute sowie immer noch 2 bis 6 um 2050 aller­dings fraglich. Was momentan schon depri­mierend genug anmutet, dürfte bis dahin schierer Ver­zweiflung auch deshalb weichen, weil die Kon­kur­renz­fä­higkeit gegenüber der Benchmark in Ost­asien, das schon 2016 sieben der zehn patent­stärksten Firmen beher­bergt, weiter absinkt.“
    – Stelter: Unge­bildete Massen an jungen Männern werden in den kom­menden Jahr­zehnten her­an­wachsen. Was für eine Antwort haben wir darauf?
  • „Im 21. Jahr­hundert tritt an die Stelle hoch­ge­rüs­teter Imperial-Armeen das globale Andrängen noch vielfach grö­ßerer Heere von Unbe­waff­neten. Gerade ihre Hilf­lo­sigkeit flößt Schrecken ein, weil sie das Recht auf lebens­lange Sozi­al­hilfe ver­leiht. Die daraus erwach­senden Belas­tungen befeuern den modernen Sepa­ra­tismus. Der Wie­der­gewinn über die nationale Grenz­hoheit hat dabei die meisten Anhänger (Popu­lismus). Das Ein­hegen von Teil­re­gionen soll Kon­kur­renz­fä­higkeit erhalten (Sezes­sio­nismus). Am wenigsten sichtbar, aber am wir­kungs­vollsten ist der Weggang von Inno­va­tiven, die durch das Zahlen für die Neu­an­kömm­linge und ent­mutigt werden (Emi­gration).“
    – Stelter: Und unsere Poli­tiker ver­stehen das nicht. Durch­drungen vom Gut­men­schentum ver­weigern sie sich den harten Tatsachen.
  • „Am besten gegen die Spiel­arten des Sepa­ra­tismus gewappnet sind die kaum 70 Mil­lionen Men­schen auf den knapp 18 Mil­lionen Qua­drat­ki­lo­metern von Kanada, Aus­tralien und Neu­seeland. Eine Chance – etwa gegen die 70 Mil­lionen Flei­ßigen allein im Perl­fluss-Delta – sehen sie nur, solange sie eigene Könner binden, fremde hin­zu­ge­winnen und Leis­tungs­senker abwehren. Als Kom­pe­tenz­fes­tungen, die Pässe nur an Asse ver­geben, werden sie zu Magneten für Hoch­qua­li­fi­zierte aus der übrigen Ersten Welt, deren Regie­rungen die Abschottung zu spät beginnen und Sepa­ration verhindern.“
    – Stelter: So ist es. Hier­zu­lande werden die Guten sys­te­ma­tisch vertrieben.
  • „Selbst die Anwerbung von Ost­asiaten gelingt zwi­schen Auckland und Win­nipeg, weil man etwa Chi­nesen mehr Freiheit offe­rieren kann, als sie daheim erhoffen dürfen. Nun hat die Volks­re­publik in der ehr­gei­zigen Alters­ko­horte der 25- bis 29-Jäh­rigen rund 130 Mil­lionen Leute (2015; USA 22 Mill., Deutschland 5 Mill.) und kann einige davon schon ent­behren. Auch ihret­wegen stehen die Kinder der drei Anglos in Mathe­matik (TIMSS 2015) bereits vor dem Nach­wuchs Deutsch­lands, Ita­liens, Spa­niens oder Frankreichs.“
    – Stelter: womit wir bei der Bildung sind, dem wich­tigsten Roh­stoff in diesem Jahr­hundert. Und diesen ver­schleudern wir derzeit.
  • „Nicht zuletzt dieser Vor­teils­gewinn befeuert – neben der 2015er-Ent­blößung von Deutsch­lands Süd­grenze und der EU-weiten Wahl­freiheit beim Sozi­al­hil­fe­bezug – auch den Brexit. Das König­reich hat an die unge­schmälert sou­ve­ränen Ex-Kolonien 2,1 Mil­lionen Bürger ver­loren, die stetig an die alte Heimat berichten. Wenn London diesen Aderlass stoppt, kann es mit seinem Sprach­vorteil, der eigenen Währung, den Top-Uni­ver­si­täten und den Astute-U-Booten immer noch zum Anker einer Han­dels­ge­mein­schaft von Nord- und Ost­eu­ro­päern werden, denen man die Unver­zicht­barkeit des Nukle­ar­schutzes gegen die rogue states des 21. Jahr­hun­derts nicht erst erklären muss.“
    – Stelter: Ich habe mich an anderer Stelle eben­falls so positiv zu den Aus­sichten der Briten nach dem Brexit geäußert, so sie es denn richtig machen. Relativ zur EU, die zunehmend im Chaos ver­sinken dürfte, stehen die Chancen erst recht nicht schlecht.
  • „(…) Bremen und Berlin, mit den schlech­testen Schülern und meisten Hartz-Vierern (wären) ohne die Trans­fer­zah­lungen aus München und Stuttgart ver­loren. Könnten 13 Mil­lionen Bürger des Frei­staats Bayern – Heimat der bun­desweit dritt­besten Schüler – ihre Zukunft sichern, wenn sie den Mil­li­ar­den­strom nach Norden kappen, die Sou­ve­rä­nität von 9 Mil­lionen Öster­rei­chern erringen sowie die besten Han­seaten und Preußen zu sich ein­wandern lassen? Würden sich die nördlich angren­zenden Frei­staaten Sachsen und Thü­ringen mit den besten und zweit­besten Schülern der Republik anschließen wollen?“
    – Stelter: Und dann auch noch der Schweiz anschließen? Heinsohn hat einen solchen Süd­staat schon mal früher in die Dis­kussion gebracht. Das wäre eine sehr span­nende Über­legung und würde natürlich den Nie­dergang im Norden beschleu­nigen, gerade auch wegen der mit Blick auf diese grund­le­genden Trends völlig falsche Politik (von Bildung bis Migration!).
  • „Anfang Januar 2018 publi­ziert die National Academy of Sci­ences of the United States of America Details über bisher Ein­ge­wan­derte. Am Bei­spiel Groß­bri­tan­niens wird hier nach­ge­wiesen, dass stärkere Ver­mehrung keine Evo­lu­ti­ons­vor­teile mehr erbringt. Über­legene Kin­der­zahlen kor­re­lieren mit klei­nerem Wuchs, schlech­teren Schul­leis­tungen und der Abnahme von fluid intel­li­gence, einem Maß für die Fähigkeit, abs­trakt zu denken und Pro­bleme zu lösen.‘ Der Befund kann nicht über­ra­schen, wenn Arbeits­plätze für Un- oder Ange­lernte schwinden und der schlichte Zugewinn an Kin­der­reichen die Pro­bleme gebur­ten­armer Nationen im öko­no­mi­schen Spit­zenfeld nicht löst, sondern ver­schärft.“
    – Stelter: Und wie! Die wenigen begabten Kinder müssen für die ältere Gene­ration bezahlen und für die Zuwan­derer. Was für ein öko­no­mi­sches Pro­gramm ist das denn?
  • „Am leich­testen ver­stehen das die 1,75 Mil­li­arden Ost­asiaten (Chi­nesen, Japaner, Koreaner und Viet­na­mesen), weil sie global die besten Schüler stellen. 300 bis 500 von 1.000 Kindern gehören in die höchste mathe­ma­tische Leis­tungs­gruppe. In der west­lichen EU sind es nur noch 20 (Frank­reich) bis 50 (Deutschland, Schweden).
    Stelter: und damit einen klaren öko­no­mi­schen Nie­dergang hier­zu­lande programmieren.
  • „Zwar hat auch Ost­asien keine Lösung für den Gebur­ten­rückgang, aber mit den Hyper-Inves­ti­tionen in Artifcial Intel­li­gence und Roboter ver­sucht es dia­metral Anderes als Europa mit dem Anwerben von Unbe­schul­baren. Die 4,7 Mil­li­arden der übrigen Welt mit den schlech­testen Schülern und wenigsten Patenten bleiben so oder so chan­cenlos. Sie hoffen auf die Sozi­al­systeme der EU und das Scheitern Trumps beim Schließen der US-Grenzen. Mangels Flotten und Luft­waffen für Grö­ßeres bleibt ihnen selbst­redend die Fort­setzung von Rebel­lionen vor Ort mit den Optionen der Sie­ges­beute oder des Hel­den­todes.“
    – Stelter: bei uns Terror genannt.
  • „(…) die Abwan­derung von Spe­zia­listen (…) zehrt wirklich an der Sub­stanz. Das sind von 2005–2015 durch­schnittlich 140.000 Per­sonen, bei rund 700.000 Neu­ge­bo­renen also viermal so viele wie die 5 Prozent Mathe-Asse pro Jahrgang. Auch von den aus­län­di­schen Stu­denten deut­scher Uni­ver­si­täten gehen nach dem Examen eher die Besten wieder weg. Treu bleibt das Mit­telmaß, was im war foreign talent als Nie­derlage gezählt wird.
    – Stelter: Und die, die bleiben, werden sich ange­sichts der auf sie zukom­menden Kosten doch noch über­legen, wegzugehen.
  • „Die Ber­liner Führung demons­triert ihr Scheitern an dieser Aufgabe etwa dadurch, dass zwar 20 Prozent der Bürger Migra­ti­ons­hin­ter­grund haben, aber 6 Mil­lionen Men­schen von Hartz IV leben, während man das smarte Per­sonal für das Rück­holen der einst sou­verän beherrschten Indus­trien nicht findet. Viele wissen nicht einmal mehr, dass die Her­stellung von Kameras, Tele­fonen, Ton­trägern, Bild­schirmen, Com­putern, Solar­zellen, Antriebs­bat­terien oder Fracht­schiffen auch zwi­schen Rhein und Elbe beherrscht wurde. All das ist heute in Ost­asien.“
    – Stelter: Und es wird in den nächsten Jahren erst so richtig los­gehen, sobald die Demo­grafie nicht mehr passt.
  • „(…) Afri­kaner- und Latino-Haus­halte (haben) weniger als 2.000 Dollar Reserven, während asia­tische und weiße auf 120.000 Dollar zurück­greifen können. Auf Erstere aber ent­fallen über 50 Prozent der Neu­ge­bo­renen, die nach bis­he­riger Erfahrung im untersten Noten­segment ver­harren. Doch wer die Kinder hat, bekommt das Land. Anders geht es nicht. Deshalb ist auch Amerika vor Sepa­ra­tismus kei­neswegs gefeit – durch Neue, die über­nehmen, oder Alte, die sich bei­zeiten in Sicherheit bringen wollen. Wie könnte denn auch in Krisen eine kom­plette Hälfte der Nation fremd ver­sorgt werden?“
    – Stelter: Ich denke, diese Ent­wicklung erklärt auch die Wahl von Trump. Die Weißen erkennen die Folgen des Wandels.
  • „Weil die asia­tische Kon­kurrenz stetig stärker wird und ein Her­ein­drücken Unqua­li­fi­zierter ver­hindert, während Brüssel genau das betreibt, können hiesige Sepa­ra­ti­ons­be­stre­bungen nur stärker werden. Nach der Abwendung Groß­bri­tan­niens folgt Dänemark mit Grenz­kon­trollen nach Süden und dem Abschieben von Migranten dorthin. Wohl bekannt ist, dass 2015 und 2016 rund 5.000 Mil­lionäre Deutschland und sogar 22.000 Frank­reich verlassen.“
    – Stelter: Und es sind weitaus mehr künftige Mil­lionäre, die durch ihr Wissen woanders zu Wohl­stand kommen werden.
  • „Auf­grund relativ geringer Löhne ächzt auch der Raum War­schau-Prag-Bra­tislava-Budapest unter der Abwan­derung von Talenten, (…) Wenn man ihnen im Aus­tausch für ihre Besten jedoch bil­dungs­ferne Migranten auf­zwingt, die über­durch­schnitt­lichen aber schön bei sich behält, muss auch Ost­europa dänisch handeln.“
    – Stelter: Viel­leicht wird Ost­europa gerade wegen seiner „Abschottung“ immer inter­es­santer auch für Talente aus dem Westen?
  • „Die Brüs­seler Dro­hungen mit Geld­strafen erzeugen überdies kaum noch Angst, weil offen ist, wie lange Deutschland – mit der zweit­höchsten Steuer- und Abga­benlast aller Indus­trie­na­tionen – Londons Bei­träge über­nehmen kann.“
    – Stelter: Naja, unsere Poli­tiker können ja nicht rechnen und wollen es auch nicht.

Eine umfas­sende Beschreibung mit einem klaren Ergebnis: Demo­grafie und Bildung ent­scheiden. Zuwan­derung von Armuts­flücht­lingen ohne Bildung und Bil­dungs­in­teresse fördert die Abwan­derung der Talente und beschleunigt einen Nie­dergang, der – sobald er für die Masse der Bevöl­kerung sichtbar ist –, nicht mehr ver­hindert werden kann. Aber ich denke, für meinen Ruhe­stand wird es hier noch reichen. Ehrlich gesagt, ist das wohl mehr Hoffnung als Erwartung.
Tichys Ein­blick: „Sepa­ra­tismus und Migration, Kom­pe­tenz­fes­tungen und Zuwan­derung“, 27. Januar 2018


Dr. Daniel Stelter — www.think-beyondtheobvious.com