President Barack Obama delivers an address to the nation on the U.S. Counterterrorism strategy to combat ISIL, in the Cross Hall of the White House, Sept. 10, 2014. (Official White House Photo by Chuck Kennedy)
Whistleblower Politik

#Obamagate: Ex-Präsident bezahlte für weitere Schmutzkampagne

17. März 2018

Obamas Wahlkampfteam 2012 bezahlte auch das Unternehmen Fusion GPS, um den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney zu beschmutzen.
Präsident Barack Obamas Kampagne im Jahr 2012 engagierte die umstrittene Forschungsgruppe Fusion GPS, um damals beschädigende  Informationen gegen den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney auszugraben, heisst es in einem neuen Buch, das Fragen nach den möglichen langjährigen Verbindungen der Demokraten zu Fusion GPS aufwirft.

Fusion GPS ist das oppositionelle Forschungsunternehmen hinter dem “Trump-Dossier”, das den ehemaligen FBI-Direktor James Comey als “unzüchtige” und “nicht bestätigte” Behauptungen über den damaligen Kandidaten Donald Trump bezeichnete. Das Dossier zitierte russische Quellen, die sagten, Russland verfüge über Informationen, die Trump kompromittierten.

Die Firma wurde von Marc Elias, einem Anwalt, der sowohl die Hillary Clinton Kampagne 2016 als auch das Democratic National Committee vertrat, gehalten. Zu diesem Zeitpunkt engagierte Fusion GPS den ehemaligen britischen Spion Christopher Steele, um das Dossier gegen Trump zu schreiben.

Aber “Russisches Roulette: Die Inside Story von Putins Krieg gegen Amerika und Donald Trumps Wahl”, wurde von Yahoo Michael Isikoff und Mother Jones ‘David Corn geschrieben und am Dienstag veröffentlicht. In dem Buch wird auch berichtet, dass die Beziehung zwischen den Demokraten und Fusion viel weiter zurück gehen, zumindest bis 2012.

“2012 wurde Fusion GPS beauftragt, Oppositionsforschung über Mitt Romney für Barack Obamas Wiederwahlkampagne zu machen”, heisst es in dem Buch.

Laut dem Buch wurden die Zahlungen der Obama-Kampagne für 2012 an die Gruppe nie öffentlich bekannt gegeben. Stattdessen wurden sie über die  Anwaltskanzlei der Kampagne, Perkins Coie abgewickelt.

 


Quelle: smopo.ch


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