Pen­tagon Sprecher erklärt, wie UFOs funk­tio­nieren! (Video)

Vor wenigen Tagen ver­öf­fent­lichte die To The Stars Academy von Tom DeLonge ein neues offi­zi­elles Air-Force-Video eines UFOs. Das Video stammt aus dem Jahr 2015 und wurde von zwei Piloten einer F/A‑18 Super Hornet auf­ge­zeichnet. Auch bei diesem neuen Video kann es keine Zweifel an seiner Echtheit geben. Es wird jetzt ganz offi­ziell über UFOs gesprochen und die Mili­tär­pi­loten und Radar­sta­tionen bestä­tigen das auch. Das Video wurde vom US State Department am 9. März 2018 frei­ge­geben, die Begegnung mit dem unbe­kannten Flug­objekt ereignete sich an der Ost­küste der Ver­ei­nigten Staaten. Auch dieses UFO war nur mit der hoch­ent­wi­ckelten Infra­rot­tech­no­logie ATFLIR zu erkennen, das ist ein elektro-opti­sches Laser-Ziel­such­system mit einer ther­mo­gra­fi­schen Kamera des Unter­nehmens Ray­theon.
 

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Im Video kann man sehen, mit welch hoher Geschwin­digkeit sich das unbe­kannte Flug­objekt fort­bewegt und man hört auch die über­raschten Kom­mentare der Piloten, die mit dieser unge­wöhn­lichen Situation kon­fron­tiert waren. Bereits im Dezember 2017 wurden die ersten offi­zi­ellen UFO-Videos der ame­ri­ka­ni­schen Regierung ver­öf­fent­licht und sorgen seitdem für Auf­sehen. Tom DeLonge und die To The Stars Academy haben ja ver­sprochen, nach und nach weitere Beweise zu ver­öf­fent­lichen, die belegen, dass das UFO-Phä­nomen real ist und ein wich­tiges Thema der Natio­nalen Sicherheit dar­stellt. Die großen mili­tä­ri­schen Mächte der Welt haben diesen uniden­ti­fi­zierten Flug­ob­jekten meist nicht viel ent­ge­gen­zu­setzen, wenn sie deren Luftraum durch­queren. Das stellt natürlich ein rie­sen­großes Problem dar. Ein wei­terer Punkt sind die unbe­kannten Antriebs­systeme dieser Flug­ob­jekte, die in Mili­tär­kreisen als „Fort­schritt­liche Luft­traum-Bedro­hungen“ bezeichnet werden. Luis Eli­zondo, der Sprecher der To The Stars Academy gibt zur Erklärung ständig Inter­views im ame­ri­ka­ni­schen Fern­sehen, um der Öffent­lichkeit diese Sachlage zu erklären. 
 
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Es wird nun endlich offen­gelegt, dass UFOs real sind und es Zeit wird, die unzähligen Doku­mente, Fotos und Videos zusammen mit den Aus­sagen vieler hoch­ran­giger Regie­rungs­an­ge­stellter grund­legend neu zu bewerten. Die Her­kunft dieser mys­te­riösen Flug­ob­jekte ist nach wie vor ein Rätsel und viele Regie­rungen sind über die Fähig­keiten der UFOs bestürzt. Das ame­ri­ka­nische Ver­tei­di­gungs­mi­nis­terium (DoD) hat laut den Aus­sagen von Eli­zondo bereits beim berühmten Roswell-Absturz im Jahr 1947 Metalle mit selt­samen Legie­rungen geborgen, die der modernen Wis­sen­schaft völlig unbe­kannt sind und seltsame Eigen­schaften aufweisen. 
Mitte Februar 2018 fand in Phoenix, Arizona, der große UFO-Kon­gress statt, das ist die größte jähr­liche UFO-Kon­ferenz der Welt. Ale­jandro Rojas, der Gast­geber des Kon­gresses, sagte, dass Luis Eli­zondo mehr zu diesen selt­samen Metallen bei seinem dor­tigen Vortrag erklärt hat. Eli­zondo legte offen, dass es sich dabei um soge­nannte „Meta-Mate­rialien“ handelt, die seltsame Isotope auf­weisen, die belegen, dass sie nicht von der Erde stammen. Ein Meta-Material hat Eigen­schaften, die nicht in der Natur vor­kommen. Eli­zondo fügte noch hinzu, dass noch nicht geklärt ist, ob diese Mate­rialien aus dem Weltall oder aus den inneren Räumen der Erde stammen, in denen sich eben­falls hoch­ent­wi­ckelte Zivi­li­sa­tionen befinden sollen. 
 

 
Die Daten, die zu diesen Mate­rialien vor­liegen, zeigen, dass es sich um der­artig weit fort­ge­schrittene Tech­no­logie handelt, dass man sie nur durch die Quan­ten­me­chanik erklären kann. Daher ist es schwer vor­stellbar, dass die unbe­kannten Flug­ob­jekte Gehei­m­ent­wick­lungen aus Russland oder China seien, wie oft behauptet wird. Wenn die Tech­no­logie nicht von den Super­mächten der Erde stammt, von wem dann? Eli­zondo beant­wortete die Frage nach der Her­kunft der Technik zurück­haltend, er sagte, die Regie­rungen wissen angeblich nichts Genaues über die Her­kunft und die Erschaffer dieser Tech­no­logie, bis jetzt sei nur bekannt, dass UFOs real sind. 
Luis Eli­zondo wurde in einem Interview mit der bri­ti­schen Tages­zeitung Dai­l­yStar noch aus­führ­licher. Er sagte: „Ich denke, wir sind jetzt nahe daran zu ver­stehen, welche Physik hier ein­ge­setzt wird, und das ist für uns sehr auf­regend. Wir können nun erstmals erklären, was wir hier sehen, wir brauchen ein erwei­tertes Ver­ständnis von fort­schritt­licher Physik und der Quan­ten­me­chanik. Diese Objekte haben die Fähigkeit, mit Geschwin­dig­keiten zu beschleu­nigen, die wir niemals vorher beob­achtet haben. Die unbe­kannten Objekte haben die Mög­lichkeit, in der Erd­at­mo­sphäre ein Viel­faches der Schall­ge­schwin­digkeit zu erreichen und sind gleich­zeitig fast unsichtbar. Sie haben die Fähigkeit, in der Luft ruhig und unbe­weglich mit Anti­gra­vi­tation zu schweben und reisen anscheinend in einem ver­än­derten Zustand der Materie. Das alles ist unserer Erkenntnis nach die Mani­fes­tation einer ein­zigen Tech­no­logie. Es handelt sich also nicht um ver­schiedene Tech­no­logien, die von den unbe­kannten Flug­ob­jekten ein­ge­setzt werden, sondern lediglich um eine! Wir glauben, es hat mit einem hohen Ener­gie­ver­brauch und der Fähigkeit zu tun, die Raum-Zeit zu krümmen.
Dr. Hal Puthoff vom Raum­fahrt­un­ter­nehmen Bigelow Aero­space erklärt diese Tech­no­logie. Er sagte, die Wis­sen­schaftler kamen zu der Lösung, dass diese Flug­ob­jekte effektiv ihre eigene Raum-Zeit-Blase um ihr Schiff erzeugen. Das ermög­licht es ihnen mit solch unglaub­lichen Geschwin­dig­keiten zu fliegen, sie krümmen tat­sächlich den Raum und die Zeit. 
Auch andere For­scher sind immer mehr von der Existenz hoch­ent­wi­ckelter Außer­ir­di­scher über­zeugt, so zum Bei­spiel der bekannte theo­re­tische Phy­siker Michio Kaku, der Erfinder der String-Theorie. Er ist der Meinung, dass die Menschheit noch vor dem Jahr 2100 Beweise finden wird, dass intel­li­gentes außer­ir­di­sches Leben exis­tiert und wir mit diesen Intel­li­genzen in Kontakt treten werden. Die Kon­takt­auf­nahme soll über Funk­si­gnale erfolgen. Kaku ist der Auf­fassung, dass die Außer­ir­di­schen viele Licht­jahre ent­fernt sind, obwohl die vielen UFO-Sich­tungen das Gegenteil beweisen. Der For­scher meint, dass wir erst die Sprache der Außer­ir­di­schen ent­ziffern müssen, um ihren Level der Tech­no­logie zu ver­stehen. Für ihn gibt es zwei mög­liche Moti­va­tionen der Aliens: Ent­weder wollen sie die Erde angreifen, so wie im Krieg der Welten, oder sie sind friedlich und wollen uns nur ihre Existenz bekanntgeben. 
Die meisten fort­schritt­lichen außer­ir­di­schen Zivi­li­sa­tionen dürften uns sehr weit voraus sein, deshalb glaubt Kaku, die Menschheit stellt für sie nur eine Art von wilden Tieren dar, und darum keiner Kom­mu­ni­kation wert sind. Das wird durch die soge­nannte „Zoo-Theorie“ erklärt. Diese Theorie besagt, dass außer­ir­dische Zivi­li­sa­tionen schon lange einen Kontakt zur Erde her­ge­stellt haben, und über unsere Existenz Bescheid wissen. Sie besuchen die Erde regel­mäßig, beob­achten und stellen keinen offi­zi­ellen Kontakt her, genau wie Wärter in einem Zoo. Dieses Vor­gehen soll uns ermög­lichen, uns selbst ohne Ein­mi­schung von Außen zu ent­wi­ckeln. Somit wären die Außer­ir­di­schen die Hüter bzw. Wächter der Erde. Natürlich ent­wi­ckelt sich die Tech­no­logie der Menschheit ständig weiter und wir finden jetzt immer mehr Beweise für die Existenz und die Anwe­senheit dieser Wächter. Dadurch können auch die vielen UFO-Sich­tungen und Begeg­nungen der letzten Jahr­zehnte erklärt werden – die Außer­ir­di­schen können ihre Präsenz nicht mehr kom­plett geheim halten.
Auch die Suche nach Exo­pla­neten verläuft zunehmend erfolg­reicher. For­scher haben jetzt die Existenz einer zweiten Erde nach­ge­wiesen. Dieser Planet befindet sich im Proxima Cen­tauri-Stern­system und hat große Ozeane wie die Erde, darum könnte er auch außer­ir­di­sches Leben beher­bergen. Der Planet namens Proxima‑B hat genau den rich­tigen Abstand zu seiner Sonne wie die Erde, das ermög­licht die Existenz von flüs­sigem Wasser auf seiner Ober­fläche. Das Proxima-Cen­tauri-Stern­system ist ein Son­nen­system, das sich in unserer direkten Nach­bar­schaft befindet, nur vier Licht­jahre ent­fernt. Zukünftige Genera­tionen könnten mit fort­schritt­lichen Raum­schiffen zu diesem System reisen und den Pla­neten besuchen. Da er schon als eine zweite Erde bezeichnet wird, könnte er sich ideal zur mensch­lichen Besiedlung eignen, falls er nicht schon bewohnt wird. Proxima B ist der nahe­ge­le­genste Exo­planet, der bisher ent­deckt werden konnte, und es ist nicht aus­zu­schließen, dass noch in den nächsten Jahr­zehnten eine Mission zu diesem Pla­neten starten wird. Es wäre die erste offi­zielle inter­stellare Reise der Menschheit. 
Andere For­scher und Whist­leb­lower berichten von einem geheimen Welt­raum­pro­gramm der Menschheit, das schon seit meh­reren Jahr­zehnten exis­tiert. Dieses Geheim­pro­gramm soll von der Ant­arktis aus betrieben werden und von einer deut­schen Absetz­be­wegung begründet worden sein, die dort seit den 1940er-Jahren exis­tiert. Seit dem Jahr 1955 soll es geheime Abkommen zwi­schen dieser deut­schen Absetz­be­wegung und den USA geben. Zusammen wurde mit der Tech­no­logie der Deut­schen ein trans­na­tio­nales geheimes Welt­raum­pro­gramm erschaffen, das sich heute angeblich bereits auf das ganze Son­nen­system und darüber hinaus aus­ge­breitet hat. Die US-Navy sowie die Air Force sollen außerdem eben­falls schon lange eigene geheime Welt­raum­pro­gramme betreiben. 
Einer der füh­renden For­scher auf diesem Gebiet ist der für Exo­po­litik zuständige Dr. Michael Salla. Dr. Salla glaubt, dass sich in der Ant­arktis nicht nur geheime Basen befinden, sondern auch die Über­reste einer uralten Zivi­li­sation. Er arbeitet seit Jahren an der voll­stän­digen Offen­legung der Geheim­nisse der Ant­arktis und der geheimen Welt­raum­pro­gramme. Im März 2018 erscheint sein neues Buch Antarctica’s Hidden History: Cor­porate Foun­da­tions of Secret Space Program
Wenn Sie schon jetzt alles über das geheime Welt­raum­pro­gramm, die mys­te­riösen Wächter der Erde und die antike Zivi­li­sation in der Ant­arktis erfahren wollen, lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MiB“ mit Jan van Helsing. Dieses Buch können Sie ab jetzt auch direkt ver­sand­kos­tenfrei im Onlineshop auf dieunbestechlichen.com finden. 

 
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