Islamismus & Terror

Terrorbräute kehren mit Kindern nach Europa zurück

9. März 2018

Weibliche Moslem-Terroristinnen und ihre Kinder kehren aus den Kriegsgebieten nach Europa zurück und werden dort in warme Tücher gebettet und von den Behörden umsorgt. Gleichzeitig stellen sie einen große Gefahr für alle dar.

Rund 1.000 europäische Frauen und noch mehr ihre Kinder haben sich im Irak und in Syrien extremistischen Gruppen angeschlossen. In einem Bericht von Frontex, der Europäischen Agentur für die Grenz- und Küstenwache, wurde festgestellt, dass Frauen und Kinder, die aus Kriegsgebieten zurückkehren, eine immer schwierigere Bedrohung für die Sicherheitsdienste und die Bevölkerung auf dem gesamten Kontinent darstellen. Die Kinder könnten dazu benutzt werden, Anschläge mit vielen Opfern auf Schulen und Kindergärten vorzubereiten.

Der Bericht fand heraus, dass, als ISIS zum ersten Mal im Jahr 2014 boomte, die größte Sorge die Anzahl der Männer war, die aus ganz Europa kamen, um in Orten wie dem vom Krieg zerrütteten Syrien zu kämpfen. Es stellt sich jedoch heraus, dass die islamistische Radikalisierung nicht mehr ein von Männern dominiertes Phänomen ist. Unter Daesh haben Frauen prominente Rollen übernommen, insbesondere bei der Suche und der Ermutigung anderer Frauen, in die Hauptkriegsgebiete zu reisen.”

Etwa 1000 Frauen sind aus Europa angereist, um sich als ISIS-Mitglieder dem Konflikt anzuschließen. Zusammen mit diesen Frauen sollen auch mehrere hundert Kinder mit ihnen gereist sein. Diese kehren jetzt nach und nach nach Europa zurück.

Der Bericht über die Risiken, mit denen die europäischen Grenzen im Jahr 2018 konfrontiert werden, ergab, dass die Identifizierung dieser Frauen zu einem Problem für die Sicherheit wurde.

 


Quelle: Schweizer Morgenpost