Ziel der EU ist nicht ein Europa der Vaterländer, wie es Konrad Adenauer und Charles de Gaulle seinerzeit anstrebten und wie es die Völker der EU-Staaten heute noch gutheißen, nicht der Vereinigten Staaten von Europa, von denen heute gesprochen wird, sondern eine Europäische Republik. Das sprach schon der 1. Präsident der Europäischen Kommission, Walter Hallstein, ein Deutscher, aus. So konnte man in der FAZ vom 28.03.2013 lesen:

Professor Dr. Gertrud Höhler, einst der CDU nahestehende Literatur-Wissenschaftlerin und Politikberaterin, Autorin u.a. des 2012 erschienenen Buches „Die Patin – Wie Angela Merkel Deutschland umbaut“, rechnete kürzlich in einem Vortrag gnadenlos mit Angela Merkel und ihrer Politik ab. Man könne konstatieren, dass Merkel für überhaupt nichts steht, was irgendwie mit Werten zu tun habe. Ihr einziges offensichtliches Ziel sei es, an der Macht zu bleiben, und das durchzusetzen, was sie niemandem erzählen darf. Dabei dürfte es sich um die Abschaffung Deutschlands als Nation handeln. Sie weiß, dass sie dafür in Deutschland niemals eine Mehrheit hinter sich scharen könnte. Träfe das zu, sei Merkel ein gemeingefährlicher Diktator.
In diesem europäischen Einheitsstaat soll es keine Besonderheiten mehr geben, sondern überall die selben Gesetze und Regeln, einschließlich einer gemeinsamen Migrations- und Einwanderungs-Politik. Zu erreichen ist dieses Ziel durch Zerstörung der Europäischen Nationalstaaten. Dieses Ziel wird erreicht durch Aufhebung der nationalen Grenzen und der Überflutung und Durchmischung mit Migranten aus fremden Ländern.
So schrieb Ulrike Guérot vom „European Council on Foreign Relations“ in einem Manifest, welches sie gemeinsam mit dem österreichischen Schriftsteller Robert Menasse verfasste, u.a.:
„Weg mit den Grenzen. Her mit den Flüchtlingen, egal wie viele, egal wie viele, egal woher sie stammen.“ Und: „Jeder Mensch muß in Zukunft das Recht haben, nationale Grenzen zu durchwandern und sich dort niederlassen zu können, wo er es will.“
Peter Sutherland, der Sondergesandte für Internationale Migration beim UNO-Generalsekretär, ist einer der vehementesten Befürworter von Migration. Er ist fest entschlossen, den Europäern den lästigen Nationalstaat auszutreiben und als das Böse schlechthin zu brandmarken. Er hat keine Bedenken dagegen, 120 Millionen Menschen aus Afrika bis 2050 nach Europa zu schicken, davon 30 Millionen nach Deutschland. Das wäre das Ende Deutschlands, wie wir es kennen. Aber genau das möchte er. Die Homogenität der Völker zerstören. Davon, dass dies krimineller Völkermord ist, ein schweres Verbrechen, auf das lebenslänglich steht, wird nicht gesprochen. Auch davon nicht, dass die Migranten sprachlich, familiär und kulturell entwurzelt werden, die außereuropäischen Entsendeländer ihrer mobilsten, kräftigsten und wagemutigsten Menschen beraubt werden.

Auf dem Gipfeltreffen am 11. – 12. November 2015 in Valletta auf Malta mit europäischen und afrikanischen Führern zu Migrationsfragen flüsterte Sutherland Angela Merkel, die er in den letzten 10 Jahren regelmäßig getroffen hatte, ins Ohr: „Sie sind eine Heldin!“ Merkels Einwurf: „Aber es ist für Europa“ beschied er: „Ich weiß. Eben darum.“ Die künftige europäische Bevölkerung mit hellbrauner Hautfarbe, ähnlich den Ägyptern in der Antike, wird einen niedrigeren Intelligenzquotienten, keine Beziehungen, keine Erinnerung mehr haben an ihre früheren nationalen, kulturellen Verhaltsweisen und Strukturen.
George Soros’ Open Sociaty Foundations betreibt ebenfalls eine internationale Migrationsinitiative. Diese Initiative mit Sitz in den USA und zahlreichen europäischen Dependancen arbeitet besonders aktiv in Europa. An der Seite von Soros gibt es 12 Partnerstiftungen, die an seiner Seite die vollständige Öffnung der europäischen Grenzen für Migranten mit Geld unterstützen. Darunter befindet sich in Stuttgart die Robert-Bosch-Stiftung mit einem Stiftungskapital von 1,2 Milliarden Euro. Sie fördert aktiv den Islam in Deutschland. Sie nimmt junge Migranten und deren Nachkommen nicht mehr als Türken, Marokkaner, Araber, Syrer, usw. nach ihren Herkunftsländern wahr, sondern unterstellt ihnen allen von vornherein, dass sie tiefgläubige Muslime seien, die aus ihrem Glauben heraus handeln, damit helfen, das bisherige deutsche Volk zu zerstören.
Mit all dem, was vorstehend ausgeführt wurde, befasst sich umfassend u.a. Friederike Beck in ihrem Buch „Die geheime Migrationsagenda – Wie elitäre Netzwerke mit Hilfe von EU, UNO, superreichen Stiftungen und NGOs Europa zerstören wollen.“ Liest man es, kann einem Angst und bange werden, es sei denn, man findet Deutschland „Scheisse“ und befolgt eine Politik, die darauf gerichtet ist, Deutschland zu zerstören und abzuschaffen. Merkel’s Politik der offenen Grenzen, des ungehindert unkontrollierten Eindringens Hunderttausender, ja Millionen von Migranten verfolgt dies, offenbart sich darin als Vorreiter für eine Europäische Republik ohne bisherige Nationalstaaten als Vorstufe einer künftigen Weltregierung. Diesen Weg unterstützt auch der Kommissionspräsident Jean Claude Juncker unausgesprochen mit seinen Vorschlägen kurz vor der Wahl in Deutschland im September 2017, wenn er erklärt, er wolle einen Finanzminister für Europa, alle europäischen Staaten müssten den Euro einführen – soweit sie dies bisher nicht getan hätten. Die Grenzen des Schengen-Raumes müssten erweitert werden, Europa grenzenlos sein. Weitere Staaten müssten in die EU aufgenommen werden. Alle europäischen Staaten müssten Migranten aufnehmen. Die Chance zur Reform der EU sei jetzt da. „Wir haben den Wind in unseren Segeln, Leinen los!“

Am Ende des vorgenannten Buches liest man unter der Überschrift: „Ausblick“, S. 287 u.a.:
„Die Migrationsagenda, die mit zuckersüßen Worten voller Humanität, Menschlichkeit und Wohltäterei daherkommt, ist neben dem Krieg eine der destruktivsten Waffen gegen die Menschheit. Ihre vollständige Umsetzung wird den Stiefelabdruck der Globalisten auf unserer Stirn vergrößern.
Der Verrat der politischen und anderen Eliten in Deutschland und Europa an den ihnen anvertrauten Völkern ist in der Geschichte wohl einmalig. Ihr verlässlichster Verbündeter heißt Dummheit. Die Hauptvertreter der Migrationsagenda gleichen Wölfen im Schafspelz, die fest auf ihre Schafe zählen können, die als Mitläufer, Wiederholer und Verbreiter die Formeln und Losungen der Migrationsagenda tagaus tagein daherblöken……………..“
Gebildete gläubige Christen sehen in diesem Weg ein Werk Satans, ein Werk des Antichristen. Darüber spricht jedoch kein Mensch, da der christliche Glaube im christlichen Abendland leider weitgehend an Bedeutung verloren hat und stattdessen der Materialismus, das Streben nach materiellen Werten, die Gier, das Leben der Menschen nach Brot und Spielen diktiert.
Dieser zutiefst negativen Entwicklung kann wirksam begegnet werden dadurch:

Gleichzeitig sollte immer wieder daran erinnert werden, dass der derzeitige Verrat der politischen und anderer Eliten in Deutschland und der größeren Zahl der Staaten in Europa an den ihnen anvertrauten Völkern in der Geschichte einmalig ist und der verlässlichste Verbündete der derzeitigen Migrationspolitik DUMMHEIT heißt.
























