Collage - Grundbild von Joachim Seidler, photog_at from Austria - 20150904 174, CC BY 2.0, Link

Zweck und Ziel Merkel’scher Migrationspolitik

Ziel der EU ist nicht ein Europa der Vater­länder, wie es Konrad Ade­nauer und Charles de Gaulle sei­nerzeit anstrebten und wie es die Völker der EU-Staaten heute noch gut­heißen, nicht der Ver­ei­nigten Staaten von Europa, von denen heute gesprochen wird, sondern eine Euro­päische Republik. Das sprach schon der 1. Prä­sident der Euro­päi­schen Kom­mission, Walter Hall­stein, ein Deut­scher, aus. So konnte man in der FAZ vom 28.03.2013 lesen:
„Die Abschaffung der Nation ist die euro­päische Idee – ein Satz, den weder der heutige Kom­mis­si­ons­prä­sident noch die gegen­wärtige deutsche Kanz­lerin wagen würde, aus­zu­sprechen. Und doch: Dieser Satz ist die Wahrheit.“
Pro­fessor Dr. Gertrud Höhler, einst der CDU nahe­ste­hende Lite­ratur-Wis­sen­schaft­lerin und Poli­tik­be­ra­terin, Autorin u.a. des 2012 erschie­nenen Buches „Die Patin – Wie Angela Merkel Deutschland umbaut“, rechnete kürzlich in einem Vortrag gna­denlos mit Angela Merkel und ihrer Politik ab. Man könne kon­sta­tieren, dass Merkel für über­haupt nichts steht, was irgendwie mit Werten zu tun habe. Ihr ein­ziges offen­sicht­liches Ziel sei es, an der Macht zu bleiben, und das durch­zu­setzen, was sie nie­mandem erzählen darf. Dabei dürfte es sich um die Abschaffung Deutsch­lands als Nation handeln. Sie weiß, dass sie dafür in Deutschland niemals eine Mehrheit hinter sich scharen könnte. Träfe das zu, sei Merkel ein gemein­ge­fähr­licher Diktator.
In diesem euro­päi­schen Ein­heits­staat soll es keine Beson­der­heiten mehr geben, sondern überall die selben Gesetze und Regeln, ein­schließlich einer gemein­samen Migra­tions- und Ein­wan­de­rungs-Politik. Zu erreichen ist dieses Ziel durch Zer­störung der Euro­päi­schen Natio­nal­staaten. Dieses Ziel wird erreicht durch Auf­hebung der natio­nalen Grenzen und der Über­flutung und Durch­mi­schung mit Migranten aus fremden Ländern.
So schrieb Ulrike Guérot vom „European Council on Foreign Rela­tions“ in einem Manifest, welches sie gemeinsam mit dem öster­rei­chi­schen Schrift­steller Robert Menasse ver­fasste, u.a.:
„Weg mit den Grenzen. Her mit den Flücht­lingen, egal wie viele, egal wie viele, egal woher sie stammen.“ Und: „Jeder Mensch muß in Zukunft das Recht haben, nationale Grenzen zu durch­wandern und sich dort nie­der­lassen zu können, wo er es will.“
Peter Sutherland, der Son­der­ge­sandte für Inter­na­tionale Migration beim UNO-Gene­ral­se­kretär, ist einer der vehe­men­testen Befür­worter von Migration. Er ist fest ent­schlossen, den Euro­päern den läs­tigen Natio­nal­staat aus­zu­treiben und als das Böse schlechthin zu brand­marken. Er hat keine Bedenken dagegen, 120 Mil­lionen Men­schen aus Afrika bis 2050 nach Europa zu schicken, davon 30 Mil­lionen nach Deutschland. Das wäre das Ende Deutsch­lands, wie wir es kennen. Aber genau das möchte er. Die Homo­ge­nität der Völker zer­stören. Davon, dass dies kri­mi­neller Völ­kermord ist, ein schweres Ver­brechen, auf das lebens­länglich steht, wird nicht gesprochen. Auch davon nicht, dass die Migranten sprachlich, familiär und kul­turell ent­wurzelt werden, die außer­eu­ro­päi­schen Ent­sen­del­änder ihrer mobilsten, kräf­tigsten und wage­mu­tigsten Men­schen beraubt werden.
Laut einer Ver­öf­fent­li­chung der EU-Kom­mission wären bis zum Jahr 2050 rund 56 Mil­lionen Arbeits­mi­granten not­wendig, um den Rückgang der ein­hei­mi­schen Bevöl­kerung, ins­be­sondere der EU, zu kom­pen­sieren. Für Sutherland gehört wie für die globale Elite die natio­nal­staat­liche, regional oder kul­turell geprägte Elite aus­ge­löscht, da sie ein nutz­loser Stol­per­stein auf dem Weg zur totalen Ver­wert­barkeit des Men­schen darstelle.
Auf dem Gip­fel­treffen am 11. – 12. November 2015 in Val­letta auf Malta mit euro­päi­schen und afri­ka­ni­schen Führern zu Migra­ti­ons­fragen flüs­terte Sutherland Angela Merkel, die er in den letzten 10 Jahren regel­mäßig getroffen hatte, ins Ohr: „Sie sind eine Heldin!“ Merkels Einwurf: „Aber es ist für Europa“ beschied er: „Ich weiß. Eben darum.“ Die künftige euro­päische Bevöl­kerung mit hell­brauner Haut­farbe, ähnlich den Ägyptern in der Antike, wird einen nied­ri­geren Intel­li­genz­quo­ti­enten, keine Bezie­hungen, keine Erin­nerung mehr haben an ihre frü­heren natio­nalen, kul­tu­rellen Ver­halts­weisen und Strukturen.
George Soros’ Open Sociaty Foun­da­tions betreibt eben­falls eine inter­na­tionale Migra­ti­ons­in­itiative. Diese Initiative mit Sitz in den USA und zahl­reichen euro­päi­schen Depen­dancen arbeitet besonders aktiv in Europa. An der Seite von Soros gibt es 12 Part­ner­stif­tungen, die an seiner Seite die voll­ständige Öffnung der euro­päi­schen Grenzen für Migranten mit Geld unter­stützen. Dar­unter befindet sich in Stuttgart die Robert-Bosch-Stiftung mit einem Stif­tungs­ka­pital von 1,2 Mil­li­arden Euro. Sie fördert aktiv den Islam in Deutschland. Sie nimmt junge Migranten und deren Nach­kommen nicht mehr als Türken, Marok­kaner, Araber, Syrer, usw. nach ihren Her­kunfts­ländern wahr, sondern unter­stellt ihnen allen von vorn­herein, dass sie tief­gläubige Muslime seien, die aus ihrem Glauben heraus handeln, damit helfen, das bis­herige deutsche Volk zu zerstören.
Mit all dem, was vor­stehend aus­ge­führt wurde, befasst sich umfassend u.a. Frie­derike Beck in ihrem Buch „Die geheime Migra­ti­ons­agenda – Wie elitäre Netz­werke mit Hilfe von EU, UNO, super­reichen Stif­tungen und NGOs Europa zer­stören wollen.“ Liest man es, kann einem Angst und bange werden, es sei denn, man findet Deutschland „Scheisse“ und befolgt eine Politik, die darauf gerichtet ist, Deutschland zu zer­stören und abzu­schaffen. Merkel’s Politik der offenen Grenzen, des unge­hindert unkon­trol­lierten Ein­dringens Hun­dert­tau­sender, ja Mil­lionen von Migranten ver­folgt dies, offenbart sich darin als Vor­reiter für eine Euro­päische Republik ohne bis­herige Natio­nal­staaten als Vor­stufe einer künf­tigen Welt­re­gierung. Diesen Weg unter­stützt auch der Kom­mis­si­ons­prä­sident Jean Claude Juncker unaus­ge­sprochen mit seinen Vor­schlägen kurz vor der Wahl in Deutschland im Sep­tember 2017, wenn er erklärt, er wolle einen Finanz­mi­nister für Europa, alle euro­päi­schen Staaten müssten den Euro ein­führen – soweit sie dies bisher nicht getan hätten. Die Grenzen des Schengen-Raumes müssten erweitert werden, Europa gren­zenlos sein. Weitere Staaten müssten in die EU auf­ge­nommen werden. Alle euro­päi­schen Staaten müssten Migranten auf­nehmen. Die Chance zur Reform der EU sei jetzt da. „Wir haben den Wind in unseren Segeln, Leinen los!“
Wenn Juncker damit bei AfD, FDP und Linken auf teils hef­tigen Wider­spruch stieß, tragen dagegen Kanz­lerin Angela Merkel und auch die SPD – ihrem frü­heren Kanz­ler­kan­di­daten Martin Schulz folgend — die große Linie Junckers mit, die in die Richtung der spä­teren Euro­päi­schen Republik, der Auf­lösung aller darin befind­lichen Natio­nal­staaten und ihrer Völker geht. Überaus deutlich wird dies in der Linie, welche die SPD in der Außen­po­litik anstrebt: Mehr Europa als „Gewinn an Sou­ve­rä­nität“, Aufbau einer Sozi­al­union, einer Wirt­schafts­re­gierung sowie einer EU-Armee, Ein­führung einer EU-Verfassung.
Am Ende des vor­ge­nannten Buches liest man unter der Über­schrift: „Aus­blick“, S. 287 u.a.:
„Die Migra­ti­ons­agenda, die mit zucker­süßen Worten voller Huma­nität, Mensch­lichkeit und Wohl­tä­terei daher­kommt, ist neben dem Krieg eine der destruk­tivsten Waffen gegen die Menschheit. Ihre voll­ständige Umsetzung wird den Stie­fel­ab­druck der Glo­ba­listen auf unserer Stirn vergrößern.
Der Verrat der poli­ti­schen und anderen Eliten in Deutschland und Europa an den ihnen anver­trauten Völkern ist in der Geschichte wohl ein­malig. Ihr ver­läss­lichster Ver­bün­deter heißt Dummheit. Die Haupt­ver­treter der Migra­ti­ons­agenda gleichen Wölfen im Schafspelz, die fest auf ihre Schafe zählen können, die als Mit­läufer, Wie­der­holer und Ver­breiter die Formeln und Losungen der Migra­ti­ons­agenda tagaus tagein daherblöken……………..“
Gebildete gläubige Christen sehen in diesem Weg ein Werk Satans, ein Werk des Anti­christen. Darüber spricht jedoch kein Mensch, da der christ­liche Glaube im christ­lichen Abendland leider weit­gehend an Bedeutung ver­loren hat und statt­dessen der Mate­ria­lismus, das Streben nach mate­ri­ellen Werten, die Gier, das Leben der Men­schen nach Brot und Spielen diktiert.
Dieser zutiefst nega­tiven Ent­wicklung kann wirksam begegnet werden dadurch:
Dass die euro­päi­schen Staaten ihre Grenzen gegen illegale und nicht erwünschte Migranten außer­eu­ro­päi­scher Länder schließen; dass sie für die umge­hende Aus­weisung von Migranten sorgen, die nicht in die jewei­ligen euro­päi­schen Staaten gehören; dass der Mas­senmord an unge­bo­renen Kindern, das als Abtreibung dekla­rierte schwere Ver­brechen ein­ge­schränkt und nur in engeren Grenzen als bisher erlaubt zuge­lassen wird; dass im übrigen eine Bevöl­ke­rungs­po­litik betrieben wird, die dafür sorgt, dass die vor­handene Bevöl­kerung der ein­zelnen Staaten in Europa zah­len­mäßig erhalten bleibt, z.B. dadurch, dass unehe­liche Kinder und deren Mütter — soweit not­wendig — finan­ziell unter­stützt werden; dass die Staaten jedem jungen Ehepaar/Paar ein zins­loses Darlehn gewähren zur Anschaffung eines Hauses oder einer Eigen­tums­wohnung, dessen Rück­zahlung bei der Geburt eines jeden Kindes jeweils um 1/4 erlassen wird, steu­erlich ein Fami­li­en­splitting gewährt wird; dass die Schließung und der Bestand von Ehen staatlich gestärkt und finan­ziell gefördert werden.
Gleich­zeitig sollte immer wieder daran erinnert werden, dass der der­zeitige Verrat der poli­ti­schen und anderer Eliten in Deutschland und der grö­ßeren Zahl der Staaten in Europa an den ihnen anver­trauten Völkern in der Geschichte ein­malig ist und der ver­läss­lichste Ver­bündete der der­zei­tigen Migra­ti­ons­po­litik DUMMHEIT heißt.