Der Mars – das Geheimnis beginnt sich zu lüften

Der Mars hat immer schon die Menschheit fas­zi­niert. Zu keinem anderen Pla­neten des Son­nen­systems hat die Menschheit nur eine annä­hernde Anzahl von Welt­raum­sonden geschickt, wie zum Mars. Natürlich ist der Mars ein unmit­tel­barer Nachbar der Erde, er ist aber auch mit Abstand der erd­ähn­lichste Planet im Son­nen­system. Das spornte die Gedanken der Men­schen schon  seit über ein­hundert Jahren an und man stellte sich vor, dass es dort auch intel­li­gentes Leben geben könnte.
Der erste richtige Mars-Hype ent­stand, als der ita­lie­nische Astronom Gio­vanni Schia­pa­relli bei der Beob­achtung des Mars 1877 dort Lini­en­struk­turen erkannt hatte, die als „Mars­kanäle“ eine größere Öffent­lichkeit bekamen. Andere bestä­tigten die Kanäle und bis heute weiß man nicht genau, was damals wirklich gesehen wurde. Man nimmt optische Täu­schungen und bestimmte geo­lo­gische For­ma­tionen als Grund für die damalige Ent­de­ckung an. Bei der großen Science-Fiction Geschichte, die 1938 im Radio eine Invasion von außer­ir­di­schen vor­spie­gelte, kamen die Eroberer natürlich auch vom Mars. H.G. Wells schrieb 1898 „The war of the worlds“, was dann 1938 als Hör­spiel in den USA im Radio aus­ge­strahlt wurde und für eine gehörige Panik sorgte, da viele Men­schen es für echt hielten.
Könnte es aber auch sein, dass die Menschheit noch einen anderen Grund haben könnte, den Mars ein der­artig großes Interesse ent­ge­gen­zu­bringen? Sind viel­leicht tiefe Erin­ne­rungen im Mensch­heits­ge­dächtnis dafür ver­ant­wortlich? Gab es in der Ver­gan­genheit eine Ver­bindung zwi­schen der Erde und dem Mars?
Eine erstaun­liche Frau mit dem Pseudonym CBW hat außer­or­dent­liche sehe­rische Fähig­keiten. Es sind bei ihr eine Vielzahl von genau ein­ge­trof­fenen Aus­sagen veri­fi­zierbar, leider schreibt sie nur noch sehr unre­gel­mäßig. Auch zu dem Mars ver­öf­fent­lichte sie Ende 2014 fol­gende Aussage:
„Eine ehe­malige Zivi­li­sation auf dem Mars wird bestätigt und es wird keinen Weg geben, das zu ver­leugnen. Das steht in Ver­bindung zu unserer Erde in einer Art und Weise, die Teile unserer Geschichte über den Haufen werfen wird. Große Beweise werden gefunden.”
Es wird mitt­ler­weile auch in der offi­zi­ellen Wis­sen­schaft immer stärker aner­kannt, dass der Mars vor langer Zeit sehr erd­ähnlich gewesen ist, es gab Meere, Flüsse und eine andere Atmo­sphäre. In einer großen Kata­strophe verlor der Mars dann das Wasser und seine Atmo­sphäre zu einem großen Teil. Die span­nende Frage ist hierbei nur, wann diese Kata­strophe geschah und ob zuvor lange genug stabile Ver­hält­nisse herrschten, dass sich Leben bilden konnte? Letz­teres wird natürlich nach wie vor ver­neint, aber die Hin­weise, dass es anders gewesen sein könnte, ver­dichten sich zunehmend.
Die mög­lichen Hin­ter­las­sen­schaften einer alten Mars­zi­vi­li­sation zeigten sich erst­malig im 20. Jahr­hundert dann durch Bilder des Viking-Mar­sor­biters der NASA, der in der Cydonia-Region das soge­nannte Mars-Gesicht zum Vor­schein brachte. Noch inter­es­santer als dieses Gesicht waren aber pyra­mi­den­ähn­liche Struk­turen in der Nach­bar­schaft des Gesichts, bei denen es schon pro­ble­ma­ti­scher wurde, eine optische Täu­schung anzu­nehmen. Natürlich wurde von­seiten der NASA, der Wis­sen­schaft und den Mas­sen­medien zum großen Teil Letz­teres behauptet und als dann später die Sonde Mars Global Sur­veyor hoch­auf­lö­sende Auf­nahmen des Gesichts zeigte, fühlte man sich bestätigt. Von den Pyra­miden hörte man aber in diesem Zusam­menhang nur wenig.
Während man also offi­ziell bestritt, dass es auf dem Mars jeg­liche Über­reste einer Zivi­li­sation geben könnte, führte die CIA in den Acht­zi­ger­jahren aber Remote-Viewing-Ses­sions auf der Cydonia-Region durch, um fest­zu­stellen, wer dort die Arte­fakte letzt­endlich erbaut hat? Dort traf man also ganz andere Annahmen. Die Mars-Ses­sions der CIA sind durch mitt­ler­weile frei­ge­gebene Doku­mente belegt.
Tat­sache ist aber auch, dass die Orbiter von NASA und ESA mitt­ler­weile eine Vielzahl von Pyra­miden auf dem Mars ent­deckt haben. Zudem konnten die gelan­deten Sonden eine große Menge davon foto­gra­fieren. Die Größe dieser Pyra­miden reicht von wenigen Zen­ti­metern bis hin zu einer Größe, welche jene der ägyp­ti­schen Pyra­miden deutlich über­steigt. Dabei finden sich auch Pyra­mi­den­for­ma­tionen von drei Pyra­miden, die exakt wie die­je­nigen in Ägypten ange­ordnet sind. Man weiß mitt­ler­weile ja, dass die For­mation der Pyra­miden in Gizeh den Sternen im Orion-Sternbild entspricht.
Die Anzahl der ent­deckten Pyra­miden auf dem Mars beläuft sich bereits auf mehrere Dutzend. Auch finden wir schon eine drei­stellige Anzahl von bio­lo­gi­schen, aber vor allem auch ein­deutig künstlich her­ge­stellten Gegen­ständen, welche besonders von der Sonde Curiosity foto­gra­fiert wurden, die seit 2012 auf dem Mars her­um­fährt und schon über 30 km zurück­gelegt hat.
Die Ent­de­ckungen sind aber nicht Wis­sen­schaftlern oder NASA-Mit­ar­beitern zu ver­danken (dort sind nur Geo­logen, aber keine Bio­logen oder Eth­no­logen in den Bild­aus­wer­ter­teams – Zufall?), sondern Enthu­si­asten, die in stun­den­langer Klein­arbeit die Bilder der Sonden sichten, hin­ein­zoomen und dann auch häufig fündig werden. Sie haben sich in u.a. in der Facebook-Gruppe „Exklusive Mars Images“ ver­sammelt. Auch ich konnte schon das eine oder Artefakt ent­decken, ein Rami Bar Ilan ist aber unglaublich fleißig und erfolg­reich. Dort gibt es natürlich auch viel Aus­schuss, am Ende bleiben aber mehr als 100 hoch­in­ter­es­sante Arte­fakte übrig, die in den letzten drei Jahren gefunden wurden. Wichtig ist hierbei natürlich, dass der Link zu dem Bild auf der Web­seite der NASA bzw. zuge­hö­rigen Orga­ni­sation ange­geben wird, dass die Quelle zwei­felsfrei belegt ist. Dann kann jeder selbst nach­voll­ziehen, ob ein gefun­denes Artefakt tat­sächlich auf dem Bild auch zu finden ist.
In meinem Buch „Das Mars-Geheimnis und weitere Ent­hül­lungen“ (ver­sand­kos­tenfrei in unserem Shop erhältlich) gibt es einen großen Farb­bildteil, in dem eine Reihe von beein­dru­ckenden Arte­fakten abge­bildet sind. Es ist aber auch größ­ten­teils der jeweilige Link zu dem Web­server der NASA-Orga­ni­sation ange­geben, unter dem man sich diese Auf­nahme selbst von dort her­un­ter­laden kann. Damit kann sich der Leser sein eigenes Bild machen.

Kommen wir aber auf die Pyra­miden zurück. Eine kleinere in der Größe eines Last­wagens hat es tat­sächlich ja auch einmal in die deut­schen Mas­sen­medien geschafft. Dort auf N24/welt.de behauptet man dann aber, dass es eine Laune der Natur sein müsse und jeg­liche künst­liche Schöpfung eine „Ver­schwö­rungs­theorie“ sei. Man „vergaß“ aber zu berichten, dass wir eben nicht nur diese eine kleine Pyramide fanden, sondern Dut­zende. Da wird es mit der „Laune der Natur“ schon ziemlich problematisch.
Es bleibt aber auch nicht nur bei Pyra­miden, die eine Ver­bindung zur Erde auf­zeigen, ein Hen­kel­kreuz oder einen Mumi­en­sar­kophag konnte Curiosity eben­falls auf­nehmen. Hier zeigt sich eine sehr klare Ver­bindung zum alten Ägypten. Erich von Däniken wird durch diese Bilder prak­tisch von der anderen Seite her bestätigt. Er fand viele außer­ir­dische Hin­weise auf der Erde, nun sehen wir irdische Hin­weise auf dem Mars. Damit kommen wir wieder zu der o.g. Aussage von CBW zurück. Ihre Vor­hersage wurde eigentlich bereits erfüllt, denn die meisten spek­ta­ku­lären Auf­nahmen der Sonden erfolgten erst seit 2015, also zeitlich nach ihrer Vor­hersage. Diese Funde auf dem Mars belegen nicht nur eine alte (ev. ver­gangene) Zivi­li­sation außerhalb der Erde, sie zeigen eben­falls einen Aus­tausch zwi­schen Erde und Mars in ver­gan­gener Zeit. Das wirft natürlich unser aktu­elles Bild der Geschichte der Menschheit völlig über den Haufen.
Das mag einer der Gründe sein, warum man sich so schwertut, diese Arte­fakte auf dem Mars offi­ziell zuzu­geben. Ich habe bisher keinen gefunden, der noch behauptet hätte, man würde auf den gefun­denen Bildern nur Felsen sehen, welche die mensch­liche Fan­tasie zu etwas Bekanntem machen würde, nachdem er sie gesehen hat. Das ist auf­grund der Anzahl und der Art der Arte­fakte nicht mehr glaubhaft.
Wenn jemand diese Bilder gefälscht haben könnte, dann wäre es auf­grund der Quel­lenlage nur noch die NASA selbst. Warum sollten sie sich aber hier vor­sätzlich in Schwie­rig­keiten bringen? Immerhin werden ihre offi­zi­ellen Aus­sagen dadurch ja Lügen gestraft. Natürlich gibt es nicht wenige Zeit­ge­nossen, welche davon aus­gehen, dass alles von der NASA durchweg gefälscht würde. Ich bin sicher niemand, welcher der NASA alles als bare Münze abnehmen würde, aber die übliche Vor­stellung, Curiosity wäre in einer Wüste auf der Erde, ist nach Art und Anzahl der von ihr foto­gra­fierten Arte­fakte nicht mehr haltbar. Diese Unmenge von Bildern durch Com­puter als CGI gene­rieren zu lassen, würde eben­falls einen unge­heuren Aufwand bedeuten, damit es echt wirkt. Warum sollte man das tun? Sicher nicht, um eine angeblich schei­ben­förmige Erde zu ver­bergen, aber das ist ein anderes Thema.
Letzt­endlich sind die Arte­fakte auf dem Mars nur die ganz kleine Spitze eines sehr großen Eis­bergs von ver­bor­genem Wissen, das in schwarzen Pro­jekten und ver­bor­genen Grup­pie­rungen schon lange vor­handen ist. Das sind die „wei­teren Ent­hül­lungen“, zu denen ich in einem Fol­ge­ar­tikel kommen werde. So gibt es auch von dem Mar­sor­biter Global Sur­veyor ein Beweisfoto dafür, dass die Menschheit spä­testens seit 11. Januar 2000 bemannt mit einer TR-3D auf dem Mars gewesen ist. Ich gehe aller­dings davon aus, dass dieses schon viel früher gelungen war. Laut der Aussage eines Insiders dauert der Flug momentan von der Erde zum Mars mit einem Raum­schiff irdi­scher Bauart – abhängig natürlich von den aktu­ellen Bahn­po­si­tionen der Pla­neten – 30 Stunden.
Ich gehe aber davon aus, dass wir in den nächsten Jahren eine Reihe von Ent­hül­lungen erleben werden, die für die meisten Men­schen völlig unglaublich sind. Des­wegen muss es langsam und geplant geschehen und der Mars mit einer antiken Zivi­li­sation, die man ein­räumt, wäre ein guter Anfang dafür.
 
Peter Denk
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