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Politik

Mainstream-Gleichschritt wie „früher“: So billig hetzt die »Huffpost« gegen die AfD

16. Juni 2018

Der Asylstreit in der Regierungskoalition ist voll entbrannt. Die AfD begleitet das mit treffenden Kommentaren. Mainstream-Medien wie der »Huffpost« gefällt das gar nicht.

Wir sind das mittlerweile von der Online-Zeitung »Huffpost« gewöhnt. Schließlich hat die »Huffpost« ja eine Extra-Rubrik mit dem Titel »Gegen Populismus«. Diese Rubrik muss gefüllt werden. Das neue Thema der »Huffpost«: »So widerlich ergötzt sich die AfD am Asylstreit« und »Die AfD genießt das Chaos« steht dort.

Klar: Aktuell ist in der Regierungskoalition der Asylstreit voll entbrannt. Und wenn es irgendeine Partei in Deutschland und im deutschen Bundestag gibt, die von Anfang an Merkels Asylpolitik kritisiert hat, dann ist es die AfD. Dementsprechend haben viele AfD-Politiker den aktuellen Zirkus in der Merkel-Koalition deftig kritisiert. Beatrix von Storch sprach davon, dass Angela Merkel um ihr politisches Überleben kämpfe und bezog sich dabei auf Beobachter vor Ort. Andere AfD-Politiker sprachen von »Merkeldämmerung«. Wer die Lage genau beobachtet hat, sieht, dass die AfD-Kommentare größtenteils sehr treffend sind.

Man wird die »Huffpost« bei der nächsten Gelegenheit beim Wort nehmen müssen, wenn sie wieder mal »so widerlich« über die AfD ergötzt. Echte Opposition im Bundestag scheint für Mainstream-Medien wie die »Huffpost« wohl schwer erträglich zu sein.

 


Quelle: Freie Welt


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