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Politik

Die Stunde der Gaukler ist gekommen

7. September 2018

Jetzt schlägt die Stunde der Gaukler und Bänkelsänger, die mit klingendem Spiel versuchen, die Realität wegzuwischen, gleich Kindern. Gemeint sind Campino, Fischer und andere Typen, die sich eine bunte Republik wünschen. So bunt, dass Deutsche reihenweise ermordet werden, so bunt, dass der Staat an den Zuwanderern – Sozialfaschisten – zu zerbrechen droht. Die Gaukler haben nur eines im Sinn: Sie wollen Faxen machen, um sich hernach in ihre prächtigen Paläste zurückzuziehen.

Und sie glauben tatsächlich in ihrer gefährlichen Blödheit, ein gutes Werk getan zu haben. Ein normal denkender Mensch kommt da nicht mehr mit. Diese Typen fühlen sich als Avantgarde der Gesellschaft, wie im Kommunismus, aber es sind trotzige Kleingeister, die versuchen, pfeifend durch den dunklen Wald zu laufen.

Zwischen „Künstlern“ und Politik hat sich eine gefährliche Bruderschaft entwickelt, die sich gegenseitig stützt, getreu dem Motto: Wie da oben, ihr da unten.
Aber so geht das in einer Gesellschaft der Parität nicht. Ihr könnt den Menschen nicht vorschreiben, was sie zu denken, zu sagen und wie sie zu handeln haben.
Stellt euch doch mal vor die Angehörigen der zahlreichen Mordopfer, die um der bunten Republik Willen sterben mussten, spielt denen doch mal euren Blödsinn vor. Da guckt ihr blöd aus der Wäsche, logisch.

Lasst es euch gesagt sein, ihr Kindsköpfe: Ihr werdet erst dann wach, wenn die Asylanten eure Paläste stürmen, eure goldenen Schallplatten von den Wänden reißen, eure Paläste besetzen und eure Karossen zu Schrott fahren.

Selbst dann macht ihr noch der einfachen Bevölkerung Vorwürfe, hinter den Gardinen eurer gut gesicherten und vom privaten Wachdienst umstreiften Häuser. Nur eines müsst ihr wissen, ihr Kindsköpfe und Gaukler: Auch die Wachleute sind arme, unterbezahlte Schweine, die die Schnauze von euch voll haben. Diese Leute werfen nämlich bald das Handtuch. Dann könnt ihr sehen, wo ihr bleibt mit eurem Fanatismus, eurem Dünkel und eurer Belehrbarkeit. Ihr werdet untergehen, wie einst die Könige untergegangen sind – mit klingendem Spiel und im Rausch der Verblödung.