Die Aramäer schlagen Alarm und bitten die Bundesregierung um Hilfe. Im Südosten der Türkei werden massenhaft christliche Kirchen und Klöster enteignet. Die Erdogan-Regierung beschlagnahmt Eigentum der aramäischen Christen.
Die christlichen Vertreter befürchten, dass das Jahrtausende alte Kulturerbe der Aramäer, teilweise handelt es sich um Kirchen und Klöster aus frühester christlicher Zeit, veräußert werden. Es ist auch nicht auszuschließen, dass einige uralte Kirchen in Moscheen umgewandelt werden.
Der Prozess der Enteignungen hat bereits begonnen: Der türkische Regierungsbezirk Mardin ließ vor einer Woche verkünden, dass etwa 50 Kirchenbesitztümer der Religionsbehörde Diyamet übertragen werden sollen.























