Viele Araber lügen gegenüber dem BAMF nicht nur bei ihrem Alter und ihrem Namen, sondern auch bei ihrer Herkunft. (Screenshot: YouTube/BAMF)
Wirtschaft

Genau, was ein Hochtechnologieland braucht: „Jeder siebte Zuwanderer in Deutschland hat nur Grundschulniveau“

20. Dezember 2018

Immer wieder habe ich mich kritisch mit den ökonomischen Folgen der Zuwanderung auseinandergesetzt. Denn auch eine humanitäre Politik stößt irgendwann an ihre wirtschaftlichen Leistungsfähigkeitsgrenzen. Bei uns sind sie schon lange überschritten, weil wir einen doppelten Effekt haben: den Rückgang der Leistungsfähigkeit und eine Zunahme der Lasten. Irrsinn.

Doch nun zu den absolut erschütternden Fakten in Deutschland. Absolut aber vor allem auch relativ zu anderen Industrieländern:

  • „ (…) die Beschäftigungsquote – der Anteil der 15- bis 64-Jährigen, der erwerbstätig ist – ist in Deutschland besonders stark gestiegen, nämlich binnen zehn Jahren von 59 auf 67 Prozent. (…) Bei EU-Ausländern in Deutschland ist die Beschäftigungsquote um elf Prozentpunkte sogar besonders stark gestiegen. Umso enttäuschender ist, dass sie bei den übrigen Ausländern kaum vorankommt: plus zwei Prozentpunkte.“
    Stelter: Tja, woran mag das wohl liegen? These: Fehlende Bildung und damit auch fehlender Integrationswille.
  • „Nur zwei Prozent der im Inland geborenen deutschen Bevölkerung zwischen 15 und 64 Jahren kommt beim formellen Bildungsstand nicht über Grundschulniveau hinaus. Dagegen hat fast jeder siebte Zuwanderer – nämlich 13 Prozent – nur eine Grundschule besucht oder noch nicht einmal das. In anderen Ländern ist dieser Anteil deutlich geringer: In Italien und den USA sind neun Prozent der Zuwanderer dergestalt geringstqualifiziert, in Dänemark und der Schweiz sind es sechs Prozent und in Großbritannien und Österreich nur drei Prozent.“
    Stelter: Das passiert, wenn man die höchsten Anreize für schlecht Qualifizierte setzt. Das macht man als Land nur, wenn man sich möglichst rasch ruinieren möchte.

Quelle: Die Welt

  • „In einer ganzen Reihe von Industrieländern sind zwischen 40 Prozent (USA) und 60 Prozent (Kanada) der Zuwanderer Akademiker, im OECD-Schnitt werden 37 Prozent erreicht. In Deutschland dagegen beträgt der Anteil der Uni- und Fachhochschul-Absolventen unter den im Ausland Geborenen nur 23 Prozent. Der Akademikeranteil unter den Alteingesessenen ist mit 28 Prozent ein gutes Stück höher. Im Ganzen drückt also Zuwanderung in Deutschland die Durchschnittsqualifikation.“
    Stelter: Wer klug ist, zieht auch nicht in ein Land, das sich darauf spezialisiert, mit hohen Abgaben schlecht Qualifizierte und Arbeitsunwillige durchzufüttern!
  • „Jeder sechste inländische Akademiker in Deutschland (16 Prozent) geht einer Tätigkeit nach, für die es keines Studiums bedurft hätte. (…) Im Laufe der Jahre ist diese Überqualifizierten-Quote zurückgegangen: Wohl hauptsächlich dank des Jobbooms auf dem deutschen Arbeitsmarkt lag sie 2017 vier Prozentpunkte niedriger als zehn Jahr zuvor (…) Doch diese eigentlich günstige Entwicklung ging an den Zuwanderern in Deutschland in der Gesamtheit vorbei. Unter denen ist die Überqualifizierten-Quote sogar leicht angestiegen – von 30 Prozent im Jahr 2007 auf 31 Prozent jetzt.“
    Stelter: Tja, was das wohl für „Qualifikationen“ sind?
  • „Eine deutliche Mehrheit der Menschen in den Industrieländern hat das Gefühl, zu dem Land zu gehören, in dem sie lebt. (…) Allerdings: Mit 86 Prozent ist der Anteil der in Deutschland Geborenen, die sich zugehörig fühlen, außergewöhnlich klein (…) Umgekehrt heißt das auch: 14 Prozent der Alteingesessenen in Deutschland fühlen sich hier nicht heimisch – also immerhin jeder siebte.“
    Stelter: Das sind entweder jene, die Deutschland als solches aufgeben wollen oder jene, denen die Heimat verloren gegangen ist. Würde sich lohnen, mal tiefer zu analysieren.
  • „Unter den Zuwanderern in Deutschland ist der Anteil derer, die sich nicht zugehörig fühlen, mit 17 Prozent noch größer.“
    Stelter: Klar.

Quelle: Die Welt

  • Deutschland wird von der OECD der Gruppe der Länder zugeordnet, die seit Langem Ziel vor allem geringqualifizierter Einwanderer sind. Die anderen vier Länder in dieser Gruppe sind Belgien, Frankreich, die Niederlande und Österreich.“
    Stelter: Österreich zieht gerade die Notbremse, die Holländer sind ebenfalls schon länger auf ganz anderem Kurs. Frankreich und Belgien sind schon Failed States, was das Zuwanderungsthema betrifft.

Wie heißt es so schön im Migrationspakt: Zuwanderung sei ein wirtschaftlicher Nutzen. Tja, für uns hier nicht.


Dr. Daniel Stelter – www.think-beyondtheobvious.com

→ welt.de: „Jeder siebte Zuwanderer in Deutschland hat nur Grundschulniveau“, 10. Dezember 2018


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