Islamismus & Terror

Einfach nur noch lächerlich: Religionsbeauftragter kritisiert geheime Ditib-Konferenz in Köln

13. Januar 2019

Was für eine peinliche Nummer. Jahrelang konnte sich die Ditib unter den wohlwollenden Augen der Regierung hier ausbreiten, ihren fundamentalistischen Islam ausbreiten und für Erdogan Politik betreiben. Jetzt, wo alles zu spät ist, wo fast jeden Tag irgendwo in Deutschland eine Ditib-Moschee eröffnet wird, damit der Hass gepredigt werden kann –  jetzt ist das Gejammer groß:

Der Beauftragte der Bundesregierung für weltweite Religionsfreiheit, Markus Grübel (CDU), hat eine zunächst geheimgehaltene Islamkonferenz in der Ditib-Zentralmoschee Köln scharf kritisiert. „Die Verantwortlichen der Ditib-Konferenz in Köln hätten gut daran getan, die deutschen Ansprechpartner zu beteiligen, die Öffentlichkeit zu informieren und sich klar von radikalen Gruppen abzugrenzen“, sagte Grübel der „Welt“ (Freitagsausgabe). Die politische Einflussnahme aus dem Ausland auf in Deutschland lebende Muslime und Moscheegemeinden lehne er „klar ab“.

Grübel hält eine Passage in der veröffentlichen Abschlusserklärung der Konferenz der europäischen Muslime für problematisch, weil darin hervorgehoben wird, dass ein deutscher oder europäischer Islam im „Widerspruch“ zu den universellen Werten des Islam stehe. „Doch der Islam, den die in Deutschland lebenden Muslime praktizieren, muss die deutschen Werte achten.“

Wie naiv muss man sein, das erst jetzt zu bemerken. Jetzt erst festzustellen, dass es keinen deutschen, keinen liberalen Islam gibt. Und so etwas ist Beauftagter für weltweite Religionsfreiheit. Erdogan und seine Ditib werden den politischen Islam weiter durch Deutschland treiben und die Bundesregierung schaut hilflos zu.

Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche!

 


Quelle: JouWatch


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