Es eitert heraus: Jeffrey Epstein bediente sie alle – jetzt ist Bill Gates im Visier

Bill Gates, Mul­ti­mil­li­ardär und Software-Tycoon (Microsoft), der zusammen mit seiner Frau mil­li­ar­den­schwere Wohl­tä­tig­keits­stif­tungen hat und als Phil­antrop gilt und guter Freund des Ober­phil­an­tropen George Soros… dieser um die Menschheit ach-so-besorgte Bill Gates, dessen Wohl­tä­tig­keits­or­ga­ni­sa­tionen jungen Mädchen Selbst­wert­gefühl, Fähig­keiten und eine selbst­be­stimmte Zukunft ver­mitteln soll… dieser Bill Gates, der mit seinen Mil­li­arden die UNO-Orga­ni­sa­tionen in der Tasche hat… dieser Bill Gates ist nun nach­weislich auch Fluggast im Lolita-Express des angeblich ver­stor­benen Jeffrey Epstein unterwegs gewesen.
Die Daily Mail deckt auf, dass eben­jener globale Säu­len­heilige Bill Gates vier Jahre, nachdem Herrr Epstein aus dem Gefängnis kam, eben­falls zu dem Pädo­phi­lenring stieß. Herr Gates wusste also, mit wem und welchen Dingen er es zu tun hatte, denn die Nach­richten von Herrn Epsteins Ver­haftung, seiner Abur­teilung und des empörend geringen Straf­maßes füllten damals die Gazetten.
Bill Gates flog mit Epstein am 01. März 2013 in dessen berüch­tigtem Flugzeug „Lolita-Express“ vom Flug­hafen Teterboro/New Jersey nach Palm Beach. Der Pilot des Flug­zeuges, Larry Vis­koski trug den Namen in die Pas­sa­gier­liste ein.

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Herr Epstein und Herr Gates kannten sich aber schon länger. Besonders beim berühmten Edge-Dinner, das jedes Jahr ein Treff­punkt für Mil­li­ardäre aus der ganzen Welt ist, traten sie oft zusammen auf, was natürlich seinen Nie­der­schlag in ent­spre­chenden Promi-Bildern fand. Zwei Tage vor dem Flug Bill Gates‘ in Epsteins „Lolita-Orgien-Flieger“ fand das jähr­liche Dinner wieder statt, aller­dings gab es diesmal keine Fotos der beiden Herren. Jeffrey Epstein behauptete öffentlich, er habe als Finanz­be­rater für Herrn Gates gear­beitet, was aber später von einem Sprecher Bill Gates‘ demen­tiert wurde.

Mög­li­cher­weise kennen sich die beiden Ver­treter des glo­balen Mul­ti­mil­li­ardär-Clubs aber auch daher, dass beide über Häuser und Grund­stücke im Eldorado der Reichen und Schönen, Süd­florida und Palm Beach besitzen. So ein schönes Anwesen, wie Herr Gates es dort sein eigen nennt, kostet mal eben 40 Mil­lionen Dollar.

Die Daily Mail spart auch nicht damit, weitere illustre Namen zu nennen, zu denen Herr Epstein gute Kon­takte hatte:
He is also said to be ‘one of the largest sup­porters of indi­vidual sci­en­tists, including theo­re­tical phy­sicist Stephen Hawking and Nobel Lau­reates Gerard ‘t Hooft, David Gross and Frank Wilczek.’ 
In an alarming addition, the bio­graphy then states that Epstein has taken ‘an active role in sup­porting edu­cation across the United States as well as phil­an­thropy in the US Virgin Islands, where the foun­dation is based.’
He tra­veled to the 2002 dinner with guests including architect David Rockwell, author Michael Wolff, jour­nalist Richard Cook, and literary agent John Brockman — who was also the editor of the Edge website.
Gates was not the only famous name to hop aboard Epstein’s plane either, with the serial pedo­phile also wel­coming famed newsman Walter Cronkite, architect Peter Marino and a pas­senger iden­tified as John Roberts.
He flew with Epstein on at least two occa­sions according to flight records, from March 22, 2010 and February 10, 2011.“ 
This in addition to the already noted famous guests such as Bill Clinton, Naomi Campbell, Kevin Spacey, Chris Tucker and Prince Andrew. 
Über­setzung:
Er [Epstein] gilt auch als ‘einer der größten Unter­stützer ein­zelner Wis­sen­schaftler, dar­unter der theo­re­tische Phy­siker Stephen Hawking und die Nobel­preis­träger Gerard ‘t Hooft, David Gross und Frank Wilczek’. 
Was überdies alar­mierend ist: Es heißt es in der [Epstein-] Bio­grafie, dass Epstein ‘eine aktive Rolle spielte bei der Unter­stützung der Bildung in den Ver­ei­nigten Staaten sowie der Phil­an­thropie auf den US-Jung­fern­inseln, auf denen die Stiftung ihren Sitz hat’.
Er reiste 2002 mit Gästen zum Abend­essen, wie dem Archi­tekten David Rockwell, dem Autor Michael Wolff, dem Jour­na­listen Richard Cook und dem Lite­ra­tur­agenten John Brockman, der auch Her­aus­geber der Edge-Website war. 
Gates war nicht der einzige berühmte Name, der in Epsteins Flugzeug stieg. Der Seri­en­pä­do­phile begrüßte auch den berühmten Nach­rich­ten­re­dakteur Walter Cronkite, den Archi­tekten Peter Marino und einen als John Roberts iden­ti­fi­zierten Passagier.
Er flog min­destens zweimal mit Epstein, laut Flug­auf­zeich­nungen vom 22. März 2010 bis zum 10. Februar 2011. (…) Und das neben den bereits bekannten Gästen wie Bill Clinton, Naomi Campbell, Kevin Spacey, Chris Tucker und Prince Andrew.“
Natürlich wird all dies von den pro­mi­nenten Gästen des Herrn Epstein, ins­be­sondere von bri­ti­schen Königshaus erbittert bestritten. Inter­essant ist hier jedoch, dass all diese Fakten — die bereits seit Jahren in den soge­nannten „Truther“-Medien samt der zuge­hö­rigen Fotos längst bekannt sind, aber von den Main­stream­m­edien gar nicht ver­öf­fent­licht, oder mit spöt­tisch-empörtem Habitus als „Ver­schwö­rungs­theorien“ lächerlich gemacht wurden — dass sich diese Jahre alte Wahrheit nun doch ihren Weg in die Haupt­medien bahnen. Fast nichts daran ist denen neu, die auf eigene Faust recher­chierten. Wer es wollte, konnte es schon lange wissen. Wieder einmal muss eine „irre Ver­schwö­rungs­theorie“ als wahr ein­ge­räumt werden.
Plötzlich erfahren wir auch, welche selt­samen Blüten diese tiefen Män­ner­freund­schaften unter Mil­li­ar­dären treiben. Es erinnert schon stark an die spät­rö­mi­schen Deka­denzen der Mäch­tigen und deren dunklem Drang, immer obsku­reren und abwe­gi­geren, sinistren Ner­ven­kitzel zu suchen, immer noch eine Stei­gerung des Abar­tigen zu brauchen, um dem Über­druss des Alles-schon-gehabt zu ent­fliehen. Um sich das alles schön zu reden, bestärkt man sich gegen­seitig darin, zu einem eli­tären, geheimen Club der Ein­ge­weihten, Mäch­tigen, Wis­senden zu gehören. Man feiert sich selbst und gegen­seitig als die wahren Herr­scher der Welt. Alles geht.
Seltsam und irgendwie ver­störend ist daher auch das Inte­rieur der Epstein­schen Anwesen. So hängt ein Gemälde von Bill Clinton in Jeffrey Epsteins New Yorker 56-Mil­lionen-Dollar Her­renhaus in Man­hattan, das ein sehr bizarres Zeugnis der freund­schaft­lichen Beziehung zwi­schen Epstein und der Clinton-Familie ist. Eine Besu­cherin gab der Daily Mail exklusiv einen Bericht und ein Foto dieses Kunst­werkes. Die aus­tra­lisch-ame­ri­ka­nische Künst­lerin Petrina Ryan-Kleid por­trä­tierte den ehe­ma­ligen US-Prä­si­denten Clinton in einem alt­mo­disch-edlen Inte­rieur (sehr wahr­scheinlich im Oval Office) vor einem Bücher­regal, in weiblich las­ziver Pose, mit über­schla­genen Beinen über der Lehne, in einem schim­mernden, königs­blauen Abend­kleid, tiefem Aus­schnitt, nackter Schulter und roten Stö­ckel­schuhen. Er zeigt mit dem Finger auf den Betrachter in der Pose des berühmten Uncle Sam-Rekru­tie­rungs-Pla­kates von James Mont­gomery zum Kriegs­dienst im Ersten Welt­krieg: „I want You!“. Besonders merk­würdig: Das Kleid sieht genauso aus, wie das, welches Hillary Clinton im Jahr 2009 bei einer hoch­of­fi­zi­ellen Ver­an­staltung trug. Sowohl das Gemälde, als auch ein Foto von Hillary Clinton in diesem Kleid ist im Beitrag hier zu sehen. Das Bild ist riesig und wirkte auf die Person, die es heimlich auf­ge­nommen hat, ziemlich scho­ckierend. Viel­leicht soll das blaue Kleid auch an die Monika-Lewinsky-Affäre erinnern. Die junge Prak­ti­kantin war die­jenige, die Bill Clinton zu Fall brachte, indem sie eine Sex-Affäre mit dem dama­ligen Prä­si­denten behauptete. Dieser stritt alles nach­drücklich ab, wurde aber von einem Sper­ma­flecken auf dem blauen Kleid von Monika Lewinsky der Lüge und der sexu­ellen Aus­beutung einer ihm unter­ge­benen Prak­ti­kantin überführt.
Eine sehr inter­es­sante Asso­ziation, denn Bill Clinton bestreitet heute genauso vehement, je auf der Epstein­schen Orgi­en­insel Little St. James Island gewesen zu sein. Sein Büro räumt ein, dass Bill Clinton mit Epstein vier Reisen in dessen Flugzeug unter­nommen habe – obwohl die Pas­sa­gier­daten in den Flug­un­ter­lagen belegen, dass Herr Clinton min­destens 26 mal mit dem „Lolita-Express“ unterwegs war. Im übrigen sagte eine der ehe­ma­ligen, min­der­jäh­rigen Sex­skla­vinnen Epsteins (Vir­ginia Roberts/Giuffre) unter Eid aus, sie habe Bill Clinton auf der Insel gesehen. Er habe dort an einem fest­lichen Dinner zu seinen Ehren nach seinem Rück­tritt teilgenommen.
Die engen Bande zwi­schen der Clinton-Familie und Epstein zeigen sich auch darin, dass ein Foto von der Hochzeit der Tochter des Ehe­paares Clinton exis­tiert, bei dem Frau Ghis­laine Maxwell, die (angeb­liche) Ex-Frau, Ver­traute und bis heute Nummer 2 des Epstein‘schen Impe­riums als Gast klar zu sehen ist. Das war ein Jahr, nachdem Bill Clinton behauptet hatte, seine Beziehung zu Epstein sei beendet.
Die Zeugin, die der Daily Mail von ihrem Besuch in dem Epstein-Her­renhaus in Man­hattan erzählte, berichtete auch, dass sie, als sie gingen, in dem­selben War­te­zimmer, in dem sie auf den Termin mit Herrn Epstein gewartet hatte, nun ein sehr junges Latino-Mädchen wartend saß, das sich über ihr Handy beugte und offen­sichtlich maximal 14 Jahre alt war. Die Zeugin dachte damals, das junge Ding sei mög­li­cher­weise die Tochter des Haus­meisters: „She was really young — she looked about 14. I thought that maybe she was the housekeeper’s daughter.“
Die Besu­cherin beschreibt ihren Ein­druck von Jeffrey Epstein ziemlich ein­drucksvoll:
„The source added that during her hour long dis­cussion with Epstein, he struck her as a ‘creepy’ man.
She said: ‘He came out in pajamas. He wasn’t messy but he had on a white t‑shirt, pajama bottoms and bare feet. He was very grey and he looked creepy.

‘He looked like a villain to me. I immediately knew we didn’t want to do business with him, despite wanting the contract. 
‘I knew he would bury us if some­thing went wrong.’
The pro­posal fell through and she never worked with the billionaire.“
Über­setzung:
„Die Quelle fügte hinzu, dass Epstein während der stun­den­langen Dis­kussion mit ihnen auf sie den Ein­druck eines ‚unheim­lichen‘ Mannes machte.
Sie sagte: ‘Er kam da in einem Schlaf­anzug raus. Er war nicht unor­dentlich oder unge­pflegt, aber er trug ein weißes T‑Shirt, Schlaf­an­zug­hosen und war barfuß. Er war sehr grau und er sah unheimlich aus.
Für mich sah er wie ein Ver­brecher aus. Ich wusste sofort, dass wir kein Geschäft mit ihm machen wollen, obwohl wir den Vertrag dringend haben wollten.
Ich wusste, der ‘begräbt’ uns, wenn irgend­etwas schiefgeht. (Gemeint ist: Der macht uns restlos fertig, wenn was nicht so läuft, wie es soll.)
Das Angebot fiel durch und sie (die Zeugin) arbeitete niemals mit dem Mil­li­ardär zusammen.“
Die Ein­gangs­halle des Man­hattan-Her­ren­hauses verfügt über beheizbare Zufahrtswege. Im Haus findet sich auch ein Wand­ge­mälde, das eine foto­rea­lis­tische Gefäng­nis­szene zeigt mit Sta­chel­draht, Wärtern und Epstein selbst mit­tendrin. Herr Epstein zeigte das Bild einem New York Times-Redakteur mit der Erklärung, dass er dadurch daran erinnert werde, dass es jederzeit möglich sei, dass ihm das wider­fahren könne. Wie wahr. An einem Kron­leuchter hängt eine lebens­große, weib­liche Puppe.
In der Emp­fangs­halle des rie­sigen Anwesens ist eine sehr sehens­werte „Deko­ration“ zu sehen: Viele Reihen über­ein­ander von Aug­äpfeln, jeder einzeln gerahmt – aus England importiert.