Politik

Es eitert heraus: Jeffrey Epstein bediente sie alle – jetzt ist Bill Gates im Visier

16. August 2019

Bill Gates, Multimilliardär und Software-Tycoon (Microsoft), der zusammen mit seiner Frau milliardenschwere Wohltätigkeitsstiftungen hat und als Philantrop gilt und guter Freund des Oberphilantropen George Soros… dieser um die Menschheit ach-so-besorgte Bill Gates, dessen Wohltätigkeitsorganisationen jungen Mädchen Selbstwertgefühl, Fähigkeiten und eine selbstbestimmte Zukunft vermitteln soll… dieser Bill Gates, der mit seinen Milliarden die UNO-Organisationen in der Tasche hat… dieser Bill Gates ist nun nachweislich auch Fluggast im Lolita-Express des angeblich verstorbenen Jeffrey Epstein unterwegs gewesen.

Die Daily Mail deckt auf, dass ebenjener globale Säulenheilige Bill Gates vier Jahre, nachdem Herrr Epstein aus dem Gefängnis kam, ebenfalls zu dem Pädophilenring stieß. Herr Gates wusste also, mit wem und welchen Dingen er es zu tun hatte, denn die Nachrichten von Herrn Epsteins Verhaftung, seiner Aburteilung und des empörend geringen Strafmaßes füllten damals die Gazetten.

Bill Gates flog mit Epstein am 01. März 2013 in dessen berüchtigtem Flugzeug „Lolita-Express“ vom Flughafen Teterboro/New Jersey nach Palm Beach. Der Pilot des Flugzeuges, Larry Viskoski trug den Namen in die Passagierliste ein.

screenshot

Herr Epstein und Herr Gates kannten sich aber schon länger. Besonders beim berühmten Edge-Dinner, das jedes Jahr ein Treffpunkt für Milliardäre aus der ganzen Welt ist, traten sie oft zusammen auf, was natürlich seinen Niederschlag in entsprechenden Promi-Bildern fand. Zwei Tage vor dem Flug Bill Gates‘ in Epsteins „Lolita-Orgien-Flieger“ fand das jährliche Dinner wieder statt, allerdings gab es diesmal keine Fotos der beiden Herren. Jeffrey Epstein behauptete öffentlich, er habe als Finanzberater für Herrn Gates gearbeitet, was aber später von einem Sprecher Bill Gates‘ dementiert wurde.

Möglicherweise kennen sich die beiden Vertreter des globalen Multimilliardär-Clubs aber auch daher, dass beide über Häuser und Grundstücke im Eldorado der Reichen und Schönen, Südflorida und Palm Beach besitzen. So ein schönes Anwesen, wie Herr Gates es dort sein eigen nennt, kostet mal eben 40 Millionen Dollar.

Die Daily Mail spart auch nicht damit, weitere illustre Namen zu nennen, zu denen Herr Epstein gute Kontakte hatte:

He is also said to be ‚one of the largest supporters of individual scientists, including theoretical physicist Stephen Hawking and Nobel Laureates Gerard ‘t Hooft, David Gross and Frank Wilczek.‘

In an alarming addition, the biography then states that Epstein has taken ‚an active role in supporting education across the United States as well as philanthropy in the US Virgin Islands, where the foundation is based.‘

He traveled to the 2002 dinner with guests including architect David Rockwell, author Michael Wolff, journalist Richard Cook, and literary agent John Brockman – who was also the editor of the Edge website.

Gates was not the only famous name to hop aboard Epstein’s plane either, with the serial pedophile also welcoming famed newsman Walter Cronkite, architect Peter Marino and a passenger identified as John Roberts.

He flew with Epstein on at least two occasions according to flight records, from March 22, 2010 and February 10, 2011.“

This in addition to the already noted famous guests such as Bill Clinton, Naomi Campbell, Kevin Spacey, Chris Tucker and Prince Andrew.

Übersetzung:

Er [Epstein] gilt auch als ‚einer der größten Unterstützer einzelner Wissenschaftler, darunter der theoretische Physiker Stephen Hawking und die Nobelpreisträger Gerard ‚t Hooft, David Gross und Frank Wilczek‘.

Was überdies alarmierend ist: Es heißt es in der [Epstein-] Biografie, dass Epstein ‚eine aktive Rolle spielte bei der Unterstützung der Bildung in den Vereinigten Staaten sowie der Philanthropie auf den US-Jungferninseln, auf denen die Stiftung ihren Sitz hat‘.

Er reiste 2002 mit Gästen zum Abendessen, wie dem Architekten David Rockwell, dem Autor Michael Wolff, dem Journalisten Richard Cook und dem Literaturagenten John Brockman, der auch Herausgeber der Edge-Website war.

Gates war nicht der einzige berühmte Name, der in Epsteins Flugzeug stieg. Der Serienpädophile begrüßte auch den berühmten Nachrichtenredakteur Walter Cronkite, den Architekten Peter Marino und einen als John Roberts identifizierten Passagier.

Er flog mindestens zweimal mit Epstein, laut Flugaufzeichnungen vom 22. März 2010 bis zum 10. Februar 2011. (…) Und das neben den bereits bekannten Gästen wie Bill Clinton, Naomi Campbell, Kevin Spacey, Chris Tucker und Prince Andrew.“

Natürlich wird all dies von den prominenten Gästen des Herrn Epstein, insbesondere von britischen Königshaus erbittert bestritten. Interessant ist hier jedoch, dass all diese Fakten – die bereits seit Jahren in den sogenannten „Truther“-Medien samt der zugehörigen Fotos längst bekannt sind, aber von den Mainstreammedien gar nicht veröffentlicht, oder mit spöttisch-empörtem Habitus als „Verschwörungstheorien“ lächerlich gemacht wurden – dass sich diese Jahre alte Wahrheit nun doch ihren Weg in die Hauptmedien bahnen. Fast nichts daran ist denen neu, die auf eigene Faust recherchierten. Wer es wollte, konnte es schon lange wissen. Wieder einmal muss eine „irre Verschwörungstheorie“ als wahr eingeräumt werden.

Plötzlich erfahren wir auch, welche seltsamen Blüten diese tiefen Männerfreundschaften unter Milliardären treiben. Es erinnert schon stark an die spätrömischen Dekadenzen der Mächtigen und deren dunklem Drang, immer obskureren und abwegigeren, sinistren Nervenkitzel zu suchen, immer noch eine Steigerung des Abartigen zu brauchen, um dem Überdruss des Alles-schon-gehabt zu entfliehen. Um sich das alles schön zu reden, bestärkt man sich gegenseitig darin, zu einem elitären, geheimen Club der Eingeweihten, Mächtigen, Wissenden zu gehören. Man feiert sich selbst und gegenseitig als die wahren Herrscher der Welt. Alles geht.

Seltsam und irgendwie verstörend ist daher auch das Interieur der Epsteinschen Anwesen. So hängt ein Gemälde von Bill Clinton in Jeffrey Epsteins New Yorker 56-Millionen-Dollar Herrenhaus in Manhattan, das ein sehr bizarres Zeugnis der freundschaftlichen Beziehung zwischen Epstein und der Clinton-Familie ist. Eine Besucherin gab der Daily Mail exklusiv einen Bericht und ein Foto dieses Kunstwerkes. Die australisch-amerikanische Künstlerin Petrina Ryan-Kleid porträtierte den ehemaligen US-Präsidenten Clinton in einem altmodisch-edlen Interieur (sehr wahrscheinlich im Oval Office) vor einem Bücherregal, in weiblich lasziver Pose, mit überschlagenen Beinen über der Lehne, in einem schimmernden, königsblauen Abendkleid, tiefem Ausschnitt, nackter Schulter und roten Stöckelschuhen. Er zeigt mit dem Finger auf den Betrachter in der Pose des berühmten Uncle Sam-Rekrutierungs-Plakates von James Montgomery zum Kriegsdienst im Ersten Weltkrieg: „I want You!“. Besonders merkwürdig: Das Kleid sieht genauso aus, wie das, welches Hillary Clinton im Jahr 2009 bei einer hochoffiziellen Veranstaltung trug. Sowohl das Gemälde, als auch ein Foto von Hillary Clinton in diesem Kleid ist im Beitrag hier zu sehen. Das Bild ist riesig und wirkte auf die Person, die es heimlich aufgenommen hat, ziemlich schockierend. Vielleicht soll das blaue Kleid auch an die Monika-Lewinsky-Affäre erinnern. Die junge Praktikantin war diejenige, die Bill Clinton zu Fall brachte, indem sie eine Sex-Affäre mit dem damaligen Präsidenten behauptete. Dieser stritt alles nachdrücklich ab, wurde aber von einem Spermaflecken auf dem blauen Kleid von Monika Lewinsky der Lüge und der sexuellen Ausbeutung einer ihm untergebenen Praktikantin überführt.

Eine sehr interessante Assoziation, denn Bill Clinton bestreitet heute genauso vehement, je auf der Epsteinschen Orgieninsel Little St. James Island gewesen zu sein. Sein Büro räumt ein, dass Bill Clinton mit Epstein vier Reisen in dessen Flugzeug unternommen habe – obwohl die Passagierdaten in den Flugunterlagen belegen, dass Herr Clinton mindestens 26 mal mit dem „Lolita-Express“ unterwegs war. Im übrigen sagte eine der ehemaligen, minderjährigen Sexsklavinnen Epsteins (Virginia Roberts/Giuffre) unter Eid aus, sie habe Bill Clinton auf der Insel gesehen. Er habe dort an einem festlichen Dinner zu seinen Ehren nach seinem Rücktritt teilgenommen.

Die engen Bande zwischen der Clinton-Familie und Epstein zeigen sich auch darin, dass ein Foto von der Hochzeit der Tochter des Ehepaares Clinton existiert, bei dem Frau Ghislaine Maxwell, die (angebliche) Ex-Frau, Vertraute und bis heute Nummer 2 des Epstein‘schen Imperiums als Gast klar zu sehen ist. Das war ein Jahr, nachdem Bill Clinton behauptet hatte, seine Beziehung zu Epstein sei beendet.

Die Zeugin, die der Daily Mail von ihrem Besuch in dem Epstein-Herrenhaus in Manhattan erzählte, berichtete auch, dass sie, als sie gingen, in demselben Wartezimmer, in dem sie auf den Termin mit Herrn Epstein gewartet hatte, nun ein sehr junges Latino-Mädchen wartend saß, das sich über ihr Handy beugte und offensichtlich maximal 14 Jahre alt war. Die Zeugin dachte damals, das junge Ding sei möglicherweise die Tochter des Hausmeisters: „She was really young – she looked about 14. I thought that maybe she was the housekeeper’s daughter.“

Die Besucherin beschreibt ihren Eindruck von Jeffrey Epstein ziemlich eindrucksvoll:
„The source added that during her hour long discussion with Epstein, he struck her as a ‚creepy‘ man.
She said: ‚He came out in pajamas. He wasn’t messy but he had on a white t-shirt, pajama bottoms and bare feet. He was very grey and he looked creepy.

‚He looked like a villain to me. I immediately knew we didn’t want to do business with him, despite wanting the contract.

‚I knew he would bury us if something went wrong.‘

The proposal fell through and she never worked with the billionaire.“

Übersetzung:

„Die Quelle fügte hinzu, dass Epstein während der stundenlangen Diskussion mit ihnen auf sie den Eindruck eines ‚unheimlichen‘ Mannes machte.
Sie sagte: ‚Er kam da in einem Schlafanzug raus. Er war nicht unordentlich oder ungepflegt, aber er trug ein weißes T-Shirt, Schlafanzughosen und war barfuß. Er war sehr grau und er sah unheimlich aus.
Für mich sah er wie ein Verbrecher aus. Ich wusste sofort, dass wir kein Geschäft mit ihm machen wollen, obwohl wir den Vertrag dringend haben wollten.
Ich wusste, der ‚begräbt‘ uns, wenn irgendetwas schiefgeht. (Gemeint ist: Der macht uns restlos fertig, wenn was nicht so läuft, wie es soll.)
Das Angebot fiel durch und sie (die Zeugin) arbeitete niemals mit dem Milliardär zusammen.“

Die Eingangshalle des Manhattan-Herrenhauses verfügt über beheizbare Zufahrtswege. Im Haus findet sich auch ein Wandgemälde, das eine fotorealistische Gefängnisszene zeigt mit Stacheldraht, Wärtern und Epstein selbst mittendrin. Herr Epstein zeigte das Bild einem New York Times-Redakteur mit der Erklärung, dass er dadurch daran erinnert werde, dass es jederzeit möglich sei, dass ihm das widerfahren könne. Wie wahr. An einem Kronleuchter hängt eine lebensgroße, weibliche Puppe.

In der Empfangshalle des riesigen Anwesens ist eine sehr sehenswerte „Dekoration“ zu sehen: Viele Reihen übereinander von Augäpfeln, jeder einzeln gerahmt – aus England importiert.


Ad
Ad

Jetzt eintragen und News kostenlos per E-Mail erhalten:

Ad
Ad
Ad
Ad
Ad
Ad
Ad