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Politik

Wahlumfrage: Keine rot-rot-grüne und keine schwarz-grüne Mehrheit mehr

10. November 2019

Angela Merkel hat sich mächtig verzockt. Ihr Wunsch, endlich mal mit den Grünen ins politische Bett zu steigen, wird wohl doch nicht funktionieren, denn sie hinterlässt, dort wo einst eine Volkspartei stand, ein Trümmerfeld. Die CDU ist mittlerweile so schwach, dass sie bald keine Regierung mehr bestimmen kann.

Der Unionsstreit scheint bei den Wählern nicht gut anzukommen. Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Emnid wöchentlich für die „Bild am Sonntag“ erhebt, verlieren CDU/CSU zwei Prozentpunkte und geben nach auf 27 Prozent. Auch die Grünen geben zwei Prozentpunkte ab und rutschen das erste Mal seit Mai unter die 20-Prozentmarke auf 18 Prozent.

Schwarz-Grün hätte demnach keine Mehrheit mehr. Jeweils einen Prozentpunkt hinzugewinnen können die SPD auf 16 Prozent, die AfD auf 15 Prozent und die FDP auf 9 Prozent. Die Linke verharrt wie in der Vorwoche bei 9 Prozent.

Die sonstigen Parteien gewinnen einen Prozentpunkt hinzu und landen bei 6 Prozent. Befragt wurden insgesamt 1.920 Menschen im Zeitraum vom 24. bis 30. Oktober 2019. Frage: „Welche Partei würden Sie wählen, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahlen wären?“

Weil es mit diesen Konstellationen nicht funktionieren wird, werden wir auf Neuwahlen wohl vergeblich warten müssen, die GroKo wird auf Teufel komm raus zusammenhalten, auch wenn sie bis zu den nächsten Wahlen nur streiten und sich mit sich selber beschäftigen wird – zu Lasten der Bürger.

Diese Schein-Demokratie ist die Pest für Deutschland.


Quelle: journalistenwatch.com


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