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CORONAVIRUS – wie die Welt mit Corona-Panikmache gezielt in wirtschaftliches und gesellschaftliches Chaos geführt wird (+Video)

17. März 2020

– Über 690.000 Tote bei der letzten großen Grippewelle 2017/18 weltweit und zig Millionen Infizierte waren kaum eine Schlagzeile wert.

– Über 2,6 Millionen Menschen verstarben weltweit im Jahr 1980 noch an Masern – doch kaum jemand nahm es zur Kenntnis…

(von Dan Davis)

Doch angeblich 5 an Corona verstorbene Rentner in Deutschland und eine weltweite Panik durch aufgebauschte Medienberichte zum Zeitpunkt dieses Artikels innerhalb 2 Monaten lassen Politik und Medien dazu mutieren, jetzt auch Deutschland in Angst in Schrecken zu versetzen und das Land wirtschaftlich ins Chaos zu stürzen. Sicher, Corona wird wie Influenza oder die Masern viele weitere Tote fordern, doch wie Influenza wird sich dies nicht aufhalten lassen.

Neu ist aber der beängstigende Aktionismus, der das Land ins Chaos stürzt, obwohl ähnliche Fälle wie die oben genannten kaum eine Schlagzeile wert waren. Wenn also 5 tote Rentner in Deutschland zum Anlass genommen wurden, das Land mit Hilfe der Mainstream-Medien und Verordnungen derart anzugreifen und ins Chaos zu stürzen, dann ist Corona vermutlich nicht unser größtes Problem…? 

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Die Panikmache wegen Corona ist weltweit in vollem Gange. Jüngste Berichte, wie Italien wurde zur Sperrzone erklärt, Städte oder Stadtteile werden weltweit und Quarantäne gestellt, Großveranstaltungen abgesagt, Warnungen hier, Warnungen dort – so etwas kannte man bislang eigentlich nur aus Horrorfilmen und Serien.

Sicherlich, jeder Tote und schwer erkrankte einer Epidemie, wer auch immer er ist, ist einer zu viel. Aber das mediale Vorgehen beim „Coronavirus“ ist derart einzigartig, dass die Folgen schwerste Auswirkungen auf die Wirtschaft und die Menschen hat, welche von Hamsterkäufen über wirtschaftliche Schäden in Milliardenhöhe bis hin zu Depressionen und Erkrankungen gänzlich anderen Art bei labilen Menschen führen kann.

Und seit Wochen wird ein riesiger Aktionsplan mit einer angeblichen Viruserkrankung gerechtfertigt, bei der noch nicht mal sicher ist, ob die Sterberate überhaupt über jener der Grippeviren liegt. Denn womöglich haben viel mehr Menschen Corona, falls es existiert, als man weiß – und ohne dass die Betreffenden selbst es wissen, weil diese nicht bei jedem kleinen Hustenanfall oder Grippesymptom zum Arzt oder gar in eine Notfallklinik rennen. Verbunden mit der verbreiteten Information, dass den bisherigen Erkenntnissen zufolge das Virus bei etwa 80% keine schwerwiegenden Symptome erzeugt, ja sogar viele der damals Corona-Positiv getesteten Personen inzwischen bereits wieder als gesundet gelten. Also warum eine derartige weltweite Panikmache im Vergleich zu Influenza?

Alleine die letzte Grippewelle 2017/2018 forderte alleine in Deutschland über 25.000 Todesopfer. Weltweit waren es fast 700.000, glaubt man der offiziellen Statistik. Wurden deshalb Großveranstaltungen abgesagt und ganze Städte oder Länder als Sperrzonen im Verbund mit weltweiter medialer Hysterie und Panikmache erklärt? Nein. Gerade diese Diskrepanz im medialen Panikwahnsinn des Mainstreams ist im Übrigen erst der Nährboden für Verschwörungstheorien. Denn offensichtlich muss es einen driftigen Grund geben, diesmal ganz anders zu agieren als bei den weltweiten Grippetoten, die bislang zu keinerlei Einschränkungen, die unsere Wirtschaft gezielt kaputt macht, geführt hatte. Die Verursacher dieser Verschwörungstheorien sind somit die Massenmedien und ihre Informanten selbst.

Nun hatte also auch Deutschland seine ersten 2 Todesfälle, eine 89-jährige Frau und eine weitere Person jenseits der 70. Sollten diese beiden tatsächlich an Corona verstorben sein und nicht an den Folgen weltweit aufgebauter Panik, wirkt es fast etwas nach situationsbedingter gezielter Ironie, selbst wenn die Todesraten durch Corona wie bei anderen als Viruserkrankungen titulierte Pandemien wie der Grippe, stark ansteigen sollte. Betrachtet man den Aktionismus bei dieser Zahl von Todesfällen und setzt sie beispielsweise der bekannten Zahl von etwa 700.000 Todesfällen (so die offiziellen Zahlen) gegenüber, die jährlich aufgrund einer Resistenz gegen Antibiotika, Tendenz stark steigend, betrieben wird. Richtige Antworten, die befriedigen, warum diese weltweite Panikmache bei Corona notwendig sein soll, bei einer Grippe aber bislang nie in Erwägung gezogen wurden, sind bislang nicht geäußert worden. Man wolle eben Schlimmeres verhindern. Denn es wären in Kürze Millionen Infizierte zu erwarten. Ist dies das Argument?

Millionen Infizierte kennen wir auch ohne derartige Panikmache durch die Grippe oder beispielsweise die Masern. Noch 1980 starben einer WHO-Studie zufolge 2,6 Millionen Menschen weltweit an Masern. Heute, den offiziellen Berichten zufolge bedingt durch Impfen, sind es erheblich weniger Todesfälle, jedoch sterben trotzdem immer noch weltweit weit mehr als 100.000 Menschen jedes Jahr an Masern. Wer sich altersbedingt an die 1980er-Jahre zurückerinnern kann, dem wird aber sicher keine Panikmacherei um das Thema Masern in Erinnerung sein, oder gar Meldungen über weltweite Evakuierungszonen, Verboten von Massenveranstaltungen und eine derartige Panikmache, wie wir sie aktuell im Frühling 2020 durch die Massenmedien weltweit erleben, als Sprachrohr von Personengruppen, die offensichtlich ein starkes Interesse daran haben, bei Corona komplett anders zu agieren.

Viele zweifeln die positiven Zahlen durch das Impfen an. Denn Menschen, die Masern hatten, bilden in der Regel Resistenzen, die übrigens schwangere Frauen auch auf ihre Neugeboren übertragen und es von daher eher unwahrscheinlich ist, dass die relativ niedere Sterberate im Vergleich zu beispielsweise 1980 dem Impfen zuzuschreiben ist. Denn geimpft wurde auch schon in den 1960er- und 1970er-Jahren. Vielmehr sind diese niederen Vergleichszahlen Kritikern zufolge eher darauf zurückzuführen, dass viele Menschen, nachdem sie Masern hatten und diese (angeblich) auf einen Virus zurückzuführende Erkrankung unbeschadet überlebt haben, resistent wurden und die Resistenz auch auf ihre Kinder übertrugen. Beim Impfen wird ein gesunder Mensch mit dem jeweiligen Krankheitserreger in niedriger Dosierung gespritzt, in der Hoffnung, er bildet Resistenzen. Dies mag in 99% aller Fälle auch gelingen, in einigen wenigen jedoch nicht, was zu Erkrankungen führen kann beziehungsweise in wenigen Fällen auch zum Tod. Diese Menschen würden heute vielleicht noch gesund sein oder noch leben, hätten diese sich nicht impfen lassen. Dies ist ein weiteres Argument der Kritiker gegen eine Impfpflicht.

Um die Erfahrungen mit Masern auf Corona zu übertragen, so wäre wohl der größte Durchbruch die künstlich aufgebaute Hysterie u.a. durch Medien und Politik zu beenden und das vermeintliche Virus nicht wichtiger zu nehmen als eine Masernwelle oder eine Grippewelle – damit sich in der Bevölkerung wie bei den genannten Vergleichsfällen auf natürlichem Wege Resistenzen bilden können, und so die Menschheit, wie in der Vergangenheit auch, den Kampf gegen Corona dem überlässt, der in 98% aller Fälle am besten damit umgehen kann: unserem menschlichen Körper.

Und die weltweite mediale Panikmache könnte am Ende mehr Opfer fordern als Corona selbst:

Der Schreiber dieses Artikels verlor vor Jahren seinen Opa, der nach einem Streit am Telefon mit einer Person einen Schlaganfall bekam und später an den Folgen dessen verstarb. Dies macht deutlich, dass psychische Belastungszustände große Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben können. Die Angst und Panikmache vor Corona bietet somit bei leichtgläubigen Menschen einen Nährboden aus Panik und Depression, der zu Erkrankungen führen kann, die ganz sicher in den Coronastatistiken nicht aufgeführt werden, wobei Schlaganfälle oder Herzerkrankungen bei gesundheitlich angeschlagenen Personen nur die Spitze des Eisberges sein könnten. Die Symptome der medialen Dauerbelastung könnten von Kopfweh durch eine Dauerstresssituation bis hin zu Krebs führen, wenn ein Körper keinen Weg findet, mit dieser Situation umzugehen.

Inzwischen werden zum Teil bereits HIV-Medikamente an Corona-Patienten eingesetzt. Dies ist womöglich noch viel beunruhigender als der benannte „Corona-Virus“, betrachtet  man sich Dokumentationen wie „I won`t go quietly“, in der ehemalige Aids-Patienten darüber sprachen, wie sie ihre Medikamente verweigerten beziehungsweise absetzten und plötzlich gesundeten, währen jene, die nicht diesen Weg gingen und im Film benannt werden, inzwischen verstorben sind.

Nicht zuletzt solche Beispiele könnten aufzeigen, warum Corona uns alle angeht. Aber aus einem ganz anderen Grund, als viele denken. Im Besonderen, falls eine Absicht hinter einem derartigen Aktionismus steckt, die auch durch Beiträge wie I won`t go quietly“ bei einer anderen Erkrankung hintergründig deutlich zu werden scheint, sollte es sich hierbei nicht um Zufälle handeln.

Im September 1950 gaben zwei Patrouillenboote der US-Marine im Hafen der Bucht von San Franzisko eine größere Menge Serratia-Marcescens-Bakterien in die Luft ab.

Sechs Wochen nach diesen vorgetäuschten Angriffen stellte man fest, dass das Gebiet von San Francisco im Umkreis von 300 Quadratkilometern infiziert worden war, und etwa 800.000 Personen die Bakterien eingeatmet hatten. Das Jahr 1952: Gaswolken tauchen über sechs Großstädten der USA auf. Im Jahr 1955 wird Tampa Bay, Florida, von der CIA mit Keuchhusten infiziert. Diese und unzählige andere Vorfälle über geheime Regierungsoperationen, die in den letzten Jahrzehnten aufgedeckt wurden, stimmen alles andere als beruhigend und lassen viele Fragen offen, die von einigen Forschern auch im Zusammenhang mit Corona und der Frage, weshalb diese Panikmache, genannt wurde.

Das Vertrauen in unsere Regierungen ist sicherlich durch derartige Beispiele und Vorgehensweisen bei einem Teil der Bevölkerung nicht ganz zu Unrecht angeschlagen.

Bei Corona wissen wir derzeit nur, dass der Mega-Aktionismus nicht mit den geschilderten Grippe-artigen Auswirkungen alleine zu erklären ist, die wir ja alle schon seit unserer Kindheit durch Influenza mit ihren Millionen Toten in den letzten Jahrzehnten kennen und mit denen wir groß geworden sind – und die offensichtlich nie ein Anlass zu derartiger Beunruhigung waren. Und auch das häufig genannte Argument, Influenza würde man eben schon kennen, Corona eben nicht, klingt äußerst fragwürdig. Denn durch Influenza starben, obwohl wir „sie schon kennen“ und Medikamente haben (haben wir die?), wie erwähnt fast 700.000 Menschen weltweit. Rechnet man hier eine Sterberate von 1% an, so liegen wir bei etwa 70 Millionen Infizierten. Wäre die Sterberate niedriger, so würde es entsprechend mehr Infizierte hieraus ergeben. Auch die Spanische Grippe mit ihrer hohen Sterberate ist als Argument nur bedingt tauglich, da zur Zeit ihrer Ausbreitung vor etwa 100 Jahren die Medizin noch in den Kinderschuhen steckte. Deshalb wäre heute eine so hohe Sterblichkeit wie damals mehr als unwahrscheinlich.

Über eine halbe Millionen Tote bei der letzten Grippewelle 2017/18 gaben, wie erwähnt, in der Vergangenheit nicht den Anlass dazu, medial aufzutauchen oder Städte und Länder zu Quarantänezonen zu erklären. Entweder sind Politik und Medien inzwischen von einem Virus befallen, der in der Konsequenz diesen Aktionismus bei Corona hervorbringt, oder aber uns wird nicht die ganze Wahrheit gesagt – so die Meinung von immer mehr Menschen. Glauben wir aber den aktuellen Fakten und stellen sie Influenza gegenüber, dann sollten wir damit beginnen, diesen medialen Zirkus zu beenden, der die Wirtschaft schwächt und die Menschen in Panik versetzt. Denn dann werden wir Corona wie Influenza nicht verhindern können.

Und dann sollten wir auf die wichtigste Meldung dieser Tage hören: Dass fast alle Corona-Erkrankten der ersten Infizierungswelle inzwischen wieder gesund sind. Der menschliche Körper offensichtlich sehr gut darin ist, Resistenzen zu bilden und in fast allen Erkrankungsfällen es diesem gelingt – wie bei Influenza auch – selbst damit fertig zu werden.

Sollte der Medienwahnsinn in der Berichterstattung aber weitergehen, ohne das stichhaltige Fakten geliefert werden können, die Corona zu mehr machen als den kleinen Bruder von Influenza, dann stellt sich die Frage, ob man die Zerstörung unserer Wirtschaft weiter auf so tönerne Füße stellen sollte wie bisher – und hier könnte auch die Frage „Wer regiert das Land“ bei der nächsten Wahl nicht unerheblich werden, wenn der Untergang der Titanic nach der CO2– und Feinstaubaffäre und dem Elektroautomythos als Alternative und angeblich bessere Lösung für den Verbrennungsmotor, sowie vielen weiteren falschen Weichenstellungen mit gravierenden Folgen für unser Land, bei der Beurteilung eine Rolle spielen sollte.