Medien sind noch im Panik-Modus, Spi­täler über­legen schon Kurz­arbeit und kluge Köpfe denken bereits unsere Zukunft neu

Auf der ganzen Welt müssen drei Mil­li­arden Men­schen in Folge der Corona–Pandemie dank Aus­gangs­be­schrän­kungen in ihren Woh­nungen bleiben. Sie müssen mit ansehen, wie ihre Arbeits­plätze ver­loren gehen und ihre Arbeit­geber täglich tiefer in die Pleite rut­schen. Der Billionen–Schaden für eine Welt­wirt­schaft im Still­stand wird mög­li­cher­weise kaum mehr auf­geholt werden können.

Drei Monate nach dem Aus­bruch des Corona–Virus im chi­ne­si­schen Wuhan zählt man laut NTV am 2. April weltweit gut eine Million nach­ge­wiesene Infek­tionen und 51.000 Todes­fälle. Die meisten Ver­stor­benen waren bereits an meh­reren Krank­heiten lei­dende Hoch­be­tagte um die 80 und starben laut Aussage von Nicht-Main­stream-Viro­logen mit dieser Infektion, aber nicht nach­weislich auch daran. Für die Sta­tistik zählen sie als  Corona-Tote.

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Rela­tionen zu nor­malen Ster­be­raten und Grip­pe­toten in anderen Jahren werden prak­tisch igno­riert, dadurch ent­steht ein ver­zerrtes Bild

Zum Ver­gleich: Bisher gab es in Deutschland 1.002 Corona-Opfer. (Stand 2. April 2020 laut NTV) Die außer­ge­wöhnlich starke Grip­pe­welle 2017/18 hat nach Schät­zungen rund 25.100 Men­schen das Leben gekostet. Das sei die höchste Zahl an Todes­fällen in den ver­gan­genen 30 Jahren.

2018 ver­starben in Deutschland ins­gesamt 954.874 Men­schen. Der Tag mit der höchsten Ster­bezahl war der 3. März 2018, an diesem Tag sind 3.863 Men­schen in Deutschland gestorben. In der Grip­pe­saison 2018/2019 starben in Öster­reich rund 1.400 Men­schen an Influenza. Im Winter 2016/2017 gab es in Italien 25.000 Grip­petote, davon 19.400 im Alter von über 65 Jahren. 2017 starben in der Schweiz bis zu 1.000 Men­schen an einer Grippe.

Weder wurden Groß­ver­an­stal­tungen ver­boten noch Schulen geschlossen. Die ita­lie­nische Regierung hat nicht das Land still­gelegt. Es wurden keine Flüge von und nach Italien aus­ge­setzt. Der Bun­desrat hat keinen Not­stand aus­ge­rufen. https://www.journal21.ch/menschenverstand-gebrauchen

Es ent­steht eine schiefe Optik – ältere Men­schen sterben, aber jedes ein­zelne jüngere Virus-Opfer wird in der  Bericht­erstattung eigens erwähnt

Der erste  „Corona-Tote“ in Schleswig-Hol­stein befand sich bereits wegen seines fort­ge­schrit­tenen Krebs­leidens auf der Pal­lia­tiv­station.  Der Mann wurde auf Corona getestet und der Test war positiv. Er gilt für die Sta­tistik als ein Corona-Toter.

Prof. Sucharit Bhakdi, ein bis vor Kurzem noch hoch ange­se­hener und oft inter­viewter Experte hatte darüber berichtet. Er geriet auch deshalb ins Kreuz­feuer, weil ihm die Folgen der still­ge­legten Wirt­schaft mehr Sorgen in Bezug auf Men­schen­leben machten als die Opfer­zahlen des Virus. Jetzt hat man sogar seinen Email-Account bei der Uni Mainz gesperrt. Er erklärt im Video sehr einfach die feh­ler­hafte Berechnung der Ster­berate auf­grund obiger Ver­zerrung der Todes­ur­sachen und fal­scher zu Grunde lie­gender Annahmen.

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi:  COVID-19, der Spuk ist längst ent­zaubert, nur wissen Sie das nicht.“

Bei so viel künst­licher Auf­regung pas­sieren schon mal Fehler…

Es scheint einen Wett­streit zu geben unter den Medien, wem es am besten gelingt, den Verlauf einer mit­tel­schweren Grip­pe­welle als Jahr­hun­dert­ka­ta­strophe zu ver­kaufen. Noch liegen alle im Spit­zenfeld. Sie müssen sich aber schon die gleichen Videos und Fotos teilen, weil es offenbar nicht genug dra­ma­tische Bilder gibt. So dient eine Klinik an einem Tag dem US-Sender CBS  für einen Beitrag über die kata­stro­phalen Zustände in New York und am nächsten Tag dem Sender ABC für den Beweis der Über­lastung einer Klinik in Italien.

Die mediale Sit­ten­wächter – Plattform Cor­rectiv klärt beschwich­tigend auf:

„Hinter dieser Ver­wirrung steckt ein Fehler des Senders CBS News. Er ver­wendete Auf­nahmen aus Bergamo einmal in fal­schem Kontext. Es gibt keine Belege für absicht­liche Irre­führung.“  Na dann is es ja gut… Bei so viel zu ver­brei­tender Panik kann das schon mal pas­sieren, also keine Fake News…

Ein auf­merk­samer Kom­men­tator auf hartgeld.com schreibt am 2. April: „Bitte schaut euch das ZDF heute Journal von 19 Uhr an… da zeigen sie den gleichen furchtbar schrecklich lei­denden Corona-Pati­enten auf der Inten­siv­station zuerst in Mannheim, danach — Schnitt: Nord­deutschland… Auch hier ein Blick in die Inten­siv­station… und hoppala déjà-vu, musste zurück­spulen um zu prüfen, ob ich jetzt spinn!? — Das gleiche ver­dammte Inten­siv­zimmer, Patient, Aus­stattung! Sind die nur blöd, nach­lässig oder mangelt es an Bild­ma­terial… oder wat nu? “

Bei Betten-Bereit­stellung übers Ziel hin­aus­ge­schossen — Kurz­arbeit bei Schweizer Spi­tälern und in deut­schen Kli­niken 

Im Marien–Hospital in Witten ist nur die Hälfte der Betten belegt. Vor­sorglich wurden nicht drin­gende Ein­griffe ver­schoben. Jetzt sollen Über­stunden abgebaut werden und man überlegt Kurzarbeit.

https://www.waz.de/staedte/witten/corona-kaum-patienten-klinik-denkt-ueber-kurzarbeit-nach-id228826663.html

Roger Köppel, Chef­re­dakteur der Schweizer „Welt­woche“ schreibt am 27. März auf Twitter:

„Ich dachte, die hätten Betrieb wie nie. Totale Über­lastung. Kann es sein, dass hier jemand im fal­schen Film ist?“

Das Basler Spital Bethesda hatte alle nicht drin­genden Ein­griffe ver­schoben. Jetzt überlegt man Kurzarbeit…

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Auch aus dem Kan­tons­spital Luzern wird ähn­liches berichtet. Am Eingang des Spitals steht Wach­per­sonal der pri­vaten Sicher­heits­firma Secu­ritas. Auf die Frage, “was ist los?”, bekam ein  Besucher von den Sicher­heits­leuten die Antwort: “nichts ist los, es ist echt lang­weilig.
Es herrschte kein Andrang und es gab keine Wartenden.
Auch in der Not­fall­auf­nahme kein hek­ti­scher Betrieb, alles war ruhig. Die Ambu­lanz­fahr­zeuge standen bereit, waren aber nicht im Einsatz.

Alles Schall und Rauch: Im Kan­tons­spital Luzern ist alles ruhig http://alles

An den Flug­häfen herrscht poly­glotte Gelas­senheit, an den Grenzen teil­weise ebenso, der Migration werden gar keine Grenzen gesetzt

Obwohl das Coro­na­virus in Ländern wie dem Iran, China, Spanien und den USA stark wütet, kommen auf unseren deut­schen Flug­häfen noch immer täglich Flug­zeuge aus diesen Ländern an. Fieber- und Coro­na­tests werden bei der Ein­reise nicht durch­ge­führt. „Im Flug­hafen Frankfurt gab es über­haupt keine Gesund­heits­kon­trollen. Ich bin aus­ge­stiegen und konnte direkt wei­ter­reisen“, berichtet ein aus Sri Lanka heim­kom­mender Deut­scher gegenüber der Welt.

Aus aller Welt kommen auch nach wie vor Migranten nach Europa. Für sie fordert der „Sach­ver­stän­di­genrat deut­scher Stif­tungen für Inte­gration und Migration“ reguläre Zuwan­de­rungswege“ aus­zu­bauen; hierfür sollen das Umsied­lungs­pro­gramm der Ver­einten Nationen vor­an­ge­bracht und mehr Mög­lich­keiten für Arbeits­mi­gration geschaffen werden. https://www.welt.de/politik/deutschland/article206900857/EU-Asylsystem-Migrationsforscher-fordern-mehr-Umsiedlung.html

Die Ein­hei­mi­schen derweil müssen zu Hause bleiben und zudem ist das Ver­samm­lungs­verbot in Kraft, was Pro­teste gegen diese erneute Ein­wan­derung in den Sozi­al­staat ver­un­mög­licht. Die Gefahr der Ein­schleppung von bei uns bereits aus­ge­rot­teten oder noch gar nicht bekannten Seuchen wird vernachlässigt.

Kri­tische Stimmen wie Dr. Wolfgang Wodarg kommen nur mehr in alter­na­tiven Medien zu Wort und werden dafür geächtet

Der Medi­ziner hat die Hys­terie rela­ti­viert und muss dafür Ein­schrän­kungen in Kauf nehmen. Er behauptet, Coro­na­viren kur­sierten schon lange in der Bevöl­kerung, mutierten ständig und trügen so schon immer zu den zahl­reichen Todes­fällen zur Grip­pe­saison bei.
Seine Mit­glied­schaft bei Trans­pa­rency Inter­na­tional Deutschland e.V. wurde am 25. März vom Vor­stand des Vereins auf­ge­hoben. Begründung: Er hätte Inter­views den alter­na­tiven Medien gegeben. Ich zitiere aus dem Schreiben an alle Mitglieder:

Diese Medien, die regel­mäßig mit Ver­schwö­rungs­theorien, mit anti­de­mo­kra­ti­schen sowie teils anti­se­mi­ti­schen Vor­ur­teilen arbeiten und einige davon per­sonell der AfD nahe­stehen, sind so weit von den demo­kra­ti­schen Über­zeu­gungen und Prin­zipien unseres Vereins ent­fernt, dass sich jede Zusam­men­arbeit mit ihnen ver­bietet. Nicht zuletzt deshalb wurde Wolfgang Wodarg selbst von vielen seriösen Blättern wie dem Tages­spiegel, der FAZ oder der Süd­deut­schen Zeitung den Ver­schwö­rungs­theo­re­tikern zuge­rechnet.

Diese Grippe wird zwei­felsohne unsere Welt für immer ver­ändern, und zwar weil die poli­ti­schen Maß­nahmen in keinem Ver­hältnis zu den Fall­zahlen stehen

Fast die gesamte Welt­wirt­schaft steht still. Der Flug­verkehr kommt zum Erliegen. Auf den meisten inter­na­tio­nalen Flug­häfen stehen hun­derte Flug­zeuge dicht an dicht in Reih und Glied und bieten ein trau­riges und fast apo­ka­lyp­ti­sches Bild. Diese his­to­ri­schen Auf­nahmen haben es aber kaum auf unsere Bild­schirme geschafft. Der „Spiegel“ hat eine denk­würdige Serie der zu Steh­zeugen degra­dierten Flug­zeuge zusammengestellt.

https://www.spiegel.de/auto/luftfahrt-in-der-corona-krise-so-parken-die-airlines-ihre-flugzeuge-a-79e7da6c-6a14-4ebf-a0de-63182543a663

Die Welt hält den Atem an viel­leicht kommt unsere außer Atem geratene Gesell­schaft jetzt zur Besinnung

Viel­leicht stellen die Men­schen fest, was man eigentlich alles gar nicht braucht, dem man zuvor atemlos hin­terher gehe­chelt ist und einen Gutteil der Lebenszeit geopfert hatte. Das Rad der aus dem Ruder gelau­fenen Glo­ba­li­sierung wird mit Sicherheit zurück­ge­dreht werden und mit ein bisschen Glück und einer großen Portion Weit­blick leben wir in ein paar Jahren umwelt­scho­nender, men­schen­freund­licher, gelas­sener und vor allem wieder regio­naler. Damit solche Krisen nicht wieder in kür­zester Zeit welt­um­span­nende Ausmaße erlangen.

Robert Stein hat den für seine unkon­ven­tio­nellen Thesen bekannten Pro­fessor für Rech­nungs­wesen an der Wirt­schaftsuni in Wien, Franz Hörmann, zu seinen Visionen für unsere Zukunft befragt.

Alles in allem sieht Prof. Hörmann in der jet­zigen Krise nur den Übergang in eine neue Welt, deren positive Mög­lich­keiten noch alle Vor­stel­lungen über­steigen könnten. Die nahe Zukunft werde es zeigen. Die „Neue Welt­ordnung“ hätte auch ohne diese Pan­demie sofort in Kraft treten können. Alles war dafür bereit.

Trotz aller Panik in Öffent­lichkeit und Medien sieht der ordent­liche Pro­fessor für Rech­nungs­wesen die Weltlage recht ent­spannt, denn es seien große Ver­än­de­rungen im Gang, die sich unbe­merkt im Hin­ter­grund der Welt­mächte abspielen. Nach Abtreten dieses sich selbst über­lebten Wirt­schafts­systems böte sich jetzt der Raum für ganz neue gesell­schaft­liche Kon­zepte, deren Pläne auch schon lange in den Schub­laden liegen würden.

Eine ganz­heit­liche The­rapie für eine  Welt, die von einem Virus aus den Angeln gehoben wurde

Autarke Klein­sied­lungen, die alles pro­du­zieren was zum Leben gebraucht wird, ohne Logistik oder Transport, sieht er als mög­liche Lebens­formen der Zukunft. Freie Energie Tech­no­logien, Aqua- und Hydro­ponik-Kul­turen zur Nah­rungs­er­zeugung sollen den Men­schen dabei helfen diese neuen Gesell­schafts­formen zu gründen.

Und auch für die Wis­sen­schaften sieht er großen Reform­bedarf, weg von einer iso­lierten Betrachtung der ein­zelnen Aspekte des Lebens, hin zu einer sys­te­mi­schen Wis­sen­schaft, die den Geist als Basis aller Über­le­gungen sieht.

https://youtu.be/teqciIjyNh0

http://www.franzhoermann.com/