Corona durch 5G ver­ur­sacht? Welche Rolle spielen Funkwellen?

Während ich diese Zeilen nie­der­schreibe, befindet sich die Welt – oder ein sehr großer Teil davon – buch­stäblich im Aus­nah­me­zu­stand (unter Kriegs­recht). Zum Schutz vor dem erklärten Feind, dem Coro­na­virus, wurden Schulen geschlossen, Flüge gestrichen, Theater, Restau­rants und Kirchen geschlossen, Aus­gangs­sperren ver­hängt, öffent­liche Ver­samm­lungen ver­boten, Lan­des­grenzen geschlossen, Men­schen ange­wiesen, sich gegen­seitig nicht zu berühren oder sich nicht nahe zu kommen, alle Ober­flächen, Tür­griffe und Hände mit gif­tigen Des­in­fek­ti­ons­mitteln besprüht und der Bevöl­kerung ver­ordnet, in ihren Woh­nungen „Schutz zu suchen“.

(von Arthur Firs­tenberg, Über­setzung: Andreas Ungerer)

Und die Men­schen, von den Ver­ei­nigten Staaten über die in Nor­wegen und Bolivien bis hin zu den Ägyptern und Indo­ne­siern, haben, nicht nur wider­standslos, sondern sogar mit großem Enthu­si­asmus, gehorcht.

Mein E‑Mail-Postfach und mein Anruf­be­ant­worter quellen über vor gegen­sätz­lichen „Infor­ma­tionen“, von denen wenige veri­fi­zierbar sind und noch weniger irgend­einen Sinn ergeben, die jedoch auf bestimmte wis­sen­schaft­liche oder poli­tische Aspekte zurecht­ge­schnitten sind. Niemand betrachtet das gesamte Bild. Niemand nimmt wahr, dass die Mor­ta­li­täts­raten aller Fälle in den meisten Ländern nicht steigen, sondern sinken. 

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Was war der Aus­löser für die „Spa­nische Grippe“ im Jahr 1918?

Es ist nicht das erste Mal, dass die Furcht vor einer Virus-Pan­demie die Welt über­rollt. Laut frü­herer Vor­her­sagen – von denen keine ein­ge­troffen ist – hätten bereits Mil­lionen Men­schen an der Schwei­ne­grippe, der Vogel­grippe, an SARS, MERS, dem West-Nil-Virus, dem Zika-Virus und an Ebola sterben sollen. Bemer­kens­wer­ter­weise sind all diese Schrecken erst auf­ge­taucht, nachdem das Internet den direkten mensch­lichen Kontakt als haupt­säch­liches Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mittel ersetzt hat und die Rea­lität durch Worte und Bilder auf Bild­schirmen ersetzt worden sind. Heute sind wir so weit, dass die Men­schen letztlich sogar bereit sind, die Welt lahm­zu­legen, ohne darauf zu achten, was um sie herum eigentlich geschieht.

Ich behaupte nicht, dass es keinen Grund für all diese Vor­her­sagen gebe. Hinter all der der­zei­tigen Hys­terie steckt die Sorge, dass sich die kata­stro­phale „Spa­nische Grippe“ der Jahre 1918–1921 wie­der­holen könnte. An der Grippe von 1918 sind schließlich ein Drittel der Welt­be­völ­kerung erkrankt und ungefähr fünfzig Mil­lionen Men­schen gestorben.

Aber hier sind einige weit­gehend unbe­kannte, jedoch wichtige Fakten über die Grippe von 1918:

  • Die Grippe von 1918 wurde nicht durch einen Virus verursacht.
  • Die Grippe von 1918 war nicht anste­ckend und hat sich nicht durch direkten Kontakt von Mensch zu Mensch verbreitet.
  • Die Grippe von 1918 begann in Mili­tär­stütz­punkten der Ver­ei­nigten Staaten, wo Sol­daten in schnur­loser Tele­graphie aus­ge­bildet wurden. Sie ver­breitete sich durch mit modernen Funk­an­lagen aus­ge­rüstete Kriegs­schiffe der US-Marine über die ganze Welt. Noch töd­licher wurde sie im Sep­tember 1918, als der erste Funk­sender, der stark genug war, um in fast allen Teilen der Welt emp­fangen werden zu können, als Teil der Kriegs­an­stren­gungen der Ver­ei­nigten Staaten in New Brunswick, New Jersey, seinen Betrieb aufnahm und damit die Ära des modernen Funk­ver­kehrs ein­ge­läutet hat.

Die Bemü­hungen von Ärzten des US-ame­ri­ka­ni­schen Gesund­heits­dienstes, einen Beweis für die anste­ckende Natur der Grippe von 1918 zu erbringen, waren hel­denhaft, sind jedoch so erbärmlich wie wie­derholt gescheitert. Im November und Dezember des Jahres 1918 sowie im Februar und März 1919 hatten sie auf fol­gende Weise ver­sucht, Hun­derte von gesunden Frei­wil­ligen mit der Grippe anzustecken:

  • Sie über­trugen Sekret aus Mund, Nase, Kehle und Bron­chien von an der Grippe erkrankten Pati­enten auf Nasen, Kehlen und Augen der Freiwilligen.
  • Sie inji­zierten den Frei­wil­ligen Blut der erkrankten Patienten.
  • Sie fil­terten Schleim der erkrankten Pati­enten und inji­zierten ihn den Frei­wil­ligen unter die Haut.
  • Sie trugen den Frei­wil­ligen auf, die Hände der Erkrankten zu schütteln und sich fünf Minuten nah an deren Gesicht mit ihnen zu unter­halten, dann mussten die Erkrankten so stark wie möglich und fünf Zen­ti­meter vom Gesicht der Frei­wil­ligen ent­fernt aus­atmen, während jene ein­ge­atmet haben, und schließlich mussten sie den Frei­wil­ligen fünf Mal direkt ins Gesicht husten.

Keiner der Frei­wil­ligen ist während dieser Expe­ri­mente jemals an irgend etwas erkrankt.

Ähn­liche Expe­ri­mente, bei denen gesunden Pferden mit dem Schleim grip­pe­kranker Pferde infi­ziert worden sind schei­terten genauso erbärmlich.

Diese Expe­ri­mente bezüglich der Grippe von 1918, wie auch Expe­ri­mente zur Grippe im All­ge­meinen, habe ich in meinem Buch The Invi­sible Rainbow: A History of Electricity and Life (AGB Press 2017, Chelsea Green 2020) aus­führlich dargestellt.

His­to­risch betrachtet, war die Grippe eine unvor­her­sehbare Erkrankung, die ohne jede Vor­warnung in unre­gel­mä­ßigen Abständen auf­tauchte und ebenso plötzlich und auf mys­te­riöse Weise, wie sie gekommen war, für Jahre oder Jahr­zehnte wieder ver­schwand. Sie hat vor der welt­weiten Ein­führung des Wech­sel­stroms im Jahr 1898 als jährlich wie­der­keh­rende Erkrankung auf dem Pla­neten schlicht nicht exis­tiert. Viele Ärzte, die im Jahr 1898 von der Grip­pe­welle über­rollt worden sind, hatten so etwas noch nie zuvor gesehen. Seitdem jedoch ist die Grippe nir­gendwo mehr voll­ständig verschwunden.

Wovon sich die Men­schen jedoch kaum lösen können, ist die tief in unserer Gesell­schaft ver­wur­zelte Vor­stellung, dass ein und die­selbe Erkrankung sowohl von Bak­terien als auch von Viren her­vor­ge­rufen werden kann. Diese Art, die Welt als Schlachtfeld anstatt als Gemein­schaft zu betrachten, ist falsch. Ja, es gibt einen Atem­wegs­virus. Und nein, das Virus ver­ur­sacht diese Erkrankung nicht. Die Grippe ist eine neu­ro­lo­gische Erkrankung, die so gut wie jedes Organ mit oder ohne Atem­wegs­be­schwerden, befallen kann. Sie wird durch Elek­tri­zität hervorgerufen.

Gerade heute muss die Welt hiervon erfahren. Wenn erst klar geworden ist, dass die Grippe von 1918 nicht durch ein Virus ver­ur­sacht worden ist und nicht anste­ckend war, sondern durch die plötz­liche, welt­weite Ver­breitung der Funk­tech­no­logie her­vor­ge­rufen wurde, sollte die Hys­terie sich legen und die Welt kann zu ihrem gewohnten Alltag zurück­kehren und sich mit der Not­wen­digkeit beschäf­tigen, diese schnurlose Tech­no­logie los­zu­werden. Funk­wellen haben mehr während des ver­gan­genen Jahr­hun­derts mehr Men­schen umge­bracht als sämt­liche Bak­terien und Viren zusammen. So werden auch Herz­er­kran­kungen, Dia­betes und Krebs (in Kapitel 11, 12 und 13 in dem Buch The Invi­sible Rainbow) in erster Linie von dem Meer an Strahlung ver­ur­sacht, mit dem unsere Mobil­te­lefone, Mobil­funk­masten, Radio­sender, Radar­sta­tionen, Sicher­heits­systeme, Baby­phone, WLAN-Com­puter und andere funk­be­triebene Geräte und deren Infra­struktur unsere kostbare, zer­brech­liche Welt über­fluten. 

Das Coro­na­virus und 5G

Ich bin gefragt worden, ob ich der Meinung sei, dass die Corona-Erkrankung durch 5G ver­ur­sacht werde, und meine Antwort lautet: Nicht direkt. Aber die Par­al­lelen zu 1918 sind frap­pierend. Bedenken Sie, dass die Grippe im Jahr 1918 nicht von einem Virus, sondern von der Aus­breitung der Funk­tech­no­logie ver­ur­sacht worden ist, deren schieres Ausmaß die elek­tro­ma­gne­tische Umwelt der Erde selbst grund­legend ver­ändert hat. Die erste schwache Welle der Grippe im Winter, Frühjahr und Sommer des Jahres 1918 ist durch die Sen­de­leistung tau­sender neu errich­teter draht­loser Tele­gra­phen­sta­tionen ver­ur­sacht worden, die nur für einige Stunden am Tag gesendet haben. Die zweite Welle, die drei ganze Jahre lang ange­dauert und zehn Prozent von den zwei Dritteln der Welt­be­völ­kerung umge­bracht hat, die zuvor an ihr erkrankt war, ist von der Umstellung der Tele­graphie über kurze Ent­fer­nungen auf ganz­tägige und weltweit zu emp­fan­gende Sprech­funk­sen­dungen ver­ur­sacht worden.

Das ist die Par­allele zu dem, was heute geschieht. Durch die Ver­wendung wesentlich höherer Fre­quenzen, aus­ge­prägt grö­ßerer Band­breiten und einer deutlich stär­keren Sen­de­leistung hebt 5G den Angriff durch Funk­wellen auf unseren Pla­neten auf neue Ebenen. Die erste Welle der Corona-Pan­demie wurde von einem mas­siven Ausbau von 5G-Sen­de­sta­tionen am Boden begleitet, von der jede eine begrenzte geo­gra­phische Reich­weite hat, welche jedoch, wenn tau­sende Satel­liten in diesem und im nächsten Jahr in Betrieb genommen werden, schon bald auf die ganze Welt aus­ge­dehnt und von einem indi­rekten zu einem direkten Angriff auf die Iono­sphäre werden.

Ein Hinweis auf die elek­tro­ma­gne­tische Natur der der­zei­tigen Pan­demie ergibt sich aus einer inter­es­santen Beob­achtung: Ganze zwei Drittel der Men­schen, die positiv auf das Coro­na­virus getestet werden, haben ihren Geruchssinn ver­loren, und oft ist dies das einzige Krank­heits­symptom, da sie ansonsten gesund sind. (Loss of sense of smell as marker of COVID-19 infection, ENT UK / Berufs­verband der HNO-Ärzte im Ver­ei­nigten König­reich). Der Verlust des Geruchs­sinns zählt zu den klas­si­schen Sym­ptomen einer Erkrankung, die in der ehe­ma­ligen Sowjet­union als Funk­wel­len­krankheit bezeichnet wurde und heute als Elek­tro­sen­si­bi­lität bekannt ist. Oft ist es das einzige Symptom für die Belastung durch elek­tro­ma­gne­tische Wellen bei ansonsten gesunden Men­schen. (“Inves­ti­gation of the Olfactory Sen­si­tivity in Persons Sub­jected to the Influence of UHF,” Ye. A. Lobanova and Z. V. Gordon, in The Bio­lo­gical Action of Ultrahigh Fre­quencies, A. A. Letavet and Z. V. Gordon, eds., Moscow 1960, JPRS 12471, pp. 50–56).

Ein wei­terer Anhalts­punkt sind die häufig berich­teten Aus­wir­kungen der Coro­na­virus-Infektion auf das Herz-Kreislauf-System, ein­schließlich „Herz­rhyth­mus­stö­rungen, Hypo­tonie, Tachy­kardie und ein hoher Anteil an beglei­tenden Herz-Kreislauf-Erkran­kungen bei Infi­zierten“ (aus einem am 6. März 2020 im Car­diology Magazine erschie­nenen Bericht). Auch das sind klas­sische Sym­ptome bei der Belastung durch elek­tro­ma­gne­tische Wellen.

Ein drittes Indiz ist die erstaun­liche Schwere der aktu­ellen Pan­demie, unab­hängig von den Maß­nahmen, die die Regie­rungen zur Ver­hin­derung von per­sön­lichen Kon­takten ergriffen haben. Warum, zum Bei­spiel, gibt es in Italien 74.000 Fälle von Coro­na­virus-Erkran­kungen und in Japan nur 1.200? Achtzig Prozent der in Japan fest­ge­stellten Fälle haben die Infektion nicht an andere wei­ter­ge­geben. In Tokio, das mit 38 Mil­lionen Ein­wohnern zu den am dich­testen besie­delten Groß­städten der Welt gehört, gibt es fast keine Krankheit, obwohl in Japan kaum Maß­nahmen gegen die Krankheit ergriffen wurden, während in Italien eine lan­des­weite Qua­rantäne herrscht und das öffent­liche Leben weit­gehend lahm­gelegt worden ist. In Japan gibt es keine Qua­rantäne, und in Bars, Restau­rants und Clubs herrscht reges Treiben, die Tempel sind bre­chend voll und in den Parks sitzen viele Men­schen und betrachten die Kirsch­blüten. Die U‑Bahnen sind voll, und die Men­schen gehen zur Arbeit, doch die Krankheit breitet sich dort nicht aus. Japan steht in engem Kontakt mit China und hat bis zum 1. Februar nicht einmal die ankom­menden Flüge aus Hubei gestoppt. Japan hat eine ältere Bevöl­kerung als Italien und eine höhere Anzahl an Rauchern.

Die elek­tro­ma­gne­tische Natur dieser Erkrankung würde auch das erklären, da quasi ganz Japan vul­ka­ni­schen Ursprungs ist und die Leit­fä­higkeit der Erde unter Japan höher ist als in dem meisten Teilen Ita­liens. Aus diesem Grund sind die Ein­wohner Japans besser geerdet und weniger durch die sie umge­benden Funk­wellen beein­flusst als die meisten Ita­liener. In den vul­ka­ni­schen Regionen Ita­liens – Sizilien und Kam­panien – ist die Anzahl der Coro­na­pa­ti­enten weitaus geringer als im Rest von Italien. Die in Japan lebende Patricia Ormsy hat mir bereits vor Jahren erzählt, dass sie in den Ver­ei­nigten Staaten ein Mobil­te­lefon auf eine Ent­fernung von sechs Metern spüren kann, während diese Ent­fernung in Japan nur drei Meter beträgt. Aus diesem Grund lebe ich in Santa Fe: Dort spüre ich die Mobil­funk­masten nicht, weil die Leit­fä­higkeit des Bodens in Santa Fe so hoch ist.

Unab­hängig vom Ursprung und Gefähr­lichkeit des COVID-19 genannten Atem­wegs­virus, spielt die Ein­führung von 5G eine bedeu­tende Rolle bei der der­zei­tigen Pan­demie. Angst, soziale Iso­lation und das Stil­legen der Gesell­schaft schaden dem gewohnten Lebens­wandel weit mehr als das Virus hierzu jemals in der Lage wäre. Für die Gesell­schaft ist es an der Zeit ihre Beses­senheit von diesem Mikro­virus zu über­winden und sich der durch die Funk­tech­no­logie sowohl auf der Erde als auch im Weltraum ver­ur­sachte Not zuzu­wenden. 

Es werden weitere Satel­liten gestartet

Am Mittwoch, dem 18. März, startete SpaceX von Cape Cana­veral in Florida aus 60 weitere Satel­liten ins All, womit sich die Gesamtzahl der Starlink-Satel­liten* von SpaceX auf 350 erhöht.

Eben­falls am 18. März startete OneWeb* 34 weitere Satel­liten vom Kos­modrom Bai­konur in Kasachstan in den Weltraum, womit sich die Gesamtzahl der OneWeb-Satel­liten in der Erd­um­laufbahn auf 74 erhöht.

Keiner dieser Satel­liten ist bisher in Betrieb gegangen, aber am 13. März 2020 hat die Federal Com­mu­ni­ca­tions Com­mission SpaceX genehmigt, eine Million Benut­zer­geräte an ame­ri­ka­nische Kunden zu ver­kaufen. Damit ist aus einer lang­jäh­rigen Besorgnis ein Not­stand geworden. Für den ver­gan­genen Herbst hat SpaceX seine Absicht bekundet, mit der Bereit­stellung von 5G-Diensten für den Norden der Ver­ei­nigten Staaten und den Süden Kanadas zu beginnen, wenn min­destens 400 Satel­liten die Erde umkreisen. Viel­leicht beginnt die Bedrohung für das ter­res­trische Leben – zumindest in Teilen Nord­ame­rikas – bereits in einigen Wochen.

Ich habe die Bedrohung allen Lebens durch SpaceX bereits in frü­heren News­lettern zusam­men­ge­fasst, aber es muss wie­derholt werden. Die Energie für das Leben wird nicht nur durch die Nahrung, die wir essen, und die Luft, die wir atmen, bereit­ge­stellt, sondern auch durch die Elek­tri­zität, die wir von der Erde und vom Himmel auf­nehmen und die durch unsere Aku­punk­tur­me­ri­diane zir­ku­liert und unsere Organe vom Tag unserer Geburt bis zum Tag unseres Todes ernährt.

Die Quelle der Elek­tri­zität, die uns ver­sorgt und durch unseren Körper zir­ku­liert, ist die erd­ge­bundene Hoch­span­nungs­quelle: die Iono­sphäre. Wenn wir diese Quelle mit Mil­lionen von gepulsten, modu­lierten Fre­quenzen ver­schmutzen, werden wir alles Leben auf der Erd­ober­fläche zer­stören, ein­schließlich der Vögel am Himmel und der Fische in den Ozeanen. Und da sie alle innerhalb der Iono­sphäre kreisen, werden diese Satel­liten genau das tun.

Astro­nomen unter­suchen die Ener­gie­zir­ku­lation zwi­schen der Sonne und der Iono­sphäre. Atmo­sphä­ren­phy­siker stu­dieren den glo­balen elek­tri­schen Strom­kreislauf zwi­schen der Iono­sphäre und der Erde. Ärzte der ori­en­ta­li­schen Medizin unter­suchen die Zir­ku­lation von Energie in unserem Körper. Geo­phy­siker stu­dieren die Aus­wir­kungen der Strahlung von Hoch­span­nungs­lei­tungen auf die Iono­sphäre. Aber niemand betrachtet das Gesamtbild. Niemand fragt, was die massive Ver­schmutzung dieser Ener­gie­quelle für die Lebens­ge­mein­schaft, die sie nährt, bedeutet. Die Erfah­rungen mit Iridium (heute 66 Satel­liten) und Glo­balstar (heute 48 Satel­liten) zeigen, dass das Aus­sterben des Lebens nicht all­mählich erfolgen wird. Wenn Tau­sende von Satel­liten gleich­zeitig ein­ge­schaltet werden, wird es plötzlich und ver­heerend sein. Wenn der Dienst nur mit Hun­derten von Satel­liten für einen begrenzten Teil der Welt beginnt und im nächsten Jahr von Tau­senden von Satel­liten auf die globale Abde­ckung aus­ge­weitet wird, wird er viel­leicht etwas weniger plötzlich sein, aber das End­ergebnis – die Aus­lö­schung des größten Teils des Lebens – wird das­selbe sein.

Berichte über ster­bende und ver­schwin­dende Insekten und Wildtiere

Hier einige der Berichte, die ich als Reaktion auf meinen letzten News­letter erhalten habe, in dem ich das durch Mikro­wel­len­strahlung ver­ur­sachte Mas­sen­sterben von Insekten und den hieraus resul­tie­renden Nah­rungs­mit­tel­mangel bei Vögeln, Fle­der­mäusen und Frö­schen doku­men­tiert habe.

Allan Hardman aus Mexiko:

„Ich bin, ebenso wie Sie, ver­blüfft über die Stille. Auch ich erinnere daran, in den 1960ern auf dem Weg durch das Central Valley in Kali­fornien zu meinem Elternhaus oft ange­halten zu haben, um meine Wind­schutz­scheibe von toten Insekten zu befreien und zu rei­nigen. Dieses Problem ist nun gelöst worden – tötet die Käfer! Und die Vögel, die sich von ihnen ernährt haben.“

Andrea Mercer aus Colorado:

„Ich bin im Sommer 2006 nach Min­nesota gezogen. Auf dem Weg sah ich Fle­der­mäuse durch die Straßen fliegen und Insek­ten­schwärme vieler Arten in einer Dichte, wie ich sie in Oregon noch nie wahr­ge­nommen hatte. Jahr für Jahr wurden es immer weniger. Min­nesota sagte, dass das Ver­schwinden der Fle­der­mäuse auf das Weiß­nasen-Syndrom zurück­zu­führen sei. Aber war es mehr. Die Fle­der­mäuse hatten keine Nahrung… Ich fand in Min­nesota defor­mierte, flug­un­fähig Libellen.“

Ran­gaswami Rama­krishnan schreibt aus Indien:

„In Indien hatten wir eine Sper­lingsart mit braunen Flügeln, die wir indische Spatzen nannten. Es gab viele von ihnen und ihr Gezwit­scher war schön, doch nun ist ihre ganze Fülle aus den Städten ver­schwunden. In den Dörfern leben noch einige von ihnen… Alles wegen 4G.“

Eva Goe­dhart schreibt aus Los Angeles:

„Es bringt mich um, wohin ich auch gehe, so viele Bienen sterben zu sehen, ins­be­sondere auf Ten­nis­plätzen und an einer Stelle in unserem Garten. Ich kann mir nicht erklären, warum ich immer wieder tote Bienen an den­selben Orten sehe. Mir erschließt sich nicht, warum sie ver­hungern! Wir heben die Bienen auf, bringen sie ins Haus, stellen ein paar Tropfen Wasser und Honig neben sie und sie fressen! Manchmal sind sie in der Lage, davonzufliegen!

Ich bin 50 Jahre alt und in Polen auf­ge­wachsen und ich erinnere mich an eine völlig andere Welt. Frösche, Kröten, Igel, ton­nen­weise Insekten. Jetzt lebe ich in Los Angeles, und es ist ein wahrer Horror, überall die Errichtung von Mobil­funk­masten zu beob­achten. Alles ist im Sterben begriffen.“

Karen Eich­stadt aus Süd­afrika schreibt:

„Ich erinnere mich an Zeiten, in denen Wind­schutz­scheiben voll von toten Insekten waren. Das geschieht so gut wie gar nicht mehr. Wir sind wie Frösche in einem Kochtopf, die nicht merken, dass das Wasser sich langsam erhitzt.“

Sam Samson schreibt aus Schottland:

„Ich bin 71 Jahre alt und erinnere mich an die unzäh­ligen Insekten und Vögel. Gestern habe ich eine Fle­dermaus gefunden, die keinen Schlaf­platz gefunden hat, was im Winter sehr unge­wöhnlich ist. Ich habe ver­sucht sie an einen tro­ckenen, sicheren Ort zu bringen.

Warren Friedman schreibt aus Südafrika:

„Seit über zwanzig Jahren gebe ich den elek­tro­ma­gne­ti­schen Wellen die Schuld am Rückgang der Insekten. Ich ver­misse die Vögel und Fledermäuse.“

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Jeanne Aymé-Martin aus Frankreich:

„Ich ver­stehe, warum Sie so fas­sungslos sind, denn ich bin es auch. Wir machen uns um das Über­leben der wenigen noch übrigen Bienen, Insekten und Fle­der­mäuse in unserem Garten und in der Natur im All­ge­meinen große Sorgen.“

Fran­cisco Gabiola Guerra schreibt aus Belgien:

„In den Ferien in meiner spa­ni­schen Geburts­stadt waren früher im Sommer ständig Grillen auf den Feldern zu hören und es gab dort Schmet­ter­linge, man hörte ständig Vögel, wenn man auf die Felder ging, und es gab es überall Honig­bienen. Heute ist von all diesen Tieren nichts mehr zu sehen.“

Antonia Hol­thuizen aus den Niederlanden:

„Ich wohne am Waldrand. Als ich im Mai 2016 hierher kam, waren immer so viele Frösche auf meiner Ein­fahrt. Ich konnte ihnen kaum mit dem Fahrrad aus­weichen, so viele waren es. Aber in den letzten zwei Jahren habe ich mich gefreut, wenn ich viel­leicht einen oder zwei von ihnen gesehen habe. Einmal schleppte sich einer bis vor meine Haustür. Ich habe mit ihm gesprochen, wußte aber nicht, wie ich ihm helfen sollte. Beim nächsten Mal werde ich ihn nehmen und in den Wald bringen, wo ich selbst die Strahlung nicht mehr spüre und sehen, ob ich ihm hiermit viel­leicht helfen kann.“

Connie Drummond aus dem Ver­ei­nigten Königreich:

„Die Insekten sind ver­schwunden, kleine Vögel sind nicht mehr in den Bäumen. Geblieben sind ein paar Turm­falken und Milane, die eben­falls ver­hungern und ver­zweifelt wie Geier am Himmel kreisen und nach Futter suchen.“

Patricia Ormsby aus Japan:

„Ende Februar wurde 5G in Betrieb genommen. Vor fünf Tagen habe ich bemerkt, dass die Schwarz­milane (Milvus migrans), die früher rund um unser Gemü­sefeld nis­teten, unser Feld ver­lassen haben, als Smart Meter dort instal­liert worden sind. Sie sind auf weiter ent­fernte Felder ohne intel­li­gente Mess­geräte wei­ter­zogen und haben die anderen voll­ständig ver­lassen. Der Himmel ist völlig leer, aber es gibt nun sehr viele Boden­vögel auf diesen Feldern. Die noch vor­han­denen Milane sind in die Wälder gezogen. Jedes Mal, wenn ich hin­aus­ge­gangen bin, habe ich einen oder zwei Milane gesehen, die ver­sucht haben, über die Felder zu fliegen,f um dann aufzugeben.“

Aus Aus­tralien schreibt Angela Foulds:

„In Mel­bourne haben soeben die Ver­suche mit Mil­li­me­ter­wellen in 25% der Stadt begonnen. Heute Morgen, auf meinem Spa­ziergang mit einem Nachbarn, waren wir beschämt, während unseres ein­stün­digen Spa­zier­gangs zu einem Naturpark und auf dem Heimweg entlang der Straße tote Bienen und Insekten auf dem Boden zu sehen.“

Neue Orga­ni­sation im Aufbau / Spenden benötigt

In meinem letzten News­letter hatte ich um Unter­stützung beim Kampf um die Rettung der Erde gebeten: Ich schlug vor eine neue Orga­ni­sation zu gründen, deren Mit­glieder keine Mobil­te­lefone besitzen und deren Ziel die welt­weite Abschaffung von Mobil­te­le­fonen ist. Ich wurde von Men­schen aus 24 Ländern gebeten diese Orga­ni­sation zu gründen, und ich stelle einen Assis­tenten an, der mich bei der Arbeit unterstützt.

Für fol­gende Pro­jekte werden, neben wei­teren Spenden, benötigt: Kon­takte zu den weltweit größten Umwelt­or­ga­ni­sa­tionen, eine Medi­en­kam­pagne, Kon­takte zu Elon Musk und den Vor­ständen und Geld­gebern von SpaceX und für den Prozess gegen 5G vor dem Bun­des­ge­richt von New Mexico. Für Spenden in jeg­licher Höhe sind wir dankbar.

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Der Mathe­ma­tiker Arthur Firs­tenberg ist Autor und Aktivist bei der Auf­klärung über gesund­heit­liche Bedro­hungen durch Mobilfunk sowie Ver­fasser des Inter­na­tio­nalen Appells zur Ver­hin­derung von 5G auf der Erde und im Weltraum.

Quelle: https://www.cellphonetaskforce.org/wp-content/uploads/2020/03/Is-the-Sky-Really-Falling.pdf

Diese Über­setzung ist urhe­ber­rechtlich geschützt. Der Artikel ist zuerst hier erschienen: https://giftamhimmel.de/faellt-tatsaechlich-der-himmel-auf-uns-herab/