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Politik & Aktuelles

Der Plan, Michelle Obama ins Weiße Haus zu bringen

10. Mai 2020

In der amerikanischen Radio Show „The Rush Limbaugh Show“ diskutierte der bekannte Moderator Rush Limbaugh den möglichen, heimlichen Plan der Demokraten, Michelle Obama ins Weiße Haus zu bringen. Demnach rechnen Beobachter der politischen Szene in den USA damit, dass Michelle Obama die Vizepräsidentschaftskandidatin von Joe Biden werden könnte. Ursprünglich hatte die US-Zeitung „The New York Post“ diese Möglichkeit thematisiert.

Der Präsidentschaftskandidat der Demokraten, Joe Biden, hat aktuell kaum Aussichten, die Präsidentschaftswahlen im November gegen Donald Trump zu gewinnen. Es gibt zu viele Skandale um die Bidens und in der Ukraine wird gegen die Familie wegen Korruption ermittelt. Biden wird zudem nachgesagt, ein Pädophiler zu sein und jemand, der Frauen belästigt.

Die Demokraten wissen offenbar, dass Biden, der in letzter Zeit dement wirkt, einem Präsidentschaftswahlkampf nicht standhalten kann. Sie wissen, dass er eine Debatte mit Trump nicht überstehen kann. Daher könnte es der Plan der Demokraten sein, dass Joe Biden Michelle Obama nächsten Monat als seine Vizekandidatin ankündigt, so die Spekulation. Michelle Obama würde, nachdem sie als Joe Bidens Vizekandidatin benannt wurde, sofort die Aufmerksamkeit und „Verehrung“ der nationalen Medien auf sich ziehen und Biden so ins Amt des Präsidenten verhelfen.

Der Plan sei, dass das Biden-Obama-Team Trump in den Bundesstaaten Pennsylvania, Michigan, Wisconsin, Arizona und North Carolina besiegen werde und so beide Häuser des Kongresses, also auch den Senat, gewinnen könnten. So zumindest scheint die Vorstellung der Demokraten auszusehen. In der Vorstellung der Demokraten würde dann Joe Biden als 46. Präsident der USA vereidigt werden und dann nach wenigen Wochen plötzlich zurücktreten, weil er „unfähig geworden sei, die Pflichten des Präsidialamtes auszuführen“. Dann, so der Plan, würde Michelle Obama Präsidentin der USA werden und 2024 mit ihrer eigenen Präsidentschaftskandidatur zur Präsidentin gewählt werden. Der Vizepräsident würde dann Barack Hussein Obama werden, so die Vorstellung der Demokraten und somit seien die Obamas weitere acht Jahre im Weißen Haus.

Ob dieser Plan tatsächlich so aufgehen wird, dürfte zu bezweifeln sein. Denn wenn Barack Obama des Hochverrats angeklagt und verurteilt wird, dürfte das Spiel für die korrupten Obamas aus sein. Zudem wächst die Popularität Trumps in den USA von Tag zu Tag und – im Gegensatz zu vielen Deutschen – weiß die Mehrheit der Amerikaner, dass Michelle Obama in Wirklichkeit ein Mann ist. Sie (er) wurde unter dem Namen Michael LaVaughn Robinson geboren. Wer es nicht glaubt, findet entsprechende Hinweise mit dem Suchwort „Michael LaVaughn Robinson“ in Google.

Barry Soetoro

 

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Quelle: watergate.tv