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Freiheit (ein Gedicht)

10. Mai 2020
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Freiheit

Hurra, hurra, und nochmals hurra,

das seltsame Coronavirus ist jetzt da,

das Virus, das doch so richtig keiner kennt,

für das sich aber die ganze Welt verrennt?

*

Wie konnte das geschehen von heut auf morgen,

haben wir denn keine anderen Sorgen?

Wer zieht da im Verborgenen die Strippen,

möchte an der NWO gar nippen?

*

Der Name Gates wird häufig hier genannt, den vorher kaum jemand gekannt…

Hat dieser Milliardär wirklich alleine

sämtliche Regierungen an seiner Leine?

*

Ist das der Globalismus pur –

immer deutlicher wird hier die Spur,

die Spur der weltweit verzweigten Satanisten,

die gut versteckt in mehreren Kisten,

nun aus den Verstecken kommen,

der brave Bürger ist schon ganz benommen,

die neue Lage versteht er kaum,

kann er den Nachrichten noch trauen,

die tagtäglich mit großem Genuß,

vernebeln das Gehirn, alles ein muß,

ängstlich wird so jeder Schritt beäugt,

wie Muttermilch hineingesäugt,

der Verstand bleibt hilflos auf der Strecke,

bin ich der Nächste, der verrecke?

*

Die Atemmaske soll’s nun bringen,

die Unterjochung soll gelingen.

Doch keiner grüßt den Geßlerhut,

denn die Maske tut nicht wirklich gut.

*

Wenn wir die Fakten nüchtern sehen,

so können wir durchaus verstehen,

dass das Virus reine Tarnung,

für den Mensch die klare Warnung:

wenn ihr den Verstand ausschaltet,

werdet ihr als Knecht verwaltet.

*

Die Freiheit schwindet so dahin,

merkt ihr es, das macht doch Sinn,

wenn man die Welt beherrschen will,

ist der gläserne Bürger das hohe Ziel!

*

Privat gibt es dann nicht mehr,

und keiner setzt sich mehr zur Wehr…

Drum, liebe Leute, lasst euch sagen,

wenn euch die Ängste wieder plagen:

Steht auf, besinnt euch eurer Macht,

ihr Weltverführer, dann habt acht,

wenn die Wahrheit kommt ans Licht,

das Kartenhaus sofort zusammenbricht!

*

Und strahlend schön das Recht neu gilt,

da freu ich mich schon drauf wie wild,

der Spuk geht dies Jahr noch zu Ende,

dazu braucht es viele helfende Hände!

*

Wer alles sich gefallen lässt,

das ist wie mit der längst vergangenen Pest,

sie muss bekämpft werden ohne Ende,

dann kommt die langersehnte Wende!

*

So fassen wir uns an die Hände,

vereint erstreiten wir behende

das Ende von Willkürherrschaft, Tyrannei,

so werden wir Menschen endlich einmal frei!


Dieser lesenswerte Beitrag erschien zuerst auf dem Blog von Peter Helmes – www.conservo.wordpress.com