Grausam: Für tra­di­tio­nelle Medizin – der illegale Handel mit Ele­fan­ten­häuten boomt

Nicht nur, dass der Handel mit Wild­tieren in Asien trotz der Coro­na­virus-Pan­demie boomt, auch werden wei­terhin Ele­fanten für die tra­di­tio­nelle Medizin gehäutet.

Hatten Regie­rungen in ganz Asien behauptet, sie hätten die Wild­tier­märkte wegen der Coro­na­virus-Pan­demie geschlossen, werden auch aus Afrika wei­terhin Wild­tiere geschmuggelt. Mitt­ler­weile boomt der Handel mit den Wild­tieren online. Viele  Asiaten glauben immer noch, bestimmte Wild­tiere besäßen nahezu wun­dersame Kräfte, um Krank­heiten wie Krebs zu heilen. Es sind Bilder, die tief ins Mark gehen. Es war ein schreck­licher Anblick, den die Beamten in Myanmar machten, als sie wieder Ele­fanten fanden, die nur wegen ihrer Haut getötet worden waren. Um die stei­gende Nach­frage in China zu stillen, werden aber nicht nur in Myanmar Ele­fanten wegen ihrer Haut getötet, sondern mitt­ler­weile in ganz Süd­ost­asien. Und in nur zehn Jahren wurden die Häute von mehr als 70.000 afri­ka­ni­schen Ele­fanten gehandelt. Für Schmuck und tra­di­tio­nelle Medizin wird die Haut der Ele­fanten qualvoll abge­zogen, dann wird die Haut der Ele­fanten in einem Tontopf ver­brannt und die Asche wird mit Kokosöl gemischt. Diese Creme soll gegen Ekzeme helfen.

Für tra­di­tio­nelle Medizin – der illegale Handel mit Wild­tieren geht online

China verbot den Handel mit Wild­tieren vorerst, als die Fälle von COVID-19 in Wuhan zunahmen, wo ver­mutet wurde, dass die jetzt globale Pan­demie auf den Handel mit Wild­tieren oder auf Tiere zurück­zu­führen war, die aus dem Ausland in das Land gebracht wurden. Vietnam ist Hotspot für den Handel mit Wild­tieren, von hier aus, werden die Tiere nach ganz Asien geschmuggelt. Da Asien seine eigenen Bestände fast aus­ge­rottet hat, schmuggelt man die Tiere aus Afrika nach Asien. Wie zum Bei­spiel den Tiger.  Nachdem der Tiger als Lie­ferant für Pro­dukte der tra­di­tio­nellen chi­ne­si­schen Medizin fast aus­ge­rottet wurde, haben asia­tische Händler die nächste Raub­katze im Visier: den Löwen aus Afrika. Die pul­ve­ri­sierten Knochen eines Löwen gelten als Heil­mittel und sogar ein Löwenwein wird aus den Löwen her­ge­stellt. Siehe: Grausam, bar­ba­risch, makaber – die kom­mer­zielle Löwen­zucht­in­dustrie in Süd­afrika! – Big cat farms in South Africa, Lions being farmed for tra­di­tional medicine

Two tons of ele­phant tusks and pan­golin scales found in three con­tainers shipped from Nigeria to Hai Phong City in northern Vietnam in December 2019. Photo by VnExpress.

Und nach wie vor ist Elfenbein und Pan­golin in Asien sehr beliebt. Erst kürzlich wurden zwei Tonnen Elfenbein und Pan­go­lin­schuppen  ver­steckt in drei Con­tainern gefunden, die aus Nigeria im Hafen von Hai Phong ankamen. Der Absender hatte den Inhalt der Con­tainer als 56 Holz­stämme regis­triert. Unter­su­chungen ergaben, dass die Händler aus Nigeria eine falsche Adresse ange­geben hatten und somit nicht ver­haftet werden konnten.

 Siehe Trotz Verbot! Vietnam bleibt Hotspot für den Handel mit Wild­tieren – Despite the ban! Vietnam remains wildlife traf­fi­cking hotspot

Am 2. März 2020 wurden am Flug­hafen Can Tho in Can Tho City, Süd­vietnam, 11 Nas­horn­hörner beschlag­nahmt. Foto mit freund­licher Geneh­migung der Zollzeitung.

Laut Zollamt wurden im März 2020 11 Nas­horn­hörner mit einem Gewicht von 29 Kilo­gramm von einem Pas­sagier beschlag­nahmt, der aus Süd­korea am Flug­hafen Can Tho ankam. Die Hörner wurden in zwei Taschen gefunden. Sein Flug sollte in Saigon landen, aber die Behörden hatten beschlossen, alle Korea-Flüge von Saigon nach Can Tho umzu­leiten, um eine Über­lastung der Covid-19-Qua­rantäne zu ver­hindern. Der Pas­sagier musste wegen des Virus in Quarantäne.

Jetzt geht der illegale Handel mit Wild­tieren online. Chinas füh­rende E‑Com­merce- und Express­ver­sand­an­bieter stehen unter dem Druck der Regierung und von Wild­tier­ak­ti­visten, de facto Voll­strecker des vor­über­ge­henden Verbots des Landes für den Handel mit Wild­tieren zu werden.

Doch auch wenn Regie­rungen in ganz Asien behaupten, sie hätten die Wild­tier­märkte wegen der Coro­na­virus-Pan­demie geschlossen, zeigen Under­cover-Recherchen, dass es immer noch diese soge­nannten „wet markets“ („Feucht-Märkte“) gibt, wo Wild­tiere ver­kauft werden. Sie sind die zen­tralen Viren-Quellen, auf denen unter hygie­nisch kata­stro­phalen Umständen tote und noch lebendige Tiere ver­kauft werden. Siehe ‚ZEIT­BOMBE‘ Coro­na­virus: ‘wet markets’ ver­kaufen immer noch lebende Tiere – Jour­nalist goes under­cover at „wet markets“, where the Coro­na­virus started

Pan­goline, Fle­der­mäuse und andere wild lebende Tiere, von denen bekannt ist, dass sie Coro­na­viren über­tragen, wurden als mög­liche Träger von COVID-19 genannt. Das chi­ne­sische Zentrum für die Kon­trolle und Prä­vention von Krank­heiten oder andere Gesund­heits­be­hörden des Landes haben jedoch keine Beweise vor­gelegt, um die genaue Quelle zu bestimmen.

Chinas Behörden haben keine Infor­ma­tionen bezüglich der epi­de­mio­lo­gi­schen Unter­su­chung des süd­chi­ne­si­schen Mee­res­früchte-Marktes in Wuhan vor­gelegt, auf dem das Virus mög­li­cher­weise von Tieren auf Men­schen überging, an Orten, an denen Tiere auf­ge­zogen wurden, oder auf Lie­fer­ketten, sagte ein Sprecher der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sation (WHO) gegenüber Al Jazeera. 

„Derzeit gibt es nicht genügend Vor­schriften, die die Ver­ant­wortung von Online-Platt­formen fest­legen“, sagte Zhou Jinfeng, Leiter der China Bio­di­versity Con­ser­vation and Green Deve­lo­pment Foun­dation, gegenüber Al Jazeera.

„Wenn sie ihre Rolle nicht spielen und ihre Über­wa­chungs­me­cha­nismen nicht ver­stärken können, wird es schwierig sein, den Online-Handel mit Wild­tieren zu stoppen“, sagte er. „Ich hoffe, die Regierung kann Regeln auf­stellen, um Online-Platt­formen zu drängen, ihre Ver­ant­wortung zu über­nehmen.“  Solange geht der Handel mit Wild­tieren weiter!

Für tra­di­tio­nelle Medizin – der illegale Handel mit Ele­fan­ten­häuten boomt

Und nicht nur mit der Haut von asia­ti­schen Ele­fanten wird gehandelt, sondern auch mit der Haut von afri­ka­ni­schen Ele­fanten. Laut Friends for Animals, die die U.S. Fish and Wildlife’s Service ( FWS)  wegen Nicht­ein­haltung von Maß­nahmen zum Schutz der Ele­fanten vor dem Handel mit Haut ver­klagt haben, wurden allein in nur zehn Jahren die Häute von mehr als 70.000 afri­ka­ni­schen Ele­fanten gehandelt. Die Ele­fan­ten­po­pu­lation in Afrika ist so erschöpft, dass sie als bedroht ein­ge­stuft wurde. Während ein Verbot von Elfenbein dazu bei­tragen sollte, die Art zu erhalten, hat sich der Handel auf Ele­fan­tenhaut verlagert.

Ele­fanten gehören auch zu den gefähr­deten Arten in Myanmar. Die Regierung in Myanmar schätzt, dass es derzeit nur noch rund 2000 wilde Ele­fanten in Myanmars Dschungel gibt. Bereits vor ein paar Jahren berich­teten wir über den schreck­lichen Handel mit asia­ti­schen Ele­fan­ten­häuten – für Schmuck und tra­di­tio­nelle Medizin. Die Haut der Ele­fanten wird qualvoll abge­zogen und für tra­di­tio­nelle chi­ne­sische Heil­me­thoden ver­kauft. Die Haut der Ele­fanten wird in einem Tontopf ver­brannt und die Asche wird mit Kokosöl gemischt. Diese Creme soll gegen Ekzeme helfen. 

Obwohl die Regierung von Myanmar ver­sucht, die Ele­fanten zu schützen, werden immer noch viele Ele­fanten gefunden, deren Haut man einfach abge­zogen hatte.

Der illegale Handel mit asia­ti­schen Ele­fan­ten­häuten – für Schmuck und tra­di­tio­nelle Medizin – hat sich in ganz Süd­ost­asien ausgeweitet.

Von Ele­fan­ten­häuten als Heil­mittel gegen Ekzeme bis hin zu Geschlechts­or­ganen der Otter als natür­liches Aphro­di­siakum wird im Schatten des bud­dhis­ti­schen Wall­fahrts­ortes Golden Rock in Myanmar ein welt­weiter Handel mit Wild­tieren im Wert von 20 Mrd. USD pro Jahr betrieben.

 Doch nicht nur der Handel mit Elfenbein boomt, sondern auch die Haut des Ele­fanten für Schmuck und tra­di­tio­nelle Medizin.

Ele­fanten-Bestände sinken dra­ma­tisch und die Wil­derei hat sich in den letzten Jahren ver­zehn­facht, gab die Regierung in Myanmar bereits 2017 bekannt, nachdem die Nach­frage nach Elfenbein und Ele­fan­tenhaut gestiegen war. Sie hatte zahl­reiche Vor­keh­rungen getroffen, um die Ele­fanten zu schützen. Doch zunehmend werden geschlachtete Ele­fanten gefunden, deren Haut abge­streift wurde, die für die tra­di­tio­nelle Medizin oder für Schmuck­stücke ver­wendet wird. Ein Teil davon wird auf lokalen Märkten ver­kauft, aber die über­wie­gende Mehrheit geht an das benach­barte China, das einen uner­schöpf­lichen Geschmack für exo­tische Tiere hat, so die Regierung.

Unter dem Schatten von Myanmars berühmter hei­liger Stätte „Golden Rock“ – der Ort ist durch die fast frei­schwe­bende goldene Stupa auf dem Felsrand des Berges Mt. Kyaiktiyo zu einem wich­tigen Pil­gerziel geworden – lebten einst viele Ele­fanten. Doch genau die Haut der Ele­fanten ist die neueste Mode­er­scheinung der tra­di­tio­nellen Heil­mittel in China geworden. In den Läden wird die Haut als Devotees (die Geweihten) ver­kauft. Es gibt fast alles, ob nun als Haut oder Stücke aus Elfenbein. Hinzu kommen Tig­er­zähne mit Bärenöl.

Ein Junge, der unmit­telbar an der hei­ligen Stätte  „Golden Rock“ seine Ware ver­kauft, beschrieb die Rezeptur, die als Heil­mittel ange­boten wird. Etwas Ele­fan­tenhaut ver­brennen und mit Kokosöl mischen. Auf dem Preis­schild bot er einen Qua­drat­meter Ele­fan­tenhaut für 775 Kyat (ca. 1 Euro) an. Die Ele­fan­ten­zähne sollen demnach Pickel und schwarze Flecken entfernen.

Der illegale Handel mit asia­ti­schen Ele­fan­ten­häuten für Schmuck und tra­di­tio­nelle Medizin hat sich mitt­ler­weile in ganz Süd­ost­asien aus­ge­weitet, u. a. in Laos, Vietnam und Kambodscha.

Laut dem neuen Ele­phant Family-Bericht scheint sich die auf­kei­mende Industrie von Myanmar aus in einem grö­ßeren Teil Süd­ost­asiens ver­breitet zu haben, dar­unter nicht nur China, sondern auch Laos, Vietnam und Kam­bo­dscha. Die Perlen werden in Myanmar und China ver­kauft und Haut­pro­dukte für tra­di­tio­nelle Heil­me­thoden in allen fünf Ländern.

Das sub­kutane Fett von frisch geschlach­teten Ele­fanten wird in rubinrote Perlen umgewandelt

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Es war der Geruch, der die Männer und Frauen davon abhielt, das sub­kutane Fett von frisch geschlach­teten Ele­fanten in rubinrote Perlen umzu­wandeln. Es war schädlich. Die Dämpfe waren magen­auf­reibend, als die Arbeiter in China stun­denlang das Fett här­teten und dann durch­schei­nende Fett­perlen polierten, die oft ihre Form nicht bei­be­hielten. Ein Händler sagte den Ermittlern von Ele­phant Family, einer in London ansäs­sigen Natur­schutz­gruppe, dass er einen ganzen Tag gebraucht habe, um eine Perle her­zu­stellen. Es gab auch ein anderes Problem: Die fetten Perlen waren nicht sehr haltbar, wenn sie mit der mensch­lichen Haut in Berührung kamen.

Und trotzdem boomt dieser Handel, wie auf elephant-family.org zu lesen ist. 

Immer wieder finden die Behörden Ele­fanten, die wegen ihrer Haut getötet wurden, so auch in 2019. Eine Ele­fantin, sie war über 2 Meter groß und etwa 23 Jahre alt. Sie wurde im Myittaya Forest Reserve in der Gemeinde Nga­pudaw in der Region Irra­waddy gefunden.

„Der Elefant ist mög­li­cher­weise vor zwei Tagen gestorben“, sagte Oberst­leutnant Tun Shwe, Sprecher der Irra­waddy-Polizei, gegenüber The Irra­waddy. „Wir fanden Ver­let­zungen an Hals und Ohren und die Hälfte des Körpers war ohne Haut.“ Anwohner des Dorfes Htan­tabin fanden den toten Ele­fanten im Wald­re­servat etwa 5 Meilen westlich ihres Dorfes und infor­mierten die Forst­po­lizei, die ört­liche Polizei und die Dorf­ver­walter über den Elefanten.

Pic­tured Illegal killing of wild ele­phant in Rakhine state Credit Myanmar Government

„Dieser Handel hält an, nimmt zu und breitet sich geo­gra­fisch aus. Es ist beachtlich“, sagt Dave Augeri, Biologe und Leiter der Abteilung Natur­schutz bei Ele­phant Family, der die aktuelle Recherche auf elephant-family.org  veröffentlichte.

Sie hatten Händler gefragt, woher ihre Ele­fan­ten­häute stammten. Sie behaup­teten, dass die Haut aus in Gefan­gen­schaft gehal­tenen Ele­fan­ten­po­pu­la­tionen in der Region, nicht aus Myanmars dichtem Dschungel stamme. Manager eines fami­li­en­geführten Geschäfts für tra­di­tio­nelle Medizin sagten, ihre Häute stammten aus „Zoos“. Ein anderer Händler sagte, seine Häute stammten aus in China in Gefan­gen­schaft lebenden Elefantenpopulationen.

Wenn letz­teres stimmen sollte, was geschieht dann mit den Ele­fanten, die China aus Sim­babwe kauft?  Immer wieder ver­kauft Sim­babwe seine Ele­fanten nach China. Sie werden qualvoll gefangen und mit dem Flugzeug als Luft­fracht nach China gebracht. Da bereits der Tiger in Asien als fast aus­ge­storben gilt, werden Löwen in Afrika als Roh­stoff für frag­würdige Heil­mittel in Asien gezüchtet. 

Nicht nur wird die Haut brutal von Ele­fanten abge­zogen und ver­kauft, sondern ihre Lebens­räume ver­schwinden auch

Myanmar verlor zwi­schen 1990 und 2010 fast 20 Prozent seiner Wälder. Seitdem Myanmar im Jahr 2011 die seit 1962 andau­ernde Mili­tär­herr­schaft beendet hat, ist das Land für aus­län­dische Kon­zerne attraktiv geworden. 

Wie in anderen Ländern wurde auch Myanmar für den Anbau von Palmöl ent­deckt. Andere Länder wie Thailand nutzen die Flächen in Myanmar für den Ackerbau. Genauso haben Berg­bau­kon­zerne die Jagd auf Roh­stoffe eröffnet. 

Palmöl in Myanmar

Laut einem aktu­ellen Bericht von der Orga­ni­sation  Mon­gabay  von November 2019 , ris­kiert Myanmar seine Wälder an Ölpalmen zu verlieren.

Indo­nesien und Malaysia stehen seit langem im Ram­pen­licht der Ölpal­men­plan­tagen und ihrer nach­tei­ligen Folgen wie Ent­waldung, Verlust von Lebens­räumen, Kli­ma­wandel und Kämpfe mit Indi­genen und Ein­hei­mi­schen. Andere süd­ost­asia­tische Länder schließen sich jedoch schnell den beiden Ölpal­men­gi­ganten an. Myanmar ver­folgt ihre Ent­wick­lungs­pläne mit der Zuweisung von Wald­flächen für neue Plan­tagen: Eine kürzlich in Sci­en­tific Reports ver­öf­fent­lichte Studie ergab, dass fast 60 Prozent der Kon­zes­sionen für Ölpal­men­plan­tagen im Süden von Myanmar ver­geben wurden.

„Viele dieser Kon­zes­si­ons­ge­biete befinden sich in vor­ge­schla­genen Natio­nal­parks“, sagt Keiko Nomura, Haupt­autor der Studie und Ph.D. Student an der Uni­ver­sität von Edin­burgh. „Die Kon­zes­sionen wurden ohne Berück­sich­tigung der öko­lo­gi­schen oder sozialen Aus­wir­kungen vergeben.“

1999 gab die vom Militär geführte Regierung das Ziel vor, bis 2030 280.000 Hektar für Palmöl zu pflanzen. 63.000 Hektar (156.000 Acres) oder fast ein Viertel davon über­schneiden sich mit Wald­re­ser­vaten. Seitdem hat die Regierung 401.814 Hektar an 44 Unter­nehmen vergeben.

Mit der Abnahme der Wald­be­de­ckung ist auch die wilde Ele­fan­ten­po­pu­lation des Landes in den ver­gan­genen Jahr­zehnten dra­ma­tisch zurückgegangen.

Netzfrau Doro Schreier