Interview mit einem ehe­ma­ligen Impfmittelforscher

Im Hin­blick auf die “Corona-Krise” möchten wir diesen wich­tigen Artikel, der hier bereits im März 2018 erschienen ist, erneut ver­öf­fent­lichen. Er ist heute genau so wichtig, wenn nicht wich­tiger als damals:

Hier finden Sie ein Interview in der deut­schen Über­setzung aus dem ren­no­mierten eng­li­schen Nexus-Magazin mit einem Aus­steiger der phar­ma­zeu­ti­schen Industrie mit dem Fach­gebiet Imp­fungen. Er ist nicht der Einzige, der heute gegen die sys­te­ma­tische Ver­giftung durch Imp­fungen kämpft. Hier gibt er offen Ant­worten auf die Fragen. Ein hoch­in­ter­es­santes Interview!

F (Jon Rap­poport): Früher waren Sie über­zeugt davon, dass Imp­fungen für eine gute medi­zi­nische Ver­sorgung stehen.

A (Dr. Mark Randall (Pseudonym)): Ja, das war ich. Ich habe an der Ent­wicklung einiger Impf­stoffe mit­ge­wirkt. An welchen genau, werde ich nicht sagen.

F: Warum nicht?

A: Weil ich meine Anony­mität wahren möchte.

F: Sie glauben also, Sie könnten Pro­bleme bekommen, wenn Sie an die Öffent­lichkeit treten?

A: Ich denke, ich könnte meine Pension einbüßen.

F: Mit welcher Begründung?

A: Die Gründe inter­es­sieren nicht. Sobald man einmal im „Club“ ist, finden diese Leute Mittel und Wege, einem Steine in den Weg zu legen. Ich kenne ein, zwei Leute, die über­wacht und bedroht wurden.

F: Von wem?

A: Vom FBI.

F: Wirklich?

A: Natürlich. Wenn das FBI auch andere Gründe vor­schob. Auch die Steu­er­be­hörde kann einem auf die Pelle rücken.

F: So viel zu dem Recht auf freie Meinungsäußerung.

A: Ich gehörte zum „inneren Zirkel“. Wenn ich Namen nennen und Anschul­di­gungen gegen bestimmte For­scher aus­sprechen würde, dann könnte ich eine Menge Pro­bleme bekommen.

F: Glauben Sie, dass die Men­schen selbst ent­scheiden können sollten, ob sie sich impfen lassen wollen oder nicht?

A: Vom poli­ti­schen Stand­punkt aus, ja. Vom wis­sen­schaft­lichen Stand­punkt aus würde ich sagen, dass die Leute erst einmal Infor­ma­tionen brauchen, um über­haupt ent­scheiden zu können. Es ist eine Sache zu sagen, man müsse selbst ent­scheiden können. Wenn die Atmo­sphäre aber von Lügen ver­giftet ist, wie kann man dann eine Wahl treffen? Wenn in der Food and Drug Asso­ciation [US-Auf­sichts­be­hörde für Nah­rungs­mittel und Medi­ka­mente] ehrbare Leute arbeiten würden, dann würden diese Impf­stoffe gar nicht erst zuge­lassen werden. Man würde die Stoffe testen, als hinge das eigene Leben davon ab.

F: Es gibt medi­zi­nische Geschichts­schreiber, die behaupten, dass der all­ge­meine Rückgang von Krank­heiten nicht etwa den Imp­fungen zu ver­danken ist.

A: Ich weiß. Ich habe ihre Arbeit lange Zeit ignoriert.

F: Warum?

A: Weil ich Angst vor dem hatte, was ich her­aus­finden könnte. Mein Geschäft war es, Impf­stoffe zu ent­wi­ckeln. Meine Existenz hing davon ab, diese Arbeit fortzuführen.

F: Und dann?

A: Dann forschte ich selbst nach.

F: Was ent­deckten Sie?

A: Dass der Rückgang von Krank­heiten unseren ver­bes­serten Lebens­be­din­gungen zu ver­danken ist.

F: Welchen Bedin­gungen genau?

A: Sau­berem Wasser. Einer ver­bes­serten Kana­li­sation. Der Ernährung. Fri­scheren Lebens­mitteln. Einem Rückgang der Armut. Zwar wimmelt es immer noch überall von Krank­heits­er­regern, aber wenn man in guter Ver­fassung ist, dann fängt man sich nicht so leicht eine Krankheit ein.

F: Wie fühlten Sie sich, nachdem Sie Ihre For­schungen abge­schlossen hatten?

A: Ver­zweifelt. Ich begriff plötzlich, daß ich in einem Bereich tätig war, der sich auf einen Berg von Lügen stützte.

F: Sind einige Impf­stoffe gefähr­licher als andere?

A: Ja. Die DPT-Impfung [Diphterie/Polio/Tetanus] zum Bei­spiel. Die MMR [Masern/Mumps/Röteln]. Aber auch ein Impf­stoff selbst enthält wie­derum gefähr­liche und unge­fähr­liche Sub­stanzen. Wenn Sie mich fragen, sind alle Impf­stoffe gefährlich.

F: Warum?

A: Aus ver­schie­denen Gründen. Sie beein­flussen das mensch­liche Immun­system, indem sie dessen Abwehr­me­cha­nismen beein­träch­tigen. Tat­sächlich können sie eben die Krankheit aus­lösen, gegen die sie eigentlich schützen sollen.

F: Warum legt man uns dann Sta­tis­tiken vor, die uns glauben machen sollen, dass Imp­fungen so unglaublich erfolg­reich gegen Krank­heiten gewirkt hätten?

A: Warum? Um Ihnen die Illusion zu ver­mitteln, diese Impf­stoffe seien nützlich. Wenn ein Impf­stoff die sicht­baren Sym­ptome einer Krankheit wie zum Bei­spiel Masern zu unter­drücken vermag, nimmt jeder an, das Mittel sei ein Erfolg. Aber unter der Ober­fläche kann es sein, dass der Impf­stoff das Immun­system selbst angreift. Und wenn es dann andere Krank­heiten auslöst – sagen wir, Menin­gitis –, dann bleibt die wahre Ursache ver­borgen, weil niemand darauf kommt, dass der Impf­stoff schuld sein könnte. Die Ver­bindung wird übersehen.

F: Es wird behauptet, dass die Pocken­impfung in England die Pocken dort aus­ge­rottet habe.

A: Ja, aber wenn man sich die Sta­tis­tiken anschaut, die zur Ver­fügung stehen, erhält man ein anderes Bild.

F: Und wie sieht das aus?

A: Es gab Orte in England, in denen die Men­schen nicht geimpft worden waren und trotzdem nicht an den Pocken erkrankten. Anderswo dagegen waren die Men­schen geimpft, und die Pocken brachen dennoch aus. Zudem waren die Pocken bereits auf dem Rück­marsch, bevor das Impf­mittel ein­ge­führt wurde.

F: Damit meinen Sie, daß man uns eine falsche Geschichte über­mittelt hat.

A: Richtig, genau das meine ich. Man hat diese Geschichte erfunden, um die Men­schen davon zu über­zeugen, dass Imp­fungen durchweg risi­kolos und effektiv seien.

Kon­ta­mi­nation durch Impfstoffe

F: Sie haben in Laboren gear­beitet, in denen Ste­ri­lität groß­ge­schrieben werden sollte.

A: Die Öffent­lichkeit glaubt, dass diese Labore, diese Her­stel­ler­be­triebe, die sau­bersten Orte der Welt seien. Doch das stimmt nicht. Ver­un­rei­ni­gungen treten regel­mäßig auf. Es gelangen alle mög­lichen Schmutz­stoffe in die Impfmittel.

F: So ist es bei­spiels­weise vor­ge­kommen, dass sich das Affen-Virus SV40 in den Polio-Impf­stoff ein­ge­schlichen hat.

A: Nun, ja, das kam schon vor. Aber das meine ich nicht. Das SV40 gelangte in den Polio-Impf­stoff, weil ein Bestandteil dieses Mittels Affen­nieren waren. Aber ich spreche hier von etwas anderem, den Bedin­gungen in den Laboren selbst. Den Fehlern. Den Ver­sehen, die aus Fahr­läs­sigkeit pas­sieren. Das SV40, das man später in Krebs­tu­moren nach­ge­wiesen hat … nun, das würde ich eher als struk­tu­relles Problem bezeichnen. Das war ein Problem, das beim Her­stel­lungs­prozess einfach hin­ge­nommen wurde. Wenn man Affen­nieren als Inhalts­stoff benutzt, dann öffnet man nun einmal allen Erregern, die sich unbe­kann­ter­weise in diesen Nieren befinden, Tür und Tor.

F: In Ordnung, lassen wir die Unter­scheidung zwi­schen den ver­schie­denen Arten von Ver­un­rei­nigung für den Moment außen vor. Auf welche Art von Ver­schmutzung sind Sie während Ihrer lang­jäh­rigen Arbeit an Impf­mitteln gestoßen?

A: Gut, ich werde Ihnen einige nennen, denen ich und meine Kol­legen begegnet sind. Hier haben Sie eine Teil­liste. In dem Masern­impf­stoff Rivamex fanden wir ver­schiedene Hüh­ner­viren. Im Polio-Impf­stoff wiesen wir Akant­hamöben nach, das sind Amöben, die das Hirn zer­setzen, und zudem das Affen-Cyto­me­ga­l­o­virus. Im Rota­virus-Impf­stoff fanden wir das Spu­m­a­re­tro­virus. Avian-Leu­kosis-Viren in MMR- und Grippe-Impf­stoff. Ver­schiedene Mikro­or­ga­nismen im Milz­brand-Impf­stoff. Poten­ziell gefähr­liche Enzym-Inhi­bi­toren in ver­schie­denen Impf­mitteln. Enten‑, Hunde- und Kanin­chen­viren im Röteln-Impf­stoff. Und das Pest­virus im MMR-Impfstoff.

F: Nur um das noch einmal deutlich zu machen: Das alles sind ver­un­rei­ni­gende Sub­stanzen, die in Impf­mitteln nichts zu suchen haben.

A: Genau. Ich kann Ihnen nicht genau sagen, welchen Schaden diese Sub­stanzen anrichten können, weil man dahin­gehend keine bezie­hungs­weise kaum Tests durch­ge­führt hat. Es ist ein Rou­let­te­spiel, bei dem man Risiken eingeht. Zudem wissen nur die wenigsten, dass einige Impf­mittel gegen Polio, das Ade­no­virus, Röteln, Hepa­titis A und Masern aus dem Gewebe von abge­trie­benen mensch­lichen Föten her­ge­stellt werden. Ich habe ab und an etwas in diesen Impf­stoffen gefunden, das ich zunächst für Polio-Viren und Teile von Bak­terien gehalten habe. Dabei könnte es sich um fötales Gewebe gehandelt haben. Manche Ver­un­rei­ni­gungen, die man in Impf­mitteln ent­deckt, geben einem zu denken. Man weiß genau, dass sie eigentlich nicht da sein sollten, aber man ist sich nicht sicher, mit was genau man es zu tun hat. Einmal bin ich auf minimale Spuren von mensch­lichem Haar und Schleim gestoßen. Ich habe schon Bestand­teile gefunden, die man nur als „Fremd­eiweiß“ bezeichnen kann, und dabei kann es sich um beinahe alles handeln, bei­spiels­weise um Virusprotein.

F: Da schrillen sämt­liche Alarmglocken.

A: Was meinen Sie, wie ich mich fühlte? Man bedenke, dass diese Stoffe direkt in den Blut­kreislauf gelangen, ohne den nor­malen Weg über das Immun­system zu nehmen.

F: Wie wurden Ihre Funde aufgenommen?

A: Haupt­sächlich hieß es: „Zer­brich dir nicht den Kopf darüber, das lässt sich nun einmal nicht ver­meiden.“ Bei der Impf­mit­tel­her­stellung ver­wendet man ver­schiedene Tier­gewebe, und dabei kommt es zu dieser Art von Ver­un­rei­nigung. Dabei zähle ich noch nicht einmal die ganzen che­mi­schen Sub­stanzen wie Form­aldehyd, Queck­silber und Alu­minium auf, die stan­dard­mäßig [als Kon­ser­vie­rungs­stoffe] zuge­setzt werden.

F: Diese Infor­ma­tionen sind ganz schön niederschmetternd.

A: Ja. Und ich habe hier nur einige der bio­lo­gi­schen Schmutz­stoffe genannt. Wer weiß, wie viele weitere es gibt, die wir nicht finden, weil wir gar nicht erst auf die Idee kommen, nach ihnen zu suchen. Wie viele Keime könnten bei­spiels­weise durch Vogel­gewebe in einen Impf­stoff gelangen? Wir wissen es nicht. Wir wissen auch nicht, welcher Art diese Erreger sein oder wie sie sich auf den mensch­lichen Orga­nismus aus­wirken können.

Falsche Annahmen über die Sicherheit von Impfstoffen

F: Und abge­sehen von den Verunreinigungen?

A: Sie spielen auf die so grund­le­gende wie falsche Annahme an, der zufolge Impf­mittel durch einen kom­plexen Prozess das Immun­system anregen und so die Bedin­gungen für Immu­nität schaffen. Diese Annahme ist gefährlich, weil die Sache so nicht funk­tio­niert. Angeblich gene­riert ein Impf­stoff „Anti­körper“, die einen indi­rekten Schutz gegen die Krankheit liefern sollen. Das Immun­system aber ist viel umfas­sender und kom­plexer, als dass es nur aus Anti­körpern und den ver­wandten „Kil­ler­zellen“ bestehen würde.

F: Dann umfasst das Immunsystem …?

A: Im Grunde den gesamten Körper. Inklusive des Geistes. Man könnte sagen, dass alles zusammen das Immun­system bildet. Aus diesem Grund kommt es vor, dass manche Men­schen selbst inmitten einer Epi­demie gesund bleiben.

F: Demnach ist der all­ge­meine Gesund­heits­zu­stand wichtig?

A: Mehr als wichtig. Er ist wesentlich.

F: Wie lassen sich die Impf­sta­tis­tiken fälschen?

A: Da gibt es viele Wege. Nehmen wir einmal an, dass 25 Per­sonen, die gegen Hepa­titis B geimpft wurden, an Hepa­titis erkranken. Nun, die Hepa­titis B ist eine Leber­er­krankung. Leber­er­kran­kungen aber kann man viele Namen geben. Man kann also die Dia­gnose ändern. Damit hat man dann die Wurzel des Pro­blems vertuscht.

F: Pas­siert das tatsächlich?

A: Ständig. Es muss pas­sieren, solange Ärzte auto­ma­tisch annehmen, dass geimpfte Men­schen nicht die Krank­heiten ent­wi­ckeln könnten, gegen die sie ver­meintlich geschützt sind. Genau das nehmen Ärzte nämlich an. Wie Sie sehen, ist das ein Teu­fels­kreis, ein geschlos­senes System. Es lässt keine Fehler zu bezie­hungs­weise es hält keine Fehler für möglich. Wenn jemand, der sich gegen Hepa­titis hat impfen lassen, sich Hepa­titis oder eine andere Krankheit zuzieht, dann wird auto­ma­tisch ange­nommen, dass dies nichts mit der Impfung zu tun haben könne.

F: Wie viele Ärzte sind Ihnen während Ihrer Jahre in der Imp­f­in­dustrie begegnet, die zuge­geben haben, dass Impf­stoffe pro­ble­ma­tisch seien?

A: Kein ein­ziger. Es gab zwar einige [For­scher innerhalb von Phar­ma­un­ter­nehmen], die ins­geheim in Zweifel zogen, was sie da taten. Aber sie hätten ihre Zweifel nie laut geäußert, nicht einmal innerhalb ihres Unternehmens.

F: Was war bei Ihnen der Wendepunkt?

A: Ein Bekannter von mir hatte ein Kind, das nach einer DPT-Impfung starb.

F: Dem sind Sie nachgegangen?

A: Unter der Hand, ja. Ich fand heraus, dass das Kind vor der Impfung völlig gesund war. Es gab keinen Grund für seinen Tod, außer der Impfung. Das hat Zweifel in mir aus­gelöst. Natürlich hätte ich gerne geglaubt, dass das Kind einfach eine ver­dorbene Dosis aus einer ver­dor­benen Pro­duk­ti­ons­serie erwischt hat. Aber als ich dies genauer unter die Lupe nahm, stellte ich fest, dass das nicht der Fall gewesen war. Das zog mich in eine Abwärts­spirale des Zweifels, die mich immer tiefer mit sich fortriss. Ich forschte weiter und fand heraus, dass Impf­stoffe, ent­gegen meiner Annahme, nicht wis­sen­schaftlich getestet werden.

F: Was meinen Sie damit?

A: Zum Bei­spiel werden keine ordent­lichen Lang­zeit­studien durch­ge­führt, die durch eine Kon­troll­gruppe über­prüft werden. Damit meine ich, dass keine gründ­lichen Unter­su­chungen mehr erfolgen, wenn ein Impf­stoff erst einmal in Gebrauch ist. Es wird die Tat­sache außer Acht gelassen, dass Impf­stoffe auch erst im Laufe der Zeit ver­schiedene Sym­ptome und ernst­hafte Pro­bleme zei­tigen können, die nicht unbe­dingt der Krankheit zuge­ordnet werden, gegen die geimpft wurde. Hier greift wieder die Annahme, dass Impf­stoffe keine Pro­bleme ver­ur­sachen können. Warum also sollte irgendwer sie über­prüfen? Oben­drein ist eine Abwehr­re­aktion auf einen Impf­stoff genau defi­niert. Alle Reak­tionen, so heißt es, träten unmit­telbar nach der Injektion auf. Aber das ent­behrt jeder Logik.

F: Warum?

A: Weil es offen­sichtlich ist, dass ein Impf­stoff auch lange, nachdem er ver­ab­reicht wurde, noch im Körper aktiv ist. Eine Reaktion kann auch gra­duell statt­finden. Eine Schä­digung oder neu­ro­lo­gische Sym­ptome ent­wi­ckeln sich manchmal erst im Laufe der Zeit. Unter bestimmten Bedin­gungen tun sie das, und das bestä­tigen selbst her­kömm­liche Ana­lysen. Warum also sollte das bei Impf­stoffen anders sein? Wenn eine Ver­giftung durch che­mische Sub­stanzen gra­duell ver­laufen kann, warum sollte das dann bei queck­sil­ber­hal­tigen Impf­stoffen nicht möglich sein?

F: War es das, was Sie herausfanden?

A: Ja. Meist ori­en­tiert man sich an Über­ein­stim­mungen zwi­schen den Fällen. Daraus ergibt sich kein hun­dert­pro­zentig genaues Bild, aber wenn man 500 Eltern­paare hat, deren Kinder innerhalb eines Jahres nach einer Impfung neu­ro­lo­gische Schäden ent­wi­ckelten, dann sollte das aus­reichen, um eine gründ­liche Unter­su­chung auszulösen.

F: Hat es gereicht?

A: Nein, nie. Das allein sagt einiges.

F: Und zwar?

A: Die­je­nigen, die die Unter­su­chungen durch­führen, sind an den Tat­sachen kaum inter­es­siert. Sie gehen davon aus, dass Impf­mittel risi­kolos seien. Wenn sie also eine Unter­su­chung durch­führen, dann endet das stets mit einem Frei­spruch für den Impf­stoff. Sie sagen: „Der Impf­stoff ist sicher.“ Aber worauf basiert ihr Urteil? Es basiert auf Defi­ni­tionen und Vor­stel­lungen, die jede Ver­ur­teilung des Impf­mittels von vorn­herein zurückweisen.

F: Es gibt zahl­reiche Fälle, in denen eine Impfung gescheitert ist und Men­schen eben die Krankheit ent­wi­ckelt haben, gegen die sie geimpft wurden.

A: Ja, diese Fälle sind gar nicht so selten. Doch die Beweise dahin­gehend werden schlichtweg igno­riert. Man winkt ab. Die Experten sagen dann – sofern sie über­haupt etwas sagen –, dass es sich um einen Ein­zelfall handele, der Impf­stoff sich aber alles in allem als sicher erwiesen habe. Wenn man aber alle Imp­fungen zusam­men­zählt, nach denen Schä­di­gungen und Krank­heiten auf­ge­treten sind, dann wird deutlich, dass es sich kei­neswegs um Ein­zel­fälle handelt.

F: Haben Sie das, worüber wir hier sprechen, je mit Kol­legen dis­ku­tiert, als Sie noch für die Impf­mit­tel­in­dustrie gear­beitet haben?

A: Ja, das habe ich.

F: Was geschah daraufhin?

A: Ich wurde mehrmals zum Schweigen auf­ge­fordert. Man gab mir zu ver­stehen, ich solle wieder an meine Arbeit gehen und meine Zweifel für mich behalten. Es gab Situa­tionen, in denen ich Angst hatte. Manche Kol­legen ver­suchten, mich zu meiden. Sie befürch­teten wohl, sich allein dadurch schuldig zu machen, indem man sie mit mir in Ver­bindung bringen könnte. Alles in allem aber habe ich mich zusam­men­ge­rissen, um zu ver­meiden, dass ich mir selbst das Leben schwer mache.

F: Falls Impf­mittel tat­sächlich schädlich sind, warum werden sie dann verabreicht?

A: Erstens gibt es kein „falls“, sie sind schädlich. Bei Men­schen, die keine augen­fäl­ligen Schäden davon­tragen, ist aller­dings kaum nach­zu­weisen, wie schädlich diese Mittel sind. Zweitens reden wir hier von For­schungen, die zwar unter­nommen werden sollten, aber nicht unter­nommen werden. Die For­scher hätten ver­suchen sollen, einen Plan, eine Art Fluss­dia­gramm zu erstellen, das dar­stellt, wie sich der Impf­stoff im Körper verhält, sobald er ein­dringt. Der­ar­tiges ist nie geschehen. Die Dis­kussion darum, warum man Impf­stoffe dennoch ver­ab­reicht, würde uns min­destens zwei Tage kosten. Wie Sie selbst oft sagten, haben die Leute auf allen Ebenen des Systems ihre Gründe für das, was sie tun: Geld, Angst um den Job, die Gier nach Vor­teilen, Prestige, Aus­zeich­nungen oder Beför­derung, fal­scher Idea­lismus, Gedan­ken­lo­sigkeit und so weiter.

F: Der Aufruhr um den Hepa­titis-B-Impf­stoff scheint dabei ein guter Weg zu sein.

A: Ja, es sieht so aus. Zu sagen, daß schon Säug­linge geimpft werden müssten, und dann im gleichen Atemzug zuzu­geben, dass man sich durch sexu­ellen Kontakt und gemeinsam benutzte Spritzen mit Hepa­titis infi­zieren könne, ist ein geradezu lächer­licher Wider­spruch. Die medi­zi­ni­schen Behörden ver­suchen, sich aus der Affäre zu ziehen, indem sie sagen, dass jährlich etwa 20.000 Kinder in den USA aus „unbe­kannten Gründen“ an Hepa­titis B erkrankten und man sein Kind deshalb impfen lassen müsse. Ich bezweifle sowohl die Zahl selbst als auch die soge­nannten Studien, auf die sie sich stützt.

F: Der bri­tische Arzt Andrew Wake­field, der den Zusam­menhang zwi­schen der MMR-Impfung und Autismus auf­deckte, hat vor Kurzem seine Stelle in einem Lon­doner Kran­kenhaus verloren.

A: Ja, Wake­field hat Großes voll­bracht. Die Wech­sel­be­zie­hungen, die er zwi­schen dem Impf­stoff und Autismus auf­zeigt, sind erstaunlich.

F: Ich habe erfahren, dass eine berühmte Hol­lywood-Per­sön­lichkeit, die öffentlich ver­kündet hat, sie werde sich nicht impfen lassen, damit beruf­lichen Selbstmord begangen hat.

A: Hol­lywood pflegt starke Bande zum Phar­ma­kartell. Dafür gibt es ver­schiedene Gründe, und einer davon ist, dass allem, was ein berühmter Schau­spieler sagt, ein hohes Maß an Beachtung geschenkt wird. 1992 war ich auf Ihrer Demons­tration gegen die FDA im Zentrum von Los Angeles, bei der ein oder zwei Schau­spieler gegen die FDA gewettert haben. Seitdem habe ich nie wieder einen Schau­spieler erlebt, der sich gegen das Phar­ma­kartell aus­ge­sprochen hat.

F: Wie sieht die Stimmung, die Gemüts­ver­fassung, innerhalb der National Insti­tutes of Health (NIH) aus?

A: Man kon­kur­riert um For­schungs­gelder. Das Letzte, woran man denkt, ist, den Status quo anzu­greifen. Hinter den Mauern tobt bereits ein Krieg um das Geld. Man will sich nicht noch mehr Pro­bleme auf­halsen. Es ist ein sehr iso­liertes System, das auf die Über­zeugung ange­wiesen ist, dass die moderne Medizin im Großen und Ganzen in jeder Hin­sicht erfolg­reich ist. Zuzu­geben, dass das System auf irgend­einem Gebiet Fehler auf­weist, käme der Anzweiflung des gesamten Unter­nehmens gleich.

Daher könnte man meinen, die NIH seien der letzte Ort, an dem Demons­tra­tionen sinnvoll wären. Aber das Gegenteil ist der Fall. Wenn 5.000 Men­schen dort auf­tauchten und eine Auf­stellung aller bezo­genen Zuschüsse sowie eine Aus­kunft darüber ver­langten, welchen tat­säch­lichen Nutzen die US-Bevöl­kerung aus den Mil­li­arden von ver­schwen­deten Dollar, die an diese Ein­richtung geflossen sind, gezogen hat, dann könnte das schon etwas bewegen. Viel­leicht würde ein Funke über­springen. Weitere Demons­tra­tionen könnten alle mög­lichen Aus­wir­kungen zei­tigen. Die For­scher, einige zumindest, könnten Infor­ma­tionen durch­si­ckern lassen.

F: Eine gute Idee.

A: Ich stelle mir Leute mit Kra­watte vor, Men­schen in Geschäfts­kleidung und in Jog­ging­an­zügen, Mütter mit Säug­lingen, die so dicht an das Gebäude her­an­rücken, wie die Polizei es zulässt. Reiche Leute, arme Leute. Ver­treter aus allen Schichten.

F: Was ist mit den schäd­lichen Wech­sel­wir­kungen, wenn Säug­linge ver­schiedene Imp­fungen gleich­zeitig erhalten?

A: Das ist Tra­vestie und Ver­brechen in einem. Die Wech­sel­wir­kungen sind nie gründlich unter­sucht worden. Auch hier wird wieder vor­aus­ge­setzt, dass Impf­stoffe risi­kolos seien und auch im Verband keine Schäden her­vor­riefen. Die Wahrheit aber ist, dass Impf­stoffe kei­neswegs risi­kolos sind. Und das poten­zielle Risiko nimmt zu, wenn man innerhalb kurzer Zeit mehrere Impf­stoffe verabreicht.

F: Dann wäre da noch die Grip­pe­epi­demie jeden Herbst.

A: Ja. Als würden die Erreger nur im Herbst von Asien aus in die USA ein­dringen. Die Bevöl­kerung aber schluckt diese Annahme. Erkrankt man im April, ist es lediglich eine starke Erkältung. Erkrankt man aber im Oktober, ist es die Grippe.

F: Bedauern Sie, all die Jahre im Impf­stoff­be­reich gear­beitet zu haben?

A: Ja, aber nach diesem Interview wird es mir etwas weniger leidtun. Und ich bin auch in anderer Hin­sicht tätig. Ich ver­sorge bestimmte Per­sonen mit Infor­ma­tionen, sofern ich das Gefühl habe, dass diese sie für die richtige Sache nutzen.

Die Beweislast und die Not­wen­digkeit, die Sicherheit von Impf­stoffen zu überprüfen

F: Worüber wollen Sie die Öffent­lichkeit vor allem informieren?

A: Dass die Beweislast, die die Sicherheit und Effi­zienz von Impf­stoffen garan­tiert, bei den Per­sonen liegt, die sie her­stellen und für den Gebrauch frei­geben. Sonst nichts. Die Beweislast liegt weder bei mir noch bei Ihnen. Um Beweise zu bekommen, bedarf es sorg­fäl­tiger Lang­zeit­studien. Man braucht gründ­liche Ver­laufs­kon­trollen. Man muss Mütter befragen und dem Gehör schenken, was sie nach der Impfung ihres Kindes beob­achtet haben. Das alles braucht man – und nichts der­gleichen ist unter­nommen worden.

F: Nichts dergleichen?

A: Genau.

F: Um nichts durch­ein­an­der­zu­bringen, möchte ich Sie bitten, noch einmal genau dar­zu­legen, welche gesund­heit­lichen Pro­bleme eine Impfung aus­lösen kann – welche Krank­heiten und wodurch diese entstehen.

A: Es geht vor allem um zwei mög­liche schäd­liche Aus­wir­kungen. Zum einen kann die geimpfte Person die Krankheit ent­wi­ckeln, gegen die sie geimpft wurde, weil der Impf­stoff selbst eine abge­wan­delte Form des Erregers enthält. Zum anderen ist es möglich, dass die Person nicht die Krankheit selbst ent­wi­ckelt, sondern – viel­leicht sofort, viel­leicht erst später – andere Sym­ptome, die aber auch durch den Impf­stoff aus­gelöst werden. Dies kann zum Bei­spiel Autismus sein – oder was gemeinhin als Autismus gilt – oder ein anderes Krank­heitsbild wie Menin­gitis. Auch eine geistige Behin­derung ist denkbar.

F: Gibt es eine Mög­lichkeit zu sagen, welche Wirkung wie häufig auftritt?

A: Nein, weil nur dürftige Ver­laufs­kon­trollen vor­liegen. Auf die Frage, wie viele von 100.000 gegen Masern geimpften Kindern an Masern erkranken oder andere Krank­heiten ent­wi­ckeln, gibt es meiner Meinung nach keine ver­läss­liche Antwort. Impf­stoffe sind wie Aber­glaube – man hat keine Fakten, an die man sich halten kann. Man bekommt nur Märchen auf­ge­tischt, von denen die meisten dazu dienen, den Aber­glauben zu nähren. Aus zahl­reichen Impf­kam­pagnen lässt sich jedoch eine Geschichte zusam­men­setzen, die einige recht beun­ru­hi­gende Dinge auf­zeigt. Viele Men­schen haben Schäden davon­ge­tragen. Diese Schä­di­gungen sind belegt; sie können schwer­wie­gende Folgen haben und sogar den Tod bedeuten. Und davon sind kei­neswegs nur wenige Per­sonen betroffen, wie man uns weis­machen will.

In den USA haben sich inzwi­schen Mütter zusam­men­ge­schlossen, die den Zusam­menhang zwi­schen Autismus und Imp­fungen im Kin­des­alter bezeugen. Sie treten auf Ver­samm­lungen für ihre Sache ein. Im wesent­lichen ver­suchen sie, die Lücken zu füllen, die dadurch ent­standen sind, dass For­scher und Ärzte der Ange­le­genheit den Rücken gekehrt haben.

F: Eines inter­es­siert mich: Man hat ein Kind in, sagen wir, Boston. Man ver­sorgt dieses Kind mit hoch­wer­tiger, gesunder Nahrung. Das Kind treibt jeden Tag Sport, wird von seinen Eltern geliebt und erhält keine Impfung gegen Masern. Wie sähe sein gesund­heit­licher Zustand im Gegensatz zu einem durch­schnitt­lichen Bostoner Kind aus, das zu wenig isst, fünf Stunden am Tag fern­sieht und die Masern-Impfung erhält?

A: Natürlich muss man eine Vielzahl von Fak­toren berück­sich­tigen, aber ich würde darauf setzen, dass das erste Kind gesünder ist. Wenn dieses Kind im Alter von neun Jahren die Masern bekommt, dann ver­laufen sie bei ihm mit großer Wahr­schein­lichkeit harm­loser als bei Kind Nummer zwei. Ich würde in jedem Fall darauf wetten, dass das erste Kind bei bes­serer Gesundheit ist.F: Wie lange haben Sie an Impf­stoffen gearbeitet?

A: Lange. Über zehn Jahre.

F: Wenn Sie zurück­blicken, können Sie dann auch nur ein Argument nennen, das für eine Impfung spricht?

A: Nein, das kann ich nicht. Wenn ich bei allem, was ich heute weiß, ein Kind hätte, dann wäre eine Impfung das Letzte, dem ich zustimmen würde. Ich würde not­falls in einen anderen Bun­des­staat ziehen und meinen Namen ändern. Ich würde unter­tauchen, zusammen mit meiner Familie. Ich sage nicht, dass das nötig ist. Es gibt ele­gantere Wege, das System zu umgehen, wenn man es kennt. Es gibt in jedem US-ame­ri­ka­ni­schen Bun­des­staat Aus­nah­me­re­ge­lungen, auf die man sich berufen kann, um sich von der Impf­pflicht zu befreien, so zum Bei­spiel besondere reli­giöse und/oder phi­lo­so­phische Ansichten. Aber wenn es hart auf hart käme, dann würde ich einen Umzug in Kauf nehmen.

F: Überall gibt es jedoch auch Kinder, die geimpft werden und trotzdem scheinbar gesund sind.

A: Sie sagen ganz richtig „scheinbar“. Was ist mit den Kindern, die sich beim Lernen nicht kon­zen­trieren können? Was ist mit den Kindern, die immer wieder Wut­an­fälle bekommen? Oder mit den Kindern, die nicht im Voll­besitz ihrer geis­tigen Fähig­keiten sind? Ich weiß, dass es dafür ver­schiedene Ursachen geben kann, aber Imp­fungen sind eine von ihnen. Ich würde das Risiko nicht ein­gehen, weil ich keine Not­wen­digkeit dafür sehe. Und, ehrlich gesagt, sehe ich keinen Grund dafür, warum die Regierung das letzte Wort haben sollte. Die Medizin, zu der die Regierung rät, ist oft genug ein Wider­spruch in sich, ein Entweder-oder.

F: Damit kämen wir zu einer Regelung, die alle Posi­tionen berücksichtigt.

A: Ja. Wer sich impfen lassen will, soll das tun, wer es aber nicht will, dem sollte es frei­stehen, eine Impfung abzu­lehnen. Aber, wie ich bereits sagte, gibt es schon deshalb keine Ent­schei­dungs­freiheit, weil das Gebiet der Imp­fungen mit Lügen übersät ist. Und für Säug­linge ent­scheiden ohnehin die Eltern. Was ist zum Bei­spiel mit dem Kind, das an der DPT-Impfung starb? Wie waren die Infor­ma­tionen wohl geartet, an denen sich seine Eltern ori­en­tiert haben? Sie können mir glauben, dass diese höchst unaus­ge­wogen waren. Das waren keine Infor­ma­tionen im eigent­lichen Sinne.

F: Die PR-Agenten aus den Reihen der Medizin ver­setzen, gemeinsam mit der Presse, Eltern in Todes­ängste, indem sie düstere Sze­narien für den Fall ent­werfen, dass diese ihre Kinder nicht impfen lassen.

A: Sie stellen es als Ver­brechen dar, sein Kind nicht impfen zu lassen. Solche Eltern werden auto­ma­tisch zu Raben­eltern. Dem kann man ent­ge­gen­wirken, indem man die Men­schen infor­miert. Es ist immer eine Her­aus­for­derung, einen anderen Weg zu gehen als den, den die Regierung vorgibt. Die Ent­scheidung müssen Sie selbst treffen. Jeder muss sich für einen Weg ent­scheiden. Dem Phar­ma­kartell gefällt dieses Spiel, denn es setzt darauf, dass die Angst stets den Sieg davonträgt.

Und hier noch das berühmte Video mit Bill Gates der die alle Men­schen dieser Erde impfen will, um der Über­be­völ­kerung Einhalt zu gebieten.

Impfung gefällig, Herr Gates????

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Quelle: Zeit zum Aufwachen