Macht­über­nahme der Glo­ba­listen: Das große Geschäft mit Lügen und Angst – erst das Klima, jetzt Covid-19 (+Videos)

Mitt­ler­weile pfeifen es ja die Spatzen vom Dach, und es müsste jedem klar sein, dass der angeblich men­schen­ge­machte Kli­ma­wandel die größte Fake News unserer Zeit ist. Denn die Grund­an­nahme des Men­schen gemachten Kli­ma­wandels ist erwie­se­ner­maßen falsch, da diese Annahme den wis­sen­schaft­lichen Real­ana­lysen nicht nach­kommt und diesen sogar nach­weislich wider­spricht – weil der Prozess der CO2-Redu­zierung und Macht­über­nahme aber zu langsam von­statten ging, wurde kur­zerhand eine Virus-Chimäre aus einem Labor frei­ge­lassen und die gesamte Menschheit in den Shutdown versetzt.

So hat zum Bei­spiel der israe­lische Wis­sen­schaftler Pro­fessor Nir Joseph Shaviv, von der hebräi­schen Uni­ver­sität in Jeru­salem (Institut für Physik) den Kli­ma­schwindel im deut­schen Bun­destag entlarvt.

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Aber auch Dr. Sebastian Lüning, offi­zi­eller Berater des ICCP Welt­kli­marat, sprach am 03.04.2019 als Sach­ver­stän­diger im Aus­schuss für Umwelt im deut­schen Bun­destag zum Thema “Bepreisung von Koh­len­stoff­dioxid (CO₂)“ Tacheles.

Sein Fazit ist, dass das natur­wis­sen­schaft­liche Fun­dament der Kli­ma­po­litik “nicht so solide ist, wie viele glauben“. Es gibt noch viele Unsi­cher­heiten, etwa bei der erwar­teten Erwärmung sowie dem men­schen­ge­machten Anteil daran. Grund­sätzlich braucht es ein gesundes und rea­lis­ti­sches Augenmaß in der Kli­ma­po­litik. Die Maß­nahmen müssen sozial und wirt­schaftlich nach­haltig gestaltet werden, erklärte Dr. Lüning.

Inter­es­san­ter­weise spricht man heute offi­ziell auch nicht mehr von einer Erd­er­wärmung, da diese ent­gegen aller Vor­her­sagen der letzten Jahr­zehnte aus­ge­blieben ist, sondern vom men­schen­ge­machten Kli­ma­wandel. Doch was bei dieser Inter­pre­tation falsch ist, ist dass es Kli­ma­wandel in die eine oder andere Richtung schon immer gegeben hat, da diese zur Natur der Erde dazugehört.

In den 1970er Jahren pos­tu­lierte man eine neue Eiszeit. In den 1980er Jahren pro­gnos­ti­zierte man das Wald­sterben und seit den 1990er Jahren pro­phe­zeite man dann eine Erd­er­wärmung. Doch da diese nach­weislich aus­ge­blieben ist und aus­bleibt ver­kündet man seit den 2010er Jahren einen men­schen­ge­machten Kli­ma­wandel. Dies sollte einem zu denken geben.

Die Prot­ago­nisten des Klimawandelglaubens

Stell­ver­tretend für die vielen Gläu­bigen des men­schen­ge­machten Kli­ma­wandels, werden im Fol­genden die wich­tigsten Ver­treter dieses Glaubens vor­ge­stellt. An dieser Stelle sei ange­merkt, dass sich viele Men­schen einer Kam­pagne anschließen, von der sie über­haupt keine Ahnung haben. Denn im Grunde genommen handelt es sich dabei um reinen Glauben, da sie die wis­sen­schaft­lichen Tat­sachen nicht nur igno­rieren sondern sogar leugnen. Es ist fast so, also würde man ihnen ihren Gott wegnehmen.

Kli­ma­papst Al Gore

Al Gore war unter Bill Clinton Vize­prä­sident der USA. Gore ist unter anderem aber auch ein Fil­me­macher. 2006 beschwor Al Gore Auf­sehen mit dem Doku­men­tarfilm “An Incon­ve­nient Truth“ (Eine unbe­queme Wahrheit) die Kli­maa­po­kalyse herauf. Damit beab­sich­tigte er die Welt, besonders aber die ame­ri­ka­nische Bevöl­kerung über Treib­hausgase und die damit ver­bun­denen Erd­er­wärmung zu informieren.

Al Gores Film – An incon­ve­nient truth – “Eine Unbe­queme Wahrheit“

Ein Gericht in Groß­bri­tannien stellte fest, dass es im Film von Al Gore min­destens 9 Fehler gibt. Dar­aufhin wurde der Film in Groß­bri­tannien verboten.

1. Mr. Gore behauptet, durch das Schmelzen der Eis­berge würde in naher Zukunft der Mee­res­spiegel um bis zu 6 Meter steigen.
Das Gericht stellte fest: Das dies maßlos über­trieben sei, denn wenn über­haupt würde man den Anstieg des Mee­res­spiegels erst in meh­reren Tausend Jahren bemerken.

2. Mr. Gore behauptet, tiefer lie­gende Pazifik-Atolle wären bereits eva­kuiert worden.
Das Gericht stellte fest: Dafür gibt es über­haupt keinen Beweis.

3. Mr. Gore behauptet: Der wär­mende Golf­strom im Atlantik würde auf­hören zu existieren.
Das Gericht stellte fest: Dies ist höchst unwahr­scheinlich. Allen­falls könnte er sich ein wenig abschwächen.

4. Mr. Gore behauptet, zeigt zwei Schau­bilder mit dem Anstieg von CO2, also Koh­len­dioxid, und dem Anstieg der Tem­pe­ratur über einem Zeitraum von 650.000 Jahren, die exakt zusammenpassen.
Das Gericht stellte fest: Die beiden Schau­bilder sind kein Beweis für die Behaup­tungen des Mr. Gore.

5. Mr. Gore behauptet, das Ver­schwinden des Schnees am Kili­man­dscharo ist durch globale Erwärmung ver­ur­sacht worden.
Das Gericht stellte fest: Es kann nicht glaubhaft dar­gelegt werden, dass der Schnee am Kili­man­dscharo haupt­sächlich durch vom Men­schen ver­ur­sachten Kli­ma­wandel ver­ur­sacht worden ist.

6. Mr. Gore behauptet, das Aus­trocknen des Tschad-Sees sei ein Vor­läufer für die Aus­wir­kungen der glo­balen Klimakatastrophe.
Das Gericht stellte fest: Das ist eine absolut unbe­wiesene Behauptung.

7. Mr. Gore behauptet, die globale Erwärmung sei Schuld am Hur­rikan Katrina.
Das Gericht stellte fest: Das ist völlig aus der Luft gegriffen.

8. Mr. Gore behauptet, dass man tote Polar­bären gefunden hat. Diese wären auf der Suche nach Eis­schollen bis zu 90 Kilo­meter geschwommen und dabei ertrunken.
Das Gericht stellte fest: Es wurden bisher nur vier Polar­bären Tod auf­ge­funden, die in einem Sturm ertrunken waren.

9. Mr. Gore behauptet, den Koral­len­riffen droht die Ver­nichtung durch den Klimawandel.
Das Gericht stellte fest: Unter­schied­liche Fak­toren wie zum Bei­spiel Kli­ma­wandel, Über­fi­schung und Umwelt­ver­schmutzung können in ihren Aus­wir­kungen nicht ein­deutig bestimmt werden(Klima-Märchen: „Das Eis am Nordpol ist nicht mehr zu retten“).

Die “Kli­ma­prin­zessin“ Greta Thunberg

Die 17jährige Grata Thunberg ist das neue Aus­hän­ge­schild der Kli­ma­wan­del­ge­mein­schaft. Begonnen hatte alles damit, dass Greta jeden Freitag vor dem Reichstag in Stockholm für den Kli­ma­schutz demons­trierte. Dies machte sie bekannt. Doch wer denkt, dass dies alles ein Zufall gewesen ist der irrt. Denn Gretas Familie ist in Schweden nicht unbe­kannt. Ihr Vater Svante Thunberg, der auch der Manager von Greta ist, ist ein bekannter Schau­spieler und Drehbuchautor.

Gretas Familie ist zudem im schwe­di­schen links­grünen Milieu zu ver­orten. So ist zum Bei­spiel Gretas Mutter, die Opern­sän­gerin Malena Ernman, eine fana­tische Kli­ma­ak­ti­vistin, die sich auch aktiv für Ein­wan­derung und Asy­lanten ein­setzt. Auch die mit den Thun­bergs Ver­wandte ehe­malige Abge­ordnete Anna Horn von Rantzien, saß von 1988 bis 1991 für die Grünen im schwe­di­schen Reichstag. Anna Horn war auch die Enkelin des schwe­di­schen Nobel­preis­trägers Svante Arrhenius. Arrhenius sagte im Jahre 1908 erstmals – wegen des Aus­stoßes von Koh­len­dioxid durch die Zivi­li­sation – eine globale Erwärmung voraus.

Ent­deckt hatte Greta Thunberg der schwe­dische Unter­nehmer und PR-Profi Ingmar Rentzhog. Dieser wurde im Mai 2018 zum Vor­sit­zenden der Denk­fabrik “Global Utmaning“ gewählt, die wie­derum von der Mil­li­ar­därin Kristina Persson und dem ehe­ma­ligen Pre­mier­mi­nister der Regierung Stefan Löfven, finan­ziert wird.

Rentzhog betreibt das auf­stre­bende Main­stream-Tech-Start-up “We Don’t Have Time“ über das er auch Greta Thunberg bekannt gemacht hat. Mit diesem Unter­nehmen sam­melte er für die Greta Thunberg-“Mission“ 1 Mio. Euro an Spen­den­gelder. Mehr noch, im Jahr 2011 gründete Al Gore das “Climate Reality Project“, welches ein Partner von “We Don’t Have Time“ ist und mitt­ler­weile zum Nach­fol­ge­projekt der 2006 gegrün­deten “Alliance for Climate Pro­tection“ geworden ist, welches nach­weislich mit min­destens 15 Mil­lionen Dollar von dem umstrit­tenen Mil­li­ardär George Soros gesponsert wurde

Die Bewegung hinter Greta Thunberg scheint das Ergebnis einer gut orga­ni­sierten PR-Kam­pagne zu sein, hinter der neben dem Startup Unter­nehmen “We Don’t Have Time“ auch die radi­kalen Kli­ma­ak­ti­visten Extincion Rebellion stehen.

Die Kli­ma­wand­lel­hand­langer Bewegung “Friday for Future“

Fridays for Future (Freitage für die Zukunft, kurz FFF, häufig auch als Kli­ma­streik oder Schul­streik für das Klima bezeichnet; ursprünglich schwe­disch „Skol­strejk för kli­matet“) ist eine globale Schüler- und Stu­die­ren­den­be­wegung, die sich für Kli­ma­schutz ein­setzt. Nach dem Vorbild der Initia­torin Greta Thunberg, auf das sich die meisten Kli­ma­streiker berufen (dar­unter alle, die sich selbst als Fridays-for-Future-Anhänger eti­ket­tieren), gehen Schü­le­rinnen und Schüler freitags während der Unter­richtszeit auf die Straßen und pro­tes­tieren. Ziel der Kli­ma­streiks ist es, auf die ver­meint­lichen kli­ma­po­li­ti­schen Miss­stände auf­merksam zu machen und Maß­nahmen für den Kli­ma­schutz einzuleiten.

Neben dem Unter­nehmen “We Don’t Have Time“ wurden dies­be­züglich Akti­visten der inter­na­tional tätigen, radi­kalen Umwelt­schutz­be­wegung „Extinction Rebellion“ iden­ti­fi­ziert. So sieht man Greta Thunberg auch auf Demons­tra­tionen der radi­kalen Orga­ni­sation “Extinction Rebellion“, wo sie Reden abhält. So zum Bei­spiel am 31. Oktober 2018. Das Video und die Bilder dazu wurden damals natürlich auch von “We Don’t Have Time“ ver­öf­fent­licht. An diesem Tag ver­kündete auch in einem dazu­ge­hö­rigen Artikel Greta Thunberg: “The rebellion has begun“, selbst­ver­ständ­lichn wurde dieser Artikel von “We Don’t Have Time“ publi­ziert (Jüngste Klima-Warnung von NASA und NOAA beruhen auf absichtlich gefälschten Daten).

Die Kli­ma­wan­del­hand­langer Grup­pierung “Extinction Rebellion“

Bei der Grup­pierung „Extinction Rebellion“ handelt es sich um eine fast schon mili­tante und radikale Orga­ni­sation, welche unter Anderem spe­ziell junge Men­schen nach­weislich zu zivilem Unge­horsam auf­sta­chelt und ermutigt. Ziel ist es, durch Mas­sen­ver­haf­tungen mediales Auf­sehen zu erregen. Damit möchte diese Grup­pierung auf den men­schen­ge­machten Kli­ma­wandel hin­weisen, den es aber in Wahrheit gar nicht gibt.

Auch wenn diese Gruppe behauptet rein friedlich zu sein, ist doch der Aufruf sich bei Aktionen ver­haften zu lassen sehr grenz­wertig und man müsste über­prüfen ob dies nicht schon illegal ist und sogar einen kri­mi­nellen Tat­be­stand erfüllt.

Wie man sehen und erkennen konnte, sind diese Kli­ma­schutz­or­ga­ni­sa­tionen alles andere als zufällig ent­standene Bewe­gungen, sondern sind vom Grunde her alles gesteuerte Bewe­gungen hinter denen noch größere Orga­ni­sa­tionen und sehr viele Gelder stecken. So gibt also einen direkten Zusam­menhang zwi­schen der Orga­ni­sa­tionen von Al Gore, dem Main­stream Startup “We Don’t Have Time“, Greta Thunberg, der Friday for Future Bewegung und schließlich „Extinction Rebellion“. Letztere dürfte sozu­sagen die radikale und mili­tante Kampf­truppe dieser Kli­ma­be­wegung darstellen.

Tat­be­stand Volksverhetzung?

Wenn die Grund­aus­sagen der Kli­ma­wan­del­gläu­bigen vom Grunde her falsch sind, was ja durchaus beweisbar ist, sollten diese Leute und Grup­pie­rungen von der Staats­an­walt­schaft über­prüft werden, um fest­zu­stellen ob diese Leute und Grup­pie­rungen den Tat­be­stand der Volks­ver­hetzung erfüllen. Falls dem so ist, dann sollten sie allesamt dafür vor Gericht gestellt werden.

Anfang Oktober 2019 warnte jetzt auch die ehe­malige Grünen-Poli­ti­kerin Jutta Dit­furth vor der Klima- Bewegung Extinction Rebellion (XR). Auf Twitter schrieb Dit­furth; “XR ist keine «gewalt­freie Kli­ma­be­wegung», sondern eine reli­giöse-gewalt­freie eso­te­rische Sekte, welche an die Apo­ka­lypse der bal­digen «Aus­lö­schung der Menschheit» glaubt und «Selbst­auf­op­ferung» empfiehlt”.

Cli­ma­tegate 2009

Hacker fanden im Jahre 2009 auf dem Server eines füh­renden Klima-For­schungs­zen­trums Beweise für orga­ni­sierte Daten-Mani­pu­lation. Es war der 19. November 2009 als auf dem kleinen Skep­tiker-Blog „Air Vent“ ein Link zu einen einem rus­si­schen Server auf­ge­taucht ist. Der Link führte zu Dateien die Hacker vom Server der Climate Research Unit (auch bekannt als Hadley CRU) der Uni­versity of East Anglia gestohlen haben.

Auf der ganzen Welt gibt es nur vier Institute, welche dem IPCC„offizielle“ Tem­pe­ra­tur­daten liefern. Diese auf einmal im Internet für alle zugäng­lichen Daten ent­hielten unter anderem bri­sante Kor­re­spon­denzen, die zwi­schen den weltweit ein­fluss­reichsten Wort­führern des IPCC aus­ge­tauscht wurden. Dabei stellte sich heraus, dass diese selbst nicht wirklich an die von ihnen ver­brei­teten War­nungen vor einem bevor­ste­henden Hit­zetod geglaubt haben.

Zudem zeigten die Daten auch die linken Tricks die ange­wendet werden, um qua­li­fi­zierte Ein­wände gegen den von ihnen fabri­zierten Konsens über die Ursachen der glo­balen Erwärmung ins out zu schießen und wie man Skep­tiker mundtot machen kann und soll.

Die Kli­ma­fakten – Unbe­queme Wahr­heiten für die Klimawandelgläubigen

Der IPCC (Welt­kli­marat der UNO) ist laut vielen Wis­sen­schaftlern ein poli­ti­sches Gremium und kein wis­sen­schaft­liches. Was der IPCC ver­kündet, so die Meinung vieler hoch­ran­giger Wis­sen­schaftler, hat mit Natur­wis­sen­schaft über­haupt nichts zu tun.

2500 Wis­sen­schaftler des IPCC waren sich angeblich einig, dass die Welt­kli­ma­ka­ta­strophe direkt vor der „Haustüre“ steht. Die Wahrheit ist aber, dass sich viele dieser 2500 Wis­sen­schaftler aber von dem Pos­tulat der bevor­ste­henden Kli­ma­ka­ta­strophe distan­zierten. Zudem gibt es weltweit mehr als 10.000 Wis­sen­schaftler, die mit dem Pos­tulat der Kli­ma­ka­ta­strophe über­haupt nicht ein­ver­standen sind. Sie ver­treten die Meinung, dass der Mensch keinen bedeu­tenden Ein­fluss auf den Kli­ma­wandel hat. Dar­unter befinden sich auch mehr als 70 Nobelpreisträger.

Kli­ma­wandel gibt es seit gut mehr als 4 Mil­li­arden Jahren. Denn einen Kli­ma­wandel hat es in der Erd­ge­schichte immer gegeben, da sich das Klima ständig änderte. Dies ist auch heute noch so. Manches mal in die eine kalte Richtung und ein anderes mal in die andere warme Richtung. Denn in der Geschichte der Erde gab es immer Zeiten, die ent­weder viel wärmer oder viel kälter gewesen sind als heute. Doch damit hat der Mensch über­haupt nichts zu tun. So lässt sich zum Bei­spiel die der­zeitige Warm­pe­riode min­destens 200 Jahre zurück­ver­folgen. Bis zum Ende einer sehr kalten Periode, die soge­nannte kleine Eiszeit.

Seit den letzten 20 Jahren haben wir Men­schen keinen Ein­fluss auf den Kli­ma­wandel, dies musste sogar die UNO zugeben. Es ist eine Tat­sache, dass die globale Durch­schnitts­tem­pe­ratur in den letzten 10 Jahren um 0,5 Grad gefallen ist. In den letzten 20 Jahren gab es über­haupt keinen signi­fi­kanten Tem­pe­ra­tur­an­stieg (Der Kli­ma­schwindel fällt in sich zusammen, indem neue wis­sen­schaft­liche Erkennt­nisse zeigen, dass mensch­liches Handeln prak­tisch keinen Ein­fluss auf die glo­balen Tem­pe­ra­turen hat).

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In den letzten 30 Jahren ist es zu kei­nerlei Ver­än­de­rungen des Mee­res­eises gekommen.

Vor der kleinen Eiszeit gab es ein Klima, dass sehr warm gewesen ist, die soge­nannte mit­tel­al­ter­liche Warmzeit. Damals herrschten viel höhere Tem­pe­ra­turen als heute, und die globale Durch­schnitts­tem­pe­ratur betrug etwa 1 Grad mehr als heute. So gibt es zum Bei­spiel archäo­lo­gische Belege dafür, dass man in England Wein angebaut hatte. Es war aber auch die Zeit in der die Wikinger Grönland besiedelt hatten, denn Grönland hieß ursprünglich Grünland, dort betrieb man damals Ackerbau und Viehzucht.

Wenn man in der Erd­ge­schichte noch weiter zurückgeht, zum Bei­spiel in die Alt­steinzeit, stößt man auf eine weitere sehr warme Periode, des soge­nannten Holocene Maximum. Zu dieser Zeit war die globale Durch­schnitts­tem­pe­ratur erheblich höher als heute.

For­schungen belegen, dass die Tem­pe­ra­tur­schwan­kungen der letzten 10.000 Jahre, nichts mit einem Anstieg von CO2 zu tun haben.

Seit 300 Jahren können wir einen Anstieg der Erd­durch­schnitts­tem­pe­ratur beob­achten, doch damit hat der Mensch nach­weislich nichts zu tun.

In den letzten 150 Jahren stieg die globale Tem­pe­ratur um etwas weniger als ein halbes Grad an. Den stärksten Anstieg der Tem­pe­ratur kann man zwi­schen 1905 und 1940 ver­zeichnen. Doch in dieser Zeit gab es noch sehr wenig indus­trielle Mas­sen­pro­duktion. Nach 1940 kühlte sich die Erde jedoch wieder ab. Fakt ist, dass innerhalb dieses Zeit­raums die Son­nen­ak­ti­vität stark ange­stiegen ist und dar­auf­folgend wieder stark abge­sunken ist. Dies deckt sich 1 zu 1 mit der Erd­tem­pe­ratur in diesem Zeitraum. Doch das Koh­len­dioxid stieg ab 1940 stark an, aber die Tem­pe­ra­turen fielen bis zum Jahr 1970.

Wenn das Koh­len­dioxid ansteigt und aber die Tem­pe­ratur fällt, kann man also nicht von einer Par­al­lel­ent­wicklung sprechen. Anders verhält es sich wie man gesehen hat mit der Son­nen­ak­ti­vität. Denn hier ist ein direkter Zusam­menhang erkennbar. Alles nur Zufall? Nein, denn die Aus­wer­tungen der letzten 400 Jahren bewiesen, dass dieser Zusam­menhang ein unum­stöß­liches Faktum ist. Alles deutet darauf hin, dass die sonne und nicht das CO2 den Kli­ma­wandel verursacht.

Es ist erwiesen, dass das CO2 mit dem Klima sehr wenig bis gar nichts zu tun hat. Da das CO2 nur ein sehr kleiner Bestandteil der Atmo­sphäre ist, so klein, dass wir seinen Anteil in 10er Anteilen pro Million messen.

Für das Klima spielt jedoch ein ganz anderes Gas eine wichtige Rolle; Was­ser­dampf. Denn Was­ser­dampf ist das bedeu­tendste Treib­hausgas in unserer Atmo­sphäre. Es ist für min­destens 2/3 der Erd­er­wärmung verantwortlich.

In der Tro­po­sphäre (etwa die ersten 12.000 km der Erd­at­mo­sphäre) müsste die Erwärmung höher sein als auf der Ober­fläche, wenn die Treib­hausgase der Grund für die Erd­er­wärmung wären. Doch dem ist nicht so. Denn Fakt ist, dass sich die Erd­at­mo­sphäre nicht im dem­selben Maße erwärmt wie die Erd­ober­fläche. Denn dort oben ist kein nen­nens­werter Tem­pe­ra­tur­an­stieg erkennbar.

Der mensch­liche Ein­fluss auf das Welt­klima ist so gering, dass man ihm eigentlich gar nicht sehen oder bemerken kann.

Der größte CO2 Pro­duzent sind die Welt­meere, sie pro­du­zieren pro Jahr etwa 80 Giga­tonnen CO2. Im Ver­gleich dazu pro­du­ziert die gesamte Menschheit pro Jahr nur 7 Giga­tonnen CO2. Wenn sich die Ozeane erwärmen geben sie Koh­len­dioxid ab, wenn sie sich abkühlen nehmen sie es wieder auf.

Die Sonne ist für den Kli­ma­wandel ver­ant­wortlich, denn es gibt einen direkten Zusam­menhang zwi­schen der Son­nen­ak­ti­vität (Son­nen­stürme) und der Erwärmung der Erde.

Es ist eine erwiesene Tat­sache, dass sich als erstes die Erde erwärmt und dadurch das CO2 in der Atmo­sphäre zunimmt. Dies haben Eis­kern­boh­rungen ein­deutig belegt. Das CO2 folgt der Tem­pe­ratur in etwa von ein paar Hundert Jahren. Dieser Umstand liegt an der Größe und Tiefe der Ozeane. Sie brauchen einfach so lange um sich auf­zu­heizen oder abzu­kühlen. CO2 ver­ur­sacht also nicht dem Kli­ma­wandel, sondern folgt ihm nach.

In der Erd­ge­schichte gab es Zeiten mit dreimal bis zu 10 mal soviel CO2 wie heute. Wenn aber CO2 so einen großen Ein­fluss auf die Erd­er­wärmung hat, hätte sich die Erde bereits damals dras­tisch erwärmen müssen. Hat sie aber nicht.

Ein CO2-Anstieg ist im Grunde etwas Gutes, da das ungiftige Gas für das Wachstum von Pflanzen not­wendig ist.

Die Ant­arktis (der Südpol) wird es in den letzten Jahr­zehnten nach­weislich kälter. Noch nie zuvor gab es dort so viel gebun­denes Eis wie heute. Das bedeutet, die Region in der 90 Prozent der Eis­massen des Globus gebunden sind, wird es nicht wärmer. Auch den Nordpol bringen wir nicht zum Schmelzen. Die Bilder die uns von den Abbre­chenden Eis­schollen gezeigt werden, sind ein natür­licher Prozess, der in etwa mit dem fallen der Blätter im Herbst zu ver­gleichen ist. Dies nennt man Früh­jahrs­bruch und ist ein ganz natür­licher Prozess. Denn Eis­klumpen die sich in der Arktis oder in der Ant­arktis lösen, hat es zu jeder Zeit gegeben. Denn fest steht, dass sich die Pol­kappen in stän­diger Bewegung befinden, sie dehnen sich aus und sie ziehen sich wieder zusammen.

Es wird behauptet, dass in den letzten Jahren die Kli­ma­ex­treme wie zum Bei­spiel Hur­rikans, Stürme, Tor­nados, Über­schwem­mungen usw. zunehmen, doch dies ist schlicht und ergreifend falsch. Mehr noch; würde sich das Klima erwärmen gäbe es weniger Stürme. Fakt ist, dass es in den letzten 150 Jahren keine Zunahme von Hur­rikans gegeben hat, die vom Atlantik auf das Festland über­greifen. Mehr noch, die Häu­figkeit und Hef­tigkeit aller tro­pi­schen Wir­bel­stürme, wie zum Bei­spiel Hur­rikans, Zyklone oder Taifune weltweit haben ihren nied­rigsten Punkt der letzten 30 Jahre im Herbst 2009 erreicht.

Die Ursache des Mee­res­spiegels nennt man „den lokalen Faktor“. Das ist die Beziehung zwi­schen Meer und Land. Hierzu muss man sagen, dass es sehr oft das Land ist, dass steigt oder fällt, nicht aber das Meer. Dann gibt es noch die soge­nannte eusta­tische Ver­än­derung, dass ist die ther­mische Aus­dehnung der Welt­meere. Sie hat aber nichts mit Schmelz­wasser zu tun. Doch selbst wenn dem so wäre, bräuchte man mehr als ein Men­schen­leben um auch nur die Anfänge dieser Ver­än­de­rungen zu bemerken.

Cui bene – Wem nützt es?

Die Kli­ma­panik ist ein rie­siges Geschäft, weltweit. Eine starke Lobby pro­fi­tiert davon. Auf der ganzen Welt pro­fi­tieren davon viele Umwelt­schutz­or­ga­ni­sa­tionen, Umwelt­jour­na­listen und Umwelt­font­ma­nager vom Angst­ge­schäft des Kli­ma­wandels. Mitt­ler­weile hängen aber­tau­sende Jobs von der Erd­er­wärmung und vom Kli­ma­wandel ab. Ganze Exis­tenzen hängen an diesem Tropf. Denn dies ist ein rie­siges Geschäft geworden.

Mitt­ler­weile sind dies Aber­mil­lionen Dollar die an die kli­ma­wan­del­gläu­bigen Orga­ni­sa­tionen gehen. Sie kommen davon jedoch nicht los, da sonst ihre ganze Existenz gefährdet wäre. Kurz gesagt, ihr Leben wäre nicht mehr leistbar. Daher gibt es heut­zutage unglaub­liche öko­no­mische Inter­essen, warum diese Lüge nicht auf­ge­deckt werden kann oder soll.

Heut­zutage ist es fast schon so, dass wenn man den Kli­ma­wandel bezweifelt mit einem Holo­caust­leugner gleich­ge­setzt wird. Die ganze Kli­ma­wan­delidee gleicht heute schon einer neuen Religion, wenn sie ange­zweifelt wird schlägt die Inqui­sition zu.

Das gro­teske an der Kli­ma­wan­delidee ist jedoch, dass die Leute die dies pro­pa­gieren, also Regie­rungen, die UNO oder gekaufte Wis­sen­schaftler allesamt genau wissen das dies eine Lüge ist, und trotzdem den Leuten diesen Blödsinn verkaufen.

Fazit

Weil es den Glo­ba­listen aber zu langsam ging, zahl­reiche Regie­rungen wie die der USA oder Chinas nicht bei dem Klima-Irrsinn mit­ge­macht haben, wurde kur­zerhand ein Virus aus einem Labor frei­ge­lassen – jetzt haben sie die Kon­trolle über alle Men­schen. Kon­trolle gesteuert mit neuer Pro­pa­ganda und Angst.

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Gespiegelt wird die Macht­über­nahme der Eliten durch offene Aus­sagen in den Medien.

Hier die Aussage einer Puppe der Globalisten:

Der frühere Prä­sident Barack Obama hat am Dienstag eine poli­tische Bombe für das Coro­na­virus abge­worfen und behauptet, die globale Pan­demie sei das Ergebnis von Leug­nungen über den soge­nannten vom Men­schen ver­ur­sachten Klimawandel.

“Wir haben allzu schrecklich die Kon­se­quenzen derer gesehen, die War­nungen vor einer Pan­demie bestritten haben”, twit­terte Obama.

“Wir können uns keine wei­teren Folgen der Kli­ma­ver­wei­gerung leisten.”

Obama for­derte die Men­schen auch auf, diese Pan­demie als wei­teren Grund für die Abstimmung bei den bevor­ste­henden Wahlen zu nutzen.

Hier die nächste Puppe der Globalisten:

Fran­ziskus drängt auf die Agenda der glo­balen Erwärmung während der realen Krise.

Sogar der Papst sprang auf den Kli­mazug auf, und zwar in einem über seine Kon­se­quenzen hin­aus­ge­henden Interview, in welchem er sagte: „Ich weiß nicht, ob diese Pan­demien die Rache der Natur sind, aber mit Sicherheit sind sie die Reaktion der Natur“. Und wer, so fragte der Papst, „erinnert sich noch daran, dass vor 18 Monaten ein Schiff den Nordpol über­queren konnte, weil alle Glet­scher geschmolzen waren?“

Jemand sollte dem Papst klar­machen, dass paläo­kli­ma­ti­schen For­schungen zufolge es min­destens 6000 Jahre her ist, seit das Nord­po­lar­gebiet zum Ende des Sommers eisfrei war und dass die Menschheit erheblich von der Wärme pro­fi­tiert hatte. Aber hallo!, warum sollte man es Fakten gestatten, sich in den Weg einer guten Predigt zu stellen, mit der die Ängste der Massen geschürt werden können?

Erinnern Sie sich daran, dass Papst Fran­ziskus gegen Ende des letzten Jahres die „Leugner des Kli­ma­wandels“ so satt hatte, dass er kurz davor stand, eine neue Sünde zu erklären – die „öko­lo­gische Sünde“.

“Wir müssen – wir denken – in den Kate­chismus der katho­li­schen Kirche die Sünde gegen die Öko­logie, die öko­lo­gische Sünde gegen das gemeinsame Zuhause ein­führen, weil es eine Pflicht ist”, sagte der Papst im November 2019 vor einem Publikum von Rechts­experten im Vatikan.

Wir sollten jedoch darauf hin­weisen, dass jeder Versuch, den vom Men­schen ver­ur­sachten Kli­ma­wandel mit einer glo­balen Pan­demie gleich­zu­setzen, jedoch ange­sichts der töd­lichsten Aus­brüche in der Geschichte wie dem „Schwarzen Tod“, der schät­zungs­weise 75–125 Mil­lionen Men­schen im 14. Jahr­hundert Men­schen aus­löschte, lange vor dem Auf­kommen der Indus­tria­li­sierung, des Mas­sen­konsums und der Bedrohung durch den „CO2-Fuß­ab­druck“, eine wirklich neue und seltsame Vor­stellung ist.

Getreu ihren Wurzeln im glo­ba­lis­ti­schen, von Rocke­feller finan­zierten CFR erklärte sie weiter: „Ange­sichts dieser glo­balen Bedro­hungen brauchen wir eine globale Planung.”

Man mache sich keine Illu­sionen! Die Bemü­hungen in den Medien, während der kom­menden Monate die Folgen des Coro­na­virus‘ mit Kli­ma­wandel in Ver­bindung zu bringen, werden sich ver­doppeln. Man wird sogar noch stärker die Ängste her­vor­heben bzgl. aller und jeder Ereig­nisse, die halbwegs als außerhalb des Nor­malen liegend apo­stro­phiert werden können.

Furcht mag der stärkste Moti­vator der Menschheit sein. Sie wurde sehr effektiv aus­ge­schlachtet von Einigen, welche zumindest daran inter­es­siert sind, unsere Wirt­schaft zu schä­digen mittels Abstumpfen der Aus­breitung von COVID-19. Ihre Bemü­hungen sind eine Road Map zu „Lösungen“ des nicht exis­tenten Pro­blems eines vom Men­schen ver­ur­sachten Klimawandels.

Offi­zi­eller IPCC-Gut­achter packt im deut­schen Umwelt­aus­schuss aus:

https://youtu.be/ElADRqjmDeY

Der Kli­ma­schwindel Wie die Öko­mafia uns abzockt:

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Kli­ma­schwindel: Ex-ZDF Meteo­rologe packt aus

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Quellen: PublicDomain/Thorsten Heidenberg/PRAVDA TV-Redaktion am 05.05.2020