Verschwörungen, Enthüllungen & Unglaubliches

UFO-Entführungsopfer berichten von ihren erstaunlichen Erlebnissen und begehen den jährlichen Alien Abduction Day (+Videos)

14. Mai 2020

In einer überraschend großen Anzahl von Ländern in der ganzen Welt gibt es Menschen, die behaupten, von verschiedenen außerirdischen Wesen entführt worden zu sein. Diese Menschen glauben, Begegnungen mit Wesen in UFOs von einer anderen Welt gehabt zu haben. Für gewöhnlich werden solche offenbar speziell ausgewählten Menschen von ihren Heimen abgeholt und es werden anschließend mysteriöse medizinische Experimente an ihnen durchgeführt und wenn man sie schließlich zurückbringt, werden ihre Erinnerungen an diese Ereignisse meist gestört oder gelöscht.

Obwohl viele Skeptiker solche Beschreibungen von Entführungen durch außerirdische Wesen nicht glauben können, gibt es dennoch eine ganze Reihe von gut dokumentierten UFO-Entführungen, beginnend mit dem ersten berühmt gewordenen Fall aus dem Jahr 1961, bei dem das Ehepaar Barney und Betty Hill aus New Hampshire einem nicht identifizierten Flugobjekt und ihren Insassen begegneten, die sie an Bord ihres Schiffes medizinischen Experimenten unterzogen haben. Danach wurden dem Paar die Erinnerungen daran gelöscht und erst unter Hypnose konnten Experten ihre Erinnerungen an die fehlende Zeit wieder herstellen. Unter Hypnose konnten sie ihre Erfahrungen an Bord des außerirdischen Raumschiffs detailliert und übereinstimmend beschreiben. Der wichtigste Anhaltspunkt für die Echtheit dieser Entführung besteht darin, dass Betty Hill den Anführer der Außerirdischen an Bord die Frage stellte, wo ihre Heimat ist und ihr dieses Wesen daraufhin eine Sternenkarte zeigte, die sie unter Hypnose exakt nachzeichnen konnte – es handelt sich um das Doppelsternsystem Zeta Reticuli im Sternbild Netz.

Der wahrscheinlich zweitbekannteste Fall einer derartigen Entführung ereignete sich am 5. November 1975 im Apache-Sitgreaves-Nationalpark in Arizona. An diesem Tag wurde der 22-jährige Waldarbeiter Travis Walton vor den Augen seiner Kollegen während der Arbeit von einer glühenden Flugscheibe und ihren Insassen entführt. Erst nachdem man fünf Tage lang erfolglos nach dem Mann gesucht hatte, tauchte er plötzlich wieder auf und berichtete der Presse und den Behörden von seinen erstaunlichen Erlebnissen. Dadurch wurde seine Entführung zu einem der am besten dokumentierten Fälle in der Geschichte der Entführungen durch Außerirdische.

Sofort meldeten sich Skeptiker zu Wort und kritisierten die Behauptungen von Walton, obwohl er seine Aussagen vor dem Lügendetektor bestätigen konnte. Der Einwand der Skeptiker lautete, dass Lügendetektoren keine verlässliche Methode sind, um die Wahrheit herauszufinden, und dass Travis Walton deshalb einem Fall von „Selbsttäuschung“ unterlag, nachdem er laut einer Psychologin zwei Wochen vor seiner eigenen Entführung eine Fernsehsendung über die UFO-Entführung von Barney und Betty Hill gesehen haben soll, was er selbst jedoch vor dem Lügendetektor verneinte – denn seine eigene Erfahrung war nämlich völlig von jener der Hills verschieden.

Als Travis Walton nach fünf Tagen wieder aufgetaucht ist, war er ängstlich als auch verwirrt und konnte sich an fast nichts mehr erinnern, das in den letzten Tagen mit ihm geschehen war. Er wusste nur noch, dass er seltsame Erfahrungen gemacht hatte, die mit außerirdischen Wesen und verlorener Zeit in Zusammenhang standen. Hatte er gar eine Zeitreise hinter sich? Begonnen hatte alles, als er fünf Tage zuvor in einem LKW mit sechs seiner Kollegen im besagten Nationalpark unterwegs war, als ihnen plötzlich ein untertassenförmiges Flugobjekt begegnete, das ungefähr 30 Meter vor ihnen neben der Straße über dem Boden schwebte und einen hochfrequenten Summton von sich gab.

Travis Walton stieg aus dem Fahrzeug und näherte sich dem sonderbaren Flugobjekt, dann traf ihn plötzlich ein heller Lichtstrahl und er wurde ohnmächtig, er war paralysiert und wurde in das fremde Schiff hineingezogen. Die anderen Männer beobachteten das alles, bekamen es mit der Angst zu tun und fuhren schließlich mit dem LKW auf und davon. Sie rasten am UFO vorbei und hielten erst in einiger Entfernung wieder an und stiegen aus, sie konnten aus der Ferne gerade noch beobachten, wie das fremde Schiff mit Walton weggeflogen ist.

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Travis erklärte nach seiner Rückkehr, dass er sich daran erinnern konnte, von einem Lichtstrahl getroffen worden zu sein. Als er später erwachte, lag er in einem Bett und ein helles Licht befand sich über ihm. Die Luft war schwer und feucht, er fühlte Schmerzen und hatte Schwierigkeiten, zu atmen. Der Raum, in dem er aufwachte, sah wie in einem Krankenhaus aus, er wurde dort jedoch bereits von drei merkwürdigen kleinen bleichen Gestalten ohne Haare beobachtet.

Er erklärte nach seiner Rückkehr: „Ich konnte erst vage die Formen der Ärzte um mich herum wahrnehmen. Plötzlich klärte sich meine Sicht, der Horror, der mich nun überkam, als ich mich umblickte, ließ mich schnell realisieren, dass ich mich definitiv nicht in einem Krankenhaus befand. Ich blickte geradewegs in das Gesicht einer fürchterlichen Kreatur mit viel zu großen, leuchtend braunen Augen. Ich blickte verzweifelt um mich, doch sie waren zu dritt! Da überkam mich sofort die Hysterie.“

Vor dem Lügendetektor, an den er am 10. November 1975 angeschlossen war, wurde er vom Arizona Department of Public Safety befragt, denn die Behörden vermuteten zuerst, dass seine Kollegen ihm Schaden zugefügt, ihn möglicherweise sogar getötet und seine Leiche irgendwo vergraben hätten. Sowohl Travis Walton als auch seine Kollegen sagten jedoch übereinstimmend aus, dass sie alle tatsächlich ein UFO gesehen hatten, und sie haben laut den Tests alle tatsächlich die Wahrheit gesagt! Doch was war während der Entführung weiter geschehen?

Die drei sonderbaren Gestalten im Krankenzimmer trugen laut dem entführten Waldarbeiter eine Art von orangefarbenen Overalls und sie waren eindeutig nicht menschlich. Ihre Haut war völlig weiß und sie hatten dürre Arme mit langen Fingern ohne Fingernägel. Walton beschrieb die Wesen ähnlich wie Barney und Betty Hill als später so bezeichnete typische „Greys“, die in den meisten Entführungsfällen mit UFOs eine Rolle spielen. Sie sind kleiner als 1,50 m, haben große Köpfe ohne Haare und wirkten irgendwie wie große menschliche Föten, die nicht im Mutterleib gewachsen, sondern geklont sind. Sie besitzen enorm große dunkle Augen und starrten Walton an, ihre Ohren, Nasen und Münder wirkten für ihn in Relation sehr klein.

Walton berichtete weiter davon, dass er nun einen Kampf gegen diese drei fremdartigen Wesen begann, bis ein anderes Wesen mit einem Helm den Raum betrat. Zuerst dachte Travis, es kämen noch mehr von den Greys, doch erleichtert konnte er feststellen, dass es eine große menschliche Person war, die einen blauen Overall und einen gläsernen Helm trug. Walten erklärte den Beamten, dass es sich um eine fast völlig menschlich aussehende Person handelte, nur die Augen waren etwas anders, sie waren etwas größer als normal und hatte eine helle, goldene Farbe. Es handelte sich hier offenbar um einen der oft beschriebenen außerirdischen Nordics.

Travis versuchte dem fremden Mann im Helm ein paar Fragen zu stellen, doch dieser grinste nur und deutete Walton an, ihm zu folgen. Er folgte dem Mann schließlich aus dem Zimmer und einen Gang entlang, der zu einer Tür und schließlich zu einer Rampe führte, die in einen großen Raum mündete. Laut Walton handelte es sich um so etwas wie einen großen Hangar, in dem sich ungewöhnliche Flugobjekte befanden. Als er sich umdrehte, bemerkte er, dass er selbst gerade eines der scheibenförmigen Flugobjekte verlassen hatte. Es war vom gleichen Typ, dem er bereits auf der Waldstraße begegnet war, als er von dem bläulichen Licht betäubt wurde, mit dem Unterschied, dass dieses zweite Schiff ungefähr doppelt so groß war!

In dem großen UFO-Hangar befanden sich noch andere scheibenförmige Flugobjekte. Der fremde Mann führte ihn schließlich in einen weiteren Raum, in dem sich drei weitere menschenähnliche Wesen befanden, eine Frau und zwei Männer, die dem behelmten Mann ähnlich sahen und gleich gekleidet waren. Weil diese keine Helme trugen, versuchte Walton nun diesen drei Personen Fragen zu stellen, sie antworteten jedoch nur mit demselben Grinsen, und führten ihn anschließend zu einem kleinen Tisch. Die Frau hielt so etwas wie eine Sauerstoffmaske in der Hand und platzierte sie auf seinem Gesicht. Bevor er sich ein weiteres Mal wehren konnte, verlor er erneut das Bewusstsein und als er dann wieder erwachte, befand er sich außerhalb einer Tankstelle nahe Heber in Arizona. Eines der scheibenförmigen Flugobjekte hatte ihn dort abgesetzt und schwebte immer noch über der Landstraße. Nach einem weiteren Moment schoss das UFO mit unglaublicher Geschwindigkeit davon und war verschwunden. Travis begab sich zum nächsten Telefon, rief seinen Schwager an und glaubte in diesem Moment, dass seit seiner Entführung nur ein paar Stunden vergangen wären.

Die Beamten und zuständigen Mediziner konnten keinerlei Schädeltrauma oder Spuren von Drogen in seinem Körper finden und Travis Walton erklärte dem zuständigen Sheriff schon kurz nach seiner Rückkehr seine Erlebnisse und willigte sofort ein, einen Lügendetektortest zu machen, sich notfalls Wahrheitsserum spritzen zu lassen oder sich einer Hypnose zu unterziehen, um feststellen zu lassen, dass er das alles tatsächlich erlebt hat. Der Lügendetektor gab ihm dann recht und daraufhin startete der ganze UFO-Medienzirkus. Nach einigen Tagen unterzog er sich dann zusätzlich einer Hypnose, bei der ein Experte von APRO (Aerial Phenomena Research Organization) ihm Fragen stellte, um noch weitere Details seiner Entführung zu ermitteln. Zum Erstaunen des erfahrenen Hypnotiseurs konnte sich Walton im Gegensatz zu anderen Entführten nicht daran erinnern, was im Laufe der fehlenden fünf Tage passiert war. Er konnte sich nur an Ereignisse erinnern, die maximal zwei Stunden Zeit beanspruchten. Jeder weitere Versuch, die Erinnerungen herzustellen, schlug fehl, und Travis Walton erklärte in der Hypnose, dass er eine Gedankenblockade erhalten hatte und sterben würde, wenn die Rückführung noch länger andauern sollte!

Er sagte jedoch aus, dass die drei Menschen im zweiten Raum alle diese samtenen blauen Uniformen trugen. Die beiden Männer hatten die exakt gleiche Muskulatur und dasselbe gute, maskuline Aussehen des ersten Mannes mit dem Helm. Die Frau war ebenfalls in Form und Figur ein Prachtexemplar ihres Geschlechts. Sie alle waren laut Walton makellose Schönheiten, ohne jegliche Muttermale, Sommersprossen, Falten oder Narben auf ihrer Haut. Sie alle zusammen wirkten, als ob sie eng miteinander verwandt wären, auch wenn sie nicht identisch aussahen.

Auf jeden Fall handelte es sich bei diesen sonderbaren Entführungen um eine Kontaktaufnahme zu Außerirdischen und die Zahl an Entführungsopfern, die über ihre Erlebnisse berichteten, stieg in den folgenden Jahren stark an. Deshalb fordern viele Ufologen, dass es an der Zeit ist, dass sich die Wissenschaft ernsthaft diesem Thema widmet. Aus diesem Grund wurde der Extraterrestrial Abduction Day bzw. Alien Abduction Day eingeführt und er wird jährlich am 20. März begangen. Der Alien Abduction Day wird seit dem Jahr 2008 gefeiert, als damals am 20. März in Toronto in Kanada das erste Alien Abduction Festival stattgefunden hat.

Viele Menschen, die diesen Tag feiern, würden selbst gerne von außerirdischen Wesen entführt werden, doch wirkliche Entführte berichten häufig von traumatischen Erlebnissen, und somit handelt es sich hier um Nahbegegnungen der vierten Art, obwohl die allermeisten akademischen Forscher und Psychologen dem Entführungs-Phänomen ablehnend gegenüberstehen, weil es für sie zu wenige physische Beweise dafür gibt, obwohl es seit der ersten bekannt gewordenen Entführung von Barney und Betty Hill im Jahr 1961 zu hunderten oder tausenden weiterer dokumentierter Entführungen auf der ganzen Welt gekommen ist. Die Hills berichteten den Forschern der Universität von New Hampshire davon, dass sie eines Nachts im September 1961 während einer Rückfahrt von Montreal am Himmel blinkende Lichter gesehen haben. Es war ein großes Raumschiff mit zweibeinigen humanoiden Kreaturen an Bord. Sie versuchten daran vorbeizufahren, wurden erst zwei Stunden später wieder wach, sahen das Raumschiff immer nach am selben Platz und konnten sich nicht erinnern, was in der Zwischenzeit geschehen war. Erst durch eine Hypnosetherapie konnten sie sich die Ereignisse wieder ins Gedächtnis rufen, ab dem Jahr 1964 erreichte der Vorfall eine große Bekanntheit in den Medien.

Glaubwürdige Berichte von Begegnungen mit UFOs gab es schon im 19. Jahrhundert, im Mittelalter und noch früher, denn diese Besuche und Entführungen scheinen schon seit langer Zeit stattzufinden. Zahlreiche Legenden und Überlieferungen vieler Völker der Welt sowie mündliche Überlieferungen der amerikanischen Indianer sprechen von Besuchen von spirituellen Wesen von anderen Welten. Der Stammesangehörige und Autor Richard Wagamese von den Wabaseemoong Independent Nations im nordwestlichen Ontario in Kanada erklärte einmal, dass diese „Star People“ der Indianer bereits vor vielen Menschengenerationen die Erde besucht haben, um den Menschen ihre spirituellen Lehren, ihre Geschichten und ihre Sternenkarten zu überbringen. Die fremden Wesen werden als höflich und liebevoll sowie als große Vorbilder beschrieben. Als sie die Stämme der Erde wieder verlassen haben, herrschte große Traurigkeit unter ihnen.

Auch in Australien scheint man diese Wesen schon vor langer Zeit gekannt zu haben, denn mehr als 5.000 Jahre alte Höhlenmalereien zeigen seltsame Wesen mit großen Augen, die sehr den Beschreibungen der zeitgenössischen Grey-Aliens gleichen. Diese sogenannten „Wondjina“ oder „Wandjina“ sind in den Überlieferungen der australischen Aborigines schon lange Wolken- und Himmelsgeister und werden auch mit der Milchstraße gleichgesetzt. Betrachtet man sich alle diese Berichte und Überlieferungen aus verschiedensten Kulturen der Welt zusammen mit allen verfügbaren Beweisen, die heute vorhanden sind, erscheinen diese mythischen Überlieferungen in einem völlig neuen Licht als sehr reale Geschehnisse.

Außerdem wurden vor kurzer Zeit zahlreiche ehemals streng geheime Regierungsdokumente veröffentlicht, die zusammen mit den schockierenden Aussagen immer neuer Whistleblower beweisen, dass die Erde seit langer Zeit tatsächlich von Außerirdischen besucht wird! Wenn Sie mehr über die mysteriösen UFO-Entführungen und die Ziele und Pläne der außerirdischen Besucher erfahren wollen, lesen sie den neuen Band der MiB-Trilogie.

Die Gründe, warum sich ein Großteil der Wissenschaftler und insbesondere Archäologen und Anthropologen weigert, diese Beweise zu prüfen und die alten Überlieferungen über die Besuche von fremden Wesen ernsthaft zu studieren, finden Sie in meinem zweiten Band „Missing Link“, dessen Erscheinen in bestimmten Kreisen für Unbehagen gesorgt hat, weil viele gut verborgenen Geheimnisse der etablierten Wissenschaft einer radikalen Neubetrachtung unterzogen werden, bei der sich herausstellt, dass einflussreiche wissenschaftliche Institutionen die größten Geheimnisse der Welt vorsätzlich verbergen und durch ein völlig falsches Geschichtsbild ersetzt haben.

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